Willkommen auf Clavio.de – das große Klavier-Portal!

Willkommen bei clavio.de - der Plattform für Pianisten! Hier hast du die Möglichkeit, Informationen zu allen relevanten Themen für und von Tastenfreunden aller Art zu bekommen. Egal ob es um Piano, E-Piano, Orgel, Klavier oder um einen Flügel geht - alle Fragen zu Produktneuheiten, Spieltechniken oder Lehrmaterialien für Pianisten und Keyboarder werden hier in unseren Foren besprochen.

Feed your Brain ...
Wie bekomme ich - mit einem Kurzzeitgedächtnis wie ein Sieb - Höraufgaben ins "Hirn"? Kann also das Gehörte reproduzieren und notieren. Die Beispiele klingen allerdings erst mal wie eine fremde Sprache, denn eine Melodieführung ist nicht erkennbar. Vielleicht lässt sich aber jedem Klang ein Attribut zuordnen, mit dem man sich eine eigene Storyline erarbeiten kann, die sich das Gehirn leichter merken kann. Und Ideen, um sich da spielerisch zu verbessern, gibt es auch einige. "Ich packe meinen Koffer ein und nehme mit ..." (Rhythmische Muster) ... oder die elektronische Form von Hasbro - Simon Says mit optischen und akustischen folgen, die man wiederholen muss.
Know Your Theory
Quintenzirkel gibt es in sehr vielen Ausführungen und daher startete der Thread mit der Frage nach der besten Version. Was allerdings gerne unterschätzt wird, ist die Theorie dahinter. Und diese wird mit dem Quintenzirkel nicht "frei Haus" geliefert, ist aber die Basis, um mit dem Quintenzirkel arbeiten zu können. Wichtiger als das "Kaufen" ist also das "Verstehen". Insofern vorhersehbar, dass der Thread sich in der Folge auch mit Lernstrategien beschäftigt. Und da kommen dann auch ein paar sehr konkrete Tipps, wie man die gegriffenen Finger auf der Tastatur verschiebt, um sich durch die Vorzeichen zu arbeiten.
Nachbau des Graf Flügels von Beethoven
Ludwig van Beethovens letzter Flügel war ein Hammerflügel des Wiener Klavierbauers Conrad Graf. Er hat ihn 1826 erhalten und bis zu seinem Tod 1827 gespielt. Das Instrument mit vierchöriger Bespannung und 6,5 Oktaven steht im Bonner Beethoven Haus, ist allerdings nicht mehr spielbar. Malte Boecker, Direktor des Beethoven Hauses, hat sich vor 1 1/2 Jahren auf die Suche gemacht, um eine spielbare Kopie bauen zu lassen. Gelandet ist er bei Chris Maene in Belgien. Dort gibt es reichlich Erfahrungen mit den Flügeln von Conrad Graf und der Hammertechnik der Periode, aus der das Original stammt. Work in Progress ...
Quellen für Folksongs
Wenn wir auf die Publikationsjahre der genannten Quellen schauen, so wird recht schnell klar, das mit Folk nicht Peter, Paul and Mary gemeint ist. Grade auf der Suche nach dem Ursprung/der Erstveröffentlichung von Songs, wird man oftmals deutlich weiter in der Zeit zurück "geschmissen", als man vermuten würde. Gute Songs werden halt auch immer mal wiederverwertet und kommen so - obwohl recht alt - frisch auf den Tisch. Im Thread finden sich die zusammengetragenen Links zu den noch im Netz kostenlos vorhandenen Dokumenten. Also, ein wenig musikalischer Urlaub steht an: "The Celtic Songbook", "Chansons Populaires des Provinces de France" ....
Fleiß, Talent, Disziplin
Gibt es einen Shortcut, oder irgendetwas von Ratiopharm? Kann man das bei Amazon bestellen? Zugegeben ein etwas flapsiger Einstieg in den Thread, aber es spricht durchaus ein Thema an, welches die Spreu vom Weizen trennt. Motivation, innerer Schweinehund, Durchhaltevermögen und Aufmerksamkeitsspanne. Die Antwort von NIKE wäre: "Just do it!" Ebenso plakativ und wenig konkret. Es wird spannend zu lesen, wohin uns der Thread führt. Zum Zeitpunkt des Artikels war er noch ganz am Anfang. Mit einer Aussage könnt ihr euch aber schon mal beschäftigen: "Es hilft, den Prozess zu lieben und nicht nur das Ergebnis zu wollen!"
Tagesdosis "Üben"
Frisch eingestiegen ins Klavierlernen ist man natürlich hoch motiviert und kennt keine Grenzen. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass das Spielen auch körperliche Arbeit ist und man sich langsam an sein Limit herantasten muss. Grade am Anfang sollte ein Klavierlehrer auf die Körperhaltung schauen, denn ebenso wie im Fitnessstudio zu beobachten: "Leute ohne Geräteeinweisung verletzen sich häufiger!" Aber auch der Kopf wird gefordert, denn es gibt unglaublich viele Eindrücke zu verarbeiten. Was ist also die richtige Dosis? Der Trend geht zu: "mehrere kleine Übungseinheiten und diese gerne mit unterschiedlichem Schwerpunkt."
FLP Erfahrungen
Die bronzene (D1), die silberne (D2) oder die goldene (D3) Stimmgabel in Musik? Ja, gibt es analog zu den Fremdsprachen Prüfungen. Unterstützt wird man durch Musikschulen und ausgerichtet ist es auf Lehrkräfte. Es ist sowohl Gehörbildung als auch Blattspiel dabei und bei D3 wird ein durchaus respektables Niveau attestiert. Gesucht sind Clavio User, die das Programm durchlaufen haben und von ihren Prüfungserfahrungen berichten können. Und richtig, es gibt diese Prüfungen nicht nur für Klavier. Grade bei Musik kann man ja ansonsten schwer messen, wohingegen es im Sportverein immer wieder Pokale und Medaillen gibt ...
Wie schwer ist es für einen Pianisten auf Akkordeon umzusteigen?
Ist mein Können als Pianist eine gute Voraussetzung, um auf Akkordeon - zumindest mit Tasten und nicht mit Knöpfen - umzusteigen? Sagen wir mal so ... für 99% der Gitarristen wäre es sicherlich schwerer, weil ganz andere Fingersätze erforderlich sind. Allerdings hat auch der Pianist einige Hürden zu überwinden. Die Anschlagdynamik kommt nicht aus dem Finger, sondern aus dem Balg. Die Tasten sind ein "Ausschnitt" und werden beeinflusst durch zusätzliche Einstellungen (Register). Dafür lässt sich einiges an Theorie übertragen, womit aus einer wilden Anordnung von Knöpfen im Bass, ein "Quintenzirkel", mit immer gleichen Fingersatz in allen Tonarten, wird.
Von der Melodie zum Akkord ...
Wie entwickelt man eine Begleitung zu einer vorhandenen Melodie? Gedanklich sind wir dann recht schnell bei Akkorden, allerdings mit dem Risiko die Melodie zu überfrachten. Als Alternative wäre vielleicht einfach nur eine zweite Stimme angebracht. In jedem Fall macht die Dosis das Gift und das Ohr sollte dem Unterfangen als Berater zur Seite stehen. Dafür ist natürlich (Hör-)Erfahrung notwendig. Experimentieren ist angesagt, um die für einen selbst stimmige "Dosis" herauszufinden. Ein Ansatz ist es, die Stellen im Melodie-Verlauf zu finden, an denen man den Zuhörer durch den angedeuteten Akkord mit ins Boot nehmen kann - also die Struktur des Stückes "darlegt".
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