Körperliche Arbeit - Klavierspielen?

Dieses Thema im Forum "Sonstiges" wurde erstellt von Christoph, 6. Okt. 2006.

  1. Christoph
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    Christoph

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    Servus,
    ich musste vor kurzem Holz für unseren Kamin hacken, war danach fix und fertig und wollte mich ein bisschen ans Klavier setzen. Nur waren meine Geläufigkeit und mein Gefühl völlig im A****. Chopin ging noch aber Bach konnte ich völlig vergessen. Mittlerweile ist Gott sei Dank wieder alles beim alten.

    Wie sieht’s bei euch mit Körperlicher Arbeit und Klavierspielen aus?. Wenn einer täglich so was machen muss kann der dann überhaupt noch spielen?

    Gruß Christoph
     
  2. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Hallo Christoph,

    wir hatten hier mal ganz interessante Beiträge in ähnlicher Richtung.
     
  3. Christoph
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    Christoph

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    Oh ja stimmt :wink:

    danke
     
  4. Elio
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    Elio

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    Hi,
    meine Oma war Klavierlehrerin und hat im Alter viel Gartenarbeit gemacht und darüber geklagt, dass ihre Geläufigkeit nachließe...

    Ich persönlich habe mal ein paar Stunden mit einem Bohrhammer wild Steine und Beton gearbeitet, dass es nur so gezittert hat. Am ganzen Tag war an Klavierspielen nicht zu denken, da die Finger wie gelähmt waren :) Aber das ist natürlich ein Extrembeispiel.

    Körperliche Arbeit ist hervorragend um sich zu entspannen, denn danach geht es mir immer besser als vorher (frische Luft vorausgesetzt und ich meine jetzt keine körperliche Arbeit, nach denen man eher Schmerzen hat... :) ).
     
  5. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Das sag mal einem Bauarbeiter. :lol:
    Ich bin auch in dieser Branche tätig und muss öfter mal zu schwerem Gerät greifen. Meine Hobbys (Bowling und Tennis) tun ihr übriges. Schnelle Läufe konnte ich noch nie, wen wundert´s. :cry:
     
  6. Windir
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    Windir

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    müsst euch ma morgends nachm aufstehen direkt ans klavier setzen und versuchen fehlerfrei zu spielen, das is heftig ^^
     
  7. Moonlight
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    Moonlight

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    ... mit dem direkt nach dem Aufstehen Klavier spielen - jou, da kann ich nun auch ein Lied von singen ... :roll:

    Ich hatte das SA und So bisher in meiner doch noch sehr kurzen "Laufbahn" immer getan. :-D Doch mein Klavier-Lehrer hat mir quasi "eingehämmert", dass ich immer :!: laut zählen soll. Und das verträgt sich bei mir mit früh morgens überhaupt nicht. Direkt nach dem Aufstehen kann ich nicht sprechen :shock: , das Denken klappt zwar (also meistens) :wink: aber reden kann ich nicht :shock: ... Erst nach ca. 1 Stunde, 2 Cappucino und 'nem Keks bin ich wieder in der Welt und dann klappt das auch mit dem Reden. :wink: ... und manchmal auch mit dem Klavier spielen :wink:

    Liebe Grüße
    Moonlight
     
  8. Christoph
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    Christoph

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    Und ich dachte ich wär ein Morgenmuffel :wink: :wink: :wink:
     
  9. BillaBogen
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    BillaBogen

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    In unserem klitzekleinen Urlaubsort in Österreich versieht ein Schreiner den Organistendienst. Er kann seine Finger kaum mehr bewegen und vor allem spielt er nur noch mit 9 Fingern, da ihm in seiner Arbeit einer verlustig geworden ist.

    Entsprechend hört es sich an.

    Aber natürlich ist die Gemeinde total dankbar dafür, dass überhaupt jemand spielt.

