Es ging nichts mehr

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french-lesson

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Hallo

Ich möchte euch erzählen, was gestern passiert ist. Der Klavierlehrer hat eine Klassenstunde organisiert. Wir durften vor den anderen vorspielen und so Erfahrung an einer ungewohnten Situation sammeln. Ich betrachte das als riesen Gelegenheit, um sich selber besser kennen zu lernen. Wir hatten schon im Januar eine Klassenstunde und ich habe mich auf die von gestern richtig gefreut. Alle Schüler sind „over 35“, haben als Kind oder Jugendliche gespielt und vor einiger Zeit wieder angefangen. Der einzige Konzertpianist war also der Lehrer.

Von den Kinderszenen von Schumann habe ich 7 Stücke gebracht (ohne Träumerei, sorry 40er und Nils, ich habe sie wirklich nicht gerne :-)). Ich war echt froh, über die gelungenen Stücke, aber ich hatte auch kolossale Blockaden.

In der zweiten Wiederholung von „Von fremden Länder“, in der zweiten Wiederholung von „Am Camin“ und in der zweiten Wiederholung vom „Ritter vom Steckenpferd“ konnte ich nicht mehr weitermachen. Ich habe mich blockiert und wusste echt nicht mehr, was ich mit meinen Finger auf die weissen und schwarzen Dinger vor mir machten musste. Aber sobald ich mich und den verlorenen Faden wieder gefunden habe, konnte ich weiterspielen. Am Ende vom Ritter war ich dann so verärgert, dass ich die letzten Noten richtig „ff“ und mit voller Wut gehauen habe. Die letzten zwei leisen Stücke „Kind im Einschlummern“ und „der Dichter spricht“ sind dann perfekt gelaufen.

Ich möchte begreifen, was gestern Abend passiert ist. Und aus dieser Erfahrung etwas lernen.

War ich nervös? Nein, angespannt? Sicher, aber es war eine „positive“ Anspannung. Wollte ich eine gute Figur machen? Klar! Habe ich zu viel geübt? Viel, ja, aber ist da etwas falsch an und für sich?? Und wieso habe ich nur in der Wiederholung auf „off“ umgeschaltet??

Hat jemand eine solche Erfahrung auch schon gemacht?

Gruss, fl
 
40er

40er

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Hat jemand eine solche Erfahrung auch schon gemacht?

Gruss, fl
Ja, leider. Vor ein paar Monaten hatten wir nicht die übliche Pianistin während eines Gottesdienstes in spanischer Sprache (kommen nur sehr wenige Leute).
Die Pfarrerin hat kurzer Hand das Programm umgebaut. Ich wollte ganz am Anfang Schumanns Erster Verlust spielen und dann in der Mitte noch Mignon. 2 Stücke, die ich in und auswendig kann.
Dazwischen hat es noch zwei Mädchen gehabt, dass auch die eine oder andere kleine Einspielung machen sollte (Klavier und Gitarre).

Wie die Besucherplätze sich langsam gefüllt haben bin ich langsam hypernervös bis panisch geworden. Die Finger haben gezittert und waren schwer wie Blei. Erster Verlust musste ich abrechen und habe auf das Arme Waisenkind gewechselt was nur mehr schlecht als recht gelang. Auf Mignon habe ich dann ganz verzichtet und war wütend und enttäuscht auf die Besucherplätze gewechselt.

Die Angst vor Blamage und der Perfektionistische Anspruch an sich selbst waren zu gross.
Kann nur durch Übung weggehen und nicht durch Vermeidung.

Ich wäre froh meine KL würde mal so eine Vorspielstunde wie bei dir machen.

LG 40er
 
hasenbein

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Verschiedene Ursachen für Lampenfieber / Blackouts sind möglich, u.a.:

1) Selbstbeobachtung / innere Selbstkommentierung während des Spiels. Nicht nur das Selber-Kritisieren während des Spiels (eine extrem verbreitete Unart) ist schädlich, sondern auch, dass man z.B. denkt "Oh, prima, die Stelle eben hat ja gut geklappt". Jeder kennt das, dass man, nachdem man so was gedacht hat, bei der eigentlich unproblematischen nächsten Stelle verkackt. Einfach weil man nicht mehr auf das, was man gerade tut, konzentriert ist, sondern diesen Gedanken nachhängt.

