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Fluch oder Segen? Natürlich gibt es bei dieser Schönheit einiges zu erledigen. Immerhin reden wir vom Originalzustand eines 1861 ausgelieferten C. Bechstein. Eine Strategie ist schon festgelegt und der Grundgedanke ist, alles - soweit möglich - im Original zu behalten, dafür aber einer ausgiebigen Wartung zu unterziehen. Man profitiert dabei auch vom guten äusserlichen Zustand, an dem es nur wenig zu erledigen gibt. Und da es bei 160 Jahren auch nicht drauf ankommt alles sofort zu erledigen, wird es sich wohl bis ins nächste Jahr hinziehen. Hoffentlich geht er nicht erneut "verloren" ...
Ein paar Gramm können den entscheidenden Unterschied machen. Aber welchen Aufwand muss man betreiben, um das Spielgewicht eines Flügels zu verringern? Zumindest sollte man vor einer größeren Aktion erst mal schauen, ob zum Gewicht nicht auch noch unnötige Reibung hinzu kommt. In Summe steht aber fest, dass mehrere Maßnahmen da ineinander greifen sollten und der damit verbundene Aufwand des Finetunings entsprechend zeitintensiv ist. An welchem Strohalm also ziehen?
Wenn sich der Klavierschüler Pop Songs oder Filmmusik als Lehrmaterial wünscht, dann kann man auch an ihnen musikalisches Klavierspiel vermitteln und erlernen. Phrasierung, Artikulation, Klangbalance und der fortlaufende Puls sind gute Lernziele, während man die Akkordsymbole möglichst frei umsetzt. Wichtig ist es aber in jedem Fall die Ausrichtung der Lerninhalte mit dem Schüler im Vorfeld festzulegen, denn nur mit einem Jerry Lee Lewis wird der Weg ins Klavierstudium zumindest schwer. Nur ob ein Studium beim einsetzenden Cashflow noch relevant ist?
Manchmal muss man die kleine Kiste etwas überlisten um genau die rhythmische Folge abzubilden, die man spielen möchte. Und so beginnt der Thread auch mit der Frage nach dem "und". Es ergibt sich eine Diskussion um die Tipps zur Einstellung, zu verschiedenen Varianten in Soft und Hardware, sowie Lerntips, um den externen Beat (Metronom) in einen internen Beat (Fuß klopft) zu verwandeln. Feel the Pulse ...
Digitale Möglichkeiten mit der optischen Anmutung eines Flügels. Gibt es zwar auch gelegentlich in einem gemeinsamen Paket, aber die Auswahl ist doch deutlich eingeschränkt im Vergleich zu den Spezialisten. "Dutchgrand" hat sich als Hersteller darauf spezialisiert "Hüllen" für die digitalen Varianten zu entwickeln. So kann das Gehäuse den Wünschen des Kunden entsprechend entstehen und dieser brauch bei der "digitalen Ausstattung" keine Abstriche machen. Ob dies auch der "Way to Go" für den Threadstarter "964t" ist, wird sich noch zeigen. Es ist aber sicherlich eine interessante Alternative zu den eingetretenen Trampelpfaden.
Nach festem Anschlag bleibt der Hammer auf der Saite liegen und es kommt zu Nebengeräuschen. Dies kann nicht nur einem Spieler mit "herzhaftem Anschlag" passieren, sondern auch dem Klavierstimmer der mal Gas gibt. Neben der Problemanalyse wird auch in die Fehlersuche eingestiegen und als Nebeneffekt gibt es einige Zusammenhänge im Klavier zu entdecken. Da passiert mechanisch deutlich mehr als Taste => Ton.
Welchen deutschen Begriff kann man für "Common Tone Diminished" verwenden? Zuerst ist es mal interessant zu erkennen, was da im Beispiel überhaupt passiert. In der englischen Beschreibung wird von einem Akkord ohne eigene Funktion geredet, der chromatisch den Zielakkord erweitern soll. Er besitzt einen Ton des Zielakkordes, den Grundton. Wie immer in der Harmonielehre kann man sich dem gedanklich aber von verschiedenen Seiten nähern und so ergeben sich mehrere Beschreibungen und Annahmen im Thread. Schwierig auch, dass der "Haufen Vorhalte" beim Beispiel offensichtlich nicht aufgelöst wird - aber trotzdem gut klingt.
Besonders die großen Broadway Produktionen benutzen oft die von "Demian" mit - süßlich und zum Musical-Mainstream erstarrten - beschriebenen Formeln. Zuhörern, die nicht einfach nur die gute Unterhaltung im Gesamtpaket aus Bühnenbild, Tanz, Licht und Musik suchen, mag das aus musikalischer Sicht zu wenig sein. Es gibt aber durchaus auch Musicals mit der "individuellen Note" in der Musik - und genau diese Werke sind hier im Thread gesucht.
Nicht ganz einfach rauszufinden, ob Schmerzen unmittelbar vom Üben am Piano herrühren. Genauso gut kann beim Üben das Fass mit dem berühmten Tropfen zu viel übergelaufen sein und die falschen Belastungen stammen eigentlich aus dem Alltag. Zumindest kann man aber, im durch sich selbst kontrollierbaren Umfeld, die optimalen Voraussetzungen schaffen, um eine gesunde und ergonomische Haltung beim Spielen einzunehmen. Und auch hier gilt - ein Blick von "Aussen" (z.B. Klavierlehrer) kann nicht schaden.

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