    Billa
     
  10. Wolfgang
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    Wolfgang Guest

    *edit wolfgang*
     
  11. Tosca
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    Tosca

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    Die Unmöglichkeit, morgens nach dem Aufstehen auch nur halbwegs geradeaus spielen zu können, kann ich nur bestätigen. Ich habe auch festgestellt, dass es nicht gut "läuft", wenn ich gerade von einem ausgedehnten Spaziergang komme. Die geläufigste Zeit ist abends und am allerbesten leider dann, wenn ich eigentlich schon längst im Bett liegen müsste.

    Gruß
    Tosca
    [​IMG]
     
  12. Wolfgang
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    Wolfgang Guest

    *edit wolfgang*
     
  13. Tosca
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    Tosca

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    :lol: :twisted: :lol: :twisted: :lol:
     
  14. stephen
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    stephen

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    Also doch fully relaxed :-)
    Die Katze ist super :lol: haarsträubend!
     
  15. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Morgenstunde hat den Colt im Munde!
     
  16. stephen
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    stephen

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  17. Moonlight
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    Moonlight

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    Hi Stephen

    herrlich, dieser Link :-D , das könnte selbst morgens um 7.00 Uhr bei mir klappen! :wink: ... und wer weiß, vielleicht wirkt dann der Capuccino auch schneller :wink:

    Liebe Grüße
    Moonlight
     
  18. Tosca
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    Tosca

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    Der Link ist ja wirklich klasse! *lachmichweg*

    Aber ohne Kaffee (Filterkaffee, schwarz) geht nicht mal "Alle meine Entchen" in Primen mit der rechten Hand. Vor Jahren wurde mir mal im Krankenhaus morgens - selbstverständlich Stunden vor meiner Biorhythmusnormalaufwachzeit - der Blutdruck gemessen, da war der obere Wert bei 80. Die Schwester war richtig besorgt und meinte, ich solle nur gaaanz langsaaam aufstehen. Da habe ich gelacht und ihr gesagt, dass ich im ganzen Leben noch nie anders aufgestanden bin!
    Dementsprechend habe ich denn auch vier Wecker am Bett, die nacheinander in Aktion treten, damit ich nach ca. einer 3/4 Std. endlich soweit bin, dass ich mich rausquälen kann. Die Kaffeemaschine befülle ich schon abends und schalte sie morgens im Zustand der Bewusstlosigkeit ein. Autismuswert = Blutdruck. Dass ich so gut wie jeden Morgen abgehetzt und kurz vor zu spät in die Schule komme, könnt ihr euch ja denken, und weil die Kinder in der 1. Std. auch alle noch müde sind und ich auch, kann man die eigentlich fast haken... :wink:

    Oh je, schon halb eins - ich muss ins Bett, dabei bin ich noch hellwach und meine Autismuskurve tendiert gerade gegen 0.

    Egal, schlaft gut!
    Tosca
     
  19. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Hehe, wie bei mir. :lol: Tosca, Du bist (und ich auch) definitiv ein "25-Stunden-Mensch".
     
  20. stephen
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    stephen

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    Hallo Tosca,

    Du sprichst mir aus der Seele. Auch ich bin nicht gerade eine Lerche (was das zeitige Aufstehen angeht; gesanglich seit dem Stimmbruch ohnehin nicht mehr :roll: ) ...

    Hast Du mal versucht, eine Zeitschaltuhr dafür zu programmieren? Kaffeeduft kann besser wirken als vier Wecker!

    Interessante These.

    Umschulen, auf Abendschule :-)

    Welcher Berufsberater hat Dich denn in die Wüste geschickt... *Das* ist aber interessanterweise kein Bestandteil von (Berufs-)Beratungsgesprächen, genausowenig wie es bei Einstellungsinterviews eine Rolle spielt (das merkt man dann erst hinterher, dass die eigene Aktivitätskurve nicht mit dem Rest der Mannschaft harmoniert).
    Chronopsychophysiologie ist eine interessante Disziplin!