Mozart und Haydn auf dem Toypiano

Peter

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Für 4/4 reichen die Tasten nicht. :lol:
 
Peter

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Vergiss es.... verstehe es selbst nicht
 
Klavirus

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Peter hat vielleicht seine verschlissenen Geigen im Hinterkopf... :konfus:
 
Stilblüte

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Gute Idee, vielleicht komponiere ich sowas auch mal. Ich hab ein Format, in das das gut reinpassen würde.
 
Rheinkultur

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Vier Viertel? Rot-, Rosé- oder Weißwein? Das reicht zumindest für gute Stimmung an den Tasten. Ob man dann noch jedesmal die richtige zur richtigen Zeit trifft? Egal.

Gute Idee, vielleicht komponiere ich sowas auch mal. Ich hab ein Format, in das das gut reinpassen würde.
Wenn Du mal den Brückenschlag zur Neuen Musik ausprobieren willst, könntest Du in interessanter Gesellschaft landen:


Bekannte Komponisten wie George Crumb oder Mauricio Kagel haben dieses Instrument zu verschiedensten Gelegenheiten eingesetzt, John Cage dürfte mit seiner Suite anno 1948 der erste gewesen sein. Es blieb nicht bei diesem einen Mal:


Während die Suite komplett ausnotiert ist, gehört das 1960 entstandene Projekt zu jenen mit variabler Mitwirkendenanzahl und auch der Notentext kann aus beliebig übereinander gelegten Folien frei zusammengestellt werden. Die Verwendung weiterer Requisiten und Geräuscherzeuger ist ebenfalls möglich.

Ich habe mir bereits vor vielen Jahren selbst ein zweioktaviges Toy Piano zugelegt und mit diesem einiges live und im Studio realisiert. Viele der Flötenuhrstücke des späten 18. Jahrhundert von Haydn, Mozart und Beethoven sind durchaus gut spielbar, sogar auf dem zweioktavigen. Allerdings ist der Klang dieser ursprünglich als Kinderspielzeug vorgesehenen Instrumente auf Dauer nicht so recht genießbar und das Spielgefühl ist fernab der gewohnten Hammermechaniken ziemlich gewöhnungsbedürftig. Auf jeden Fall ist es schön, dass es nicht nur beim Wunsch geblieben ist:
https://www.clavio.de/threads/toy-piano.21846/#post-482666

LG von Rheinkultur
 
Stilblüte

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Frank Zabel hat schon gleich gefragt, ob er mir Noten schicken darf:lol:Mal sehen, was ich damit noch so anstelle. Zunächst muss ich irgendeine Art Transportkiste "finden" oder bauen (lassen). 74x45x16 sind nicht besonders übliche Maße für Koffer, Rucksack oder sonstiges. Und bei mir daheim nützt das Ding halt nur mir, was natürliich auch schon schön ist. ;-)
 
Rheinkultur

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Zunächst muss ich irgendeine Art Transportkiste "finden" oder bauen (lassen). 74x45x16 sind nicht besonders übliche Maße für Koffer, Rucksack oder sonstiges.
Mein zweioktaviges Teil passt bequem in eine Sporttasche mittlerer Größe - plus Noten und diverse Requisiten. Dein Instrument wird man mit Lösungen "von der Stange" (Stage-Piano-Koffer oder Keyboardtasche) nicht optimal von A nach B bekommen.

Einer meiner Chöre suchte für sein im Frühjahr angeschafftes Stage-Piano eine Verpackungsmöglichkeit - die es für dieses spezielle Instrument tatsächlich gibt, nämlich eine gut gepolsterte Tragetasche, die man bequem über die Schulter hängen kann, aber bereits einen Hunderter kostet. Ein anderer Verein legt sich gerade eine neue Pianodecke für das eigene Klavier im Vereinslokal zu, da das alte "Verhüterli" allerlei Beschädigungen aufweist. Zum Glück haben wir einen gelernten Polsterer im Tenor II singen, der uns nicht nur allerhand Ausstattungsgegenstände für Chorauftritte (Karneval!) bereitwillig anfertigt, sondern auch aus bereits bestellten Materialien eine maßgeschneiderte Schutzdecke zu einem günstigen Preis als Einzelstück herstellen wird.

Wahrscheinlich wirst Du um eine solche Einzelanfertigung nicht herumkommen - vielleicht mit handwerklicher Unterstützung aus dem Bekannten- und Freundeskreis. Meist sind die im Handel erhältlichen Trolleys zu klein für die hier genannten Maße:
https://www.taschenkaufhaus.de/article/titan-nonstop-4-wheel-trolley-m-exp-314.28359.html

LG von Rheinkultur
 
mick

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Hätt'ste mal das mit drei Oktaven genommen. Das passt in einen handelsüblichen Rentnerporsche. :lol:
 
 

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