Kleine Komposition

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cwtoons

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Sehr, sehr schlicht und ohne ein Highlight im Stück - fast schon fade.

Finde ich trotzdem okay, weil es nicht planlos dahinimprovisiert ist sondern eine erkennbare Struktur aufweist.

CW
 
stoni99

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Sehr schön! :super:

Erinnert mich etwas an die Art von Yann Tiersen.:musik:
 
M

Musicbox

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Danke für die Kommentare Feedback & Kritik.

Ja es stimmt, dass das sehr schlicht ist , aber auch gewollt, jedoch sollte ich schon auf einen Höhepunkt hin Arbeiten.Ich werde es bald mal überarbeiten, aber es soll dennoch schlicht sein.

Tsk ederim

Ja liegt wahrscheinlich, an dem Ostinato und der melancholischen melodie.

Gruß Tayfun
 
hasenbein

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Dasselbe vielleicht mal im Takt spielen? :musik::party:
Denn jetzt behaupte bitte nicht, was da am Ende jedes Taktes rhythmisch los ist, sei auch "gewollt" :-D
 
Peter

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Bechsteinfan
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Ob das gewollt ist habe ich mich das gesamte Stück durch gefragt "soll das so? Was ist das für eine Taktart?"
 
hasenbein

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Tja, so ist das halt bei einem Stück, das in einem Wechsel aus 33/32-, 31/32- und 17/16-Takt komponiert ist. Von diesen türkischen Grooves verstehen wir West-4/4-auf-1-und-3-Klatsch-Betonköppe eben nix.
 
cwtoons

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Das Einfachste wäre, @Musicbox lädt die Partitur hier hoch - falls es eine gibt. Dann könnte man sehen, ob in ungewöhnliche Taktarten komponiert wurde oder ob es nur unsauber gespielt wurde.

CW
 
stoni99

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Wenn die Musik mir gefällt ist es wurscht auf welcher Taktbasis dies passiert. :musik:

Ob das nun musikwissenschafftlich überhaupt schön sein darf sollen dann die Experten unter sich diskutieren. :super:

Mach weiter Musicbox - bist auf dem richtigen Weg...
 
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Bassplayer

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Wenn die Musik mir gefällt ist es wurscht auf welcher Taktbasis dies passiert. :musik:

Ob das nun musikwissenschafftlich überhaupt sein schön darf sollen dann die Experten unter sich diskutieren. :super:

Mach weiter Musicbox - bist auf dem richtigen Weg...
Allgemein formuliert: wenn jemand unabsichtlich nicht im Takt spielt, kann ich mir das nicht anhören.
 

rolf

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Rheinkultur

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Tja, so ist das halt bei einem Stück, das in einem Wechsel aus 33/32-, 31/32- und 17/16-Takt komponiert ist.
Aber das wäre ja gerade mal ein interessanter Ansatz, rhythmische Unschärfen bewusst so zu komponieren, dass man nicht nur Dreivierteltakte aneinanderreiht. Dann würde man variable Metren innerhalb des Spannungsfeldes zwischen 9/16- und 15/16-Takten aufeinander folgen lassen und die "gefühlten" drei Schläge absichtlich verlängern oder verkürzen. Das würde sich aber dann ganz anders anhören als in der Aufnahme... .

Vielleicht regt das dritte Stück hier diesbezüglich die Phantasie an:


LG von Rheinkultur
 
Rheinkultur

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Tja, so ist das halt bei einem Stück, das in einem Wechsel aus 33/32-, 31/32- und 17/16-Takt komponiert ist. Von diesen türkischen Grooves verstehen wir West-4/4-auf-1-und-3-Klatsch-Betonköppe eben nix.
Dafür kennen wir Betonköppe aber den einzigen Walzer, der im Viervierteltakt steht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Flohwalzer

Eigentlich handelt es sich aber um einen Dreipluseinvierteltakt, den man als Betonkopp folgendermaßen zählen muss:
"Eins - Zwei - Drei - Und / Eins - Zwei - Drei - Und / Eins - Zwei..."

Lektion Zwo: Wir zählen einen Siebenachteltakt. So ist es richtig:
"Eins - Zwei - Drei - Vier - Fünf - Sechs - Sie - ben / Eins - Zwei - Drei - Vier - Fünf - Sechs - Sie - ben / Eins - Zwei..."

Lektion Drei: Die Erkenntnis, dass Mozarts Kleine Nachtmusik mit einem Menuett beginnt. Schließlich steht der erste Satz im Dreipluseinvierteltakt und ein Menuett ist schließlich ein Dreiertakt.

LG von Rheinkultur (der seine satierischen Tage hat)
 
M

Musicbox

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Ich habe keine Noten dazu.
Es sollte 3/4 sein, jedoch hab ich beim aufnehmen nicht auf den takt geachtet. deswegen ist es ein bisschen unsauber ,jedoch könen wir es auch als komplexer rhytmus sehen, wenn das den einen oder anderen zufrieden stimmt. :-D:-D:-D

Gruss Tayfun
 
Bassplayer

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:konfus:
Es ist mir ehrlich gesagt unbegreiflich, wie das geht, zu mal Du selbst der Komponist bist.
Ich glaube, mit den Begriffen Komponist und Pianist assoziiert man tendenziell Profis, obwohl es auch Anfänger gibt und ich finde es richtig, auch mit dem Komponieren früh anzufangen und nicht erst, nach dem man vllt. viele Jahre Klavier gelernt hat.
LG
BP
 
 

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