Noten raushören

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newbie66

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Hallo Leute,

bin neu hier und brauche hilfe ich habe ein stück (lied)... ich sitze vor dem keyboard und versuche die noten aus dem stück rauszuhören... welches ich aber nicht schaffe :(
könnt ihr mir vll helfen? hier das stück(lied)

"Beispiel Stück"
http://www.speedyshare.com/493806866.html

ich danke voraus...
 
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newbie66

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kann mir keiner helfen? :confused:
 
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HaKuNa

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Ein absolutes Gehör hab ich zwar nicht, aber ich höre da
Anfangston (AT), k3, g3 ; Sekunde tiefer als AT, g3, g3 ; wieder ne Sekunde tiefer, g3, g3 ; Sekunde tiefer, k3, g3 ; Wiederholung
Dann setzt dieser synthetische Streicher ein, 1 Oktave höher als AT...
Falls du das meintest, ok, falls du das Synth-Streicherzeugs meintest mach ich's morgen fertig, bin müde ;)

Edit: k3 = 3 Halbtonschritte, g3 = 4 Halbtonschritte
 
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Marcel Petzold

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Die gebrochene Folge am Anfang geht so: b des f - as c es - ges b des - f as c (eigentlich wäre f a c aufgrund der Leittönigkeit besser (schöner), aber darum gehts hier ja net). Die erste Note ist gleichzeitig die Bassnote.

Die Melodielinie geht so (^ bedeutet nach oben, v nach unten, wenn zwei Noten hintereinander stehen, werden sie wiederholt; den Rhythmus schaffst du bestimmt allein):
as ^b ^c ^des ^f vc ^des vb ^c vb vas vges ^b vas ^b ^c vas vges vf f ^ges ^as ^b ^c ^des vc vb b

LG
 
U

Untalentierter

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Hast du das direkt beim ersten Mal rausgehört oder es am Klavier/Keyboard ausprobiert?

Wenn man einfach direkt so die Noten ohne Fehler bestimmen kann, dann hat man doch ein absolutes Gehör, oder? (ok, hier ist alles nur einstimmig und leicht rauszuhören)
 
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Marcel Petzold

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Absolutes Gehör hab ich zwar nicht, aber ein relatives. Wenn ich den ersten Ton kenne, kann ich auch die folgenden bestimmen. Ist aber ein ganz normaler Effekt jahrelangen Musizierens. Erst hört man Melodielinien und irgendwann hört man Tonarten heraus. Hab allerdings schon mit 7 im Chor gestanden und nach Noten gesungen, das hilft.
 
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Hacon

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Erst hört man Melodielinien und irgendwann hört man Tonarten heraus.
Halt mal. Wenn man mit relativem Gehör die Intervalle richtig hört, und dann noch die Tonart erkennt, dann kann man ja direkt die absoluten Töne bestimmen?
Dann gäbs ja kaum mehr nen Unterschied zum absoluten Gehör?
 
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Marcel Petzold

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Abgesehen davon, das man mit relativem Gehör eben nicht in der Nacht geweckt werden kann und ohne nachzudenken einen beliebig geforderten Ton singen kann, sind auch bestimmte Akkorde schwer zu definieren. Jemand mit absolutem Gehör kann in der Regel problemlos alle Töne eines beliebig schweren Akkordes bestimmen; mit relativem Gehör erfasst man eigentlich eher die Beziehungen zwischen den Tonarten. Man hört schon mit relativ wenig Übung (und wenn man es sich natürlich bewusst macht), wenn es Bewegungen von der Tonika zur Subdominante oder von der Dominante zur Tonika gibt. So fängt man an. Bei Mozart sind diese Bewegungen sehr gut zu hören. Wenn man parallel den Notentext liest und sich dann auffällige Harmoniewechsel bewusst macht, erweitert man die Fähigkeiten seines Gehörs automatisch. Eine Grundvoraussetzung ist allerdings die tonale Gebundenheit der Musik. Wagner zu hören macht sehr viel Spass, weil man häufiger mal irritiert ist. Bei Skrjabin so ab der 4. Sonate reichen zur Irritation mist schon zwei Takte. ;)

LG Marcel
 

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