Ich will einen Flügel

Aber 8 Stunden einem Brotjob nachgehen, der keinen Spass macht, dazu 2 Stunden Fahrerei und dann neben Familie noch 'ne Stunde Zeit ohne wirklich klaren Kopf dem nachgehen, was man eigentlich tun möchte, ... . Mag sein, dass das manchmal nötig ist und es nicht anders geht, aber das ulitmative Rezept zum Glücklichsein? Ich weiß nicht.

Grüße.

Genau aus diesem Grund habe ich seit einem Jahr schon nur eine Dreiviertelstelle. Bei mir waren es genau dieselben Gedanken (gut, ich habe noch keine Familie) mit dem Schluss: wann soll ich eigentlich leben??? Ok, ich verdiene jetzt weniger aber ich würde nicht mal gegen eine Erhöhung zurückwollen. Ehrlich gesagt macht mir das Leben jetzt richtig Spaß, ich fühle mich eigentlich frei. Und komplett auf Arbeit würde ich nciht mal verzichten wollen, weil man eh mindestens ein mal am Tag raus muss, um die Umgebung zu wechseln und meine Kollegen finde ich auch ganz toll, ein bisschen was machen schadet dem seelischen Zustand eines Menschen auch nicht. Wenn du also eine Möglichkeit siehst, probiere es ruhig aus. Schon "in time" gesehen? Es ist eine der nicht vielen Möglichkeiten im Leben so direkt Lebenszeit mit Geld zu kaufen.
 
Ich habe ein Modell bei einem Yamaha Händler gesehen. Der Auslösepunkt wird für den digitalen Betrieb verstellt und mit einem Achsen-Hebel-System im akustischen Betrieb auf die geringere Auslösung zurück gestellt. Das Spielgefühl im akustischen Betrieb sollte dann dem entsprechen, welches man mit einem Flügel ohne Silenteinrichtung hat.
Ab wann dies System in Yamahaflügeln verbaut wird, weiß ich nicht.

Gruß
Manfred

Danke für die Info! Ich verstehe es also so, dass eben für diese Funktionalität diese "quick escape" Technologie steht. Bleibt also die Frage, ab wann genau das verbaut wird. Anscheinend wissen das nicht wirklich alle Händler. Na ich warte mal, bis Klavierbaumeister wieder online erscheint und genaueres dazu sagt.
 
Man muss halt das richtige Hobby zum Beruf machen. Wenn ich die Musik gewählt hätte, hätte ich jetzt wohl kaum Cents zum rumdrehen. :p

Aber 8 Stunden einem Brotjob nachgehen, der keinen Spass macht, dazu 2 Stunden Fahrerei und dann neben Familie noch 'ne Stunde Zeit ohne wirklich klaren Kopf dem nachgehen, was man eigentlich tun möchte, ... . Mag sein, dass das manchmal nötig ist und es nicht anders geht, aber das ulitmative Rezept zum Glücklichsein? Ich weiß nicht.


Wenn das denn neben dem Beruf so klappt. Ich persönlich hab' das Gefühl, eigentlich viel viel mehr üben zu müssen, als ich zeitlich schaffe, Mit "ohne Druck und Stress" wird's da auch eng. Am besten ist's wohl, wenn man seine Schäfchen irgendwie im Trockenen hat und als Privatier, Rentner oder Pensionär sein Dasein fristet:p.


So ist das halt oft im Leben. Muss man sich dran gewöhnen, wenn man bei Fremden Rat sucht.


Grüße.

