Yann Tiersen

Dieses Thema im Forum "Werke, Komponisten, Musiker" wurde erstellt von ChrisSilver, 19. Juni 2008.

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  1. Haydnspaß
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    Haydnspaß

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    Stilblüte, ich freue mich, daß Tiersen seine verdiente Verteidigung bekommt - aber bitte nicht auf Kosten von Chopin :p

    Die zwei von dir verlinkten Preludes (a-moll und E-dur) sind durchaus hochdramatische Werke. Daß sie nicht immer mit der nötigen inneren Begeisterung und Leidenschaft gespielt werden, dafür kann Chopin ja nichts :)

    Tiersen hat da natürlich den Vorteil, daß er seine Kompositionen selber spielt und die Leute, die seine Stücke nachspielen, wissen wie es klingen soll.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Juli 2008
  2. Stilblüte
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    Stilblüte Super-Moderator Mod

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    hm...

    Ich finde trotzdem, dass nicht alle Stücke Chopins besser sind als Tiersens. Und eine gewisse ähnlichkeit der Préludes mit Tiersens Stücken kann man doch nicht abstreiten...?
    Ich meine, Kleider machen Leute, das ist ja bekannt, und wenn die Tiersenstücke in einem Chopin-Préludes-Band gedruckt wären, würde hier niemand an ihnen zweifeln.
    Andererseits wiederum muss nicht alles, was von Chopin/Mozart/Bach/Beethoven ist immer allererste Sahne sein...
     
  3. ubik
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    ubik

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    Dem widerspreche ich, jedenfalls was klassische Musik angeht. Außerdem sind Opern was komplett anderes als Kunstmusik.

    Aber nur manchmal. Bei Yann Tiersen zu 100 Prozent. Oder hat Tiersen ein Musikstück geschrieben, das sich mit einer Beethoven Sonate messen kann?
     
  4. wanjabelaga
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    wanjabelaga

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    "...Ich finde trotzdem, dass nicht alle Stücke Chopins besser sind als Tiersens...."

    jetzt gehts aber langsam unter die musikalische gürtellinie

    dein beispiel Op. 28 n. 2 von chopin ist ein harmonisches wagnis, da zeigt chopin von seiner kühnen seite und als eine art wegereiter der moderne.
    es sei jedem gegönnt soviel schmusepop zu hören wie er will, aber lass bitte den chopin dabei aus dem spiel, der wird eh schon viel zu oft verwurschtelt.
     
  5. Rosenspieß
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    Rosenspieß Guest

    Darf man wenigstens zu dieser kühnen Theorie eine nähere Erläuterung erwarten?
     
  6. ubik
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    ubik

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    Naja, Opern waren doch damals so etwas wie Kino heute. Zur Unterhaltung gedacht, nicht nur wegen der bloßen Musik
     
  7. Stilblüte
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    Stilblüte Super-Moderator Mod

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    Geht die eigene Meinung jetzt schon unter die musikalische Gürtellinie?
    *kopfschüttel*
     
  8. Rosenspieß
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    Rosenspieß Guest



    Zunächst mal danke für die Antwort.

    Dann waren die großen Sinfonien bestimmt so etwas wie Rock am Ring heute, stimmt's? :p
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Juli 2008
  9. killmymatrix
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    killmymatrix

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    Von der Popularität her? Da würde ich mal auf ja tippen.
     
  10. Hacon
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    Hacon

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    @Blüte: Du darfst eins nicht vergessen:
    Chopin wäre nicht der, der er ist, wenn er nicht einen gigantischen Haufen an herrlicher Klaviermusik komponiert hätte, die noch heute an oberster Stelle in den Konzerthäusern steht.

    Man mag sich jetzt um den Wert der Beiden von dir verlinkten Préludes streiten, aber es ist doch klar, dass jeder Mensch -obwohl Chopin ja eigentlich ein Gott ist:rolleyes:- auch seine Schwächen hat.
    Und so hat wohl jeder der großen Komponisten auch mal Mist- oder halt einfache Sachen- geschrieben.

