Wie gut muss man Klavierspielen können, um damit Mädchen zu beeindrucken?

  • #161


Wer weiß. Neulich habe ich eine tatsächlich recht hübsche Sängerin begleitet. Zuerst mit Bass, dann am Piano. Als ich ihr dann eine Passage vorspielte, wo sie noch unsicher war und sie dabei neben mir stand und die Noten betrachtete, begann sie plötzlich, meinen Nacken zu massieren... :love:

Schwer zu sagen, ob jetzt der Bass oder das Piano mehr gepunktet hat. Am Piano hatte sie jedenfalls eine bessere "Angriffsmöglichkeit". ;-)

fisherman, Du und Bass - da war doch auch mal was...
 

  • #162
Als ich ihr dann eine Passage vorspielte, wo sie noch unsicher war und sie dabei neben mir stand und die Noten betrachtete, begann sie plötzlich, meinen Nacken zu massieren...
Übergriffig! Sexuelle Belästigung! Me too!
 
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  • #163
Als ich ihr dann eine Passage vorspielte, wo sie noch unsicher war und sie dabei neben mir stand und die Noten betrachtete, begann sie plötzlich, meinen Nacken zu massieren.
Frauen dürfen das! Das ist wie in der Autobahn Toilette, wo Frauen regelmäßig die Männerhäuschen besetzen. Umgekehrt .... ??
 

  • #164
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  • #165
Finde ich nicht. Ich erlebe es immer wieder, dass irgendwelche Frauen, mit denen ich beruflich zu tun habe, meine Wohlfühl-Distanz ungefragt durchbrechen. Ich kann das überhaupt nicht ab.
Wahrscheinlich glauben die, so Pluspunkte bei Dir sammeln zu können, damit Du a) ohne zu murren länger mit denen probst bzw. b) nachsichtiger gegenüber ihrem Bullshit bist (Unpünktlichkeit, Unvorbereitetheit, nerviges Gelaber, bei Sängerinnen histrionisches Rumgeflippe etc.)...
 
  • #166
Ich erlebe es immer wieder, dass irgendwelche Frauen, mit denen ich beruflich zu tun habe, meine Wohlfühl-Distanz ungefragt durchbrechen. Ich kann das überhaupt nicht ab.
Du bist halt ein Womanizer. Damit musst Du leben. Man gewöhnt sich daran und nimmt es gar nicht mehr wahr. :lol: :lol: :lol:

Du und Bass - da war doch auch mal was...
Ja, ich hab in sehr jungen Jahren einen Bass spazierengetragen, um die Weiblichkeit zu beeindrucken. Spielen konnte ich nicht. Aber ich war trotzdem derjenige in der Bubenband, der immer was zum Knutschen fand. Damals gings noch züchtig zu ... :-((
 
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  • #169
Von der Kunst der Fuge rate ich ab.

Die Kunst der Fuge ist vor allem für junge Männer von dringendem Interesse, was aber nicht heisst, dass nicht auch ältere sich durchaus noch an ihr versuchen mögen.
Doch die Frage des Threaderstellers ging nicht nach diesem schönen Werk. Damit kommt er sicherlich auch ohne Anleitung gut zurecht. Es geht vielmehr um das Präludium, das Bach leider nicht geschrieben dazu hat. Er (JSB) wollte vielleicht diesem eine geistige Dimension belassen, voller Improvisationsfreiheit. Wir sehen ja, wie sogar die Meinungen dazu auseinandergehen, wie das Präludium überhaupt vorzutragen sei. Wie gut muss man dazu Klavier spielen können? Geht auch Gitarre? Rotweinflasche in Klaviernähe reicht? Selbst ein Kaffee ganz ohne Musikbezug? Grau ist alle Theorie, grün des Lebens goldner Baum.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #170
Ich habe vor einem Jahr, mit 24, angefangen Klavier zu lernen gemeinsam mit einem tollen Lehrer. Als männlicher noch-immer-Student, umgeben von einer Unmenge an hübschen Mädchen, habe ich mir natürlich die Frage gestellt, ob mein Klavierspiel nicht etwas Attraktives ansich haben könnte. Aber wie gut muss ich denn sein, damit ich die ein oder andere mit meinem Geklimpere beeindrucken kann?

Vom Niveau her bin ich gerade mal bei ein paar Menuetten und einfachen Etüden angekommen. Die Chopin Nocturnes oder Beethoven Sonaten sind leider noch Jahre entfernt, da bin ich dann schon 30+ und habe keine Mädchen mehr um mich, sondern Frauen.

P.S.: Ich verstehe, wie unreif und ein bisschen lächerlich die Frage ist, nehmt sie also nicht zu ernst, sie ist auch nicht allzu ernst gemeint.
Selbsterkenntnis ist... somit konnte ich mir einen weiteren Kommentar ersparen.
 
  • #171
Ich habe vor einem Jahr, mit 24, angefangen Klavier zu lernen gemeinsam mit einem tollen Lehrer. Als männlicher noch-immer-Student, umgeben von einer Unmenge an hübschen Mädchen, habe ich mir natürlich die Frage gestellt, ob mein Klavierspiel nicht etwas Attraktives ansich haben könnte. Aber wie gut muss ich denn sein, damit ich die ein oder andere mit meinem Geklimpere beeindrucken kann?

