Freies Klavierspiel

Eine Terz an der Stelle hat mehr Wärme und Leuchtkraft.

Wenn man eine stringende Stimmführung im Bass haben will, sollte man dann aber im Folgetakt vom A nicht herauf zum c gehen (die schweren Zeiten im Bass bilden eine Septime, die stark danach drängt, zur Oktave vervollständigt zu werden!), sondern abwärts zum G - dann hat man den Quartsextakkord auch, nur an anderer Stelle. Die beiden Möglichkeiten nehmen sich nicht viel:
1. g-d-H | c-f-a | c-e-g | G-A-H | c
2. g-d-H | A-c-f | G-c-e | G-A-H | c

Die Lösung
3. g-d-H | A-c-f | c-e-g | G-A-H | c taugt meiner Meinung nach wegen der unlogischen Basslinie, die alle Regeln des linearen Kontrapunktes bricht, wenig.
 
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Ja, gute Möglichkeiten. Ich mag halt den Quartsextakkord generell eher als Schlusswirkung. Vielleicht hat sich der bei mir einfach abgenutzt.
 
Habe Variante 1 ausnotiert und mir zumindest in MuseScore angehört. Hört sich gut an, keine Frage. Ich bezweifle aber, dass ich das, von mir aus betrachtet, einfach einmal so frei hinbekommen würde, wenn ich dieses Lied nicht vorher wie jeden anderen Song erst einmal reichlich geübt und dabei auswendiggelernt hätte und danach regelmäßig auffrischen würde. Also etwa so, wie man alles andere auswendig lernt und dann mehr oder weniger wieder vergisst, wenn man es nicht in Abständen auffrischt und pflegt.

So gesehen verstehe ich auch die Einwände von @Griechorach, denn bisher versuche ich oftmals eher herauszuhören, was kommt vom Schlagzeug, was von einem Banjo oder wie wird etwas von einer Gitarre begleitet und wie lässt sich dieses als Begleitung auf Piano umlegen. Nur bisher gelingt es mir noch nicht wirklich gut und in Echtzeit gleich gar nicht. Das andere wäre dann halt die Melodie, doch dazu schrieb ich ja schon etwas und mit den Antworten kann ich etwas anfangen.
 
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Habe Variante 1 ausnotiert und mir zumindest in MuseScore angehört. Hört sich gut an, keine Frage. Ich bezweifle aber, dass ich das, von mir aus betrachtet, einfach einmal so frei hinbekommen würde, wenn ich dieses Lied nicht vorher wie jeden anderen Song erst einmal reichlich geübt und dabei auswendiggelernt hätte und danach regelmäßig auffrischen würde. Also etwa so, wie man alles andere auswendig lernt und dann mehr oder weniger wieder vergisst, wenn man es nicht in Abständen auffrischt und pflegt.

So gesehen verstehe ich auch die Einwände von @Griechorach, denn bisher versuche ich oftmals eher herauszuhören, was kommt vom Schlagzeug, was von einem Banjo oder wie wird etwas von einer Gitarre begleitet und wie lässt sich dieses als Begleitung auf Piano umlegen. Nur bisher gelingt es mir noch nicht wirklich gut und in Echtzeit gleich gar nicht. Das andere wäre dann halt die Melodie, doch dazu schrieb ich ja schon etwas und mit den Antworten kann ich etwas anfangen.
Es gibt in der Liedbegleitung auch immer annähernd unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Sinnvoll ist es zunächst auch, Pattern zu lernen und sie stur anzuwenden. Dann hat man immerhin schon mal ca. 60-80 % der Begleitung. Dabei sollte man zunächst (!) nicht vordergründig auf die Einhaltung von Regeln achten. Wenn man dann darin sicher ist, kann man nach und nach Feinheiten einsetzen, also z.B. die von Mick genannte Logik der Stimmführung beachten, darauf achten, dass Melodie und Begleitung bei Arpeggien nicht den selben Ton spielen, Tritonus im Bass möglichst vermieden wird usw. Also alles Stück für Stück angehen.
 
Finde ich in diesem Fall nicht - ganz im Gegenteil. Zum einen wird mit c der vorhergehende Leitton im Bass korrekt aufgelöst, zum anderen erzeugt der Quartsextakkord hier einen schönen (doppelten) Vorhalt zum nächsten Takt. Die Folge c-f-a | c-e-g ist hier eine nahe liegende und sehr plausible Lösung. Im dritten Takt der Zeile könnte man die sich allmählich abnutzende Dreiklangsbegleitung auch durch die lineare Folge G-A-H auflockern. Probier's mal aus, @Klein wild Vögelein und vergleiche mit deiner Variante!

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Begeistert bin ich vom g-a-h im dritten Takt, da wäre ich von allein niemals drauf gekommen.