2) Man will besser spielen / besser wirken, als man wirklich in der Lage ist.
Sehr gut zu sehen in 40ers Posting: Obwohl er ja sicherlich nur sehr begrenzt Klavier spielen kann, hat er dennoch einen überhaupt nicht dazu passenden, geradezu weltfremden "Perfektionsanspruch".
Er müßte auf die Bühne gehen mit der Einstellung (oder sogar mit einer kleinen Ansage ans Publikum): "Joah, liebe Leute, gucken wir mal, wie's heute so klappt".

3) Die Stücke sind nicht audiomotorisch gelernt. Das heißt, die Klangvorstellung ist nicht die Führungsinstanz, aus der heraus das Spielen entsteht, sondern man hat das Stück mehr als Tasten- oder gar Fingerfolge gelernt bzw. man spielt aus dem berüchtigten "Muskelgedächtnis" heraus.

4) Statt "in der Musik" zu sein, ist man mehr darauf bedacht, wie man wohl nach außen hin wirkt.
 
french-lesson

french-lesson

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Vielen Dank Hasi, für die Erklärung. Ich glaube bei mir traf vor allem Nummer 1 zu. 40er sagt, es geht nur durch Übung… wie kann ich so eine Sache trainieren? Kann man überhaupt trainieren?
Ich kann mein Gehirn ja nicht ausschalten. Und könnte ich, würde ich es auch nicht tun, da ich den Moment vor dem Publikum und mit der Musik unbedingt spüren will.
 
ChristineK

ChristineK

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Das alles kann ich nur bestätigen. Bei mir kam noch hinzu: äußere Ablenkungen (jemand läuft plötzlich im Raum herum, schneuzt sich, eine Tür geht auf, ...) sowie überhaupt eine fremde Umgebung, ein fremdes Instrument, Flügel statt dem gewohnten Klavier... Geht mir regelmäßig so und wurmt mich natürlich. Ich gehe davon aus, man kann Vorspielsituationen und die eigene Einstellung bis zu einem gewissen Grad trainineren. Ich mache das derzeit, indem ich in Wien eine Gruppe von Amateuren (auf verschiedenen Levels) ins Leben gerufen habe, die sich regelmäßig in lockerer Atmosphäre zum Vorspielen trifft. Hoffe, das wird langfristig etwas bei mir bewirken... und man hat auch immer einen kleinen Ansporn, das aktuelle Stück einigermaßen präsentabel vorzubereiten. Vor wohlwollendem Publikum.

Abgesehen davon hilft es sicher, wenn man souveräner am Instrument ist, als ich es momentan beispielsweise bin (auch wenn selbst Profis bekannterweise ja mal was verpatzen). ;-) Aber das ist dann die zweite, lebenslange Baustelle...
 
LMG

LMG

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Hi @french-lesson ,

das hier

Aber sobald ich mich und den verlorenen Faden wieder gefunden habe, konnte ich weiterspielen.
ist, glaube ich, ein ganz ganz wichtiger Punkt. Solange der klappt, braucht man sich wenig Sorgen machen.

Dazu kommt, dass die Kinderszenen - es wurde bereits öfter thematisiert - sowieso nicht einfach sind. Keins der Stücke. Schumann ist immer haarig.

Wer 7 davon vorspielen kann, braucht keine Furcht zu haben! Denn: Zum Lampenfieber hatten wir schonmal festgehalten, dass dies ein normales - und durchaus nicht negatives - Phänomen ist, das darauf beruht, dass einem eine vor einer oder mehreren Personen vorzutragende Sache wichtig ist. Genauer: Dass es einem wichtig ist, sie so vorzutragen, wie man es zuvor konzipiert hat.

