Arnold: Restaurieren oder nicht?

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Antilopin

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Dear all,

seit einigen Wochen beschäftige ich mich mit der Frage, ob ich mein Klavier reparieren oder doch lieber ein Altes neu kaufen soll. Hintergrund: Ich habe ein über 100jähriges Arnold, von außen wunderschön, Jugendstil … ich spiele es gerne, bin aber auch (aufgrund meines rudimentären Könnens) nicht anspruchsvoll. Was ein "gutes" und "nicht gutes" Klavier ist, kann ich letztlich gar nicht beurteilen.

Innenleben: bis auf den Resonanzboden müsste alles neu gemacht werden. Das ist so teuer, da könnte ich locker einer "neueres Altes" kaufen. Der Klavierbauer, mit dem ich in Kontakt bin, meint, man sei mit diesem Instrument immer recht gut umgegangen, was Umzüge, Klimawechsel etc. angeht. Es wäre nach der Restaurierung ein solides, gutes Instrument – natürlich nicht erstklassig; das will / brauche ich auch gar nicht. Aber wie gesagt, das könnte ich auch einfacher / billiger haben.

Und was würde ich mit dem Arnold machen? Ich kann doch kein Musikinstrument mit dieser langen Geschichte einfach auf den Sperrmüll geben?

Also: Ich tendiere eher zum Restaurieren als zum Neukaufen. Oder ist das völlig irrational? Geldverschwendung? Was meint Ihr?

LG Antilopin
 
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Spielverderber2012

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Oberdämpfer oder Unterdämpfer ?
 
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Spielverderber2012

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Wenn das Klavier ansonsten ok ist, würde ich zu einer Kompettüberholung technischerseits tendieren, wenn alles gemacht wird und die Kosten die 5000 Euro Marke (netto) nicht übersteigen...
 
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Antilopin

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Ja, das ist so die Größenordnung, in der mir ein Angebot vorliegt. Ist halt ein ganz schöner Brocken.
 
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Spielverderber2012

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ein wirklich gut überholtes anderes wird auch nicht günstiger....
 
klaviermacher

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Dear all,

seit einigen Wochen beschäftige ich mich mit der Frage, ob ich mein Klavier reparieren oder doch lieber ein Altes neu kaufen soll. Hintergrund: Ich habe ein über 100jähriges Arnold, von außen wunderschön, Jugendstil … ich spiele es gerne, bin aber auch (aufgrund meines rudimentären Könnens) nicht anspruchsvoll. Was ein "gutes" und "nicht gutes" Klavier ist, kann ich letztlich gar nicht beurteilen.

Innenleben: bis auf den Resonanzboden müsste alles neu gemacht werden. Das ist so teuer, da könnte ich locker einer "neueres Altes" kaufen. Der Klavierbauer, mit dem ich in Kontakt bin, meint, man sei mit diesem Instrument immer recht gut umgegangen, was Umzüge, Klimawechsel etc. angeht. Es wäre nach der Restaurierung ein solides, gutes Instrument – natürlich nicht erstklassig; das will / brauche ich auch gar nicht. Aber wie gesagt, das könnte ich auch einfacher / billiger haben.

Und was würde ich mit dem Arnold machen? Ich kann doch kein Musikinstrument mit dieser langen Geschichte einfach auf den Sperrmüll geben?

Also: Ich tendiere eher zum Restaurieren als zum Neukaufen. Oder ist das völlig irrational? Geldverschwendung? Was meint Ihr?

LG Antilopin
Hallo Antilopin,

Wenn Du nicht sicher bist, ob alles neu gemacht werden muss, kannst ja noch ein Vergleichsgutachten erstellen lassen, ob erstens diese Investition notwendig ist und wenn ja, zweitens damit wirklich preisgünstig und behutsam hergestellt wird, und drittens nicht weitere Probleme kommen werden.
Ein paar Fragen kann ich Dir bei so einer Überholung vorweg stellen:

Hat es Elfenbeintastenbeläge? Müssen diese ersetzt werden? Hat es Ebenholzhalbtöne und müssen diese ersetzt werden?
Wird eine Ersatzmechanik eingebaut? Von welchem Hersteller und welche Materialien? Wird die vorhandene Mechanik restauriert?
Welche Ersatzmaterialien kommen zum Einsatz?

Allgemein würde ich einer Überholung eher zustimmen, wenn dann das Ergebnis kein modernisiertes Klavier ist.