Morgen werde ich mit Gershwins Summertime beginnen.
 
@Klein wild Vögelein
Summertime muss man aber mit anderen Figuren begleiten, sonst klingt‘s lustig.

Ich würde es zum Einstieg erstmal mit komplett gegriffenen Akkorden in guter Lage (nicht zu tief) spielen.
Bestimmte Intervalle klingen zu tief nicht mehr gut.

Sieh dir dazu die Low Interval Limits an, da steht die tiefste gut klingende Spielform eines jeden Intervalls:
http://anonemusic.com/jazzTheory/low_interval_limit
 
@Klein wild Vögelein
Summertime muss man aber mit anderen Figuren begleiten......
Ich würde es zum Einstieg erstmal mit komplett gegriffenen Akkorden......
Sieh dir dazu die Low Interval Limits an, da steht die tiefste gut klingende Spielform eines jeden Intervalls:
http://anonemusic.com/jazzTheory/low_interval_limit

Ja, so hab ich das auch vor, links im ruhigen Wechsel die kompletten Akkorde spielen, so wie wir es früher mit der Gitarre gespielt haben. Damals haben wir nur den Text als Vorlage genommen und die Akkorde selbst gesucht. Das werde ich morgen aus alten Unterlagen heraussuchen.

Mit der rechten Hand werde ich zunächst die Melodie spielen.
 
Und wenn das gut läuft, während der langen Töne der Melodie links einzelne Akkordtöne nacheinander einfügen (als Fill). Aber nicht zwanghaft, sondern passend zum Grund-Feeling.
Sowieso sollte das Stück eher swingig/ternär gespielt werden.
 
Es gibt in der Liedbegleitung auch immer annähernd unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Da würde ich jetzt mitgehen, weil es letztendlich auch unendlich viele Lieder gibt, die nicht alle gleich klingen. Gemeinsamkeiten gibt es sicherlich und Regeln, daneben gibt es aber auch Begleitmuster, die so einfach und dennoch so gut sind, dass man die ohne Klavier üben könnte.

Bei den beiden dachte ich einmal, wenn man mit der linken Hand nur die Stepplaute auf einem Piano nachahmt, müsste das eine völlig ausreichende Begleitung zu dieser mit der rechten Hand gespielten Melodie sein. Außer an der Stelle, wo die nur singen und nicht steppen, da könnte man sich noch etwas einfallen lassen.


View: https://www.youtube.com/watch?v=2zb3SRP7y8Y
 
@Melegrian
Ja. An Rhythmen gibt es ja schon pro Stil sehr, sehr viele (Betonungen + Zwischennoten-Varianten). Hinzu kommen die vielen Ton-Varianten. Das ergibt ein riesiges Potential.

Es gibt prinzipiell aber gleiche Grund-Pattern, die man für viele Stücke einsetzen kann. Beispiel: Klein Wild Vögeleins Begleitung von "Dat du min Leevsten büst" lässt sich z.B. auch bei "Freesenhof" von Hannes Wader oder "Morning has broken" von Cat Stevens nutzen. Entsprechend der Regeln (Stimmführung, Quintparallen, Bass-Intervalle usw.) muss man da dann gewisse Anpassungen vornehmen. Wie schon geschrieben, sollte man aber erstmal (meiner Meinung nach) mit diesen Pattern drauflos spielen, um überhaupt ins Spiel zu kommen. Der "Rest" ergibt sich dann aufgrund von Spielroutine, Erfahrung und Geschmack nach und nach fast von selbst.

Als Grund-Pattern reichen folgende Muster erstmal aus, um viele Stücke gut begleiten zu können (aber immer dem jeweiligen Takt angepasst):

- Blockakkorde
- Arpeggien (wie bei "Dat du min Leevsten büst")
- Sprungbass (abwechselnd Basston und Akkorde)
- Wechselbass (Grundton, Quinte und Oktave in verschiedenen Kombinationen)
- Alberti-Bass
- Oktavbrechungen
- Walking Bass (für fortgeschrittenes Stadium)

Dann gibt es natürlich noch viele Spezial-Pattern wie Blues oder Bossa-Nova-Pattern, aber das würde hier den Rahmen sprengen.
 
Ach ja, hab ich fast vergessen zu erwähnen:
Das worüber wir hier schreiben, betrifft ja nur Melodie und Bass (die obere und untere Ebene). Dazu kommt aber auch noch die mittlere Ebene, nämlich die Akkorde. Diese werden in der rechten Hand gespielt. (Bei Blockakkorden, Arpeggien, Sprungbass und Albert-Bass müssen sie, weil die linke Hand Akkordtöne spielt, nicht unbedingt mitgespielt werden, aber nach Möglichkeit schon, weil sie das Klangbild bereichern).

