Musikquiz

Ich kriege es auch nicht hin. Und ich bin jetzt schon vieeel zu lange dran am recherchieren. Habe einfach keine Lust mehr, nach 4 Stunden und gefühlten 20 Stunden "Arbeit" macht einfach keinen Spaß mehr mit seiner eigenen Unfähigkeit dermaßen konfrontiert zu werden. Blödes Teil.

Stimmt, das zweite Motiv herauszubekommen ist nicht ganz so einfach, aber tröste Dich, danach wird es erst einmal leichter, zumal Du zu fast allen Nummern Tipps im Faden findest. Da mittlerweile 7 Miträtsler bei dieser Frage hängen geblieben sind, fände ich es angemessen, ihnen noch einen weiteren Tipp zu geben. Was meinst Du, Rappy?

Zunächst aber: Versuche es doch einmal mit dem Ausschlussverfahren, Viola. Ein paar mögliche Komponisten wurden schon genannt, der richtige ist bekanntlich darunter. Welchen davon könnte man mit Inseln in Verbindung bringen und warum?
Stundenlanges Hören von Musik ist übrigens gar nicht notwendig. Ziehe einfach die Kreise enger und probiere dann anhand eines Werkverzeichnisses aus, was passt. Hinterher allerdings würde ich mir das Stück schon anhören, man lernt ja auch dabei.;)
 
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Hallo,

ich habe jetzt auch mal einen Rate-Versuch unternommen. Und wie könnte es anders sein: ich hänge bei der Nr. 2. Alle Tipps, die hier und anderswo kursieren, helfen mir nicht weiter. Ich habe mir die Musik schnell, langsam, laut, leise und mit allen möglichen Instrumenten vorgestellt. Es hilft nichts! :mad:

Für alle, die sich ebenfalls mit der Nr. 2 rumschlagen, trage ich mal alle Tipps hier zusammen:













So weit, so gut. Die Tonart ist h-Moll. Das Motiv wird wiederholt. Die Lage ist eher tief (Bass-Schlüssel). Mir fällt zu "Insel" nur die "Toteninsel" von Rachmaninov ein. An Komponisten fällt mir zu "Insel" nur Chopin ein. Zu "Romantiker" bzw. "Früh- bis Hochromantik" fallen mir noch Schubert, Mendelssohn, Brahms, Schumann ein. Oder ist es keiner von den ganz bekannten? Vor dem "Ist recht bekannt, du kennst es mit Sicherheit" steh ich wie der Ochs vorm Berg. Argh, ist das ärgerlich, wenn man nicht drauf kommt!!! :mad: :mad:

Gibts vielleicht einen Tipp zum Instrument?

Grüße von
Fips

Brahms: in h-moll ein Klarinettenquintett...
Chopin: Keine Orchesterwerke, mit Klavier in falschen Tonarten.
Schubert... Unvollendete isses auch nicht, gereist ist er nach Österreich, was durchaus als Insel gesehen werden könnte...

Nee... ich gebs auf, mich erinnert das Ding immer an die Moldau aber dann wäre ja Smetana mit im Zirkel, ist er aber nicht...

Da ich eh nicht so der Orchsterkenner bin fürchte ich dass mir dieses Spielchen nicht liegt. Ich mag recherchieren, ja, aber wenn es keine Chance gibt dann ist es halt blöde.

So long
 
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Tut mir Leid, Viola, wenn dich das Quiz frustriert - das war nicht meine Absicht. Gaston hat jetzt einen weiteren, guten Tipp zur #2 genannt, vielleicht willst du es damit nochmal versuchen? Das Stück ist wirklich eines der bekanntesten des Komponisten (und dazu gesellen sich nicht viele).

@Gaston: Gerne und Glückwunsch zu deinem Sprung auf #55! Die #56 ist auch ein sehr populäres Stück. Der erste Takt des Notenbeispiels ist vielleicht der charakteristischste, denn er erklingt im Dialog mit der Oberstimme, die vom selben Motiv beherrscht ist.
 
Gräm Dich nicht, Rappy, mein Fokus liegt eh nicht so auf den Orchesterwerken sondern eher Klavierwerken, daher keinne ich wahrscheinlich eher Klavierstücke von dem gesuchten Komponisten und eher keinerlei Orchesterwerke. Ich nehme an, da wurde bei meiner Ausbildung einfach was verschlampt in Musikgeschichte oder wo man das sonst lernen sollte.

Und wenn ich mich dann für Orchesterwerke interessiere hat das meistens mit anderen Dingen zu tun, zB mit Biografien von Komponistinnen. Da kommen dann bestimmt keine bei Deinem Quiz vor, schätze ich mal. So erzählt sich eben die ewige Story von bekannten bis bekanntesten Werken dieses oder jenes Komponisten immer weiter fort und schreibt sich fest. Oh Wunder, wenn die Leute dann Schwierigkeiten mit den leichtesten Fragen haben. Aber auch bei Jauch brauchen einige schon bei der ersten Frage alle ihre Joker auf...

