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okkkkkkk.Wenn du ein erwachsener Anfänger bist, der in der Woche ca. drei Stunden übt und durchschnittlich begabt ist, würde ich mit mindestens zehn Jahren rechnen. Es kann aber auch sein, dass das nie was wird. Kann auch schon nach vier Jahren funktionieren oder in Ausnahmefällen noch deutlich früher. Das hängt von so unfassbar vielen Faktoren ab, dass man keine Pauschalantwort geben kann.
Falsches Üben, zu wenig üben, das Interesse verlieren… da fallen mir spontan einige Gründe einokkkkkkk.
Wieso kann es sein, dass man so etwas eventuell nie spielen werden kann?
okkFalsches Üben, zu wenig üben, das Interesse verlieren… da fallen mir spontan einige Gründe ein

...und ein bißchen weniger, wenn man die Zeit für's ständige Neuanmelden und Herumtrollen ins Üben investiert...wie viele Monate/Jahre/Stunden braucht man ungefähr, um sowas auf den Klavier spielen zu können?
Ayayay das ist mein erster Account hier. Wieso muss das jetzt ein troll sein oder ist es so exremst unwahrscheinlich, dass eine ähnliche Frage ein zweites oder drittes mal irgendwo Auftritt?...und ein bißchen weniger, wenn man die Zeit für's ständige Neuanmelden und Herumtrollen ins Üben investiert...
Wie viele Monate/Stunden, braucht man ungefähr, um so ein Stück spielen zu können?
wie viele Monate/Jahre/Stunden braucht man ungefähr, um sowas auf den Klavier spielen zu können?
Gar nicht so unwahrscheinlich, wenn es viele Fragen darüber gibt und es scheinbar das erste mal ist, dass sowas auftaucht.... und dazu das gleiche Stück. Bisschen viel Zufall, oder? Hast du einen Zwillingsbruder?
Ich mag das Stück, ich finde es klingt gut. Wo ist das Problem, mit dem Stück?Schon wieder so ein Stück aus der Abteilung "minimalster Inhalt, viel Geklingel".
Benarrr, nimm bloß keinen Unterricht. Du könntest plötzlich wahrnehmen, dass Dein Traum, dieses Stück zu spielen, völliger Quatsch war. Weil das Stück ein musikalisches Nichts ist.
Ein bisschen so ähnlich wie wenn man eine Frau äußerst geil findet, es dann tatsächlich schafft, mit der zusammen zu sein, und dann feststellt, dass sie eine völlig unerträgliche Person ist...
Stimmt schon.Man kann das natürlich mal klimpern (professionelle Klassik-Pianisten können so was häufig vom Blatt spielen). Aber es ist einfach ein inhaltsloses Stück,das aber prätentiös, mit leerer "Virtuosität", daherkommt.
Wobei mit der Beschäftigung manchmal die Erkenntnis kommt - oder eben auch nicht. Ich kenne viele, die mit Harry Potter angefangen haben und dann bei Dostojewski gelandet sind, auch wenn die Mehrheit, die mit Harry Potter angefangen hat, wahrscheinlich eher beim Erotikroman aus dem Supermarkt landet.Ähnlich wie wenn Du sagen würdest "ich habe da letztens so einen Erotikroman im Supermarkt gekauft. Finde ich voll super, so möchte ich auch schreiben können." Nicht wert, die Zeit zu investieren, um so einen Schund schreiben zu können. Hättest Du hingegen gesagt "ich habe Dostojewskis 'Schuld und Sühne' gelesen, bin begeistert und möchte auch so schreiben", würde ich entgegnen "Ehrenwertes Ziel! Guter Geschmack! Allerdings riesige Aufgabe..."
auch wenn die Mehrheit, die mit Harry Potter angefangen hat, wahrscheinlich eher beim Erotikroman aus dem Supermarkt landet.

