Komponieren Im Kopf


Cee
Cee
Dabei seit
6. Feb. 2021
Beiträge
241
Reaktionen
175
Google mal "finale notepad". Das ist eine kleine Software, um per Tastatur, Maus (oder angeschlossenem Instrument) Noten einzugeben, anzuhören, zu bearbeiten. Das sollte nach einer Eingewöhnungszeit ausreichen, Deine Kopfopern aus selbigem zu holen und vorzustellen. Zum Beispiel hier, wir sind nicht alle gehässig...

Cee
 
hasenbein
hasenbein
Dabei seit
13. Mai 2010
Beiträge
9.341
Reaktionen
8.948
Ja, mach mal, ich freue mich schon :lol::026: :musik018::musik022::musik024:
 
D
DerOlf
Dabei seit
20. Feb. 2021
Beiträge
1.042
Reaktionen
503
Zum Beispiel hier, wir sind nicht alle gehässig
Aber bei einigen hat man schon oft das Gefühl, das sind eher Geier als Musiker.

@Name123
Beschaffe dir ein Tasteninstrument ... man muss nicht Klavier spielen können, um seine eigenen Melodien auf einer Tastatur wiederzufinden. Notfalls tuts auch eine simple App.
Nach einer Weile wirst du dich auf der Tastatur gut genug auskennen, dass du nur noch lernen musst, wie du das in Noten überträgst.

Ob du dabei zielgenau die richtigen Tasten triffst, ist vollkommen egal ... auch mit der "einfingerigen Adlertechnik" wirst du langfristig die Tastenfolge herausfinden.,
Wenn du deine Melodien schon im Kopf hast, dann hast du im Grunde schon alles was nötig ist, um einen gespielten Ton als "richtig" oder "falsch" zu erkennen.

Vielleicht begeistert dich ein Instrument ja auch so sehr, dass du es dann lernen möchtest (und damit angeleitet den Weg von "ein Finger-Adler" zu "zehn Finger blind" findest.
Es lohnt sich auf jeden Fall ... mein Kopf hat auch schon viel länger Musik gemacht, als meine Finger ... aber als die Finger mitmachen konnten, hat sich das ganze nochmal ziemlich heftig weiterentwickelt, weil mein Kopf alleine eben nicht wusste, was auf einem Instrument so alles möglich ist.
 
mick
mick
Dabei seit
17. Juni 2013
Beiträge
12.203
Reaktionen
21.216
Sie ist recht einfach gehalten, dennoch ist der Klang einmalig. Sie ist so rund 1 Minute lang.
Das ist leider nur knapp abendfüllend. Aber man könnte dein Meisterwerk ja mit Milhauds "L'abandon d'Ariane" kombinieren, dann käme man auf eine Gesamtspieldauer von immerhin schon 7 Minuten. Wenn man die Umbau-Pause zwischen den beiden Stücken auf die Bayreuth-übliche Stunde ausdehnt, sollte es eigentlich gehen.

:lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
R
River Flowing
Dabei seit
15. Feb. 2019
Beiträge
39
Reaktionen
43
Ich denke es gibt viele Leute die Musik im Kopf hören können, ob die aber von ansprechender Qualität ist steht auf einem anderen blatt.

Ob deine Fähigkeit was besonderes ist können wir erst beurteilen wenn du Beispiele deiner Kompositionen postest. Zur Not könntest du die einzelnen Parts singen, am Handy aufnehmen und hier posten. Vielleicht macht sich ja jemand hier die Mühe, die Parts in einem Notensatzprogramm zusammenzufügen...
 
Kaltstoff
Kaltstoff
Dabei seit
5. Apr. 2021
Beiträge
105
Reaktionen
124
Will hier jemand das Forum ärgern? Vielleicht der Kumpel von der letzten Komponistin?
 

