Eure Top 10 Klavierstücke ?

Dies hier :乙女の祈り
war zu seiner Zeit der absolute Hit!
Ich habs auch mal gespielt... gehörte mal zu meinen Top Ten, als ich 12 war oder so...

(soviel zu verenglischten Titel... gibts in jeder Sprache... nicht nur englisch...)

UND? Wer weiß was es ist?
 
Übersetzung: Japanisch » Englisch
乙女の祈り

Heavenly Creatures

und .... Überraschung:

Übersetzung: Japanisch » Deutsch
乙女の祈り

Heavenly Creatures

Bingo!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Du hast recht. Ich hab als Laie auch keine Ahnung ob es "Französische Suiten" oder "French Suites" heißt. Oder ob beides gebräuchlich ist.
Ich bin pragmatisch genug, dass mir das egal ist. Hauptsache, ich kann mich verständlich machen.

[...]
Ich hoffe, du hattest nicht den Eindruck, dass ich mich über dich lustig machen möchte. :)

Das Phänomen fasziniert mich einfach.

lg marcus
 
1. Beethoven Forestrock-Sonata(1+3)^^
2. Beethoven Appassionta(1+3)
3. Beethoven Pathetique
4. Beethoven Hammerklaviersonate(1+4)
5. Beethoven Mondscheinsonate
6. Rachmaninoff Präludium op. 23 no. 5
7. Liszt Liebesträume No. 3
8. Chopin Ballade g-moll
9. Chopin Regentropfenpräludium
10. Chopin Revolutionsetüde

Bissl viel Beethoven aber ich hätte die Liste alleine mit Beethoven füllen können :D
Irgendwann kann ich das alles auswendig spielen. Da hab ich noch viel Arbeit vor mir :p
 
Du hast recht. Ich hab als Laie auch keine Ahnung ob es "Französische Suiten" oder "French Suites" heißt. Oder ob beides gebräuchlich ist.
Ich bin pragmatisch genug, dass mir das egal ist. Hauptsache, ich kann mich verständlich machen.

Nachdem Google ja bekanntlich recht hat, zählt im Zweifel die Statistik - und die spricht meist für die englische Schreibweise.

Ja. Bach hat ja grundsätzlich alle seine Werke auf englisch angeschrieben. Und sie dann gleich auf youtube gepostet. ;)
 
scherzando

5. Beethoven Mondscheinsonate
7. Liszt Liebesträume No. 3
9. Chopin Regentropfenpräludium

Irgendwann kann ich das alles auswendig spielen. Da hab ich noch viel Arbeit vor mir :p

at first You´ll have to learn the names:
moonlight sonata
lovedream
raindrop prelude
revolution study
:D

übrigens eine schöne Auswahl - op.106 wollte ich nicht übersetzen (klingt auf englisch arg doof: "hammerclavier" = early fortepiano)

Gruß, Rolf
 
*hust* Huch, das reinste Staubgestöber hier...

Meine Top 10:
1. Bach Präludium und Fuge III aus dem WTK I *
2. Beethoven Mondscheinsonate
3. Schumann Romanze Op. 28/1 *
4. Chopin Impromptu Op. 66 *
5. Schubert Drei Klavierstücke D946 I *
6. Liszt Liebestraum III
7. Brahms Rhapsodie Op. 79/1 *
8. Rachmaninov Prelude Op. 23/5
9. Kabalewski Prelude Op. 38/6
10. Bartok Mikrokosmos Nr.142 Aus dem Tagebuch einer Fliege

Bei den Sternchen hätte die Stückauswahl durchaus anders ausfallen können. Mich fasziniert das gesamte WTK und ich wäre todtraurig, wenn es die Bachinventionen nicht gäbe, oder die Schumann Kinderszenen und die Fantasiestücke. Von Chopin finde ich alle drei Sonaten (und nicht nur diese) super, und von Schubert mag ich auch so viel... hhhh!

An die Top 10er, die noch da sind: Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch Lust, mal einen Abgleich zu machen und zu schauen, welche von euren Favoriten aus dem Jahre Schnee jetzt noch Bestand haben...