    Bei Yann Tiersen ist es aber so, dass er zu 100% solche einfachen Sachen schreibt und dafür berühmt geworden ist.

    Hätte Chopin zu 100% solche Sachen geschrieben, würden wir ihn heute nicht kennen.
     
  11. ubik
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    ubik

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    Ja, so in etwa :D

    Nein, natürlich nicht ;)

    Aber bei Opern spielt die Musik eher eine begleitende Rolle, es geht ja schließlich mehr um die Handlung, oder irre ich mich?
     
  12. Rosenspieß
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    Rosenspieß Guest

    Oh ja, ich befürchte, Du irrst Dich hier gewaltig :floet:

    Klar lässt sich auch das Operngenre nur schwer verallgemeinern, wenn wir nun aber von den großen Opernkomponisten (Puccini, Verdi, Bizet, Mozart, Rossini, Massenet und die ganze Vogelschar) ausgehen, dann darf man sich fast sicher sein, dass diese ihre Opern als Krone ihres kompositorischen Wirkens ausweisen würden, so man sie denn noch fragen könnte. Tosca, die Traviata, Carmen, die Zauberflöte, Werther, kann man denn an der künstlerisch-musikalischen Tiefe dieser Werke irgendeinen Zweifel hegen?
    Und sogar Opern einiger weniger als Opernkomponisten gehandelten Musiker sind herrliche Werke, deren Bühnengeschehen und Handlung, Kulisse etc. man als Trägerwelle für höchstes musikalisches Schaffen betrachten darf. (Ich denke hier zum Beispiel an Saint-Saens' "Samson et Dalila", oder gerne auch Webers "Oberon" etc.

    Grüße,
    Rosenspieß.

    Sorry für OT, ich werde mich bessern.

    P.S.: Habe gerade in der Wikipedia noch ein schönes Zitat gefunden:
    "Als Massenet am 16. Februar 1892 die erste Orchesterprobe des Werther hörte, soll er gemurmelt haben: „Ist es möglich? Das ist zu schön! Habe ich das geschrieben?“.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Juli 2008
  13. wanjabelaga
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    wanjabelaga

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    auf so einem niveau:
    ein entschiedenes ja!

    es ist wirklich manchmal sehr ärgerlich hier
     
  14. wanjabelaga
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    wanjabelaga

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    @klaviermacher

    lieben dank für das kompliment. freue mich wenn meine musik und mein spiel zustimmung findet.
    ich befürchte nur, dass wenn der klaviermusikgeschmack zu sehr von der zeitgeistmuse geküsst wird ( von dir erwähnter schlagerkomponisten claydermann und tiersen), dann werden es leute wie ich immer sehr schwer haben mit der öffentlichkeit.
    sicher: mir ist es auch schon mehrfach passiert dass ( vorallem mädchen) leute die seichte, in ihren augen "gefühlvolle" klaviermusik a la tiersen, claydermann oder jarretts kölnkonzert mögen zu meiner musik stoßen und diese gut heisssen. aber sobald es etwas weniger monochrom oder gar schneller und komplizierter wird, sind sie schnell mit ihrer geduld am ende.

    natürlich: es ist völlig in ordnung schlager zu hören und zu mögen. mir geht es im übrigen nicht anders. schade ist, wenn es auf kosten von kunstmusik geht, da jedweder geistiger anstrengung aus dem weg gegangen wird.

    komisch ist nur: ich habe es nie als anstrengung, denn immer als genuß empfunden. bachs kantaten haben mir vielleicht das leben gerettet.
    die beethovensonaten den horizont erweitert
    und art tatum, bill evans, errol garner und cecil taylor bestätigung und impulse in der eigenen arbeit geliefert.
    arbeit ist anstrengend, guter musik zuzuhören ein genuß!
     
  15. Pflaume
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    Pflaume Guest

    Niemand zwingt Dich hier auch nur irgendetwas zu lesen oder einen Kommentar zu schreiben.

    Die Freiheit die Du hier geniesst indem Du selbst entscheiden darfst ob Du etwas liest oder anwtortest, die gleiche Freiheit hat auch jeder andere im Kundgeben seiner Meinung.