Vom Niveau her bin ich gerade mal bei ein paar Menuetten und einfachen Etüden angekommen. Die Chopin Nocturnes oder Beethoven Sonaten sind leider noch Jahre entfernt, da bin ich dann schon 30+ und habe keine Mädchen mehr um mich, sondern Frauen.

Also, erst einmal die "Beute" ausmachen, dann irgendwas spielen was sie zum heulen bringen könnte....mußt halt n bisserl rumprobieren.

Wenn sie dann heult, fragst ganz mitleidig, was sie denn so bedrücke....die verzählt Dir dann ihre ganze Lebensgeschichte und Du heuchelst dann Mitleid und Verständnis, egal was die Dir für n Schmarrn verzählt.

Dann fragst sie, ob sie noch mitkommen mag zu Dir n Kaffe trinken (wird sie im seltensten Fall ablehnen) , blöderweise ist der Kaffe alle, aber Rotwein ist noch reichlich da.

Alles weitere ergibt sich dann.... :rauchen:
 
  • #172
Manchen Beiträgen ist eine gewisse intellektuelle Geringschätzung der Zielgruppe nicht ganz abzusprechen. Vermutlich wäre es recht erheiternd, die Wirkung der offerierten Erfolgsrezepte in situ zu beobachten.
 
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  • #173
Ich habe den Thread nicht gelesen (bei Seite 3 wurde mir langweilig^^), daher hier mein Senf:
Singen musste können. Und Filmmusik. Und ein paar Schnulzen aus der Jugendzeit der jeweiligen Frau. Dabei ist es vollkommen egal wie einfach das zu spielen ist; solange es nur schön schmalzig klingt.
 
  • #175
Warum hatte Kant keine Kinder und Bach zwanzig?


Kant interessierte sich nur für 'das Ding an sich', Bach beherrschte die Kunst der Fuge.
 
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  • #176
Ich kann das überhaupt nicht ab.
Dann muss du ihnen sagen, dass du dieses Verhalten als "übergriffig" erlebst.
ich bin übrigens voll bei dir ... auch mich stört es, wenn mir Menschen "auf die Pelle rücken". Es gibt nur recht wenige Menschen, bei denen das vollkommen OK ist.
Kurz (im vorbeigehen) ist das OK ... aber es stresst mich, wenn sich jemand in meiner Wohlfühlzone häuslich einzurichten versucht. Da gehe ich instinktiv auf Abstand ... nicht nur räumlich.
 
  • #177
Dann muss du ihnen sagen, dass du dieses Verhalten als "übergriffig" erlebst.
ich bin übrigens voll bei dir ... auch mich stört es, wenn mir Menschen "auf die Pelle rücken". Es gibt nur recht wenige Menschen, bei denen das vollkommen OK ist.
Kurz (im vorbeigehen) ist das OK ... aber es stresst mich, wenn sich jemand in meiner Wohlfühlzone häuslich einzurichten versucht. Da gehe ich instinktiv auf Abstand ... nicht nur räumlich.
Mich stört das nur bei Menschen, die ich unsympathisch oder unattraktiv finde. Bei allen anderen ist es mir entweder egal, oder ich finde es sogar ganz reizvoll (zwinker).
 
  • #178
... wieder mal "fines primarius", weiß die kathrollsche Kürsche.
"Prolatio et educatio proles". Nachwuchs machen, und ihn erziehen.

Solches übergriffige Nähesuch-Verhalten sollte generell störend sein, denn diesen Menschen fehlt es an anerzogener Zurückhaltung und Bescheidenheit, an der Achtung vor dem Anderen Menschen. Letztlich am sozialen Basis-Anstand.
Fast immer Fail des Elternhauses.
... , dem Übelstand geschuldet, dass nahezu alle Menschlein Kinder machen können - dass sie das zwingend Nachfolgende aber, die Erziehung, erkennbar oft versemmeln. Wollte man das nicht, hieße es Kinderkrippe, DDR. Wohin die frisch gebärt Habende den Nachwuchs wegschiebt, zur Steigerung des Bruttosozialprodukts. Auch erwiesen ein Fail.

Unabhängig davon, ob ein Hasenbein eine Menschleinoberweite faszinierend plus eventuell seinerseits nahbar befände. Das klärt man anders, als dass man sich an übergriffig naher Oberweite dann reflexiv reibe.

Ich hatte das auch mal, die ältere von zwei Schwestern meines Zeitungsbezirkes, auch gemeinsam im Jugendchor. Immer mal ihr Versuch, sich "nähernd empfänglich" zu zeigen, in ihrer 17j. Pummeligkeit, einem mit bisschen ausladender Oberweite "versehentlich" auf den Pelz zu rücken. Durchaus sonst ansprechend, wenn denn ich nicht ihre jüngere Schwester schon gekannt hätte. Klassenkameradin einst: Und das hoch problematische Elternhaus. Eine der Ruhrgebiets-Familien wie die Eigner aller Flussufer, "Wassérski". Polnisch. Mit den min. in dieser Familie erwiesenen Settings, dass die Maiden teils recht früh lernten, ihre Physis "gut zu verkaufen".
 
  • #179
.. wieder mal "fines primarius", weiß die kathrollsche Kürsche.
"Prolatio et educatio proles". Nachwuchs machen, und ihn erziehen.

Das ist aber schon eine Weile obsolet (und war damals auch in korrektem Latein formuliert), und der heutige CIC lizensiert wenigstens implizit das zweckfreie Schnackseln. ;)
 
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  • #180
"Seiet furchbar und nähret euch".
 
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