Lehrauftrag an einer Hochschule

  • Ersteller des Themas SkrjabinLiebhaber
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Beruflich suche ich etwas, was irgendwie sicher ist obwohl mein Hauptwunsch immer noch Konzertpianist ist. Ich arbeite auch dementsprechend hart, ich übe viel und ich versuche Wettbewerbe zu gewinnen.
You can‘t have it all.
Wenn Du Du dafür brennst, brauchst Du keinen sicheren (schlecht bezahlten) Job, sondern eine Tätigkeit, bei der Du bei geringstem Zeitaufwand ein Maximum verdienst (was es Dir ermöglicht, Dein Ziel weiter zu verfolgen).
 
Bei uns wird die Philosophie zu einem Großteil durch Lehraufträge unterrichtet, man hat einen Vertrag für genau ein Semester und steht danach genauso schlecht da wie zuvor und braucht dringend einen Neben- oder eher Haupterwerb. Stellen gibt es kaum welche, und wenn dann befristet unter höchstem Konkurrenzdruck. Diejenigen mit unbefristetem Vertrag haben es noch am besten erwischt, obwohl man kaum mehr als ein Gymnasiallehrer verdient und häufig nur eine halbe Stelle hat.

Ich fürchte, das siehst Du ein wenig zu optimistisch. Wenn so jemand im Angestelltenverhältnis arbeitet (und das tut man als wiss. Mitarbeiter/in in der Regel) verdient er/sie/d erheblich weniger als ein Studienrat (m-w-d), und Verbeamtungen in eine halbe Stelle mag es theoretisch noch geben, aber in der Praxis kommen sie kaum mehr vor.

Im übrigen muss man hervorheben, was oben schon jemand geschrieben hat: Lehraufträge sind eo ipso Nebentätigkeiten, ohne einen Hauch von sozialer Absicherung (auch nicht im Krankheitsfall); zu unterscheiden davon ist eine fest angestellte Lehrkraft für besondere Aufgaben. Aber da liegt die Regellehrverpflichtung bei 18-19 Stunden, was, ordentliche Unterrichtsvorbereitung vorausgesetzt, eine Weiterqualifikation, sprich Habilitation, nahezu unmöglich macht. Von wissenschaftlicher Autonomie und dergleichen braucht man gar nicht erst zu träumen. In allen Hochschulpersonalgesetzen steht lapidar: "... wird nach Anweisung tätig". Ich würde um derlei Dinge einen riesengroßen Bogen machen. Jede* Gymnasiallehrer* hat da einen wesentlich großeren Grad an Unabhängigkeit.
 
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obwohl mein Hauptwunsch immer noch Konzertpianist ist. Ich arbeite auch dementsprechend hart, ich übe viel und ich versuche Wettbewerbe zu gewinnen.

Hast du denn schon irgendwelche Wettbewerbe gewonnen?
Ich frage, weil ich es mir als unbeteiligter Amateur, der keine Ahnung davon hat, wie es in dem Geschäft abläuft, schwer vorstellen kann, dass sich jemand, der nicht schon als Kind oder Jugendlicher diverse Wettbewerbe gewonnen hat, gegen die vermutlich viel stärkere Konkurrenz behaupten kann.
 
Aber die grundsätzliche Idee, dass man nach der Promotion nur max. 6 Jahre eine Stelle bekommt, finde ich völlig in Ordnung.
Off-Topic, aber trotzdem: Das System krankt dann, wenn die normale Durchschnittszeit von Promotion bis Professur länger als sechs Jahre beträgt. Wie soll das dann funktionieren? Ganz klar: Indem man die Leute entweder ins Ausland zwingt (die man hier in Deutschland teuer ausgebildet hat), oder zwingt, die Forschung zu verlassen (womit die klügsten Köpfe ihr Potential, mit Glück, noch woanders einbringen können...).

Lehrkraft für besondere Aufgaben. Aber da liegt die Regellehrverpflichtung bei 18-19 Stunden,
Ich glaub, das war mal... an Musikhochschulen liegt eine halbe Stelle meist, wie gesagt, bei 13-15 SWS.

