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Kleine Sammelstelle zur Klärung von Fragen, über die man beim Erlernen des Instrumentes fast zwangsläufig stolpert. Das wenig aufgeregte und langsam gespielte "Allegro Agitato" des Präludium op. 11 Nr. 8 aus dem beigefügten Video. Ein Dreieck als Staccato Zeichen in der Notation? Wieso variiert die Höhe des Pause-Zeichen? Gibt es eine "dritte Hand", wenn da zu viele Noten für zwei Hände stehen? Hilfslinie oder Oktavierungsnotierung? Was bedeutet ein "Komma" auf der fünften Notenlinie? Es sind ein paar Fragen und Antworten zusammen gekommen - stöbern lohnt!
"Wie ist denn das gedacht? Ich kann doch nicht mit einer Hand zwei Oktaven greifen. Und selbst wenn, kann ich die Melodie nicht mit dem kleinen Finger gebunden spielen, während ich den Akkord halte." Vor solch einem Problem stehen wir öfters und müssen dann einen Weg finden, um den gewünschten Charakter zu erspielen und weg zu lassen, was dafür nicht benötigt wird. Oft ist die Quelle ein Notenblatt, welches schlicht dokumentiert was an der Stelle passiert ist. Dies bedeutet aber nicht, dass es mit einem Instrument tatsächlich zu spielen wäre. Weniger ist mehr ...
Die Saite läuft über den Steg und übt im Idealfall auf diesen Druck aus, um die Schwingungen der Saite in den Resonanzboden zu übertragen. Wie immer bei Naturprodukten, kann Feuchtigkeit und Temperatur die "Form" verändern. Was also, wenn sich Steg und/oder Resonanzboden verändern und sich damit den Winkel der Saite zwischen Steg und Aufhängung verändert? Verändert sich die Wegstrecke der Saite zwischen den Aufhängungspunkten, so ist es natürlich primär eine Frage der Stimmung. Verändert sich der Winkel zwischen Steg und Aufhängung, so verändert sich der Druck, mit dem die Saite den Resonanzboden anregt. Unabhängig voneinander sind die Parameter jedoch nicht zu betrachten.
Kaum ein anderer Dialog ist so abhängig vom "WIE", wie die Kritik. Selbst technisch korrekte Ratschläge können beim Empfänger abwertend ankommen, wenn/da der Empfänger auch immer nach einer Wertung der Person im Feedback sucht. Und so kann aus der einfachen Feststellung: "Im Takt X fehlt das Legato" - beim Empfänger alles mögliche auf der emotionalen Ebene ankommen. Der Lehrer zweifelt an meinen Fähigkeiten? Glaubt der ich kann das nicht lesen - ich habe es doch nur übersehen ... usw. Die darüber stehende Frage, ist die des Vertrauens. Vertrauen in die auf die fachlichen Aspekte ausgerichteten Rückmeldungen des Lehrers.
Gesucht werden Online-Shops aus denen man Textilien mit Motiven rund um das Klavier beziehen kann. Nicht kitschig, nicht platt - wobei dies natürlich stark der persönlichen Wahrnehmung unterliegt. Auch die Qualität sollte natürlich passen, denn was nützt das tollste Motiv, wenn man die "Klamotte" nicht tragen mag. Und wenn man sich nicht bei Spreadshirt durch die komplette Auswahl kämpfen will, so gibt es auch einige spezialisierte "Shop in Spreadshirt Shops". Sicher gibt es aber auch noch andere Quellen ... wer kennt sie?
Natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und man wird im Unterricht immer mal wieder gegen seine Grenzen laufen. Jedoch sollte sich daraus eigentlich "Ansporn" und nicht "Frust" ergeben. Dies klappt jedoch nur, wenn es entsprechende Hilfestellung durch den Lehrer gibt, um die Klippen zu meistern. Dieser muss also die Problemfelder erkennen und sich Gedanken zu den Hilfestellungen und Korrekturen machen - individuell auf den Schüler ausgerichtet. Ohne Hilfestellung aber mit viel Fleiß, kommt bei steigender Verkrampfung oft noch ein gesundheitliches Thema hinzu (Sehnenscheidenentzündung, Rücken/Nacken). "Wie also den Knoten lösen" - beziehungsweise - "Wie jemanden finden, der mit einen den Knoten lösen kann"?
Eine häufig gestellte Frage, oft im Zusammenhang mit Urlaub, Dienstreisen und Co. Während der Profi da dann gerne mal Pause macht, würden Hobbyisten gerne endlich mal die Zeit zum Üben nutzen. Aber wie übt man Klavier, ohne Klavier? Eine Variante sind die an vielen Orten vorhandenen "Public Pianos". Aber auch Schulen, Kirchen und Musikhäuser kommen in Frage, wenn man freundlich anfragt. In jedem Fall sollte man sich aber überlegen, was man üben will. Klaviermusik geht eigentlich nur am Klavier. Um aber Fingersätze und Tonleitern zu üben, oder die Hände rhythmisch zu entkoppeln sowie Noten vom Blatt "automatisiert" in die Finger bekommen, muss es vielleicht nicht unbedingt ein Klavier sein.
Clavio ist mit "chiarina" in der Jury vertreten. Der internationale Wettbewerb ist für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 - 19 Jahren ausgeschrieben und es werden in Summe 20.000 EUR auf sieben Altersgruppen ausgeschüttet. Die Vorrunde erfolgt digital und das Vorspiel per Video. Bis zum 22. Januar 2023 muss man sich angemeldet haben. Wenn man über die Teilnahme nachdenkt, so sollte man berücksichtigen, dass der Termin im Abitur-Zeitraum liegt. Das Abschlusskonzert findet am 2. April 2023 in Kronberg/Ts. statt.
Kann das funktionieren? Anstatt an einem realen Piano zu sitzen, spielt man es virtuell. Haptisch natürlich nicht vergleichbar, aber eingeblendete optische Hilfen können in bestimmten Situationen den Lernerfolg verbessern und den Fingern helfen, die "Muscle Memory" aufzubauen. So zumindest die Werbeaussage eines neuen Produktes. Was es aber vielleicht auch spannend macht, ist die Möglichkeit Kinder neugierig auf das Instrument zu machen. Nicht wenige Kinder sind vom Spiel Guitar Hero inspiriert auf das richtige Instrument gewechselt. Funktioniert dieser "Trigger" auch für das Klavier?

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