( Kommt es natürlich zum kompletten KONZERTABBRUCH, muss dem Lampenfieber Einhalt geboten werden, da es dann ja überhand nimmt und statt motivierenden Aspekten ( positive Konzentration, Freude wg. Wichtigkeit, usw. ) negative hervorruft ( Furcht, usw. ) )

Die Zusammensetzung - und Relevanz - des Publikums ist ein Punkt, den man nicht völlig außer Acht lassen sollte: Sie hat einen gewissen ( aber nicht maßgeblichen ) Einfluss darauf, in welchem Maße Lampenfieber stattfinden könnte ( also die von einem selbst empfundene WICHTIGKEIT des Vortrages ) :

Sitzen nur - sag ich mal - "weniger Kenntnisreiche" im Publikum, oder eher "Unwichtige", fällt es leichter, einen absolut ÜBERGEORDNETEN Standpunkt einzunehmen, als wenn das Publikum zu 90 % aus Berufsmusikern und Impresarios besteht.

Dennoch sollte man in JEDEM Fall m.E. einen solchen übergeordneten Standpunkt einnehmen - geistig, wie auch beim Vortragen. Man muss ÜBER dem Publikum stehen, es muss einem WENIGER als egal sein.
Es ist manipulierbar, steuerbar, beeinflussbar.

VORDERGRÜNDIG kann man etwas mit dem Publikum "spielen": Kleine Ansagen, a la Hasenbein, oder, wenn man reinkommt, freundliche Blickkontakte. Dabei aber genau die "Charaktere" der Leute durchleuchten..das muss binnen Bruchteilen von Sekunden geschehen...schläfrige unkonzentrierte müssen sofort erkannt werden. Je schläfriger, desto überraschender kommen plötzlich fortissimo-Dinger zum Tragen..usw. - das sind alles Sachen, über die man sich vorher schnell einen Eindruck verschaffen kann.

Sehen wir humorlose, desinteressierte Gesichter: Das ist nur motivierend, denn denen...

werden wir es zeigen!

Es hilft, wie bereits erörtert in anderen Lampenfieber-Diskussionen auch massiv, sich für ALLE Arten von Vorträgen vor anderen bis ins allerkleinste Detail vorzubereiten, UND: genaueste Kenntnis des Raumes VORHER, wo es sich abspielen wird! Unbedingt Örtlichkeiten VORHER anschauen!

Worst-case-Szenarien im Kopf vorher durchspielen. Dann ist man nicht überrascht und überrumpelt, wenn solches tatsächlich eintreten sollte!

LG, Olli!
 
Peter

Peter

Bechsteinfan
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Ich möchte begreifen, was gestern Abend passiert ist.
Du schreibst es doch selber:
Wir durften vor den anderen vorspielen und so Erfahrung an einer ungewohnten Situation sammeln.
Hast Du schon an dem Tag gemacht:
Die letzten zwei leisen Stücke „Kind im Einschlummern“ und „der Dichter spricht“ sind dann perfekt gelaufen.
Was glaubst Du, warum das so war? Weil Du Dich langsam an die Situation gewöhnt hast.

Vorspielen ist nun mal eine ganz besondere Sache, die genau so geübt werden muss wie alles andere. Vermutlich wirst Du nach einem Jahr nicht Vorspielen wieder gleiche Probleme haben. Ich beobachte das jedenfalls bei mir.
 
dilettant

dilettant

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Hi,

meine Frau hat mich mal drauf hingewiesen, wie verbissen ich aussehe, wenn ich zu Hause spiele, und ob das denn wirklich Spaß macht. Und ja, die Gefahr besteht, dass man Klavierspielen sportlich sieht, dass man beweisen will, dass man es hinkriegt, dass man den Kasten bzw. das Stück beherrschen will.

Seitdem versuche ich, beim Spielen zu Hause auf den Klang, den Fluss zu achten und beides bewusst zu geniessen. Unsauberkeiten im Detail zuzulassen, und nicht gleich zurückzugehen und zu korrigieren. Es geht ja nicht so ums Beherrschen, sondern um Freude.