Ich frage, weil ich es mir als unbeteiligter Amateur, der keine Ahnung davon hat, wie es in dem Geschäft abläuft, schwer vorstellen kann, dass sich jemand, der nicht schon als Kind oder Jugendlicher diverse Wettbewerbe gewonnen hat, gegen die vermutlich viel stärkere Konkurrenz behaupten kann.
Das ist trotz möglicherweise mangelnder Vorstellung möglich :003: Nicht alle, die als Erwachsene sehr gut werden, müssen das zwangsläufig schon als Kinder gewesen sein (in der Hinsicht, dass sie damit Wettbewerbe gewinnen). Nicht alle Fähigkeiten entwickeln sich gleich schnell, v.a. nicht die motorischen.
 
Ich glaub, das war mal... an Musikhochschulen liegt eine halbe Stelle meist, wie gesagt, bei 13-15 SWS.

Das liegt sicher daran, dass das HG mit einem Unterschied zwischen wissenschaftlicher und praktischer Tätigkeit eine Handhabe hat, manchen Leuten nochmals mehr Stunden aufzubrummen. Bei uns ist die Höchststundenzahl für Lehrkräfte f.b.A. tatsächlich erst im letzten Jahr von 18 auf 19 erhöht worden.

Das System krankt dann, wenn die normale Durchschnittszeit von Promotion bis Professur länger als sechs Jahre beträgt.

Eben, und das ist nicht der Fall. Zwar hat man die Habil-Phase vor einiger Zeit auf vier Jahren verkürzt, aber das heißt nicht, dass ein Verfahren auch immer in dieser Zeit abgeschlossen ist; von Trödelei der Gutachter bis zum Querschießen mißgünstiger KollegInnen des/der Betreuer/in gibt es da viele Verzögerungsgründe. Aber auch wenn alles glatt läuft, reichen die verbleibenden zwei Jahre oft nicht aus, sich für eine Bewerbung zu profilieren, jedenfalls nicht in den Geisteswissenschaften: Wir haben in unserem - kleinen - Fach in Deutschland derzeit über 50 Habilitierte auf befristeten Assistenten- und Projektstellen oder ganz ohne Anstellung und es stehen derzeit, wenn ich es noch richtig mitkriege, 5 Professuren (davon 1 befristet!) offen. Einen alternativen Arbeitsmarkt gibt es -fast- nicht. Wie gesagt: Finger weg, es sei denn, man ist ganz sicher ein Überschall-Überflieger (m/w/d).
 
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So hoch sind an Musikhochschulen häufig die Deputate für Professuren (die nur Lehre machen). Manchmal sogar noch etwas höher, bei 20-21 SWS. Wenn man auch Forschung betreibt, sind sie natürlich niedriger, das weiß ich aber nicht genau.
 
Ich würde dir übrigens empfehlen @SkrjabinLiebhaber einfach mal in Ruhe zu studieren, deine Fähigkeiten zu entwickeln, das zu tun, was dir Spaß macht, dich interessiert und du gut kannst. Es ist richtig, die Augen und Ohren offenzuhalten, Chancen zu erkennen und sich zu informieren. Aber man weiß schlichtweg vorher noch nicht immer, welche Möglichkeiten es am Ende wirklich gibt und wo genau die eigenen Stärken und Interessen liegen. Ich hätte früher z.B. nicht erwartet, dass ich so gerne unterrichten würde, wie ich es heute tue. Das lag daran, dass ich nicht wusste, wie es geht. Und längst nicht alle BA-Absolventen werden hinterher Pianisten oder Klavierlehrer, da gibt's noch viele andere Möglichkeiten (inkl. der eines Zweitstudiums!).
 
Ich hätte früher z.B. nicht erwartet, dass ich so gerne unterrichten würde, wie ich es heute tue.

