[Test] Online Klavierunterricht

Dieses Thema im Forum "Forum für Anfängerfragen" wurde erstellt von Riesenpraline, 27. Aug. 2018.

  1. ehenkes
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    ehenkes

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    Nochmal zu Zapiano: Das ist richtig kostspielig, wenn ich das richtig verstehe. Da muss man die Kurse sehr mögen und schon richtig intensiv büffeln, wenn man das entsprechend nutzen will. Die Methodik finde ich aber akzeptabel, soweit ich das aus den Anfangsvideos gesehen habe. Kann jemand etwas dazu sagen, der auf Dauer dabei ist?
     
  2. Peter
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    Peter Bechsteinfan

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    Haste den Blog noch nicht gelesen?
     
  3. ehenkes
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    ehenkes

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    Jetzt habe ich mich durchgewühlt. Da gab es noch einige Fundstücke (z.B. den YT Kanal, das Practise Starter Kit). Kawai habe ich keines. Didaktisch ist das Material gut aufgebaut. Kostenlos gibt es Material für totale Anfänger mit viel Werbe-Gerede für seine überragende Methode (nervig).

    Ich bräuchte Beispiele für den Fortgeschrittenenstatus. ;-)

    Als Angebot habe ich bisher nur 365,- Euro/Jahr gefunden für alle Kurse. Im Vergleich zu einem KL ist dies günstig, absolut gesehen ein hoher Betrag. Dafür kann man ein akustisches Piano zwei bis drei Mal jährlich stimmen lassen.

    Daher die Frage: Wie erhält man das Material möglichst preisgünstig? Wieso gibt es keinen Rabatt für clavio-Mitglieder ab 1000 Beiträge (oder 1/2 Jahr)?

    Diese Boogie-Einführung finde ich gut, klingt zumindest flott:


    View: https://www.youtube.com/watch?v=fWwwduo_3hE
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Nov. 2018
  4. Melegrian
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    Melegrian

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    Und was hältst Du von dieser Boogie-Einführung?
    Da gebe es genügend kostenlos über diesen Kanal.


    View: https://www.youtube.com/watch?v=jsCiyPHI3kI

    Das Buch, was am Ende eingeblendet wird, lag vom Preis unter 15 Euro, seither liegt es herum und enthält eine Code-Nummer, um die Hörproben herunterzuladen. Möglich, dass es da zu jedem Chapter ein Video gibt, ich habe es noch nicht verglichen.

    https://www.amazon.de/How-Play-Boogie-Woogie-Piano/dp/149500791X/
     
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  5. Peter
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    Peter Bechsteinfan

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    Ich finde die richtig schlecht.
    10x besser. In 6 min die Basics verständlich erklärt.

    oooops, ich war ja gar nicht gefragt
     
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  6. Melegrian
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    Melegrian

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    Jetzt habe ich mir einige von den anderen Videos angeschaut, da werden die Seitenzahlen vom Buch eingeblendet und die Track-Nummern, die im Buch als Hörproben angegeben wurden. Ab und an noch der Hinweis "Bonus material not in the Book".
    Somit viel brauchbares Material für wenig Geld, würde ich meinen. Nur das Üben und Lernen nimmt es einem leider nicht ab und eine/n KL ersetzt es auch nicht.
     
  7. ehenkes
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    ehenkes

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    Eindeutig sehr viel besser. Einfach richtig gut. :-)

    Ein Kommentar bringt es auf den Punkt:
    "Right to the point, not a lot of bla-bla and hype. Well done!"
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Nov. 2018
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  8. ehenkes
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    ehenkes

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    Damit ist Zapiano bei Boogie draußen. Man muss halt nicht alleine Methodik, sondern vor allem gute Inhalte bieten. Lernende wollen nicht irgendetwas, sondern richtig gute Musik lernen. Der Lern-/Übeaufwand ist der höchste von allen. Geld spielt da nur die zweite Geige. Do it right first time.
     
  9. Melegrian
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    Melegrian

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  10. Oblomow
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    Oblomow

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    Ich habe vor 4 Jahren (mit 58) mit dem Klavierspielen begonnen und nehme jede Woche eine Stunde Klavierunterricht bei einer Klavierlehrerin. Am schnellsten lerne ich, wenn ich ein Stück hören und dann nachspielen kann. Flowkey finde ich für mich daher sehr nützlich, da ich ein Stück hören und nachspielen kann, und das zu jeder Tages- und Nachtzeit.
     