Ob ich es je schaffe, diese Einstellung in eine Vorspielsituation zu übertragen? Man wird sehen ...

Allerdings bedeutet dieses "Laufenlassen" dazu führt, erst recht per Fingergedächtnis zu spielen (meine Klavierlehrerin sagt dazu "Autopilot"). Weil man eben nicht darüber nachdenkt, welche Noten man spielen muss und ob man sie getroffen hat. Wie man diesen Konflikt auflöst, ist mir ein Rätsel.

Ciao
- Karsten
 
H

hennessy

Guest
irgendjemand hat in einem anderen Faden empfohlen, auch beim Üben ein Aufzeichnungsgerät mitlaufen zu lassen, so dass man "den Ernstfall" simulieren kann.

Vielleicht hilfts ja?!

Viele Grüße
hennes
 
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french-lesson

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Allerdings bedeutet dieses "Laufenlassen" dazu führt, erst recht per Fingergedächtnis zu spielen (meine Klavierlehrerin sagt dazu "Autopilot"). Weil man eben nicht darüber nachdenkt, welche Noten man spielen muss und ob man sie getroffen hat. Wie man diesen Konflikt auflöst, ist mir ein Rätsel.
Und da sehe ich auch das Problem... Ich will kein Autopilot, Der Genuss an die Musik würde verschwinden und die ganze Mühe an einer musikalischen Gestaltung des Stückes wäre unsonst.

Ich habe heute die ganze Zeit nach gedacht und Hasi hat vermutlich voll ins Schwarze getroffen, Ich war erstaunt oder froh, dass es so klappt, wie ich es will, und dann Blackout.

Trotz der 'Katastrophe' bin ich froh um die Erfahrung. Es wurmt natürlich, keine bessere Performance gemacht zu haben aber ich finde das ganze interessant. Ich schäme mich nicht für die Leistung, ich glaube den Zuhörern war es peinlicher als mir... Auch jetzt, kein Fremdschämen, als hätte ich mich voll blamiert, eher 'distanziert verstimmt'.

Eine Sache interessiert mich noch. Wie kann ich jetzt von diesem Erkentnnis profitieren, wie zum Teufel kann ich voll dabei sein und gleichzeitig nicht denken??

Ps herzlichen Dank für die zahlreichen Tipps!
 
N

nils1

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Verschiedene Ursachen für Lampenfieber / Blackouts sind möglich, u.a.:

1) Selbstbeobachtung / innere Selbstkommentierung während des Spiels. Nicht nur das Selber-Kritisieren während des Spiels (eine extrem verbreitete Unart) ist schädlich, sondern auch, dass man z.B. denkt "Oh, prima, die Stelle eben hat ja gut geklappt". Jeder kennt das, dass man, nachdem man so was gedacht hat, bei der eigentlich unproblematischen nächsten Stelle verkackt. Einfach weil man nicht mehr auf das, was man gerade tut, konzentriert ist, sondern diesen Gedanken nachhängt.

2) Man will besser spielen / besser wirken, als man wirklich in der Lage ist.
Sehr gut zu sehen in 40ers Posting: Obwohl er ja sicherlich nur sehr begrenzt Klavier spielen kann, hat er dennoch einen überhaupt nicht dazu passenden, geradezu weltfremden "Perfektionsanspruch".
Er müßte auf die Bühne gehen mit der Einstellung (oder sogar mit einer kleinen Ansage ans Publikum): "Joah, liebe Leute, gucken wir mal, wie's heute so klappt".

3) Die Stücke sind nicht audiomotorisch gelernt. Das heißt, die Klangvorstellung ist nicht die Führungsinstanz, aus der heraus das Spielen entsteht, sondern man hat das Stück mehr als Tasten- oder gar Fingerfolge gelernt bzw. man spielt aus dem berüchtigten "Muskelgedächtnis" heraus.