LG
Michael
 
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Spielverderber2012

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Was bitteschön hat die Reparaturwürdigkeit eines Pianos den mit den Tastenbelägen zu tun ? Und bei einem Preis von 5000 Euro (netto) kann gar keine neue Mechanik dabei sein....zumindest nicht bei jemanden der Rechnen kann...
 
S

Spielverderber2012

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und was wäre daran, wenn eine neue Mechanik eingebaut werden würde, was ich nicht glaube, so schlecht bitteschön ?
 
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Antilopin

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Bis hierhin schon mal vielen Dank für Eure Beiträge - freue mich auf weitere!

Also, im Angebot enthalten sind Arbeiten an der akustischen Anlage (inkl. neue Saiten und Stimmnägel), Arbeiten an der Mechanik (nicht Austausch gesamt), beinhaltet neue Hammerköpfe, Bändchen, Filze, und Mechanik regulieren, Arbeiten an der Tastatur (ja, ist Elfenbein, wird geschliffen, Filze erneuert, Spieltiefe regulieren). Der Austausch des Stimmstocks ist optional angegeben ("falls notwendig").

Bitte denkt bei allen Diskussionen daran, dass ich Laie bin (ich weiß noch nicht mal, wann ein Austausch des Stimmstocks notwendig ist). Mir geht es im Wesentlichen darum, wie die Meinungen so aussehen, ob eine Restaurierung sinnvoll ist oder etwas für Liebhaber mit zuviel Geld ...

Falls es noch jemand ganz genau wissen will: es hat die Serien-Nr. 2814.

LG Antilopin
 

S

Spielverderber2012

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Kannste machen...ist völlig in Ordnung, das Angebot.
 
Tastenscherge

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Mir geht es im Wesentlichen darum, wie die Meinungen so aussehen, ob eine Restaurierung sinnvoll ist oder etwas für Liebhaber mit zuviel Geld ...
Meine Meinung: eine Generalüberholung ist eher was für Leute, denen das Klavier aus familiären/nostalgischen Gründen ans Herz gewachsen ist und die es um jeden Preis für die nächste Generation erhalten wollen, koste es was es wolle. Eigentlich eine lobenswerte Einstellung, aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht unbedingt zu empfehlen. Hinzu kommt, dass der Klang sich deutlich verändern wird. Vielen Spielern ist ihr altes Klavier klanglich ans Herz gewachsen, u.a. klingt es aber so, weil die Saiten und Hämmer eben alt sind. Wenn man die nun austauscht, dann klingt es eben komplett anders. Für einen Laien ist das schwer zu abstrahieren, wie das dann klingen wird.

Da gibt es jetzt mehrere Alternativen: Klavier generalüberholen lassen, anderes generalüberholtes Jugendstilschätzchen kaufen, neues Klavier in das schöne Gehäuse einbauen oder gleich ein neues Klavier kaufen.
 
klaviermacher

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Meine Meinung: eine Generalüberholung ist eher was für Leute, denen das Klavier aus familiären/nostalgischen Gründen ans Herz gewachsen ist und die es um jeden Preis für die nächste Generation erhalten wollen, koste es was es wolle. Eigentlich eine lobenswerte Einstellung, aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht unbedingt zu empfehlen. Hinzu kommt, dass der Klang sich deutlich verändern wird. Vielen Spielern ist ihr altes Klavier klanglich ans Herz gewachsen, u.a. klingt es aber so, weil die Saiten und Hämmer eben alt sind. Wenn man die nun austauscht, dann klingt es eben komplett anders. Für einen Laien ist das schwer zu abstrahieren, wie das dann klingen wird.

Da gibt es jetzt mehrere Alternativen: Klavier generalüberholen lassen, anderes generalüberholtes Jugendstilschätzchen kaufen, neues Klavier in das schöne Gehäuse einbauen oder gleich ein neues Klavier kaufen.
Hallo Tastenscherge,

Mit neuen Hämmern soll das Klavier nicht "komplett" anders klingen, sondern seine Vorzüge besser zur Geltung kommen. Schlecht intonierte bzw. unintonierte harte Köpfe sind leider immer wieder zu beobachten - insbesondere, wenn den Auftrag ein Nicht-Profi erteilt hat kann er ein leichtes Opfer sein. Ich habe bestimmt schon hundert mal gehört: "Das Klavier hat früher viel besser geklungen. Hätte ich es bloß nicht richten lassen" und dann hatte ich einen ganzen Tag mit Intonieren verbracht und gut war es.

