Kennt sich wer mit YouTube aus?

instrumentenfreak

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Jede IP zählt als ein Aufruf. Man kann im Backend die Statistiken anschauen, welche Stellen im Video am häufigsten, und wie lange angesehen werden (und von welcher Nutzergruppe). Daraus lässt sich schließen, ob gleich wieder weggeschalten wird, oder ob die Leute das ganze Video sehen (was eher selten ist).
 
instrumentenfreak

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Ich hab mir deine Videos jetzt mal angesehen. Spielerisch nix auszusetzen (der Zielgruppe entsprechend angemessen), aber Sound und Videobearbeitung bieten noch viel Platz für Verbesserungen. Wie nimmst du auf und bearbeitest das? Für Youtube fehlt da noch ganz viel "clickibunti". Unter und über den Tasten hast du ganz viel Fläche auf der nichts passiert. Wie wärs, da die Lyrics laufen zu lassen? (interessant für Karaoke-Interessierte). Oder ein Video, wie du über eine Wiese läuft? Irgendwas, was man anschauen kann. Für die Tasten interessiert sich kaum jemand als Hauptobjekt. Der Klaviersound ist relativ langweilig und ausdrucksarm. Hier empfehle ich ein gutes VSTi - mit einer DAW (z.B. Cubase, Reaper, Ableton Live, ect...) lässt sich da enorm viel rausholen. Nutze Hall, mach es so kitschig wie nur möglich (aber ohne dass es nervt). Unterstreiche dein Spiel mit Synthesizer-Flächensounds ... die Möglichkeiten sind enorm (und aufwendig), aber hier kannst du noch viel verbessern.
 
hasenbein

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Ja, wahrscheinlich haben die paar, die sich für Deine Videos interessiert haben, inzwischen festgestellt, dass da nix Neues oder Besseres mehr kommt, und gucken sich die neuen Videos halt nicht mehr an.
 
Gabriel Mueller Piano

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Ich hab mir deine Videos jetzt mal angesehen. Spielerisch nix auszusetzen (der Zielgruppe entsprechend angemessen), aber Sound und Videobearbeitung bieten noch viel Platz für Verbesserungen. Wie nimmst du auf und bearbeitest das? Für Youtube fehlt da noch ganz viel "clickibunti". Unter und über den Tasten hast du ganz viel Fläche auf der nichts passiert. Wie wärs, da die Lyrics laufen zu lassen? (interessant für Karaoke-Interessierte). Oder ein Video, wie du über eine Wiese läuft? Irgendwas, was man anschauen kann. Für die Tasten interessiert sich kaum jemand als Hauptobjekt. Der Klaviersound ist relativ langweilig und ausdrucksarm. Hier empfehle ich ein gutes VSTi - mit einer DAW (z.B. Cubase, Reaper, Ableton Live, ect...) lässt sich da enorm viel rausholen. Nutze Hall, mach es so kitschig wie nur möglich (aber ohne dass es nervt). Unterstreiche dein Spiel mit Synthesizer-Flächensounds ... die Möglichkeiten sind enorm (und aufwendig), aber hier kannst du noch viel verbessern.
Ich nehme mit meiner Handykamera auf. Ist nicht die beste und bearbeite es am Handy weil mein Laptop nicht der schnellste ist. Wie's soll ich den Sound verbessern? Das ist der original vom epiano. Ich würde ja gerne so Musikvideo mit "größerem" Aufwand machen jedoch brauche ich dafür bessere Kamera und Equipment. Mit der Handy Kamera wird das glaube ich eher nichts.
 
T

trm

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Nutze Hall, mach es so kitschig wie nur möglich (aber ohne dass es nervt).
Ist das ein Beispiel für eine Contradictio in adiecto?:konfus::-D

Wie wärs, da die Lyrics laufen zu lassen? (interessant für Karaoke-Interessierte). Oder ein Video, wie du über eine Wiese läuft? Irgendwas, was man anschauen kann. Für die Tasten interessiert sich kaum jemand als Hauptobjekt. Der Klaviersound ist relativ langweilig und ausdrucksarm. Hier empfehle ich ein gutes VSTi - mit einer DAW (z.B. Cubase, Reaper, Ableton Live, ect...) lässt sich da enorm viel rausholen.
Mit diesem hohen Aufwand könnte man die Klickzahlen sicher verdoppeln!:schweigen:
 
Sven

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Klein wild Vögelein

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Gabriel Mueller Piano

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cwtoons

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Ich stelle gerade amüsiert fest, dass es hier um einen Fall geht, bei dem ein junger Mann und Angehöriger der Gruppe der "Digital Natives" die ältere Generation in Sachen Digital Lifestyle um Rat fragt.
Normalerweise gelten aber gerade wir "Erwachsenen" in diesen Dingen als beratungsbedürftig.

Um nicht zu sagen als beratungsresistent.

CW
 
hasenbein

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Ich BIN Digital Native, auch wenn ich schon älter bin.
 
Gabriel Mueller Piano

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Ich stelle gerade amüsiert fest, dass es hier um einen Fall geht, bei dem ein junger Mann und Angehöriger der Gruppe der "Digital Natives" die ältere Generation in Sachen Digital Lifestyle um Rat fragt.
Normalerweise gelten aber gerade wir "Erwachsenen" in diesen Dingen als beratungsbedürftig.

Um nicht zu sagen als beratungsresistent.

CW
Ja wo sollte ich das sonst fragen bin nur auf diesem forum
 
Sven

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Ich stelle gerade amüsiert fest, dass es hier um einen Fall geht, bei dem ein junger Mann und Angehöriger der Gruppe der "Digital Natives" die ältere Generation in Sachen Digital Lifestyle um Rat fragt.
Tja, mein Reden.
Die angeblichen Digital Natives haben die Digitalität eben nie kennengelernt. Sie war für sie einfach immer da.

Wir alten Knacker (zumindest die mittelalten) sind parallel zu den Computern groß geworden. Erst gab es keine, dann haben wir sie bei ihren Kinderschritten begleitet und unsere analoge Medien-(und sonstige) Kompetenz auf die digitale Welt angewendet, und um sie erweitert. Man musste lange Computer als Hobby haben, um Computer zu betreiben und nutzen zu können.
Das ist noch nicht so lange vorbei.
Die Digital Natives haben Computer aber nur noch als einfach benutzbare Geräte kennengelernt.

Digital Natives werden zwar als Baby schon mit Tablets und Handies beworfen, aber nur, um sie durch Medienkonsum ruhigzustellen. Ich wurde mit Computern beworfen, um mich mit Programmieren ruhigzustellen ;-)

Ich glaube, wessen Digitalkompetenz im Wischen (Fruit Ninja etc.) besteht, ist vom Programmiern und tatsächlicher Digitalkompetenz um Welten entfernt von den alten Knackern, die mit ihren Fähigkeiten das Internet zusammenhalten.
 
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R

reymund

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Ich hab schon Computer gehabt als die noch 1KB Arbeitsspeicher hatten. Meine erste Festplatte hatte 20 MB und war schweineteuer und so groß wie ein PC heute :) . Fürs Internet wurde der Telefonhörer auf ein Modem gelegt und schon ging das gepipse los.
Wang ist es her , also merke auch die Alten kennen sich aus ;) .
 
 

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