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Willkommen bei clavio.de - der Plattform für Pianisten! Hier hast du die Möglichkeit, Informationen zu allen relevanten Themen für und von Tastenfreunden aller Art zu bekommen. Egal ob es um Piano, E-Piano, Orgel, Klavier oder um einen Flügel geht - alle Fragen zu Produktneuheiten, Spieltechniken oder Lehrmaterialien für Pianisten und Keyboarder werden hier in unseren Foren besprochen.

Roland V-Stage 88 - Piano Feel?
Feel der Tastatur und Sounds der Engine sind immer der Schlüssel zum Erfolg eines neuen Keyboards. Mit dem V-Stage 88 hat Roland Anfang 2025 auf der NAMM eine neue Inkarnation ihres Stage Piano vorgestellt. Und grade über die Tastatur gab es am Anfang einige Spekulationen, denn es wurde keine Bezeichnung mitgeliefert, mit der man sie in die vorhandenen Produkte eingliedern könnte. So bleibt dann zum Schluss nur die Möglichkeit selbst Hand anzulegen. Interessant jedenfalls, dass das bis heute scheinbar nicht "aufgeschlüsselt" ist, denn auch Ed Diaz hatte auf der NAMM ausweichend geantwortet.
Musikalische Intelligenz
Was genau ist das? Welche Teilaspekte tragen dazu bei und könnten sich in unterschiedlichem Tempo entwickeln. Zwei Fragen für die ein gemeinsames Verständnis herbei geführt werden muss, damit die Frage des Threadstarters sinnvoll zu beantworten ist. Also gilt es erst mal die verschiedenen Elemente festzulegen - z.B. mechanische, prozesstechnische und emotionale - und zu definieren, wann Intelligenz erreicht ist - z.b. nach Gardener: "Intelligenz ist eine Fähigkeit, Probleme zu lösen oder Produkte zu schaffen, die für eine bestimmte Gemeinschaft oder Kultur von Bedeutung sind." Work in Progress ...
Leise spielen ...
Zum Glück mal nicht wegen der Nachbarn! Das Stück "Engel im Schlaf" verlangt an vielen Stellen sanftes Spiel, auch wenn es in Summe nicht nur leise ist. Und während am anderen Ende der dynamischen Bandbreite ein "Bin ich schon zu laut genug?" noch halbwegs leicht zu erreichen ist, fällt genau dieses leise Spiel schwer. Am Piano müssen Mechaniken bewegt werden, eine Grundmenge Energie wird also in jedem Fall an den Saiten ankommen. Für die richtige Dosis ist also sowohl Training nötig (langsamer die Taste drücken), als auch einiges an Erfahrung (Muskelgedächtnis) mit dem Instrument. Und dann wäre da noch das linke Pedal ...
Die kleinen, feinen Stücke abseits des Mainstream
"Sie sollen einerseits auch für den fortgeschrittenen Hobbyspieler gut zu bewältigen sein, aber andererseits auch eine gewisse künstlerische Qualität aufweisen." Und da hat "alibiphysiker" eine ordentliche Sammlung angelegt, aus der er uns immer wieder mal ein Stück vorstellen möchte. Natürlich inklusive der Einladung ebenso seine "Perlen" zu teilen, bzw. die Vorschläge mal selbst einzuspielen und zu Gehör zu bringen. Im ersten Beispiel dreht sich alles um den Shepard Ton. Eine akustische Illusion, bei der ein Ton scheinbar unaufhörlich höher (oder tiefer) steigt, ohne je „anzukommen“.
Tasten blind finden oder gucken?
Grade für die linke Hand gibt es ja öfters etwas größere Strecken zu überwinden, bei denen zusätzlich auch der direkte Kontakt zu den Tasten aufgegeben wird. Entweder diese Bewegungen sind als Bewegungsmuster bereits abgespeichert, oder man muss hinschauen, um die richtige Stelle zu treffen. Zusätzlich geht es um den richtigen Moment, denn eigentlich hängen die Augen ja auch ein wenig an den Noten fest. Hilfreich ist es sicher die Sache von beiden Seiten aus anzugehen. Die Bewegungsabläufe Oktave, Quinte ... üben, während man ein Stück harmonisch begreift und nicht Noten sieht, sondern eben die Bewegung in Oktaven, Quinten ...
Große Hände ...
Mit den "Pranken" von Greg Koch wird das Griffbrett klein. Für ihn ein Vorteil, aber würde es ihm auch am Klavier helfen? Genau aus dieser Ecke kommt die Frage: Wann ist es zu viel Hand? Das man mit Anpassungen des Fingersatzes einiges "umspielen" kann ist klar. Aber bedeutet dies dann auch, in dem was man maximal erreichen kann limitiert zu sein? Lohnt sich also der Aufwand das Instrument zu lernen? Der Mensch am Klavier ist ja kein genormter Roboter - zum Glück, sonst würden wir alle gleich klingen. Vielmehr ist es so, dass auch die körperlichen Voraussetzungen zum Teil deines "Sounds" werden. Und das ist auch gut so!
Inspektion der Mechanik
Bei Fahrzeugen steht die Inspektion nach km oder Zeit an. Wie ist es um die Klaviermechanik bestellt? Kann man da einen Richtwert in Betriebsstunden ermitteln? Klar ist die Belastung der Mechanik sicher nicht immer identisch - ähnlich wie unsere Fahrweise - aber so ein "Pi x Daumen" Wert? Da die ursprüngliche Frage in 2011 gestellt wurde, sollte es ja eigentlich genug User geben, die ihre eigenen "Spielstunden" schätzen und Rückmeldung geben können. Gerne in Verbindung mit in der Zwischenzeit betriebenen Aufwänden, um das Instrument spielbereit zu halten. Gut gepflegt hat ein Piano immer die Chance ein Oldtimer zu werden.
Klavier-Trio - welche sind machbar?
Schubert, Haydn, Beethoven ... die Liste an Stücken für Trio ist lang. Aber es muss halt auch zu bewältigen sein und so geht die Frage auch konkret in diese Richtung. Tolle Stimmung, aber überschaubarer Aufwand, um es einzustudieren. Ursprünglich wurde sie Frage 2015 gestellt, es werden aber immer noch Tipps gegeben. Einiges auch mit YouTube Videos, um sich einen Eindruck davon zu verschaffen, wie das Stück wirkt. Für den Pianisten sicher auch interessant ist die Frage, wie sich die "Arbeitslast" verteilt. Das Cello scheint dabei den "einfachen" Part zu haben, denn es entspricht grundsätzlich dem Generalbass ...
Interimslösung Yamaha Montage 8x
"Als junger Bub spielte ich jahrelang und sehr gern Klavier, und alles habe ich nicht verlernt, aber ich habe später interessanterweise und aus Zufall als Bassist ca. 30 Jahre Bühnenerfahrung erlangt. Aber davon will ich gar nicht weiter schreiben". 2024 waren dan die typischen Familien, Hausbau und Co. Themen erledigt und endlich Zeit für (noch) mehr Musik. Für den klassischen Flügel fehlte allerdings dann doch der Platz und so wurde es erst mal das Yamaha Montage 8x. Jetzt wurde es Zeit für ein Resümee. Wie hat das Yamaha abgeschnitten, hat es das Feuer wieder entfacht und sich bewährt.
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