Das Leben birgt eine Fülle von Pflichten. Dazu gehört i.d.R. ein Beruf. Würde mir das Klavierspiel zur Pflicht, dann würde es mir wahrscheinlich weniger Spass machen. Natürlich wäre ich dann auch besser…, aber täglich unter Zwang üben ist auch nicht jedermanns Sache. Ich erinnere mich an eine Kindheitsphase, da hatte ich auch eher andere Interessen, aber Üben war Pflicht. Das dauerte zum Glück nicht lange. Inzwischen mache ich es völlig freiwillig und vorbei sind die Zeiten, in denen mit der Uhr geübt wurde.
Natürlich erschweren die Lebensumstände die musikalische Entwicklung immer mehr, wenn man Amateur ist. Ich habe auch Familie, Kinder, Hunde, Katzen und Hühner, muss auch täglich zur Arbeit und kann natürlich nicht immer üben, wann ich will. Der Lebensmittelpunkt ist nun mal leider der Job, denn ohne den geht nichts. Aber ohne den hätte ich wohl auch keinen Platz für meinen Flügel…
Wäre nun aber die Musik mein Job und Lebensmittelpunkt, dann hätte ich doch trotzdem eine Familie, Kinder, Hunde usw. Vielleicht hätte ich auch noch ein Hobby. Die Prioritäten lägen anders, aber die Probleme wären die gleichen.
Letztlich muss es doch jeder für sich entscheiden. Mir persönlich gefällt es besser, als Hobby zu musizieren und dafür musikalische Abstriche zu machen. Ich habe lieber Druck im Beruf als am Flügel…
Trotzdem gebe ich gerne zu, dass es natürlich ein Traum wäre, wirklich gut spielen zu können und das mit Lust und Leidenschaft als Profi, aber natürlich auch mit Zeit für die Familie und andere Dinge, ausreichend Geld und einem tollen Instrument…

----kann es sein, dass wir etwas abdriften und übers Leben philosophieren? Es ging ja eigentlich mal um Flügel….

LG
Bechsteinfreund
 
Ich war heute im Bechstein Zentrum. Ein Wunder: es ist sonntags offen und zwar OHNE Verkauf und OHNE Beratung. Eigentlich ein Traum :D Nun ja, da stand ein A190 und den fand ich ganz gut: sehr tolle Mechanik, die Tasten anzufassen war ein Spaß, k.a. woraus sie gefertigt waren, vor allem die schwarzen Tasten hatten noch eine erkennbare holzoberfläche, das Ganze fühlte sich sehr hochwertig an. Zwischen C6 und C7 war allerdings alles ziemlich schrill (seltsamerweise alles darüber war wieder in Ordnung), vllt. war er nicht perfekt reguliert. Im Bass habe ich etwas vermisst, eventuell liegt es generell an dieser Größe, war so ein komisches Gefühl: Bass erklingt zuerst ganz gut und kurz danach ist quasi nicht mehr der Bass sondern einfach das Vibrieren der Seite zu hören. Bass bei Flügeln mit Länge ab 215cm ist eine andere Dimension, so tief und so durchdringend, fühlt sich einfach echt an, der Körper macht mit.

Danach setzte ich mich an einen Bechstein 175 und der Unterschied war schon sehr sehr groß, der Klang hat gefühlt das Zweifache an Volumen verloren. Bechstein hat eine Hausmarke "Hoffman", was der nächste Flügel war, den ich ausprobiert habe (190cm), der Unterschied zu A190 war gewaltig. Ich konnte leider nicht verstehen, was genau anders war, ich meine sogar die Tasten waren aus anderem Material, 5 min. haben mir da gereicht und ich ging zu den Klavieren. Ich setzte mich an einen Bechstein 124cm (20.000 EUR) und fang an zu spielen, das Spielgefühl war sehr angenehm doch der Klang war nicht einfach schlechter als beim Flügel, er ging gar nicht. Eigentlich klang es wie aus einer Konservendose, so grottenschlecht kam mir ein Klavier nach den ganzen Flügeln vor: wirklich sehr sehr laut (eher so penetrant laut) und null Volumen.

Laut bei dem A190 ist nun wirklich anders. Es ist mir ein Rätsel, wer bereit ist für solches Klavier 20.000 EUR auszugeben, dann lieber den Hoffman-Flügel. Es kann doch für dieses Klavier keinen Markt geben oder kauft sich das jemand, weil er 20000 EUR hat aber keinen Platz für einen Flügel?... Naja egal, ich habe dann noch weitere Klaviere ausprobiert, nichts hat mich irgendwie überzeugt und ich wurde noch fester in der Idee, dass ich einen Flügel will.

