Mein erstes Stück Beethovensonate

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zum thema einfaches liszt stück hätt ich was ;)
von liszt das alte provenzalische weihnachtslied :) ich finde es sehr einfach zu spielen. habe auch die noten daheim (aber leider nicht auf dem pc...) aber die noten hab ich mal vom aldi bekommen xD vor nehm jahr oder so war des, da hatte der wieder so klaviernoten und da war dieses stück auch in so nem band drinn^^ und dann gabs noch von liszt in dulci jubilo was ich auch noch einfach finde

oder das pater noster von liszt is au einfach http://www.sheetmusicfox.com/Liszt/
 
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Hallo Mary,

danke für die Tips. Hab mir das Pater Noster mal gezogen. Vielleicht stellst du dein Posting ja noch mal in den Liszt-für-Dummies-Thread rein?

Tschüss
Wu Wei
 
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Wiederbelebung eines alten Threads, wusste aber nicht, wo das besser hin passt. Habe bei Jokers 3 Notenbände der 32 Beethovensonaten für schlappe 4,95 € entdeckt!
Nun stürzt euch drauf :D

Klavirus
 
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Das ist eine Könemann-Ausgabe. Ich kenne diese Beethoven-Ausgabe zwar nicht, aber leider sind in den meisten Könemann-Sachen keine Fingersätze drin. Wenn das auch für diese Ausgabe gilt, würde ich die Finger davon lassen, selbst wenn sie nur 4,95 kostet.
 
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Der Kauf eben derselben Ausgabe in der Wohltatschen Buchhandlung hat mich seinerzeit zur Eröffnung dieses Threads animiert. Richtig: Keine Fingersätze – bei mir wird's wohl eh nur bis zum Mitlesen reichen. ;)
 
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Das ist eine Könemann-Ausgabe. Ich kenne diese Beethoven-Ausgabe zwar nicht, aber leider sind in den meisten Könemann-Sachen keine Fingersätze drin. Wenn das auch für diese Ausgabe gilt, würde ich die Finger davon lassen, selbst wenn sie nur 4,95 kostet.
Ganz im Gegensatz zu mir. Ich würde eine Ausgabe ohne Fingersätze immer vorziehen, und die Könemann-Ausageben sind auch vom Notentext her sehr zuverlässig.

Haydnspaß
 
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Hallo,

ungefähr 50% meiner Musiksammlung besteht aus Könemann. Bis vor kurzem hat mir das auch gereicht (kein Fingersatz). Aber seitdem ich ja nun mich mehr auf Technik konzentrieren möchte, finde ich das extrem hinderlich, wenn kein Vorschlag zum Fingersatz verzeichnet ist. Und es sind Urtext-Ausgaben. Das kann Segen oder Fluch sein. Segen: Wer ein gutes musikalisches Verständnis hat, kann nach der Urtext-Ausgabe seine eigene Interpretation starten, wer aber die Dramatik in einigen Stücken nicht sehen kann, da wird's schwierig.

Ich für meinen Teil werde die Könemann-Sammlung langsam durch andere Ausgaben ERWEITEREN. Ich denke, das man verschiedene Literaturstellen brauchen kann - die sind nämlich alle nicht gleich.

Gruß,
Sascha
 
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Und es sind Urtext-Ausgaben. Das kann Segen oder Fluch sein. Segen: Wer ein gutes musikalisches Verständnis hat, kann nach der Urtext-Ausgabe seine eigene Interpretation starten, wer aber die Dramatik in einigen Stücken nicht sehen kann, da wird's schwierig.
Urtextausgabe muß sein. Das ist heute allgemein Standard.

Und zu den Fingersätzen: warum sich mit Fingersätzen fremder Leute herumplagen, bis man nach Wochen oder Monaten dann doch einsieht, daß ein selbstgebauter Fingersatz viel besser funktioniert? Warum nicht gleich von Anfang an einen eigenen, bequemen Fingersatz beim Üben ausforschen? Und natürlich mit Bleistift in die Noten reinschreiben! Zufallsfingersätze sind naturlich nicht die Lösung ;-)
 
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Dazu benötige ich aber erstmal die Kenntnis darüber, was bequem sein kann. Zum einen bekomme ich wahrscheinlich die Kenntnis darüber durch Übungen wie z.B. die 51 Brahms-Übungen (die ich nun nebenbei immer machen soll), aber ein Hinweis (!) auf einen Fingersatz ist doch ganz praktisch. Mir ist (durch das Forum hier) nun bekannt, das die Fingersätze nicht in Stein gemeiselt sind. Und ich mache daraus dann das, was ich für praktisch halte. Aber mir geht alleinig nur um den Hinweis. Und ich könnte mir vorstellen, das dies für einige Anfänger gelten könnte.

In der Praxis stelle ich mir das dann so vor, das ich die Urtext-Ausgabe auf dem Pult und andere Ausgaben nebenbei liegen habe und mir dann meinen Fingersatz in die Urtext-Ausgabe schreibe - denn ich mag die Interpretations-Vorschläge nicht, das will ich selber machen.

Gruß,
Sascha
 
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Der Unterschied liegt darin, das die Interpretationsvorschläge nicht durch die vom Komponisten vorgegebenen zu unterscheiden sind - oder bin ich nun falsch gewickelt? :shock:

Gruß,
Sascha
 

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Ich finde die in guten Ausgaben (wie z.B. Henle oder Peters) vorgeschlagenen Fingersätze in 95-99 Prozent aller Fälle sinnvoll und für mich passend (wobei sie mir manchmal beim ersten Ausprobieren komisch vorkommen, sich ihr Sinn dann aber im Laufe der Zeit erschließt). Warum sollte ich das alles selbst rausfieseln? Kostet nur Zeit, und eine kreative Leistung kann ich darin nicht sehen.
 
 

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