Hihi, das ging mir vor Olims Zeiten genauso. Aber wenn man erst mal positive Reaktionen bekommt, wenn man erlebt, wie die Leute mittun und am Semesterende sogar sagen, sie hätten wirklich was gelernt, ändert sich das in kürzester Zeit. Es ist, wie wenn Du ein Kind bekommst, das Du nicht gewollt hast. Wenn es Dich nach sechs Wochen erstmal anlacht, bist Du verloren. ;)
 

... genau. Eine entfernte Bekannte von mir hat erst leidenschaftlich ein Instrument studiert, wo sie sehr erfolgreich war, und musste dann mit Ende 20 aus gesundheitlichen Gründen umsatteln. Hat dann BWL-Kram studiert und nun... ist sie darin auch sehr erfolgreich. Das Gute ist, dass das eigene Gehirn ja einen durch das gesamte Leben begleitet. Mit Anfang 20 glaubt man -- das ging mir nicht anders --, dass das Leben mit 30 vorbei ist. Aber das stimmt nicht. Auch nach einem leidenschaftlichen Klavierstudium kann man noch leidenschaftlich was anderes machen, auch wenn dies natürlich etwas Durchhaltevermögen und ein flexibles Selbstbild erfordert.
 
Es soll sogar Leute geben, die in deutlich späterem Alter noch umgesattelt haben - und zum Beispiel völlig ungeplant und umso erfolgreicher im Klavierbau tätig geworden sind. Woran dieses Forum vermutlich eine beträchtliche Mitschuld trägt... :005: Man lebt nur einmal. Macht doch einfach, was ihr wollt! Und wenn das Leben euch deutlich eine andere Richtung weist, dann schaut in diese Richtung - auch von da aus hat man einen ziemlich großen Winkel zu überblicken...
 
Ich fürchte, das siehst Du ein wenig zu optimistisch. Wenn so jemand im Angestelltenverhältnis arbeitet (und das tut man als wiss. Mitarbeiter/in in der Regel) verdient er/sie/d erheblich weniger als ein Studienrat (m-w-d), und Verbeamtungen in eine halbe Stelle mag es theoretisch noch geben, aber in der Praxis kommen sie kaum mehr vor.

Im übrigen muss man hervorheben, was oben schon jemand geschrieben hat: Lehraufträge sind eo ipso Nebentätigkeiten, ohne einen Hauch von sozialer Absicherung (auch nicht im Krankheitsfall); zu unterscheiden davon ist eine fest angestellte Lehrkraft für besondere Aufgaben. Aber da liegt die Regellehrverpflichtung bei 18-19 Stunden, was, ordentliche Unterrichtsvorbereitung vorausgesetzt, eine Weiterqualifikation, sprich Habilitation, nahezu unmöglich macht. Von wissenschaftlicher Autonomie und dergleichen braucht man gar nicht erst zu träumen. In allen Hochschulpersonalgesetzen steht lapidar: "... wird nach Anweisung tätig". Ich würde um derlei Dinge einen riesengroßen Bogen machen. Jede* Gymnasiallehrer* hat da einen wesentlich großeren Grad an Unabhängigkeit.
Danke für deine Nachricht. Durch eure Beiträge bekomme ich ein viel genaueres Bild über die Jobsituation an der Hochschule. Ich habe natürlich nur mit Lehrern auf dem "Unterrichtslevel" zu tun, die meist einen Lehrauftrag haben (außer mein Professor). Da merkt man meist nicht die prekäre Situation.
 
Ich würde dir übrigens empfehlen @SkrjabinLiebhaber einfach mal in Ruhe zu studieren, deine Fähigkeiten zu entwickeln, das zu tun, was dir Spaß macht, dich interessiert und du gut kannst. Es ist richtig, die Augen und Ohren offenzuhalten, Chancen zu erkennen und sich zu informieren. Aber man weiß schlichtweg vorher noch nicht immer, welche Möglichkeiten es am Ende wirklich gibt und wo genau die eigenen Stärken und Interessen liegen. Ich hätte früher z.B. nicht erwartet, dass ich so gerne unterrichten würde, wie ich es heute tue. Das lag daran, dass ich nicht wusste, wie es geht. Und längst nicht alle BA-Absolventen werden hinterher Pianisten oder Klavierlehrer, da gibt's noch viele andere Möglichkeiten (inkl. der eines Zweitstudiums!).
Vielen, vielen Dank nochmal Stilblüte!