Das Vario (silent)-System von Bechstein hat mir gar nicht zugesagt, klang so als gäbe es nur 3 Stufen: leise, normal und laut. Da ist mein Roland DP (sogar vor 4 Jahren keine Oberklasse) viel viel angenehmer. Ich habe es schlecht in Erinnerung, wie das Silentsystem von Yamaha klang, ist schon paar Jahre her, dass ich es ausprobiert habe, morgen probiere ich es noch mal, hoffentlich wird das besser, sonst wäre es mir nicht mal den Aufpreis wert.

Ebenfalls unerklärlich ist für mich, warum ich dort keinen Nicht-Academy-Flügel von Bechstein fand. Ist Bechstein nicht eine Berliner Marke? Wo soll man denn bitte die L, B, C, D Serie anspielen wenn nicht in Berlin? Das finde ich sehr albern.

Alles in allem war es keine große Nummer aber ich wollte ja euch auf dem Laufenden halten :D Ich komme meiner Entscheidung schon viel näher, ein Klavier kommt jetzt gar nicht mehr in Frage.

Gruß
 
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Ich komme meiner Entscheidung schon viel näher, ein Klavier kommt jetzt gar nicht mehr in Frage.

Lass dich aber nicht allein von den Bechstein-Klavieren zu der Meinung verleiten, dass Klaviere immer die schlechtere Wahl seien. Ich hab mal in NRW in einem Bechstein-Zentrum Klaviere ausprobiert und es ging mir im Grunde genauso wie dir. 28.000.- EUR teure Instrumente, die nicht gut klangen und bei denen ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie das jemand für diesen Preis kaufen kann.

Es gibt aber mehr als das. Manche Klaviere sind ein Traum vom Klang und vom Spielgefühl her. Und wenn man zu Hause nicht so viel Platz für einen Flügel hat, dann wäre man mit so einem Klavier sehr gut versorgt.

Grüße von
Fips
 
Lass dich aber nicht allein von den Bechstein-Klavieren zu der Meinung verleiten, dass Klaviere immer die schlechtere Wahl seien. Ich hab mal in NRW in einem Bechstein-Zentrum Klaviere ausprobiert und es ging mir im Grunde genauso wie dir. 28.000.- EUR teure Instrumente, die nicht gut klangen und bei denen ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie das jemand für diesen Preis kaufen kann.

Es gibt aber mehr als das. Manche Klaviere sind ein Traum vom Klang und vom Spielgefühl her. Und wenn man zu Hause nicht so viel Platz für einen Flügel hat, dann wäre man mit so einem Klavier sehr gut versorgt.

Grüße von
Fips

Danke für die Info, das habe ich nicht gewusst. Ich dachte, Bechstein macht da schon ordentliche Klaviere, sie sehen auch alle ziemlich hochwertig aus. Aber ok, jetzt weiß ich zumindest, dass Bechstein nicht wirklich DER Klavierhersteller ist, schon gar nciht für den Preis.
 
Hallo,

war heute in anderer Sache beim Musikhaus Thomann, da gabs einige ganz billige, dann Yamaha, Kawai und Blüthner (ca. 2,3m) Flügel, auf denen man spielen konnte.
Was auch die obige Diskussion um die erforderte Qualität der Instrumente betrifft: Wenn man das Kontra-C mit Dezime anschlägt, gab es beim Blüthner ein tolles, klar vernehmbares und sauberes Intervall, bei Yamaha (C2 oder sowas) und Kawai war das noch als solches vernehmbar, und bei den anderen Teilen war ein verwaschenes Brummen zu hören. Unbeschadet davon, ob man das jetzt oft braucht, finde ich, dass es recht egal ist, ob ein mittelmäßiger Amateur oder Profi spielt: Ein Flügel muss sowas können, umrühren fertig!
 
