Klavierspielen baut Hirn um

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FünfTon

FünfTon

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Altbekannt. Man vergleiche die schulischen Leistungen von klavierspielenden Kindern mit denen von von fernsehenden und videospielenden.
 
Klafina

Klafina

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Nicht alles, was (schon) drei Jahre alt ist, ist falsch, schlecht oder unzutreffend.

Der Umbau des Gehirns ist allerdings bei allen Tätigkeiten (andere Instrumente, Sprachen, praktische Fähigkeiten ...) zu beobachten. Ein Gehirn sieht abends immer anders aus als morgens. Ein Umbau der Verbindungen findet rund um die Uhr statt.
 
rolf

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...am staunenswertesten an alledem ist der Umstand, dass Caesar die Gallier platt gemacht hatte ohne jemals auch nur eine einzige Klaviertaste angerührt zu haben; dass Jesus es ohne Klavier zum Gottessohn und Messias brachte; dass der bucklichte Immanuel ohne Czernyetüden die Kritik der reinen Vernunft hinkriegte -- wie konnte das alles ohne hirnhälftenverschaltungsverbesserndes Geklimper vonstatten gehen? Hier endet der Bereich der Vernunft und das Reich der Wunder hebt an...
:lol::lol::lol:
:drink:
 

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Roodol Foa Npadre

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...am staunenswertesten an alledem ist der Umstand, dass Caesar die Gallier platt gemacht hatte ohne jemals auch nur eine einzige Klaviertaste angerührt zu haben; dass Jesus es ohne Klavier zum Gottessohn und Messias brachte; dass der bucklichte Immanuel ohne Czernyetüden die Kritik der reinen Vernunft hinkriegte -- wie konnte das alles ohne hirnhälftenverschaltungsverbesserndes Geklimper vonstatten gehen? Hier endet der Bereich der Vernunft und das Reich der Wunder hebt an...
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Wenn Caesar, Jesus, Kant usw. erst Klavier gespielt hätten, wie weit wäre die Menschheit dann jetzt. Vielleicht würden wir uns schon in einer höheren Dimension befinden.
 
Drahtkommode

Drahtkommode

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Altbekannt. Man vergleiche die schulischen Leistungen von klavierspielenden Kindern mit denen von von fernsehenden und videospielenden.
So einfach ist das glaube ich nicht. Durch Klavierspielen lernt man Klavierspielen und kein Englisch oder Mathe. Klavierspielende Kinder haben in den allermeisten Fällen ein Elternhaus mit einem gehobenen Bildungs- und Lebensstandard, der sich entsprechend auf die schulischen Leistungen auswirken wird.
 
Peter

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Bechsteinfan
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Was ein Wissenschaftsgelaber immer. :-D
Wenn man was macht*, macht das Gehirn mit. Ob das jetzt Lesen, rechnen, schreiben, musizieren, Schach spielen, Tischtennis, Bogenschießen, Haus bauen... ist ist doch völlig Wurscht.

* RTL gucken meine ich damit nicht; das wäre dann "nüscht machen".
 
Rheinkultur

Rheinkultur

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wie konnte das alles ohne hirnhälftenverschaltungsverbesserndes Geklimper vonstatten gehen? Hier endet der Bereich der Vernunft und das Reich der Wunder hebt an...
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Das ist mir alles viel zu hoch. Als wahrhaft hochleistungsorientierter Trinksportler bleibt mir nur das Saufen auf die Verdreifachung meines Gehirnvolumens:


Allerdings kann man dem lieben Gott damit keine Konkurrenz machen:


LG von Rheinkultur
 
 

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