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Warum ist der Einstieg in die "Promenade" so zackig? Würde man nicht eher durch eine Ausstellung flanieren? Während "Marschieren" sicherlich übertrieben ist, so sollte aber doch zumindest zielgerichtet und mit erkennbarer Aufgeregtheit und Vorfreude gegangen werden. Also ein wenig "wumms" darf es schon haben. Wird nicht die "warum Frage" gestellt, so gibt es auch noch reichlich "wie Fragen" zu beantworten. Fingersätze, Interpretation der Notation und der dahinter liegenden Theorie. Und weil die "Bilder der Ausstellung" auch musikalisch keine leichte Kost sind und immer wieder neu entdeckte Nuancen zum Vorschein kommen ... ist man auch noch mitten in der Diskussion zum "Gnome".
"Return of Investment". Man steckt Zeit, Fleiß und Engagement rein, aber was bekommt man eigentlich zurück? Woran kann man sich klammern, wenn man mal wieder eine Phase der Lustlosigkeit verspürt oder sich an einer Aufgabe die Nase eingerannt hat? Die Antworten können ganz unterschiedlich sein. Die Bandbreite geht von Emotionen per Musik ausdrücken zu können, bis zur Feststellung, sich mal für die Zeit X aus dem Alltag und den daraus resultierenden Verpflichtungen ausklinken zu können. In die "eigene Welt" abtauchen und einen "Rückzugsort" haben. Was "gibt" Euch Klavierspielen?
Kurzfristig öffnete sich die Tür zur lokalen Musikschule und jetzt muss "aufgerüstet" werden, um zuhause üben zu können. Der Platz erlaubt nur die Option des E-Pianos und so wurden erste Informationen zu möglichen Produkten gesammelt. Grade wenn es auch um das Üben mit Kopfhörer geht, sollte das Kind mitentscheiden können. Welche Produkte kann man also im Großraum Stuttgart testen?. Welche Produkte kommen in Frage und welche Ausstattung sollten sie haben? Nimmt man sicherheitshalber auch gleich ein paar weitere Sounds mit? Und weil das E ja nicht umsonst m Namen ist, gilt es im Sinne der Anbindungen (USB, Bluetooth und Co.) auch die Frage nach der Zukunftsfähigkeit zu beantworten.
Mobile Orgel mit Zugang über Tasten. Ein spannendes Instrument mit viel Geschichte und einem eigenen Ton. Aber reicht das, um das doch recht hohe Preisschild zu rechtfertigen. Um es wohlklingend zu bekommen, bedarf es Handwerkskunst und Zeit. Hier kann sich keine Orgelpfeife hinter einer Armada verstecken. Jede einzelne Pfeife zählt! Das Instrument gibt es mehreren Ausführungen und Stimmungen, was die Auswahl - ohne die Möglichkeit im Musikgeschäft mal ausgiebig zu testen - durchaus erschwert. Und wenn man es dann hat, so gilt es, die Koordination aus Balg bedienen und eigenständige Tastatur beherrschen, zu erlernen.
Eine Studio zum Hören unterscheidet in Grundtöne und Obertöne und leitet daraus einen Hang zu bestimmten Instrumentengruppen ab. "Interessanterweise zeigte sich ein direkter Zusammenhang zwischen dem dominanten Hörmodus und der Präferenz für bestimmte Musikinstrumente. Im Thread findet sich auch der Link zu einem kurzen Test um sich selbst einzuordnen. Und dies haben bereits einige User getan und kommentieren ihre neue Erkenntnis. Grundtonhörer - "addicted to bass" ..
Die Übertragung von Schall wird nicht nur durch das Instrument beeinflusst, sondern in wesentlichen Teilen auch durch die Reflexionen im Raum. Also Flächen, Ecken und Raummoden. Selbst kleine Änderungen der Position können massive Änderungen in der Wahrnehmung mit sich bringen. "Hellas" hat experimentiert und seinen Flügel um +/- 40 Grad aus der Richtung gedreht. Im Raum nimmt er dabei durchaus eine Änderung wahr - der Diskant wird weicher. Allerdings kann er auf der gemachten Aufnahme die subjektive Wahrnehmung nicht wirklich verifizieren. Kann Software helfen?
Durch das Saxophon als Melodieinstrument in Jazz, Funk und Blues reingeschnuppert und dabei eine Sehnsucht nach Klavier entwickelt. Sich selbst begleiten (2 Takes), Musiktheorie besser verstehen (lineare Anordnung der Töne), die Gehörbildung verbessern und mit weniger physischen Aufwand Musik machen zu können generiert die Lust auf das Instrument. Aber lässt das Klavier Raum für Nebenbuhler? Immerhin ist auch für das Piano einiges an Zeitaufwand nötig, um sich vom puren (mechanischen) Üben zum Musik machen zu entwickeln. Muss es ein Traum bleiben? In diesem Fall nicht, denn "clee ny" ist auch ein Jahr später noch dran am Thema.
Leider ist der Flügel unfreiwillig zum 3 Gänge Menü von Motten geworden. Zu viele leckere Naturstoffe sind im Angebot. Es gilt also zuerst die weitere Verbreitung einzudämmen und danach die Schäden zu beseitigen. Bei allen Versuchen Motten mit Fallen und chemischen Mitteln los zu werden, landet man früher oder später bei Schlupfwespen. Sie finden Motteneier und verhindern so die Vermehrung der Motten. Ist dieser Schritt getan, so gilt es die Schäden an Dämpferfilzen und Flechtstreifen anzugehen.
Um aus der Hammond Orgel das Beste heraus zu holen, braucht es einen ganz eigenen Zugang zum Instrument. Sieht man davon ab, das beide Instrumente schwarze und weiße Tasten besitzen, so ist die B3 doch ein "different beast". Was beflügelt also den Lernprozess? Wo unterscheidet sich die Technik und welche ist hilfreich? Also z.B. Expression statt Sustain Pedal. Und dann macht es durchaus Sinn ins WWW zu gehen und möglichst vielen guten Spielern auf die Finger zu schauen. Im Thread wird alles geliefert. Tipps zur Hardware, wem man auf die Finger schauen sollte ... und die Pflichtlektüre der Kategorie Lehrmaterial.

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