Hallo,

war heute in anderer Sache beim Musikhaus Thomann, da gabs einige ganz billige, dann Yamaha, Kawai und Blüthner (ca. 2,3m) Flügel, auf denen man spielen konnte.
Was auch die obige Diskussion um die erforderte Qualität der Instrumente betrifft: Wenn man das Kontra-C mit Dezime anschlägt, gab es beim Blüthner ein tolles, klar vernehmbares und sauberes Intervall, bei Yamaha (C2 oder sowas) und Kawai war das noch als solches vernehmbar, und bei den anderen Teilen war ein verwaschenes Brummen zu hören. Unbeschadet davon, ob man das jetzt oft braucht, finde ich, dass es recht egal ist, ob ein mittelmäßiger Amateur oder Profi spielt: Ein Flügel muss sowas können, umrühren fertig!

Da hast Du völlig recht! Billiginstrumente sehen aus wie Flügel und klingen bei vorsichtigem Spiel in der Mittellage auch danach, das war's aber auch schon. Für einen neuen Flügel, der das von Dir beschriebene in brauchbarer Qualität beherrscht, musst Du eben mindestens 20 Kilo hinlegen, und wenn es richtig toll sein soll auch schnell mal das doppelte. So ist eben die Realität!
Mein Klavier würde bei Kontra-C-Dezimen-Stresstest durchfallen, aber ich habe kein Stück im Repertoire, wo dieses oder ein ähnliches Intervall so vorkommt. Kann mich da nur wiederholen. Spare auf den für Dich perfekten Flügel oder mache einen Realitäts-Check und habe Spass mit dem, was für Dich dicke ausreicht!
 
Hallo,

war heute in anderer Sache beim Musikhaus Thomann, da gabs einige ganz billige, dann Yamaha, Kawai und Blüthner (ca. 2,3m) Flügel, auf denen man spielen konnte.
Was auch die obige Diskussion um die erforderte Qualität der Instrumente betrifft: Wenn man das Kontra-C mit Dezime anschlägt, gab es beim Blüthner ein tolles, klar vernehmbares und sauberes Intervall, bei Yamaha (C2 oder sowas) und Kawai war das noch als solches vernehmbar, und bei den anderen Teilen war ein verwaschenes Brummen zu hören. Unbeschadet davon, ob man das jetzt oft braucht, finde ich, dass es recht egal ist, ob ein mittelmäßiger Amateur oder Profi spielt: Ein Flügel muss sowas können, umrühren fertig!

Dann wird die Flügel-Auswahl ja für Dich schon viel einfacher. :D

Unter 2,X m brauchst Du keinen mehr anspielen....
 
... gab es beim Blüthner ein tolles, klar vernehmbares und sauberes Intervall, bei Yamaha (C2 oder sowas) und Kawai war das noch als solches vernehmbar, und bei den anderen Teilen war ein verwaschenes Brummen zu hören...
Möchte da gerne nachfragen. Ist das nun ein Kritierium für die Klangqualität des Instrumentes oder eher für den Stimmer? Sauberes Intervall verstehe ich mal so, daß man beide Töne heraus hören kann, oder? Das kann ich auf meinem Klavier aber auch auf einem Billig-Stage. Haben das Digis vielleicht sogar Vorteile?

Gruß
Manfred
 

Möchte da gerne nachfragen. Ist das nun ein Kritierium für die Klangqualität des Instrumentes oder eher für den Stimmer? Sauberes Intervall verstehe ich mal so, daß man beide Töne heraus hören kann, oder? Das kann ich auf meinem Klavier aber auch auf einem Billig-Stage. Haben das Digis vielleicht sogar Vorteile?

Gruß
Manfred

Dann wird die Flügel-Auswahl ja für Dich schon viel einfacher. :D

Unter 2,X m brauchst Du keinen mehr anspielen....