4) Statt "in der Musik" zu sein, ist man mehr darauf bedacht, wie man wohl nach außen hin wirkt.
Blöd ist nur, wenn, wie bei mir, das "u.a." wegfällt, weil alle 4 Punkte zutreffen. Das war dieses Mal kein Witz.
 

Peter

Peter

Bechsteinfan
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Nils, die 4 Punkte treffen wohl auf die meisten ohne Vorspielerfahrung zu.
 
Nessie

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Ich gehe davon aus, man kann Vorspielsituationen und die eigene Einstellung bis zu einem gewissen Grad trainineren. Ich mache das derzeit, indem ich in Wien eine Gruppe von Amateuren (auf verschiedenen Levels) ins Leben gerufen habe, die sich regelmäßig in lockerer Atmosphäre zum Vorspielen trifft.
Das ist doch eine gute Lösung! Das hilft sicher viel besser als jedes Aufnahmegerät...

Leider kenne ich an meinem Wohnort nur Leute, die vielleicht mal als Kind 2 Jahre Klavier spielten und kein Interesse mehr haben. Und die anderen, die noch spielen, sind Profis... :-D

Lg, Christine
 
Pianojayjay

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Die Reaktion von gestern ist sicher den meisten von uns bekannt und immer wieder gefürchtet, die Gefahr eines Blackouts besteht immer wieder. Wenn man ein Musikstück darbietet, dann gibt man sein allerinnerstes Preis. Außerdem möchte man es natürlich besonders gut machen, irgendwo eine mal im Unterricht oder zu Hause erbrachte Leistung wiederholen oder sogar noch besser darbieten. Kinder gehen insgesamt damit wesentlich entspannter um als Erwachsene. Auch nach Jahrzehnten Erfahrung ist immer eine Anspannung da, eine Angst vor dem Versagen. Daher beginnen wir meist mit etwas leichterem zum Einstieg, mit Stücken die wie sehr gut beherrschen. Man kommt immer wieder bei Stücken zu stellen an denen man denkt, oje, jetzt dieser furchtbare Lauf, hoffentlich geht es gut... Es ist eine Übungssache! Versuche so oft wie möglich vor anderen zu spielen, Familie, Freunden. Je öfter Du das machst, umso sicherer wirst Du, umso mehr geniesst Du es dann auch die Musik mit anderen zu teilen. Komm doch auch mal zu einem Clavio-Treffen! Dort spielt jeder in lockerer Runde seine Musik, ganz ungezwungen! Und im übrigen kannst Du stolz auf Dich sein, dass Du Dich getraut hast! Auch das fordert sehr viel Überwindung! Ärgere Dich nicht für das was passiert ist sondern freu Dich, dass Du es geschafft hast und ermutige Dich für das nächste Mal!
 
french-lesson

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Je öfter Du das machst, umso sicherer wirst Du, umso mehr geniesst Du es dann auch die Musik mit anderen zu teilen. Komm doch auch mal zu einem Clavio-Treffen! Dort spielt jeder in lockerer Runde
Schweizer betrachten Deutschland als 'der grosse Kanton' (:räusper: :-)) weil die Distanzen nicht zu vernachlässigen sind... Clavio-Treffen, sehr gerne! Aber es müsste in der Nähe der Grenze sein... Wo werde ich findig? Gibt es eine Liste?
Oder hat jemand Lust auf ein Treffen in Raum Bern-Zürich-Basel-Freiburg?
 
french-lesson

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Also, 2 haben wir
 
rolf

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Eine Sache interessiert mich noch. Wie kann ich jetzt von diesem Erkentnnis profitieren, wie zum Teufel kann ich voll dabei sein und gleichzeitig nicht denken??
bis es - vielleicht - eines Tages so weit ist, wird noch ne ganze Weile dauern ---- aber betrachte es doch mal ganz anders: du hast weder beim schwimmen noch beim autofahren derartige nix-geht-mehr-Blackouts (wie auch, sonst wärst du ja längst abgesoffen oder unterm Laster), und sicher ist es besser so herum, als wenn die Blackouts nicht am Klavier sondern beim fahren.... ok? ;-):-)
 
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