Meine Fragerei hat bestimmt Grund, denn oft wurde unnütz zu Radikal-Reparatur geraten, nur damit man irgendwas verkaufen kann. Ich will dem Kollegen das nicht unterstellen, denn ich kenne das Klavier nicht. Den Belag erhalten ist schon mal ein Zeichen von vorsichtiger Herangehensweise und wenn die Hämmer vorzüglich intoniert werden, sehe ich keinen Grund die Arbeit nicht machen zu lassen.

@Antilope
Du bist zwar Laie, aber dennoch hast Du Vorlieben, wie Dein Klangideal aus sieht. Besuche Klaviergeschäfte und vergleiche mit anderen Klavieren. Dann filtere, was Dir gut gefällt an den "anderen" und was Dir gut gefällt an Deinem (ausblendend die Verstimmung und unregelmäßige Mechanik). Langes Sostenuto, Wärme im Ton, bestimmte Charakteristiken kannst Du so auf alle Fälle finden.

Wenn Dein Jugendstilklavier um diese Summe gut gerichtet werden kann, würde ich meinen, dass es eben nicht so schnell auf dem Müllplatz landet und ein Händler es im Eintausch dran nimmt, selbst her richtet und dann um die Reparatursumme zzgl. einen kleinen Gewinn weiter verkauft.

LG
Michael
 
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Antilopin

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Hallo Michael,

angenommen, ich würde durch Vergleiche mein persönliches "Klangideal" finden - hätte ich denn irgendeine Einflussmöglichkeit auf das klangliche Ergebnis der Restaurierung meines Klaviers? (Abgesehen davon, dass ich meine Vorlieben wahrscheinlich kaum in Worte fassen könnte). Ich spiele jetzt seit 5 Jahren auf diesem alten Arnold (mind. 1x jährlich gestimmt), und habe mich bestimmt an die Klangfarbe (jenseits der "Macken") gewöhnt und finde es angenehm, ebenso an den Tastendruck (oder sagt man Spieltiefe?). Mich stören vor allem mechanische Fehler und der Nachhall durch die abgenutzten Hemmer ... aber was kann ich daraus an "Briefing" für den Klavierbauer ableiten?

Hm, jetzt bin ich selbst vom ursprünglichen Thema abgekommen - wahrscheinlich haben schon alle anderen längst vor mir bemerkt, dass ich eher restaurieren lasse als auf den Müll zu werfen ...

LG, gute Nacht!
 
S

Styx

Guest
Also, im Angebot enthalten sind Arbeiten an der akustischen Anlage (inkl. neue Saiten und Stimmnägel), Arbeiten an der Mechanik (nicht Austausch gesamt), beinhaltet neue Hammerköpfe, Bändchen, Filze, und Mechanik regulieren, Arbeiten an der Tastatur (ja, ist Elfenbein, wird geschliffen, Filze erneuert, Spieltiefe regulieren). Der Austausch des Stimmstocks ist optional angegeben ("falls notwendig").

Bitte denkt bei allen Diskussionen daran, dass ich Laie bin (ich weiß noch nicht mal, wann ein Austausch des Stimmstocks notwendig ist). Mir geht es im Wesentlichen darum, wie die Meinungen so aussehen, ob eine Restaurierung sinnvoll ist oder etwas für Liebhaber mit zuviel Geld ...
Es sind nicht viel Jugenstilinstrumente gebaut worden, also schon vom Möbel her ist es eine kleine Rarität. Eine Überholung lohnt sich auf jeden Fall. Schau daß Du Dir wirklich Qualitativ gutes Material einbauen läßt; Abel oder Rennerhammerköpfe, Heller Baßsaiten usw. Geb dann lieber etwas mehr aus damit es auch klanglich Freude bereitet.

Viele Grüße

Styx
 
S

Spielverderber2012

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Hallo Michael,

angenommen, ich würde durch Vergleiche mein persönliches "Klangideal" finden - hätte ich denn irgendeine Einflussmöglichkeit auf das klangliche Ergebnis der Restaurierung meines Klaviers?
Ja, natürlich. Der Hammerkopf kann nach deinen Klangvorstellungen ausgesucht werden und auch die Regulation kann nach deinen Wünschen eingestellt werden...zumindest sollte das jeder Fachmann hinbekommen...
 
klaviermacher

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Hallo Antilopin,

Es wäre durchaus legitim bei einen Auftrag in dieser Größenordnung ein Vergleichsangebot einzuholen, selbst wenn Du großes Vertrauen in die fachlichen Kompetenzen des Klavierbauers hast. Du könntest auch seinen Laden besuchen und Dir ein Klavier zeigen lassen, welches er überholt hat usw.

