Musik- & Klavierquiz

Wenn Vio wirklich Wahrheit wusste, weiß Wu, warum wir weitere Wissensfragen wirklich wollen! Wu, Weisste was?

Vio
 
@Viola

Danke für den Link, das klingt natürlich um Grade besser, als wenn ich da in die Tasten haue :D

Das Würstchen scheint wohl schon im Schlafrock zu sein... :lol:
 
@ Tina: Richtig, war schon in der Pelle. :D
Nee, ne kommt von clavis = Taste...Das Klavier (von lat. clavis „Taste“
Ahhhrgs, also wenn Du das noch richtig stellst, dann...es fehlt das richtige Wort und der geschichtliche Zusammenhang.
Noch ein Tip: Die "englische Lösung" steht ca. 30-40 cm vor Euch. :wink:
 
englische Version ist: Keyboard und bezeichnet zunächst einmal die Buchstabentastatur vor mir zB. auf der ich nun munter tippe:

asdkfjb kj h sadfjjh aksjbh sdöuhu .kjb adskfjjh

Doch wat hat dat denn nu mil Klavier zu tun, außer, dass der Wortstamm entsprechend ist? Die Römer...

Viola
 
Och Mensch Viola, watt heist denn "Keyboard" hä? Du läufst um die Lösung drumherum. Nu mach! Hast es fast. :wink:
Noch zwei Tips:
1. clavis<-- heist nicht Tasten
2. Der geschichtliche Zusammenhag ist im Mittelalter zu finden
 
@ wurst

Sag mal die Taste ist richtig, oder willste jetzt ernsthaft Schlüsselbrett hören ??
Mittelalter mit Klavier ? doch wohl eher Sackpfeife oder Drehleier oder Streckbank ?



je vais toucher les touches de mon clavier maintenant oui
 
Eine Taste (ital. Tasto, lat. Clavis) ist allgemein ein mechanisches Bedienungselement, das durch Drücken bedient wird und üblicherweise beim Loslassen wieder in den Ausgangszustand zurückspringt.
Tasten werden einzeln verwendet (z.B. als Klingeltaster, "Klingelknopf" oder "Druckknopf", oder als Gruppe zusammengehöriger Tasten (Tastatur, Klaviatur). Tasten, die mit den Füßen betätigt werden, nennt man Pedale.
Die ältesten Tasten finden sich vermutlich an den Tasteninstrumenten. Beim Klavier wird beispielsweise durch die Taste ein Hebel in Bewegung gesetzt, der einen Hammer gegen die Saite schlägt, bei der Orgel wird ein Ventil zur zugehörigen Orgelpfeife geöffnet.
Bei der Schreibmaschine wird durch die meisten Tasten eine Type über ein Hebelsystem gegen das Farbband geschlagen. Es gibt aber auch die Hochstelltaste, die die Walze hebt und v.a. für Großbuchstaben verwendet wird, und die Feststelltaste, die dafür sorgt, dass die Hochstelltaste nicht wieder zurückspringt. Elektrische Tasten sind meist mechanische Taster, es gibt aber auch Folientasten und Sensortasten (statt einer mechanischen Reaktion auf Druck wird die Berührung mit dem Finger durch Änderung der elektrischen Parameter festgestellt).

Folientaste
Tasten für elektronische Musikinstrumente melden nicht nur die Tatsache, dass die Taste gedrückt wurde, sondern liefern zusätzlich auch die Information, wie stark sie gedrückt wurde. Dies geschieht indem die Zeit gemessen wird welche beim Niederdrücken der Taste durch Auslösen zweier Taster gemessen wird. Dies ermöglicht, analog zum mechanischen Klavier die Tonlautstärke und -dauer von der Stärke des Tastendrucks abhängig zu machen.
Mehrere Tasten, die in einer bestimmten Weise angeordnet sind (Layout), bilden eine Tastatur. Dabei sind die Tasten beschriftet um verschiedene Zeichen zu senden oder Befehle auszulösen. Bekannte Layouts sind die Schreibmaschinentastatur und die Telefontastatur. Von den Schreibmaschinentastaturen abgeleitet sind die Computertastaturen.


aus Wiki

von Viola
 
aus Wiki

Klaviatur
Eine Klaviatur (v. lat. clavis „Taste“) ist eine Anordnung von Tasten, die über eine dem jeweiligen Instrument entsprechende Mechanik oder Traktur zur Tonerzeugung führt.
Man spricht bei Instrumenten, die mit mehreren Klaviaturen ausgestattet sein können, von Manualen (v. lat. manus „Hand“), wenn die betreffenden Klaviaturen mit den Händen zu spielen sind, und vom Pedal (v. lat. pes „Fuß“), wenn die Klaviatur mit den Füßen gespielt wird. Instrumente mit mehreren Pedalklaviaturen sind möglich, aber eher seltene Randerscheinungen.
Als Sonderform gibt es so genannte stumme Klaviaturen, denen die Tonerzeugung fehlt. Sie dienen ausschließlich Übungszwecken.

vio
 
stöhn ächz, isses wohl alles nicht?