Henry
Henry
ehemals Alb/Styx
Dabei seit
19. Jan. 2016
Beiträge
11.169
Reaktionen
7.153
wenn sich dieser auf 440Hz programmieren ließe, wäre das doch auch für DIch gar nicht so schlecht. Dann musst Du nicht umkehren, wenn Du mal wieder die Stimmgabel vergessen hast und dann den Kunden die Anfahrt doppelt berechnen:-)

Ne Stimmgabel kommt sicherlich gut bei so Retroanhängern - ich benutz schon lange keine mehr.

Eine Stimmgabel ist thermischen Abweichungen unterlegen und somit ungenau.

Werfe ich eine Stimmgabel in flüssigen Stickstoff, ist sie viel zu hoch, lege ich sie hingegen auf eine heiße Herdplatte, ist sie viel zu tief (abgesehen da von, daß ich mir dann die Pfoten verbrannt hab)

Ich nutze nur noch digitale Tonbemessungserzeuger.

Zudem hat man ja den Folterkammerton ohnehin im Gedächtnis - dies ist leider nur etwas ungenauer als eine herkömmliche Stimmgabel, da so ein Gedächtnis durchaus auch mal flexibel sein kann.
 
cwtoons
cwtoons
Dabei seit
28. Apr. 2011
Beiträge
9.159
Reaktionen
7.348
Werfe ich eine Stimmgabel in flüssigen Stickstoff, ist sie viel zu hoch,
Genau. Als ich noch so ein altmodisches Analogklavier aus Holz, Gusseisen, Leder und Draht hatte, schmiss der regelmäßig kommende Stimmer immer seine Stimmgabel in einen mitgebrachten Container mit flüssigem Stickstoff. Klar, dass der Doofie keine anständige Stimmung hinbekam.
lege ich sie hingegen auf eine heiße Herdplatte, ist sie viel zu tief
Ein Kompromiss war, dass er seine Stimmgabel drei Minuten in die Mikrowelle bei 600 Watt steckte und dann mit dem Ding auf meine Drahtholzeisenlederkiste losging.

Aber auch das half nichts. Da habe ich mir ein Digi gekauft, die alte Analogkiste per Grillparty im Garten entsorgt und den Stimmer gefeuert. Tut mir leid um den Mann, der hat fünf unmündige Kinder. Jetzt ist er Taxifahrer.

CW
 
D
DerOlf
Dabei seit
20. Feb. 2021
Beiträge
1.042
Reaktionen
503
wenn sich dieser auf 440Hz programmieren ließe,
??? ... das geht doch wunderbar :008:
Einfach einen Sinusgenerator auf 440hz einstellen, und sich das mt einem Schalldruck von etwa 120dba 5 Minuten in die Ohren ballern ... 880hz könnte sogar noch schneller gehen (oder bei weniger Schalldruck).
Dann hörst du diesen Ton mindestens eine Stunde weiter, weil die entsprechenden Häärchen sich für eine Weile hingelegt haben.
Wahlweise kannst du auch eine halbe Stunde ohne Oropax neben einem Metal-Schlagzeuger mit nur einem Crashbecken (auf 440hz) stehen bleiben ... das hat wahrscheinlich den gleichen Effekt.

Beides ist echt nicht so gesund, wenn man es öfter macht und ich würde aber auch eher zu digitalen Stimmgeräten greifen.
 
hasenbein
hasenbein
Dabei seit
13. Mai 2010
Beiträge
9.341
Reaktionen
8.948
Ah ja, wo gibt's die zu kaufen - Becken, die eine definierte Tonhöhe von sich geben?
 
HbMuth
HbMuth
Dabei seit
13. Sep. 2017
Beiträge
467
Reaktionen
209
Mach er halt Nägel mit Köpfen und schlag er sich ein paar Nächte mit 440 Hz um die Ohren. Dann hat @Henry die "Musik" im Kopf, ob ihm das lieb ist oder nicht.

Hab letzte Nacht schon wieder Welthit komponiert. Wo hab ich nur die Noten verloren? Ach ja, hab sie fallen gelassen vom Rücken des Glücksdrachens. Welcher Ork jetzt seine Millionen verdient, will ich lieber gar nicht wissen.
 

Ähnliche Themen

 

Top Bottom