Das bedeutet: Unterhalb des Melodieton greift man (erstmal auf der Zählzeit 1) zusätzlich die übrigen Akkordtöne. simples Beispiel : rechte Hand Melodieton ist der Ton "c", dazu spielt die rechte Hand bei C-Dur die restlichen Akkordtöne, nämlich g und e.

Später kann man die Akkordtöne unterhalb der Melodie noch rhythmisieren.
 

Ach ja, hab ich fast vergessen zu erwähnen:
Das worüber wir hier schreiben, betrifft ja nur Melodie und Bass (die obere und untere Ebene). Dazu kommt aber auch noch die mittlere Ebene, nämlich die Akkorde. Diese werden in der rechten Hand gespielt. (Bei Blockakkorden, Arpeggien, Sprungbass und Albert-Bass müssen sie, weil die linke Hand Akkordtöne spielt, nicht unbedingt mitgespielt werden, aber nach Möglichkeit schon, weil sie das Klangbild bereichern).

Das bedeutet: Unterhalb des Melodieton greift man (erstmal auf der Zählzeit 1) zusätzlich die übrigen Akkordtöne. simples Beispiel : rechte Hand Melodieton ist der Ton "c", dazu spielt die rechte Hand bei C-Dur die restlichen Akkordtöne, nämlich g und e.

Später kann man die Akkordtöne unterhalb der Melodie noch rhythmisieren.

Verstehe ich es richtig, dass du damit sagen willst, dass die rechte Hand mehrstimmig spielt?

Tastimo, kannst du du mir ein Beispiel für eine Oktavbrechung geben? Hab dazu nichts in meinem Musiktheoriebuch gefunden.
 
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Es gibt prinzipiell aber gleiche Grund-Pattern, die man für viele Stücke einsetzen kann. Beispiel: Klein Wild Vögeleins Begleitung von "Dat du min Leevsten büst" lässt sich z.B. auch bei "Freesenhof" von Hannes Wader oder "Morning has broken" von Cat Stevens nutzen.
Ja und nein, denn da höre ich mir einmal "Morning has broken" an und weiß, dass es etwas schwerer zu spielen sein dürfte, weil die Begleitung halt nicht einfach nur aus 3 Tönen pro Takt besteht. Es werden auch an die Begleitung höhere Ansprüche gestellt, wenn es denn halbwegs klingen soll, obwohl sich am Prinzip und Regeln nichts ändert.
Was ich mir aber vorstellen könnte, dass jemand mit einer gutklingenden und tragenden Stimme auch bei so einem Song mit einer spärlichen Begleitung auskommen könnte. Nun ja, ich habe keine.


View: https://www.youtube.com/watch?v=TKh4UaUqogU

Was ich bisher mir so selbst als Begleitung notierte, wenn die rechte Hand zweistimmig, dann die linke einfacher. Vielmehr als eine Melodie zu terzeln habe ich dabei bisher aber nicht gemacht. Reichte aus, um diese anzudicken und es reichte dann auch, um mit links nur noch den Rhythmus zu betonen.
 
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Verstehe ich es richtig, dass du damit sagen willst, dass die rechte Hand mehrstimmig spielt?
Bei franzdorfer.com findest Du sehr viele bereits zweistimmig gesetzte Lieder, bei denen nur noch die Begleitung für die linke Hand fehlt. Irritiert nur ein wenig, weil die Stimmen getrennt notiert wurden. Doch um zu schauen, wie es gemacht werden könnte, halte ich es für eine gute Fundgrube.

Die Melodie würde ich jetzt als Alt betrachten und zum Sopran erweitern. Oder alles lassen, wie es ist, weil ja wohl eh nur eine erste Übung.

Bei diesem russischen Walzer von der Spinnerin fand ich schön, dass diese Erhöhung erst beim zweiten B-Teil kam. Die Liedform war ja AB, wobei B wiederholt wurde und erst bei der Wiederholung noch einmal etwas in die Höhe ging und das auch nur über den vorhandenen Höhepunkt. Jedenfalls bei den Noten, die ich dazu fand, war das so notiert.

Noten lasse ich hier weg, weil ich mir immer noch nicht restlos sicher bin, ob gemeinfrei oder nicht.
 
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Ja und nein, denn da höre ich mir einmal "Morning has broken" an und weiß, dass es etwas schwerer zu spielen sein dürfte, weil die Begleitung halt nicht einfach nur aus 3 Tönen pro Takt besteht. Es werden auch an die Begleitung höhere Ansprüche gestellt, wenn es denn halbwegs klingen soll, obwohl sich am Prinzip und Regeln nichts ändert.
Was ich mir aber vorstellen könnte, dass jemand mit einer gutklingenden und tragenden Stimme auch bei so einem Song mit einer spärlichen Begleitung auskommen könnte. Nun ja, ich habe keine.


