Klavierlehrer wechseln oder durchhalten?


jauchzerle
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Ein Ding/ens ist nicht doch keine Abfällige Bezeichnung, es war nur nicht politisch korrekt.
Ihr interpretiert hier einen Tonfall hinein, den ich nicht hatte.

Nachtrag: Das Thema haben wir per PN geklärt ;-)
 
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Piano1956
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Da übt jemand auf einem relativ alten Digitalpiano und wundert sich, dass er auf einem richtigen Klavier Anschlagsprobleme hat. Die Ursache ist doch offensichtlich.
Mein Ratschlag: Kauf ein richtiges Klavier und wechsele den KL.
 
thepianist73
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"Et audiatur altera pars" - Man möge auch die andere Partei anhören.

Ich halte es für fragwürdig, die Qualität und Kompetenz eines Kollegen allein aufgrund der Aussage EINES Kunden beurteilen zu wollen.

Oh ja, sowas passierte mir grad kürzlich. Schmeiss mich jetzt noch weg vor Lachen.

Ich habe aktuell u.a. eine relativ wenig motivierte (=faule) 16jährige Jugendliche, die leider mit etwas wenig Talent, dafür mit umso mehr Selbstüberzeugung gesegnet ist. Sie hatte in gut 6 Jahren Klavierunterricht 3 Lehrer. Ich bin der Vierte, bei mir ist sie jetzt seit 4 Monaten (Wohnortwechsel in meine Schulgemeinde). Sie kommt nicht vorwärts, übt nix und sie ist auch deutlich schwächer als vergleichbare SchülerInnen. Spielt etwa Niveau "Comptine", hat aber "Alla Turca", "Clair de lune" und Rachmaninow cis-moll angeschleppt...

Mutter kommt letztens in meine Schule und fragt, wann ihre Tochter denn mal an einem Vorspiel mitmachen dürfe und warum es so wenige Auftrittsmöglichkeiten gebe (meine Schüler haben zwar pro Jahr 5-6 Auftrittmöglichkeiten). Zudem habe sie den Eindruck, die Tochter komme nicht vorwärts, ich müsse mir mehr Mühe geben. Die Tochter solle doch bald mal ein Konzert (Mutti meinte: Solorezital!) geben können, aber das klappe natürlich nicht, wenn ich nicht so und so (Mutter erklärt mir, wie ich guten Klavierunterricht machen soll) arbeite und das Talent der Tochter nicht fördern könne. Ob ich überhaupt schon gute Schüler unterrichtet hätte und wisse, wie man auf hohem Niveau (!) unterrichtet und fördert.

Das fand ich schon lustig :-)

Ganz geil wurde es dann, als sie das Programm eines Preisträgerkonzertes hervorkramte, das sie im Internet fand und das übermorgen an einem 10km entfernten Ort stattfindet und wo 5 junge Klavierpreisträger (13-19) spielen. Sie hielt mir das Programm hin und meinte, dass dies wohl sehr gute Talente seien und dass man natürlich nur mit super Klavierlehrern soweit komme, wenn man gefördert würde. Und jetzt kommts: Ob ich denn mal herausfinden könnte, bei wem diese Schüler denn Unterricht hätten? Vielleicht könnten diese Lehrer mir Tipps geben oder ihre Tochter könnte bei denen mal vorspielen. (...)

Ich musste mich vor Lachen beherrschen und sagte sehr freundlich, dass ich dies sehr nett fände und sie solle doch unbedingt mit ihrer Tochter an dieses Konzert gehen und nach dem Konzert die anwesenden werten Kollegen Klavierpädagogen unbedingt ansprechen. Dann sagte ich noch, ich würde natürlich selbstverständlich auch dorthin gehen, da ich unbedingt wissen müsse, wie es klingt, wenn Schüler bei richtig guten Lehrern Unterricht hätten. Ich könne dabei sicher viel lernen.

Ich freue mich sehr auf dieses Konzert. Ahja, leider habe ich "vergessen", ihr zu sagen, dass 3 der 5 auftretenden jungen Pianisten meine Schüler sind. ;-) Aber vielleicht fällt ihr und der Tochter dann am Samstag was auf... Vielleicht auch nicht. Wird auf jeden Fall lustig. Also nicht für alle. :-D
 
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mbast
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:lol:
Oh ja, sowas passierte mir grad kürzlich. Schmeiss mich jetzt noch weg vor Lachen.