Ich werde das machen. Bis zu meinem Abschluss ist immer noch Zeit und dann sehe ich weiter. Ich mache mir wahrscheinlich mehr Sorgen um meine Zukunft als meine Kollegen.
 
Hast du denn schon irgendwelche Wettbewerbe gewonnen?
Ich frage, weil ich es mir als unbeteiligter Amateur, der keine Ahnung davon hat, wie es in dem Geschäft abläuft, schwer vorstellen kann, dass sich jemand, der nicht schon als Kind oder Jugendlicher diverse Wettbewerbe gewonnen hat, gegen die vermutlich viel stärkere Konkurrenz behaupten kann.
Ja, habe ich. Sowohl im Kammermusik als auch im Solobereich habe ich schon mehrere Wettbewerbe gewonnen oder 2. und 3. Plätze errungen. Natürlich nicht in allen, an denen ich bis jetzt teilgenommen habe, aber an den Meisten.

Aber das waren bis jetzt "nur" nationale oder länderweite Wettbewerbe. Ich würde gerne bei größeren internationalen Wettbewerben erfolgreich sein, was viieeel schwerer ist.
 
Hasenbein, Mick, Stilblüte, Dorforganistin, Demian, Ambos Langleb......das ist ja eine einzigartige, geballte Berufsberatung! Clavio wird hier zum Selbreflexions- und Coaching-Forum. So viele gute Gedanken hätte ich, als ich noch Student war, gebrauchen können!
Auch von mir noch zwei kleine Tipps:
1) Übe dich im Kreieren von beruflichen Ideen! Das kannst du sofort beginnen. In der Regel hat man anfangs keine Ideen. Nach Tagen oder Wochen kommen die ersten zaghaften Ideen, meist noch recht unbrauchbare. Aber wenn man dran bleibt, kommen immer häufiger Ideen, ja sie werden sogar peu à peu verwertbarer. Es ist einfach so: Auch Kreativität bedarf der Übung!
Worauf ich hinaus will: Stilblüte rät den unerwarteten, oft überraschenden Angeboten, die das Leben für einen bereithält, gegenüber stets hellwach und aufgeschlossen zu sein. Diesem goldenen Rat kann man umso besser folgen, je mehr man gedanklich darauf schon vorbereitet ist, wenn man also am besten verschiedene gute berufliche Ideen schon lange durchdacht und von allen Seiten beleuchtet hat.
Oft erzählen mir Studierende von einzigartigen Erlebnissen und großartigen, unerwarteten Begegnungen. Aber sie kamen gar nicht auf den Gedanken, diese beim Schopf zu packen und für sich beruflich zu nutzen.... Wie schade....!!!
2) Lasse dich von einem professionellen Coach ausbilden, wie du deine beruflichen Ideen am besten anbieten kannst (....wie gewinne ich einflussreiche Menschen für meine Ideen....).
Dieses Know-how ( selbstverständlich auf der Basis einer hochentwickelten künstlerischen Professionalität) ist sehr ratsam, streng genommen unverzichtbar.
Du sprichst immer wieder von finanzieller Sicherheit, die dir sehr wichtig ist. Eine gute Einstellung! Leider gibt es für freischaffende Musiker keinen garantierten Weg zur finanziellen Sicherheit. Jedenfalls ist ein Lehrauftrag an einer Hochschule - verzeihe mir, wenn ich einen Traum zerstöre - die geradezu schlechteste aller Optionen (miserable Bezahlung, immer nur Halbjahres-Verträge). Hasenbeins Ratschlag trifft es ganz genau: Privat-Schüler sind beständiger und zahlen besser.
Damit du meine Worte nicht nur für theoretisch-leeres Blabla hältst, erlaube ich mir später, beispielhaft von zweien meiner Ideen zu erzählen (nur von zweien, da meine Texte sowieso viel zu lang sind), die mir jeweils über Jahre hinweg mehr eingebracht haben, als meine regelmäßigen Tätigkeiten.
 
