Clavierhaus
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Ein Centennial, egal in welcher seiner mannigfaltigen Versionen innerhalb der limitierten Herstellungsreihe, ist kein "D".
Es ist eine von zwei Inkarnationen eines Steinway-Konzertflügels (der andere war das model/style III), bevor dann 1884 die komplette Neukonstruktion eines Konzertflügels vorgestellt wurde und dieser als erstes dann auch in den Auslieferungsbüchern als "D" bezeichnet wurde.
Diese Version, gebaut zwischen 1884 und 1892, wurde von Theodore F. Steinway und Henry Ziegler entworfen und mit einigen Iterationen (Länge, Saitenlängen, Mechanikverfeinerungen) zu dem, was heute als D-Flügel bezeichnet wird.
Die erste Variante war noch 269cm lang und hatte abweichend von heute noch drei Diskantfelder mit Frontduplexskalen.
Zu Bewundern hier:
clavierhaus.at
Es ist eine von zwei Inkarnationen eines Steinway-Konzertflügels (der andere war das model/style III), bevor dann 1884 die komplette Neukonstruktion eines Konzertflügels vorgestellt wurde und dieser als erstes dann auch in den Auslieferungsbüchern als "D" bezeichnet wurde.
Diese Version, gebaut zwischen 1884 und 1892, wurde von Theodore F. Steinway und Henry Ziegler entworfen und mit einigen Iterationen (Länge, Saitenlängen, Mechanikverfeinerungen) zu dem, was heute als D-Flügel bezeichnet wird.
Die erste Variante war noch 269cm lang und hatte abweichend von heute noch drei Diskantfelder mit Frontduplexskalen.
Zu Bewundern hier:
Steinway D (1887) – Historischer Kontext
Innovationen im Klavierbau durch Theodore Steinway, einzigartige Technologie - Ära von Johannes Brahms, César Franck, Richard Strauss
clavierhaus.at
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