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  11. Ralph_hh
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    Ralph_hh Guest

    Heutzutage kann man doch dank YouTube eigentlich jedes Stück anhören und das wahlweise von relativ vielen begabten und unbegabten Pianisten. Die Kunst ist dann nur noch, die guten in dem Haufen zu finden.

    Ich wär mal neugierig, wie sich Flowkey so anhört im Vergleich zu guten Pianisten.
     
  12. mberghoefer
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    mberghoefer

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    kannst du doch einfach testen, @Ralph_hh
     
  13. hpesch
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    hpesch

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    Ich habe mich bei flowkey angemeldet und ein Stück angeschaut. Man soll da wohl gleichzeitig spielen und das wird durch Mikrofon kontrolliert, nehme ich an. Das Hauptproblem bei Videos ist und bleibt das man schwierige Stellen vielleicht tausend Mal üben muss, bis sie sitzen, das Video läuft aber weiter. Gutes visuelles Gedächtnis ist auch Voraussetzung. Wie genial ist doch im Vergleich dazu die Notenschrift!
     
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  14. ehenkes
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    ehenkes

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    Mit dem Mikro ist das ziemlich schwierig. Besser geht es über die usb-midi-Schnittstelle. Ich verwende daher für Flowkey bisher ein elektronisches Key (Yamaha Tyros 5 bei mir). Flowkey bietet keine druckbaren Notenblätter an (trotz Versprechen), man muss die Noten also mühseelig übertragen. Noch dazu wird einiges durch die pianistische Freiheit vermurkst. Das Grundprinzip ist allerdings brauchbar, wird aber bereits seit einem Jahr kaum ausgebaut. Lediglich neue Stücke kommen hinzu.
     
  15. Oblomow
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    Oblomow

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    Selbstverständlich ist Notenlesen nützlich bzw. unentbehrlich. Als Anfänger habe ich aber immer wieder etwas Mühe mit dem Bassschlüssel. Wenn ich nur mit Noten spiele, so übersehe ich manchmal leicht eine Note oder spiele eine falsche Note. Bei Flowkey kann ich ein Stück nicht weiterspielen, wenn ich eine falsche Note spiele und bin daher gezwungen genau das "Geschriebene" zu spielen. Druckbare Notenblätter wären allerdings wirklich sehr hilfreich.
     
  16. ehenkes
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    ehenkes

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    Ja, das ist ein Vorteil. Allerdings einer der wenigen. Man müsste es vernünftig weiterentwickeln. Für echte Pianisten ist Flowkey eher ein Hindernis. Ich nutze es, um neue Stücke kennen zu lernen (besser als diese schrecklichen "Tetrisklaviere" in YT). Die Noten kann man sich per Screenshot zusammenbasteln, wenn man geschickt vorgeht, allerdings lästig.

    Bassnoten lernt man gut bei Jazz, weil man da mit der LH oft tief runter springen muss.
     
  17. Ferdinand
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    Ferdinand

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    Das sehe ich eher als Nachteil :bye: Besser ist es -denke ich- wenn man eine falsche Note selbst feststellt, schlichtweg durch hören und analysieren des Stücks
     
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  18. ehenkes
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    ehenkes

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    Es gibt viele Wege nach Rom. Hauptsache ist, man lernt letztendlich die richtigen Noten zu treffen. Das ist erst der Anfang. Ich lerne auch lieber direkt vom Notenblatt. Bassnoten und sehr hohe Noten lernen ist wichtig, geht nur mit Übung. Bei den Bassnoten sollte man sich Fixpunkte setzen, z.B. C und F (zwei Oktaven), und immer locker bleiben. ;-)
     
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  19. cwtoons
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    cwtoons

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    Das ist eine anerkannt gute Methode.

    CW
     
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  20. ehenkes
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    ehenkes

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    Ich wollte nochmal nach Synthesia fragen. Wer verwendet das hier zum Lernen von Liedern? 150 Lieder sind in der live-account Version (29 US-$) dabei. Man kann auch eigene Midis in die Liederliste einbringen.

    Eine andere Seite ist das Erzeugen von Video-Vorlagen. Als Video-Grabber verwende ich OBS Studio (mein Snagit12 bringt zu niedrige FPS, ruckelt also). Damit kann man hübsche Sachen treiben. :002:

    Bei Synthesia ist seltsamerweise kein Video-Grabber dabei, auch kein Midi-Output.

    Noten kann man einblenden, sehen aber im Gesamtbild seltsam aus.

    Erzählt mal, was ihr so treibt mit Synthesia (mit der Demo kann man übrigens nix anfangen).