Vor über 25 Jahren lernte ich zufällig einen berühmten deutschen Popmusiker kennen. Er hatte damals gerade seinen ganz großen Durchbruch.
Ich wollte das Glück dieser zufälligen Bekanntschaft nutzen, mich an seinen Erfolg dranhängen und bot ihm an, in seinem Musikstil einige Popsongs zu komponieren.
Solche Berühmtheiten erhalten täglich zig Songs zugeschickt, da viele Komponisten an dem großen Erfolg teilhaben wollen. (Er erzählte mir, er könne sich niemals alles anschauen, was ihm da zugesendet wird: es landen alle Songs ungesehen in seinem Papierkorb). Da ich aber mit ihm persönlich bekannt war, konnte ich ihn dazu bewegen, mir zu versprechen, sich wenigstens meine Angebote anzuschauen. Er hat sein Versprechen gehalten und sogar einige meiner Songs in seine Programme mit aufgenommen.
Er hat damals jahrelang riesige Hallen gefüllt bis auf den letzten Platz, und seine CDs erreichten Gold- und eine sogar Platin-Status. Ich hatte zwar nie das Glück, einen sogenannten "Hit" zu schreiben, aber allein ein kleiner Teil seines Live-Programms und seiner CDs zu sein, brachten mir Tantiemen ein, deren Höhe mich selber erstaunte.
Durch den Kontakt mit diesem Sänger lernte ich auch andere Popgrößen der 90er-Jahre persönlich kennen und konnte bei drei weiteren als Songwriter "Fuß fassen".
Viel Zeit kostete das Komponieren nicht, denn ich schrieb zu den Texten, die mir vorgelegt wurden, nur Melodie & leadsheet. Und obwohl - vom zeitlichen Aufwand her - dies nur eine Nebentätigkeit war, erwies sich die Summe der Tantiemen über Jahre hinweg als ein Mehrfaches meiner übrigen Einnahmen als klassischer Konzertpianist & Hochschulprof.
Viele Jahre später hatte ich eine andere Idee: Ich machte privat eine Ausbildung zum Fotografen, kaufte mir eine sehr gute Kamera sowie Vorführungs-Equipment und machte Landschafts- und Städtefotos (in Norwegen, in Wien, in Italien usw.). Anschließend kombinierte ich Multivisionsshows, die ich selber moderierte, mit passender Klaviermusik (Klaviermusik von Edvard Grieg; Sonaten der Wiener Klassik; Liszt-Verdi-Paraphrasen etc.). Die Rechnung ging auf: ich konnte Liebhaber von Multivisionsshows und klassische Konzertbesucher vereinen.
Seltsamerweise hat mir - zumindest soweit ich informiert bin - bis heute niemand diese (finanziell wirklich sehr ertragreiche) Idee nachgemacht. Ich gebe sie hiermit an dich, SkrjabinLiebhaber, weiter. Wenn du nicht alles, was dir diese Idee einbringt, sogleich verpulverst, kannst du dir in wenigen Jahren ein gutes finanzielles Polster zusammensparen, das dir 100 X mehr Sicherheit gibt als ein Lehrauftrag.
Wenn ich das bis hierher Geschriebene durchlese, schäme ich mich durchaus, da es wie unsympathische Protzerei rüberkommt. Ich wollte zwei Beispiele geben: einmal für eine unerwartete Glückssituation (dass ich den berühmten Popstar persönlich kennenlernen durfte) und einmal für eine Idee, die mir kam, als ich selber eine Multivisionsschau besuchte (in der natürlich niemand Klavier spielte).
Es gibt so viele Möglichkeiten des Gelderwerbs mit Musik. Ich habe mal gelesen, dass die Musikindustrie größere Umsätze tätigt als die Kleiderbranche.
 
2 nachträglich Korrekturen zu meinem ersten Text:
- "Selbstreflexion", nicht "Selbreflexion und - "Ambros" Langleb, nicht "Ambos" (Verzeihung!)
 

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