View: https://www.youtube.com/watch?v=TKh4UaUqogU

Was ich bisher mir so selbst als Begleitung notierte, wenn die rechte Hand zweistimmig, dann die linke einfacher. Vielmehr als eine Melodie zu terzeln habe ich dabei bisher aber nicht gemacht. Reichte aus, um diese anzudicken und es reichte dann auch, um mit links nur noch den Rhythmus zu betonen.

Genau, deine Formulierung „ja und nein“ zeigt mir, dass du bereits verstanden hast, worum es geht. Ein Basisschema, das dann immer mehr ausdifferenziert wird.
„Morning has broken“ KANN man erstmal so wie „Dat du min Leevste büst“ begleiten. Musikalischer Geschmack und (Hör-) Erfahrung erfordern dann Varianten, um noch passender zu spielen.
 
Habe jetzt nur in MuseScore etwas herumgespielt und da hört es sich immer etwas anders an, als wenn ich es am Piano üben würde. Doch so hörte es sich bei der Wiederholung schon beinahe brauchbar an. Also keine durchgehende Stimme , sondern nur eine kleine Steigerung in diesen Takten in der Wiederholung. Was gebe es daran auszusetzen?

Kumm-bi-de-Nacht.jpg

Und wenn dazu gesungen wird, bliebe auch noch die Frage, ob zwischen den Strophen einige Takte nur instrumental gespielt werden, würde ich meinen.
 
Habe jetzt nur in MuseScore etwas herumgespielt und da hört es sich immer etwas anders an, als wenn ich es am Piano üben würde. Doch so hörte es sich bei der Wiederholung schon beinahe brauchbar an. Also keine durchgehende Stimme , sondern nur eine kleine Steigerung in diesen Takten in der Wiederholung. Was gebe es daran auszusetzen?

Den Anhang 25882 betrachten

Und wenn dazu gesungen wird, bliebe auch noch die Frage, ob zwischen den Strophen einige Takte nur instrumental gespielt werden, würde ich meinen.
Ungewöhnlich, also unüblich ist hier allerdings die zweite Stimme über der Melodie. Wenn du Terzparallelen möchtest, probiere einmal die Terz unterhalb der Melodie.
Instrumentale Zwischenspiele zwischen den gesungenen Parts sind immer gut. Ebenso Intro und Outro.
 
Ungewöhnlich, also unüblich ist hier allerdings die zweite Stimme über der Melodie.
Ungewöhnlich könnte sein, eigentlich ist mir das bisher nur bei der "Spinnerin" aufgefallen, weil da in der Wiederholung der Takte 5 bis 8 in den Takten 9 und 10 nur 4 Noten höher als in den Takten 5 und 6 lagen.

https://muzon-muzon.ru/index/v_nizenkoj_svetelke/0-292

Wobei, die Melodie hatte ich dann aus der Vorschau von einem nicht mehr erhältlichen Buch übernommen und dort wurde die ähnlich nur bei 4 Noten erhöht, nur einfacher. Ist nur nicht gut zu erkennen, das zweite Blatt von der Vorschau.

http://www.youplaymusic.ru/catalog/sheetmusic/item/230/
 
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Habe jetzt nur in MuseScore etwas herumgespielt und da hört es sich immer etwas anders an, als wenn ich es am Piano üben würde. Doch so hörte es sich bei der Wiederholung schon beinahe brauchbar an. Also keine durchgehende Stimme , sondern nur eine kleine Steigerung in diesen Takten in der Wiederholung. Was gebe es daran auszusetzen?

Den Anhang 25882 betrachten

Und wenn dazu gesungen wird, bliebe auch noch die Frage, ob zwischen den Strophen einige Takte nur instrumental gespielt werden, würde ich meinen.

Mir gefällt es am besten, wenn ich in diesem Lied die Melodie einstimmig spiele.
Ein kleines, aber feines Liebeslied einfach und schnörkellos gespielt.

Bei meinem jetzigen Projekt ( Gershwins Summertime) ist das anders .

Ich habe mich für die Version in A-Moll entschieden und spiele links im Wechsel die Akkorde. Als Intro nehme ich 3 Takte a und E7 im Wechsel.
Hier werde ich rechts die Melodie teilweise zweistimmig spielen. Mal sehen, wo es als bestes passt.
Innerhalb der Strophen werde ich ein bisschen improvisieren, so als wenn ich das Stück mit Ukulele zusammen singe.

Dafür eignet sich Summertime bestens, das geht gesanglich richtig gut. Bin schon gespannt, wie ich das auf‘s Klavier übertragen kann.
Zwischendurch werde ich nur singen und mich dabei mit der linken Hand, wie eingangs beschrieben, begleiten.
 

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