LG Wil
 
Wenn's danach geht, welche 10 Stücke ich gerade am liebsten spiele, dann sind das derzeit:

- JSBach WTK 1 P+F cis-moll
- JSBach WTK 1 P+F Fis-dur
- JSBach WTK 1 P+F h-moll
- Beethoven Sonate e-moll op. 90
- Chopin Nocturne op. 27,1
- Dvorak Humoreske Nr. 3
- Ligeti Capriccio Nr. 1
- Ligeti Invention
- Ligeti Etüde Nr. 4 "Fanfares"
- Ligeti Etüde Nr. 11 "En Suspens"

Die Reihenfolge bedeutet hier nur Chronologie der Entstehung.

Zum Anhören wären es ganz andere Stücke.
Da wären z.B. Beethoven-Sonaten ab op. 101 dabei.
Islamey von Balakirev.
Gaspard von Ravel.

Grüße
Manfred
 
Zuletzt bearbeitet:

Da anscheinend alle Poster hier nur knapp unter dem Niveau von international berühmten Konzertpianisten agieren, traue ich mich kaum, meine bescheidene Liste hier zu präsentieren. ;-)

Ich mache es trotzdem, hier eine Auswahl meiner Lieblingsstücke abseits von "Für Elise", "Alla turca" u.ä. (was nicht heißt, dass ich die bekannten Stücke nicht schätze und gerne spiele, soweit sie in meiner Reichweite liegen)

1. McDowell, Op.51 Nr.1, To a Wild Rose: dieses Stück besticht durch seine spannenden Harmonien, trotzdem ist es einfach zu spielen und lässt sich optimal bequem greifen. Der letzte Teil bietet eine praktische Anwendung des Sostentuo-Pedals. Alle diejenigen, deren Instrument über ein solches nicht verfügt und die weniger als eineinhalb Oktaven greifen können, lassen einfach das untere a weg.

2. Lully, Gavotte en rondeau. Als ich dieses Stück in einer Einspielung von Georges Cziffra im Radio hörte, war ich total fasziniert. Eine Recherche bei IMSLP ergab, dass die technischen Schwierigkeiten dieses reizenden Stückchens überschaubar sind, somit steht es auf meiner Todo-Liste, vorläufig lasse ich einfach eine Menge Verzierungen weg.

3. J.S.Bach, Präludium F-Moll, WTKII, BWV 881

4. Strauß, Op.410, Frühlingsstimmenwalzer, anscheindend vom Meister selbst für Klavier gesetzt

5. Ivanovici, Donau-Wellen: die optische Ähnlichkeit mit dem Donauwalzer ist unverkennbar, trotzdem hat dieses Stück seinen eigenen Charakter, vor allem ist es unverbraucht

6. Burgmüller, Op.109, Nr.12, Erwachen im Wald. In seinen Etüden begeistert mich Burgmüller durch überraschende musikalische Einfälle, so auch dieses entzückende Stück.

7. Czerny, Op.821, Nr.1 Kurze Übung in C-Dur. Carl Czerny, der Schrecken vieler KlavierschülerInnen meiner Generation, hat überraschend schöne Musik geschrieben. Als Fingerübung gedacht, war mein Mann begeistert, als er dieses Stück zum ersten Mal hörte. Der Komponist empfiehlt, es mindestens acht Mal hintereinander zu spielen, um auf diese Weise einge größere Übungseinheit zu erhalten. Eine Sammlung von weiteren leicht spielbaren reizenden Stücken stellt Op.840 dar, das im Handel nicht erhältlich ist.

8. Czerny, Op.337, Nr.34 Tägliche Übung in G-Moll. Eine Steigerung des Schreckens stellt womöglich Czernys Op.337 dar, das im Durchschnitt jedoch zu weit fortgeschritten ist, um AnfängerInnen damit zu quälen. Dieses eher sperrige Stück fasziniert mich.

9. Bertini, Op. 29, Nr.20 Presto. Als ich eine alte Etüdensammlung zur Hand nahm, um meine Fingerfertigkeit etwas zu verbessern, stieß ich gleich zu Beginn auf dieses Stück, das ich vermutlich noch immer nicht im vorgegebenen Tempo spielen kann.