Ich habe aktuell u.a. eine relativ wenig motivierte (=faule) 16jährige Jugendliche, die leider mit etwas wenig Talent, dafür mit umso mehr Selbstüberzeugung gesegnet ist. Sie hatte in gut 6 Jahren Klavierunterricht 3 Lehrer. Ich bin der Vierte, bei mir ist sie jetzt seit 4 Monaten (Wohnortwechsel in meine Schulgemeinde). Sie kommt nicht vorwärts, übt nix und sie ist auch deutlich schwächer als vergleichbare SchülerInnen. Spielt etwa Niveau "Comptine", hat aber "Alla Turca", "Clair de lune" und Rachmaninow cis-moll angeschleppt...

Mutter kommt letztens in meine Schule und fragt, wann ihre Tochter denn mal an einem Vorspiel mitmachen dürfe und warum es so wenige Auftrittsmöglichkeiten gebe (meine Schüler haben zwar pro Jahr 5-6 Auftrittmöglichkeiten). Zudem habe sie den Eindruck, die Tochter komme nicht vorwärts, ich müsse mir mehr Mühe geben. Die Tochter solle doch bald mal ein Konzert (Mutti meinte: Solorezital!) geben können, aber das klappe natürlich nicht, wenn ich nicht so und so (Mutter erklärt mir, wie ich guten Klavierunterricht machen soll) arbeite und das Talent der Tochter nicht fördern könne. Ob ich überhaupt schon gute Schüler unterrichtet hätte und wisse, wie man auf hohem Niveau (!) unterrichtet und fördert.

Das fand ich schon lustig :-)

Ganz geil wurde es dann, als sie das Programm eines Preisträgerkonzertes hervorkramte, das sie im Internet fand und das übermorgen an einem 10km entfernten Ort stattfindet und wo 5 junge Klavierpreisträger (13-19) spielen. Sie hielt mir das Programm hin und meinte, dass dies wohl sehr gute Talente seien und dass man natürlich nur mit super Klavierlehrern soweit komme, wenn man gefördert würde. Und jetzt kommts: Ob ich denn mal herausfinden könnte, bei wem diese Schüler denn Unterricht hätten? Vielleicht könnten diese Lehrer mir Tipps geben oder ihre Tochter könnte bei denen mal vorspielen. (...)

Ich musste mich vor Lachen beherrschen und sagte sehr freundlich, dass ich dies sehr nett fände und sie solle doch unbedingt mit ihrer Tochter an dieses Konzert gehen und nach dem Konzert die anwesenden werten Kollegen Klavierpädagogen unbedingt ansprechen. Dann sagte ich noch, ich würde natürlich selbstverständlich auch dorthin gehen, da ich unbedingt wissen müsse, wie es klingt, wenn Schüler bei richtig guten Lehrern Unterricht hätten. Ich könne dabei sicher viel lernen.

Ich freue mich sehr auf dieses Konzert. Ahja, leider habe ich "vergessen", ihr zu sagen, dass 3 der 5 auftretenden jungen Pianisten meine Schüler sind. ;-) Aber vielleicht fällt ihr und der Tochter dann am Samstag was auf... Vielleicht auch nicht. Wird auf jeden Fall lustig. Also für nicht für alle. :-D
Das Mädel gehört eindeutig in die Hochbegabtenförderung ;-). Die armen Schullehrer der jungen Dame. Die Elternsprechtage dürften ähnlich ausfallen wie bei dir, die Mutter wird wahrscheinlich die Nemesis des gesamten Lehrpersonals sein :-D.
 
Klafina
Klafina
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Oh ja, sowas passierte mir grad kürzlich. Schmeiss mich jetzt noch weg vor Lachen.

Ich habe aktuell u.a. eine relativ wenig motivierte (=faule) 16jährige Jugendliche, die leider mit etwas wenig Talent, dafür mit umso mehr Selbstüberzeugung gesegnet ist. Sie hatte in gut 6 Jahren Klavierunterricht 3 Lehrer. Ich bin der Vierte, bei mir ist sie jetzt seit 4 Monaten (Wohnortwechsel in meine Schulgemeinde). Sie kommt nicht vorwärts, übt nix und sie ist auch deutlich schwächer als vergleichbare SchülerInnen. Spielt etwa Niveau "Comptine", hat aber "Alla Turca", "Clair de lune" und Rachmaninow cis-moll angeschleppt...