Die Auswahl der Hammerköpfe ist von Bedeutung und da gibt es große Unterschiede. Die Hämmer machen nicht den Nachhall. Da ist entweder die Dämpfung kaputt oder falsch eingestellt, meistens falsch eingestellt und verkröpft. Unter "mechanische Fehler" kann ich mir noch nichts konkretes vorstellen. Trommeln einzelne Töne, so ist das mit kleiner Regulationskorrektur hin zu kriegen - und dazu muss man nicht alles erneuern.

Irgendwie bleibe ich jedenfalls skeptisch, wie Du merkst. Das hat damit zu tun, dass ich schon sehr oft verschlimmbesserte Klaviere vorgefunden habe. Ich will Dich nicht verunsichern, sondern das blinde Vertrauen nehmen, was Du ja mit der Fragestellung im Forum bereits selbst getan hast.

Bei Reparaturen darf man ruhig etwas vorsichtig sein. Ich bin kein Fan von Radikal-Lösungen, und wenn wirklich umfangreich gearbeitet werden muss, achte ich stets auf Originalität. Und wenn das erhältliche Ersatzmaterial die Eigenschaften nicht aufweißt versuche ich das Vorhandene zu erhalten.

LG
Michael
 
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Antilopin

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@ Michael,

kurz zum Nachhall: mit "Hemmer" meinte ich nicht "Hämmer", sondern das, was die Profis offensichtlich "Dämpfer" nennen. Und die sind wirklich hinüber, dass kann sogar ich mit bloßem Auge erkennen - abgenutzt, rund, bei einigen Saiten nahezu wirkungslos.

"Mechanische Fehler" sind für mich z.B. zu langsam oder nicht komplett sich wieder aufrichtende Tasten.

Hast Du den Eindruck, dass das Angebot eine "Radikalkur" ist? Hier noch mal die angesetzten Arbeiten: Arbeiten an der akustischen Anlage (inkl. neue Saiten und Stimmnägel), Arbeiten an der Mechanik (nicht Austausch gesamt), beinhaltet neue Hammerköpfe, Bändchen, Filze, und Mechanik regulieren, Arbeiten an der Tastatur (ja, ist Elfenbein, wird geschliffen, Filze erneuert, Spieltiefe regulieren). Der Austausch des Stimmstocks ist optional.

@ Alle: Vielen Dank für die vielen guten Hinweise, vor allem zum verwendeten Material! Ich muss mich wohl doch noch ausführlicher mit dem Thema beschäftigen - ich gehe dann mal los und nerve den Klavierbauer ... ;-)

@ Styx: Eben!

LG Antilopin
 
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Bei Reparaturen darf man ruhig etwas vorsichtig sein. Ich bin kein Fan von Radikal-Lösungen, und wenn wirklich umfangreich gearbeitet werden muss, achte ich stets auf Originalität. Und wenn das erhältliche Ersatzmaterial die Eigenschaften nicht aufweißt versuche ich das Vorhandene zu erhalten.

LG
Michael
Das du kein Fan von "Radikallösungen" bist kann ich mir denken...Komplettüberholungen sind im Außendienst nicht machbar....

Die Aussage das Du auf Originalität achtest bei einer Komplettüberholung ist ja wohl der Witz des Tages....wie in Deinen Videos zu sehen, verwendest Du ganz normales, herkömmliches Material, welches jeder anderer Klavierbauer verwendet....und was machst Du den, wenn z.B keine Hammerköpfe zu finden sind, die die von Dir gestellten" Eigenschaften aufweisen", die alten aber völlig runter sind..und keine alten passen ??? Schmeißt Du das Klavier oder den Flügel weg...oder baust Du dann doch neue Köpfe ein und läßt dann das Instrument "verloren" gehen ?? In einem deiner Videos ist zu sehen, wie du Hammerköpfe direkt aus der Packung aufleimst...wie bitte schön sieht den da deine Prüfung der Eigenschaften auf Eignung aus ??? Auflleimen, anhören - wieder runterreißen, wenn es nach deinen Vorstellungen nicht passt ? - Erzähl doch keine Märchen.
 
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