Bauformen und Sprachgebrauch

Klaviere gibt es in zwei Hauptbauformen: Flügel und Pianino. Der Flügel steht frei im Raum, Raste und Resonanzboden sind parallel zum Boden; beim Pianino stehen Raste und Resonanzboden senkrecht zum Boden, so dass man es platzsparend an die Wand stellen kann. Historische Bauformen waren der Lyraflügel und das Tafelklavier.
Die Begriffe „Klavier“ und „Piano“ sind die Oberbegriffe für die verschiedenen Bauformen. In Österreich wird „Piano“ allerdings oft auch synonym für „Pianino“ verwendet. Die englischen Bezeichnungen sind „grand piano“ oder kurz „grand“ für den Flügel, „upright piano“ oder kurz „upright“ für das Pianino.
Flügel und Pianino haben viele Gemeinsamkeiten, und einige wichtige Unterschiede.
 
Begriff

Die ursprüngliche Bedeutung des Namens Klavier hat sich im englischen Keyboard noch erhalten, das wörtlich übersetzt "Schlüsselbrett" heißt und jede Art von Tastatur meint. Schlüssel, lat. clavis, waren in mittelalterlicher Buchstabennotation nämlich die Bezeichnungen der einzelnen Tonhöhen, und die wurden zur besseren Orientierung auf die Tasten geschrieben.
Klavier bezeichnete ursprünglich also alles, was Tasten hatte, und schloß damit auch das Cembalo und die Orgel mit ein. Darum heißt eines der wichtigsten Werke Johann Sebastian Bachs Das wohltemperierte Clavier, obwohl es dem Cembalo (oder dem Klavichord) zugedacht ist.

Heute wird das Wort sehr oft zur Unterscheidung vom Flügel gebraucht, dient aber je nach Verwendung auch als Oberbegriff für beides, genauso wie das Wort Piano oder Pianoforte, das zu Beethovens Zeiten den Flügel oder das Tafelklavier bezeichnete, während das aufrechte Klavier, wie wir es heute kennen, erst nach Beethovens Tod allmählich in Gebrauch kam. Pianino, "Klavierchen" also oder "kleines Klavier", nannte man es, während man heute unter einem Kleinklavier Instrumente bis etwa 110 cm Höhe versteht.

Spricht man heute vom Klavier, so meint man immer das Hammerklavier oder den Hammerflügel, d.h. ein Instrument, dessen Töne dadurch erzeugt werden, daß Hämmer gegen die Saiten schlagen. Trotzdem benutzt heute niemand mehr das Wort Hammerklavier für unsere modernen Instrumente, denn diese Bezeichnung ist wiederum anders besetzt: Sie dient der Benennung historischer Instrumente aus der Zeit um 1800 und davor. Ausgerechnet jedoch Beethovens Hammerklavier-Sonate wird man darauf kaum angemessen spielen können, denn deren dynamische Anforderungen und die der späteren Romantik führten schließlich zur Weiterentwicklung und Vervollkommnung des Instruments, die erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts weitgehend abgeschlossen ist.
 

@no-peil,

ich denke Wurst wollte das Schlüsselbrett... dann bist DU dran!

oder, Wurst?

Gleich fresse ich Dich!

Viola
 
@ viola

Wow!

Tosender Applaus wenn Du das selbst geschrieben hast.
Ansonsten ist es vielleicht hilfreich den Text mit dem Tag "code" als Zitat kenntlich zu machen.

Code:
Zitat

Trotzdem prima Recherche.

Wow!

no peil - staunt
 
@ viola
Nee mach Du, ich bin aufm Sprung!

no peil - eilt sich
 
Rätsel

Kann Wu nicht erreichen, hat kein mail und ist nur Gast hier, kann also keine PM senden. Könnte Jahre dauern...

Na gut, hier schnell meine Aufgabe:

Gesucht wird ein Schlagwort, dass ein Autor geprägt hat, der als erster folgenden Umstand näher untersucht hat:

Im Prinzip handelt es sich beim Klavierspiel um die Berechnung der Geschwindigkeiten von Flugbahnen der Hammerköpfe zur Saite. Das desillusioniert jeden, der sich - nach mehrjähriger Ausbildung und emotionalem Engagement - damit konfrontiert sieht. Mit dem gesuchten "Schlagwort" ist es möglich, die reine Physik wieder hinter sich zu lassen und dem Klavierspiel seine individuelle Magie einzuhauchen.



Tja, dann viel Spaß!

Viola
 
Die ursprüngliche Bedeutung des Namens Klavier hat sich im englischen Keyboard noch erhalten, das wörtlich übersetzt "Schlüsselbrett" heißt und jede Art von Tastatur meint. Schlüssel, lat. clavis, waren in mittelalterlicher Buchstabennotation nämlich die Bezeichnungen der einzelnen Tonhöhen, und die wurden zur besseren Orientierung auf die Tasten geschrieben.
Rischtisch!!!!!! Der Schlüssel zum Rätsel war der Schlüssel. :D
Hier noch die Quelle: http://www.pian-e-forte.de/piano/history.htm
Wurde nun aber auch Zeit, nachdem Du Wiki so gequält hast.
@Viola: Fressen is nich, knabbern kannste mal. :P

Und dran ist Viola, sie hat vor Allem das "warum" beantwortet.

Nachtrag: Oh, jetzt simmer gefangen in einer Raumzeitschleife. Aber alles ok, Viola ist ja eh dran.
 
nee, liebe Wurst,

Wu Wei hatte mal ein Rätsel das mit dem Tschaikowsky unde der 6. Sinfonie so im Prinzip richtig geraten (da ja nur der Komposer gefragt war...)

Und ich wusste dann das Stück etwas genauer... aber eigentlich wäre sie dran gewesen...

Viola
 
@viola
wu wei wartet wann wursts wohlwollen wird
 

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