10. Löschhorn, Op. 38, Nr.15 Allegro vivo. Ebenfalls ein verborgener Edelstein in der erwähnten Etüdensammlung.

Quellen: Amy Applby, The Library of Piano Classics 1+2(1,3,5); IMSLP (2,6,7,8); Erwin Christian Scholz, Die Etüde, Heft II (9,10); Meine Strauß-Walzer, Verlag Schott (4)
 
Da anscheinend alle Poster hier nur knapp unter dem Niveau von international berühmten Konzertpianisten agieren, traue ich mich kaum, meine bescheidene Liste hier zu präsentieren. ;-)

1. McDowell, Op.51 Nr.1, To a Wild Rose: dieses Stück besticht durch seine spannenden Harmonien, trotzdem ist es einfach zu spielen und lässt sich optimal bequem greifen. Der letzte Teil bietet eine praktische Anwendung des Sostentuo-Pedals. Alle diejenigen, deren Instrument über ein solches nicht verfügt und die weniger als eineinhalb Oktaven greifen können, lassen einfach das untere a weg.

"To a wild rose"höre ich mir nachher live in der Orchesterfassung an.

Übrigens: Ich gehöre auch zu denen, die mehr als deutlich unter dem Niveau der Konzertpianisten liegen. Da sind wir schonmal zwei.
 
in loser Reihenfolge und ohne Vollständigkeit

Debussy L'Isle Joyeuse ( - Gieseking)
Prokofiev Toccata op 11 ( - Argerich)
Rachmaninow Etudes-Tableaux op.39 ( #5 - Horowitz)
Rachmaninow Prélude op.32, op.23 (Berezovsky, Svj. Richter)
Ravel Gaspard de la Nuit (Argerich)
Ravel Jeux d'eau (Gieseking)
Ravel Le Tombeau ... (Riegler)
Scriabin Sonate #5 (Shukov)
Chopin Préludes op. 28 (Anda)
Liszt Il sospiro (Hamelin)
Bach WTK I Präludium - Fuge (Schiff)
Chopin + Chopin-Godowsky: Etuden (Beresovsky)
Liszt Sonate h-moll (Gilels)
...
...

Viele Grüße
Robert
 
Debussy L'Isle Joyeuse ( - Gieseking)
Prokofiev Toccata op 11 ( - Argerich)
Rachmaninow Etudes-Tableaux op.39 ( #5 - Horowitz)
Rachmaninow Prélude op.32, op.23 (Berezovsky, Svj. Richter)
Ravel Gaspard de la Nuit (Argerich)
Ravel Jeux d'eau (Gieseking)
Ravel Le Tombeau ... (Riegler)
Scriabin Sonate #5 (Shukov)
Chopin Préludes op. 28 (Anda)
Liszt Il sospiro (Hamelin)
Bach WTK I Präludium - Fuge (Schiff)
Chopin + Chopin-Godowsky: Etuden (Beresovsky)
Liszt Sonate h-moll (Gilels)

@Stilblüte : da bist du in bester Gesellschaft :-D. Glückwunsch!
 
Hihi. Danke für's drauf aufmerksam machen. Danke @Debösi !
 
@Debösi
da du nicht nur Kompositionen, sondern auch Interpreten nennst: hör dir diese Sonate mal gespielt von Michael Ponti und Samuil Feinberg an (!!)
(insbesondere Feinbergs live Aufnahme ist nicht von dieser Welt - das grenzt an ein Wunder in dieser bösartig schwierigen, gleißend-ekstatischen Sonate)
 
Händel: Suite Nr. 2 F-Dur
Bach: Präludium b-moll WTK I
Mozart: Rondo a-moll KV 511
Schubert: Klavierstücke D 946
Schumann: Waldszenen
Schumann: Gesänge der Frühe op. 133/1
Chopin: Nocturne c-moll op. 48/1
Liszt: Trauergondeln I+II
Liszt: Grand galop chromatique
Ligeti: Etüde "Désordre"
 
Hallo @rolf,
Diabolisch!
Obwohl mir besonders die Sonaten #2, #3 (Horowitz), und vor allem die #4, an der ich vor langer langer Zeit in einem Anflug totaler geistiger Umnachtung sogar herumgeschraubt habe , unglaublich gefallen - hat mich die #5 immer magisch angezogen, ich weiß nicht warum. "Bösartig", das trifft es voll!
Ponti muss ich noch suchen.
Viele Grüße
 

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