Mutter kommt letztens in meine Schule und fragt, wann ihre Tochter denn mal an einem Vorspiel mitmachen dürfe und warum es so wenige Auftrittsmöglichkeiten gebe (meine Schüler haben zwar pro Jahr 5-6 Auftrittmöglichkeiten). Zudem habe sie den Eindruck, die Tochter komme nicht vorwärts, ich müsse mir mehr Mühe geben. Die Tochter solle doch bald mal ein Konzert (Mutti meinte: Solorezital!) geben können, aber das klappe natürlich nicht, wenn ich nicht so und so (Mutter erklärt mir, wie ich guten Klavierunterricht machen soll) arbeite und das Talent der Tochter nicht fördern könne. Ob ich überhaupt schon gute Schüler unterrichtet hätte und wisse, wie man auf hohem Niveau (!) unterrichtet und fördert.

Das fand ich schon lustig :-)

Ganz geil wurde es dann, als sie das Programm eines Preisträgerkonzertes hervorkramte, das sie im Internet fand und das übermorgen an einem 10km entfernten Ort stattfindet und wo 5 junge Klavierpreisträger (13-19) spielen. Sie hielt mir das Programm hin und meinte, dass dies wohl sehr gute Talente seien und dass man natürlich nur mit super Klavierlehrern soweit komme, wenn man gefördert würde. Und jetzt kommts: Ob ich denn mal herausfinden könnte, bei wem diese Schüler denn Unterricht hätten? Vielleicht könnten diese Lehrer mir Tipps geben oder ihre Tochter könnte bei denen mal vorspielen. (...)

Ich musste mich vor Lachen beherrschen und sagte sehr freundlich, dass ich dies sehr nett fände und sie solle doch unbedingt mit ihrer Tochter an dieses Konzert gehen und nach dem Konzert die anwesenden werten Kollegen Klavierpädagogen unbedingt ansprechen. Dann sagte ich noch, ich würde natürlich selbstverständlich auch dorthin gehen, da ich unbedingt wissen müsse, wie es klingt, wenn Schüler bei richtig guten Lehrern Unterricht hätten. Ich könne dabei sicher viel lernen.

Ich freue mich sehr auf dieses Konzert. Ahja, leider habe ich "vergessen", ihr zu sagen, dass 3 der 5 auftretenden jungen Pianisten meine Schüler sind. ;-) Aber vielleicht fällt ihr und der Tochter dann am Samstag was auf... Vielleicht auch nicht. Wird auf jeden Fall lustig. Also für nicht für alle. :-D

Aus der psychologischen Forschung (Selbstbild/Fremdbild):
50% der Bevölkerung überschätzen sich, 25% schätzen sich richtig ein, 25% unterschätzen sich.
Testfrage:
Zu welcher Gruppe gehören Mutter und Tochter?
(Kleine Hilfestellung: Nein, sie unterschätzen sich nicht.)
 
Peter
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Bechsteinfan
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:lol:Haha Klasse, @thepianist73 , berichte bitte ob und wie ein Dialog zwischen der Mutter und dem Lehrer Deiner drei Schüler zustande gekommen ist. :-D
 

1
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Da möchte ich anmerken, es ist wohl wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die sich überschätzen, tatsächlich auch erfolgreicher sind im Leben. Sie sind vermutlich nicht gehemmt und trauen sich was zu. Als schüchterne Person würde ich mir von solchen Zeitgenossen manchmal gern ne Scheibe abschneiden, dann würde mein Klaviervorspiel vermutlich auch beherzter ausfallen.
Freilich, um solche Momente, wo sie dann den Tatsachen ins Auge schauen (oder auch nicht) beneide ich sie nicht....
 
Wiedereinsteiger123
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Da möchte ich anmerken, es ist wohl wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die sich überschätzen, tatsächlich auch erfolgreicher sind im Leben.

Das stimmt, indem sie mit ihrem Egozentrismus, ihrer Hybris, ihrer Rücksichts- und Gedankenlosigkeit andere übervorteilen und ausstechen. Die Welt wäre ein bekömmlicherer Ort ohne solche Gestalten.
 