Ein 2.3m langes Digi schafft das locker ;)
 
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Möchte da gerne nachfragen. Ist das nun ein Kritierium für die Klangqualität des Instrumentes oder eher für den Stimmer? Sauberes Intervall verstehe ich mal so, daß man beide Töne heraus hören kann, oder? Das kann ich auf meinem Klavier aber auch auf einem Billig-Stage. Haben das Digis vielleicht sogar Vorteile?

Gruß
Manfred

So ganz unberechtigt finde ich Deine Frage nicht.
Ob das mit der Kontra-C-Dezime eine gängiges Qualitätskriterium ist, weiß ich nicht, aber:
Gestimmtheit vorausgesetzt sollten sowohl das Intervall sauber als solches zu erkennen sein,
als auch beide Töne einzeln klar und unterscheidbar klingen. Und das schaffen nur gute bis
sehr gute Klaviere und Flügel. Beim guten Digitalpiano klingt meist ein gesampelter sehr guter
Flügel, deshalb schneidet es bei dieser Art von Test möglicherweise besser ab, als viele
akustische Mitbewerber. Das darf man aber nicht außerhalb des großen Ganzen betrachten.
Alles andere zum Thema Digi versus Akustisch wurde extrem ausführlich hier diskutiert:
https://www.clavio.de/forum/klavier...en/14555-wieviel-euro-kostet-guter-klang.html
 
Möchte da gerne nachfragen. Ist das nun ein Kritierium für die Klangqualität des Instrumentes oder eher für den Stimmer? Sauberes Intervall verstehe ich mal so, daß man beide Töne heraus hören kann, oder? Das kann ich auf meinem Klavier aber auch auf einem Billig-Stage. Haben das Digis vielleicht sogar Vorteile?

Gruß
Manfred

Das dürfte wohl auch daran liegen, dass das Spektrum einer kurzen Basseite einfach weniger harmonisch ist, als das einer längeren. Das Digi hat natürlich den Vorteil, dass man einfach die Samples eins 2,80m langen Flügels unabhängig von der Größe des Digis reinpacken kann. Ob dies den Nachteil, dass die Töne einfach nicht so rauskommen, wie aus einem echten Instrument mag jeder für sich entscheiden.

Grüße.
 
Danke an Tastenjunkie und HoeHe, die Argumente sind einleuchtend. Ich werde das gelegentlich mal vergleichend ausprobieren.
 
So, Freunde des guten Klangs :)

Ich habe einen neuen Yamaha C3 SG (Silent) gekauft. Peng. Aus.

Der sauere Apfel (Preis im Vergleich zum ursprünglich geplanten Budget), in den ich beißen musste, schmeckte in der Tat sauer, aber es ist passiert. Im Moment sehe ich wohl kein passenderes Instrument für meine Situation.

Ich möchte allen danken, die hier gelesen und geschrieben habe und natürlich insbesondere denen, mit denen ich etliche PNs geschrieben habe: fisherman, pille und klavierbauermeister.

Der Flügel sollte in 2 Wochen bei mir stehen. Mir bleibt nichts anders übrig, als mich Marlene anzuschließen und in gespannter Erwartung zu verbleiben.

Amen :D
 
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Herzlichen Glückwunsch!

Aber was schmeckt daran sauer?

Das ist doch ein tolles Instrument...
 
Glückwunsch Aleko! Blöd ist immer, das die Entscheidung für etwas tolles gleichzeitig auch eine Entscheidung gegen die ganzen anderen grandiosen Dinge ist. Aber da musst Du durch :-).
Mich würde interessieren, wie zufrieden Du nach den ersten 3 Monaten bist und ob der Nachgeschmack des Apfels dann immer noch sauer ist. Gib dann mal ein Update!
Jetzt erstmal viel Vergnügen beim Kennenlernen! Ich bin sicher es war eine gute Entscheidung.
 
Danke Danke :)
Zur Klärung: sauer schmeckt mein Kontostand, keinesfalls aber der Flügel. Ich wollte ja ursprünglich viel weniger ausgeben. Aber ich mochte die neuen Yamahas ja auch von Anfang an eigentlich :)
 

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