Für Monika (Klavier und Orchester)

Dieses Thema im Forum "Theorie, Arrangement & Komposition" wurde erstellt von Pukino777, 22. März 2008.

  1. Pukino777
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    Pukino777

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    Hallo Musikfreunde,
    icha habe heute dieses Stück vervollständigt, es ist für Orchester und Klavier. Habt bitte Gnade mit mir, es ist mene erste Begegnung mit dem Komponieren für das Orchester. Falls es euch gefällt und habt Lust es nachzuspielen, kann ich auch reine Klavierversion daraus machen.
    MP3:
    http://www.4shared.com/file/41553547/59ca45a/For_Monika.html
    Ich freue mich auf eure Meinungen und Anregungen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. März 2008
  2. Melodicus
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    Melodicus

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    Hallo!
    Mir gefällt es. Hast du nicht vor einiger Zeit den Anfang des Stücks als Klavierstück vorgestellt? Die Klavierfassung wäre toll.
    Dein Stück "Regen" ist noch immer mein Favorit.
    LG Melodicus
     
  3. ubik
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    ubik

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    Wie wäre es mal mit Musiktheorie?
     
  4. Pukino777
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    Pukino777

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    Wass meinst genau Ubik? Die Orchestrierung ist nicht das Gelbe vom Ei, dass weiss ich :p Ich versuche die Instrumente anders zu verteilen und ergänzen.
     
  5. Pukino777
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    Pukino777

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    Ja, damals habe ich nur die Melodie aufgeschrieben, nun die Fortsetzung. Klavierfassung mit Noten kann ich dann machen, zuerst würde ich lieber die Orchestrierung in die Reihe bringen.
     
  6. ubik
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    ubik

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    Ob du schon mal Musiktheorie hattest?
     
  7. Pukino777
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    Pukino777

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    Bislang nur "angeborene" Theorie, was jeder eigentlich hat :p. Auf der anderen Seite ergänzt man sein Wissen ständig oder? Nun fange ich mit der Theorie der Orchestrierung an. Wieso fragst du?
     
  8. ubik
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    ubik

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    Weil es dir nützlich wäre, Theorie zu lernen. Die ganzen Harmonien tun in den Ohren weh. Sorry, ist nur meine Meinung.
     
  9. Pukino777
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    Pukino777

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    Das hat mich wirklich überrascht, da muss ich jetzt durchatmen.
     
  10. David
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    David

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    Das klingt schlimm. Kann Ubik nur zustimmen.
     
  11. Pukino777
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    Pukino777

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    Ich komponiere meine Musik so, wie sie mir einfällt, dass sie gut klingt, dass sie gefällt, natürlich dient dabei meine persönliche Musikempfidung als Maßstab. Wenn ich dabei gegen Theorieregeln verstoße, dann tut es mir leid, ich kenne die nicht. Wenn ich mal Zeit habe, ergänze ich mir die Theorie. Bis ich das mache, entschuldige ich mich vorerst bei allen, bei denen ich Ohrenschmerzen verursache.
    Mir macht das jedoch Spaß auch jetzt schon und bin für meine Einfäle dankbar. Vielen gefällt meine Musik bereits so, wie die ist, was mich auch freut, sonst würde ich mich musikalisch wirklich jetzt blöd fühlen.
    Aktuell interessiert mich die Orchestrierung am meisten, da lese ich schon die Therorie, allerdings erst ab heute, aber ich freue mich riesig darauf.

    Rosenspieß "ich nehme an und drücke die Daumen dafür, dass Deine Musik ihre Wirkung auf Monika nicht verfehlen wird::kuss:" Danke, da muss ich mir zum Glück keine Sorgen machen, da ich mit Monika bereits verheiratet bin :-D Doch harmonisch ohne Theorie :)
     
  12. Toccata
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    Toccata

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    :D Gut gekontert!