.marcus.
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Da möchte ich anmerken, es ist wohl wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die sich überschätzen, tatsächlich auch erfolgreicher sind im Leben. Sie sind vermutlich nicht gehemmt und trauen sich was zu. Als schüchterne Person würde ich mir von solchen Zeitgenossen manchmal gern ne Scheibe abschneiden, dann würde mein Klaviervorspiel vermutlich auch beherzter ausfallen.
Freilich, um solche Momente, wo sie dann den Tatsachen ins Auge schauen (oder auch nicht) beneide ich sie nicht....
Dass sie erfolgreicher sind, den Eindruck habe ich auch. Mir wurde erst letztens gesagt - weil ich eher defensiv bin, wenn es darum geht, zu sagen: ja, natürlich kann ich das! -, dass ich mein Licht unter den Scheffel stelle. Eine ehrliche und kritische Selbsteinschätzung ist offenbar ein Minuspunkt.

Allerdings gönne ich es den betreffenden Firmen und Institutionen auch, wenn sie dann wieder einmal feststellen, dass sie unfähiges Personal eingestellt haben. Es ist ja gut und schön, wenn man "sich präsentieren" kann, aber oftmals ist das dann keine zentrale Aufgabe der tagtäglichen Arbeit (bei der versagen einige dann halt...).

lg marcus
 
Peter
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Menschen die sich überschätzen sind vor allem selbstbewusst und das macht sie so erfolgreich. Sie glauben an sich, sie lieben sich, sie werden geliebt.
 
Rheinkultur
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Da möchte ich anmerken, es ist wohl wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die sich überschätzen, tatsächlich auch erfolgreicher sind im Leben. Sie sind vermutlich nicht gehemmt und trauen sich was zu. Als schüchterne Person würde ich mir von solchen Zeitgenossen manchmal gern ne Scheibe abschneiden, dann würde mein Klaviervorspiel vermutlich auch beherzter ausfallen.
Freilich, um solche Momente, wo sie dann den Tatsachen ins Auge schauen (oder auch nicht) beneide ich sie nicht....
Allzu dick sollte die abzuschneidende Scheibe nicht ausfallen. Wenn vermeintlich Neunmalkluge auf wirklich Neunmalkluge treffen, kann es peinlich werden. Wer irgendwelche Blender um ihre unerschütterliche Selbstgewissheit beneidet, muss sich fragen lassen, ob er sich in einer solchen Rolle wohler fühlen würde, in der man permanent mit Enttarnung rechnen müsste. Permanent niemals man selbst sein dürfen, immer mehr Schein als Sein anstreben - ist es das?

Schüchternheit durch Substanz entkräften ist völlig in Ordnung. Die Defizite durch Fremd- und Selbsttäuschung kompensieren - das ist auf die Dauer nicht erfolgreich, solange man nicht seine Privatsekte aufmacht und ausreichend Personal dafür findet.

LG von Rheinkultur
 
trialogo
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..........da hilft nur eine bodennahe Sicht auf sich selbst und die eigenen Stärken und Schwächen. Leute, die permanent ihr Licht unter den Scheffel stellen neven auch, jedenfalls mich.
 
J
jannis
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Wer irgendwelche Blender um ihre unerschütterliche Selbstgewissheit beneidet, muss sich fragen lassen, ob er sich in einer solchen Rolle wohler fühlen würde, in der man permanent mit Enttarnung rechnen müsste.

Kein Blender rechnet mit seiner Enttarnung, denn er blendet ja gar nicht...(d.h., die Person merkt gar nicht, dasz die eigene Selbsteinschaetzung mit der anderer nicht uebereinstimmt). Kommt es zum "show down", sind die anderen einfach "dumm" und erkennen die Quaelitaet des Blenders nicht richtig, das tut dem Blender nicht weh, sondern bestaerkt ihn in seiner singulaeren Genialitaet.
Jannis
 
S
Stephan
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..dann lieber ein Ende mit Schrecken..selbst wenn Du sie in einem Konzert so richtig krachen lassen würdest, wärst Du es nachher Schuld als" unqualifizierte" KL, die eben nicht auf "Solorezitals" vorbereiten kann...gehört in die Witz-Ecke...
 
hasenbein
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Menschen die sich überschätzen sind vor allem selbstbewusst und das macht sie so erfolgreich. Sie glauben an sich, sie lieben sich, sie werden geliebt.
Nein, das sind arme, ärgerliche, nervige Würstchen!

Du verwechselst "überschätzen" mit "sehen, dass man, so wie jeder, eigentlich viel Potential hat". (Letzteres ist ja völlig OK und realistisch - man muss nur gleichzeitig sehen, dass man zur Ausschöpfung dieses Potential auch das Richtige tun muss, wozu oft auch Fleiß und Disziplin gehören..)
 
 

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