    ...
     
  16. J. Gedan
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    J. Gedan

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    "Es gibt doch Préludes von Chopin, die ein ähnlich 'niedriges Niveau' haben wie die 'popeligen Tiersen-Stücke'..."
    Stilblüte, kennst du die Préludes wirklich? Es ist wahrlich kein popeliges darunter, und auch die wenigen leichten (die meisten sind nicht leicht) haben kein niedriges Niveau. Man mag über die Einschätzung von Werken durchaus verschiedener Ansicht sein, aber der Ansicht, daß es "popelige" Chopin-Préludes gäbe, kann man nun wirklich nicht sein, wenn man sie kennt, insofern geht das wirklich unter die Gürtellinie. Die Préludes gehören zu den wertvollsten Stücken Chopin's, jedes ist in seiner Art einzigartig, jedes erfindet eine eigene Art des Klaviersatzes, und insgesamt sind sie nicht weniger originell als Debussy-Préludes. Wie man diesen Reichtum der Ärmlichkeit Tiersens gleichsetzen kann, verstehe ich nicht. War das jugendliches Ungestüm oder einfach nur eine Vermutung aufgrund mangelnder Kenntnis?
    Wenn du die beiden Youtube-Links als Beurteilungsgrundlage nimmst, haste allerdings recht: Das ist tatsächlich gespielt, als wäre es von Tiersen, und dümmer kann man's nicht mehr spielen. Aber ob man das dem Chopin anlasten kann?

    Jeder darf alles hören und alles spielen und alles für sich gut finden. Ich entsinne noch ganz gut und etwas verschämt, für welch hohles Zeugs ich mich selber als Teenie bisweilen begeistern konnte, ich habe dafür genauso Verständnis, wie ich akzeptiere, daß ich kleinen Kindern nicht mit Bach-Fugen kommen kann. Der Unterschied ist allerdings, daß ein anspruchsloses Kinderstückchen trotz seiner Einfachheit immer noch Wahrhaftigkeit haben kann, während Tiersen-Gedaddel nicht auf die Zielgruppe schielt, sondern auf den billigen Erfolg -- oder doch auf eine bestimmte Zielgruppe, nämlich die, bei der man am billigsten Erfolg hat. Der Erfolg gibt ihm leider recht.

    Mit "Komplexität" hat Qualität nichts zu tun. Einfaches wie Komplexes kann Qualität haben -- kein Lied ist einfacher gestrickt als Schuberts "Leiermann", aber kein Lied schielt weniger auf den Erfolg, aber umso mehr auf Wahrhaftigkeit des Ausdrucks ohne billige Maschen. Dürftigkeit und Oberflächlichkeit haben in keinem Fall Qualität, Tiersens Maschen auch nicht. Man mag das trotzdem mögen. Aber wo jeder ernstzunehmende Musiker abwinkt: "ach, dieses hohle Geklimper", versuche man nicht, mangelnde Qualität gegen das Urteil von Fachleuten zu verteidigen. Man genieße es, wenn man kann, schweige aber lieber stille und mische sich in Qualitätsfragen besser nicht ein. Ob Urteile über Qualitätsunterschiede faßbar oder immer nur subjektives Empfinden sind, darüber mag man unentwegt streiten, aber wenn sie nur subjektives Empfinden sind, dann sind es keine qualifizierten Urteile mehr. Unfaßbar wird es erst dann, wenn Musik unfaßbar blöd ist oder unfaßbar gut. Insofern ist Tiersens Musik unfaßbar. Das ist der eine Punkt.

    Der andere ist: Es hat die Halbseidenen immer schon gegeben, und das wohl erfolgreichste dümmliche Stück der Klaviergeschichte war das "Gebet einer Jungfrau", eine Art Tiersen-Gedaddel des 19. Jahrhunderts (allerdings spieltechnisch im Vergleich zu Tiersen schon fast anspruchsvoll). Das könnte man denn eher schon mit dem Tiersen-Gedaddel vergleichen als Chopin-Préludes. Ca. 150 Jahre später finden selbst Tiersen-Fans das Stück blöd. Warum? Weil es noch blöder ist als Tiersen? Nein, weil es dem Zeitgeschmack nicht entspricht, denn es benutzt andere Kadenz-Klischees, es ist so halbseiden wie Tiersen, aber es frönt der falschen, nicht mehr aktuellen Mode. Und in 100 Jahren wird man finden, daß Tiersen nicht dem Zeitgeschmack entspricht und darum blöd ist. Und alle werden das so finden, nicht nur die, die's beurteilen können.