Ist ja egal, das Spiel ist ebe nicht meins, obwohl ich gerne Rätsel mache und löse...

Wenn mein Vater mal wieder einen lichten Moment hat frage ich einfach den noch mal. Mit ihm stirbt irgendwann mal mein Lexikon, wo ich immer sehr bequem mal nach fragen kann...
 
Noch ein Tipp zur 81:

ein ähnliches Werk in gleichnamiger Tonart (allerdings unterschiedliches Tongeschlecht) desselben Komponisten ist möglicherweise ein Tick bekannter.

Der Rhythmus ist Ergebnis einer Polyphonie.
 
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ein ähnliches Werk in gleichnamiger Tonart (allerdings unterschiedliches Tongeschlecht) desselben Komponisten ist möglicherweise ein Tick bekannter.
Aber auch höchstens einen Tick - ich hatte von beiden Werken, ehrlich gesagt, noch nie etwas gehört (vielleicht ja eine Bildungslücke ;) - werde mir die Stücke jedenfalls gleich mal anhören). Wenn man nur den Rhythmus hat, sind solche eher "exotischen" Stücke ja doch ziemlich knifflig... :rolleyes:
Nr. 82 sieht auch nicht leichter aus... Ist das ein etwas bekannterer Komponist?
 
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manchmal hilft es die wertvollen Hinweise zu vergooglen :rolleyes:

zum Motiv #2
Durch diesen Tip von Gaston konnte ich letztes Jahr die zweite Hürde bewältigen: "das zweite Motiv ist aus einem "Reisemitbringsel" (Insel...) eines Romantikers.
bei der google Suche etwas um die Ecke denken.

• h-moll
• Eröffnungsthema
• mehrere Instrumente
• der richtige Komponist hier steht bereits geschrieben

vielleicht ist es ja ein Trost, hänge weiterhin bei 39 :kuss:

Viel Glück wünscht
:cool: Faulenzer
 
Aber auch höchstens einen Tick - ich hatte von beiden Werken, ehrlich gesagt, noch nie etwas gehört (vielleicht ja eine Bildungslücke ;) - werde mir die Stücke jedenfalls gleich mal anhören)

Und, bekehrt? ;)
Ich kann die Aufnahmen mit Gould empfehlen!

Nr. 82 sieht auch nicht leichter aus... Ist das ein etwas bekannterer Komponist?

Ja. :p Der Rhythmus ist doch auch ziemlich prägnant, oder nicht?
 

Die #56 ist auch ein sehr populäres Stück. Der erste Takt des Notenbeispiels ist vielleicht der charakteristischste, denn er erklingt im Dialog mit der Oberstimme, die vom selben Motiv beherrscht ist.

Ich glaube, ich benötige etwas mehr Hilfe. Der Anfang sieht nach h-moll aus, aber bevor diese Tonika irgendwie gefestigt wirkt kommt der Umschwung nach D-Dur, und dieses dann mit viel Kleister. Die Tonleitern machen auf mich dann einen wenig charakteristischen Eindruck. Ist das tatsächlich die Begleitung eines Themenkopfes oder ist das ein Ausschnitt aus der Mitte eines Stücks/Satzes? Handelt es sich um ein Klavierwerk? Ist das Klassik/frühe Romantik?
 
Du suchst gerade eher in der falschen Ecke, Gaston! Tonart ist ganz klar D-Dur. Es handelt sich um das Ende einer kurzen Sequenz, deswegen der "Beginn" auf h. Bassgänge dieser Art (schnelle Skalen) findet man häufig bei diesem Komponisten, v.a. Dann, wenn die Musik sehr extrovertiert-belebt wird.
 
Ne, also das Tempo ist eigentlich recht langsam, die Musik eher von schwerem Charakter.
 
Okay, erfreulicherweise war der Komponist von #82 tatsächlich einer der etwas bekannteren :p - #83 war auch lösbar...
Bei #84 vermute ich ein recht flottes Tempo - stimmt das?
 
Glückwunsch! :)

#84 ist relativ lebhaft, aber auch nicht allzu schnell. Kommen ja noch 16tel...
 
Hm, ich hab jetzt schon einiges erfolglos ausprobiert, aber die Komponisten, die stilistisch in Frage kommen, gehören ja alle zu den Vielschreibern - gibt's noch einen Tipp, wie sich die Suche nach dem Werk eingrenzen lässt...?
 
...und dann gehen wir nochmal einige zig Fragen weiter nach unten.....

Zur Eingrenzung von Motiv 33 würde mir helfen zu wissen, ob du streng aus der reinen sog. "E-Musik" ausgewählt hast oder auch Grenzbereiche, wie z.B. Strauß-Walzer oder Operetten vorkommen.
 

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