    Also ich würd mich freuen, wenn irgendwann in meinem Leben ein Mann etwas extra und ganz speziell für mich komponieren würde - ganz egal, ob harmonisch oder nicht... ;)

    Und ganz abgesehen davon - lass Dich von negativen Meinungen nicht ins Bockshorn jagen - Du bist ja auf dem besten Wege Dich zukünftig in der Theorie zurechtzufinden und wirst mit Sicherheit noch sehr viel Schönes komponieren!

    Wünsche Dir und vor allem auch Deiner Frau viel Spaß und Freude an Deinen Kompositionen - und auch frohes Schaffen in Zukunft!

    Liebe Grüße,
    Toccata
     
  13. iLLumination
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    iLLumination

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    wie willst du orchestrieren lernen, wenn du nicht wenigstens die grundlagen der allgemeinen musiktheorie beherrschst?
     
  14. Pukino777
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    Pukino777

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    Etwas weiss ich doch, das Leben ist nicht schwarz-weiss :-) Ich habe eher spezielle Musiktheorie wie Harmonielehre oder den Kontrapunkt gemeint.
    Orchestrierung ist was anderes, unter anderem auch die Klangfarben der Instrumente und ihrer Kombinationen, wie sich die verändern, wie man die Stimmen an die Instrumente verteilt und vieles mehr. Mit Notenbeispielen ist es leicht nachvollziehbar.
     
  15. Pukino777
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    Pukino777

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    ........das nächste Klavierstück könnte ich dir widmen ;)
     
  16. Pukino777
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    Pukino777

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    Aber ich bin natürtlich gegenüber der Theorie offen, hab mir nun auch die Harmonie und den Kontrapunkt von Walter Piston besorgt. Aber wie soll das helfen die Kompositionen und musikalischen Ideen zu verbessern? Einen Einfall kann man doch nicht zwingen anders zu sein oder?
    Obwohl ich mir die Theorie gerne ergänze, denke ich nicht, dass die Kenntnis der Theorie einen zum Komponisten macht.

    Mein Ausspruch zur Diskussion:
    Vor der Theorie bricht man die Regeln, weil man die nicht kennt. Nach der Theorie tut man das absichtlich, weil man sich selbst kennt.
    Pukino
     
  17. ubik
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    ubik

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    Acha. Dann waren wohl Bach, Beethoven, Haydn, Mozart, ... keine Komponisten, oder wie?

    Die Theorie dient meistens dem Zweck eine Melodie zu harmonisieren und um Musik daraus zu machen.

    Das ist so, als ob du Auto fahren würdest, ohne jemals die Theorie dazu gelernt zu haben. Dann würdest du über rote Ampeln fahren, Vorfahrten missachten, usw... Wie soll das denn auf andere wirken?
     
  18. Pukino777
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    Pukino777

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    Komponieren mit Autofahren zu vergleichen? Passt nicht, Autofahren ist doch etwas konformes, was alle gleich machen, du weißt genau, was der Andere tut, wo er abbiegt, das er an Rot anhält, ist doch nichts Kreatives, Überraschendes dabei, ich fahre doch jeden Tag zur Arbeit und finde es langweilig :p
    Übrigens, klar waren die genannten geniale Komponisten, aber nicht weil sie die Theorie kannten, sondern weil sie hervorragende Phantasie und musikalische Inspirationen und Einfälle hatten. Aber ich mag dich Ubik, weil du gerade drei meiner beliebtesten Komponisten genannt hast :p
    In anderen Worten: Das Alphabet schreibt noch keinen Roman.
     
  19. ubik
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    ubik

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    So sehe ich das auch. Aber ein Grundbaustein muss schon vorhanden sein.

    Was wäre denn Bach für ein Komponist, wenn er sich bei einer Fuge nicht an kontrapunktische Regeln halten würde?
     
  20. iLLumination
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    iLLumination

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    ohne theorie halt keine getreue umsetzung. ohne theorie ist es miener meinung nach einfach UNMÖGLICH seine musikalischen ideen 1 zu 1 in fließende musik umzusetzen bzw auf partituren niederzuschreiben aka zu komponieren