    Der dritte Punkt ist: Nie waren die Halbseidenen in den Medien so übermächtig wie heute. Dem mit gleichgültiger Toleranz zu begegnen, ist nicht jedem gegeben, und so müssen gewisse Emotionen erlaubt sein, und allemal ist es erlaubt, einen Schund "Schund" zu nennen, egal ob er "Gebet einer Jungfrau" heißt oder "Comptine d'un autre été". Aber, wie gesagt, jeder darf alles hören und alles spielen und alles für sich gut finden, und ich selber war auch mal 14...
     
  17. ubik
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    ubik

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    Ja, genau. Nennt mich ******...

    @ J. Gedan:
    Ein wundervoller Beitrag. Ich würde den Thread so stehen lassen ;)
     
  18. Stilblüte
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    Stilblüte Super-Moderator Mod

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    Es tut mir Leid, falls meine Beiträge den Anschein erwecken, ich würde Tiersen mit Chopin gleichsetzen oder ihn sogar besser als Chopin bewerten.
    Ich bin eigentlich kein großer Tiersen-Fan, obwohl mir der Améliefilm sehr gut gefällt und die herzliche Musik wunderbar dazu passt.

    Ich finde aber, dass Tiersen hier eindeutig Unrecht getan wird. Seine Musikstücke kommen bei Jugendlichen gut an, wenn das auch an der Vermarktung liegen mag, und man kann nicht umhin zu sagen, dass sie einen gewissen Reiz haben. Ich glaube also nicht, dass Tiersen die Stücke allein aus Geldgier geschrieben hat, er ist wohl einfach ein Musiker, der von seiner Musik lebt, aber dennoch sein Herzblut hineinstecken kann!
    Ist es da nicht ziemlich unverschämt, die Musik als "Schund" zu bezeichnen?

    Die Chopin-préludes habe ich tatsächlich etwas unachtsam ausgewählt, ich habe sie mir angehört und sie klangen einfach nicht so gut. Wenn das vielleicht auch an der schlechten Aufnahme liegen mag.
    Ich wollte damit einfach zeigen, dass auch erstlassige Komponisten nicht nur Vorzeigestücke geschrieben haben, unabhängig von diesen Préludes.
    Ich bin mir sicher, dass es Stücke von nahmhaften Künstlern gibt, die sich durchaus mit Tiersen vergleichen lassen. Sie werden aber trotzdem nciht als niveaulos bezeichnet.
     
  19. wanjabelaga
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    wanjabelaga

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    pluralismus sei dank,pflaume!

    ich kann meine meinung kundtun und deiner flora bald eine fauna hinzudichten,
    und du - wie geschehen- meinen kindern den exitus wünschen.
    dennoch: ich artikuliere mich hier in voller montur. nämlich mit vollem namen und anschrift. hättest du bitte die güte uns gegenüber dein incognito zu verlassen und die identität preiszugeben?! nicht dass ich obst nicht mögen würde, geschweige denn pflaumen. Ich verzehre gerade einen Germknödel mit Powidl-füllung. Bester Beweis, ich fühle mich im Garten Eden wie im Paradies.
    Aber wenn schon der Adam den Apfel aß um dem Paradies zu entfliehen, so gestatte mir deine Flucht aus demselben wenigstens mit weltlichem namen kundzutun.

    dieses schreiben wurde atifiziell bestellt und deshalb auch ohne überschrift gütig
     
  20. Toccata
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    Toccata

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    Also Jarretts Köln Concert in einen Topf mit Tiersen und Clayderman zu werfen, find ich schon etwas gewagt...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 6. Juli 2008
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