Ein paar Stücke

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K

khana_banana

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Hallo liebe Klavierforanden,

Hier sind Links zu ein paar meiner Kompositionen die im Laufe der letzten 10, 15 Jahre entstanden sind. Würde mich sehr über eure Kommentare und Kritik freuen!

Ad libitum, mein 'modernstes' Stüeck
http://www.youtube.com/watch?v=jh2JQpMcZFg

Phrygische Fuge
http://www.youtube.com/watch?v=jJIOuRHtM5U

Stueck in As (mir fällt kein besserer Titel ein)
http://www.youtube.com/watch?v=B_ptAWNpyD8

(Alla) breve, sehr kurzes Stück
http://www.youtube.com/watch?v=PoG0Q2GJbTM

Rondo
http://www.youtube.com/watch?v=JzOFoev4SyE

Bourree, ebenfall sehr kurz und sehr "klassisch"
http://www.youtube.com/watch?v=GxA0A6w-ar8


Die Noten findet ihr hier: http://www2.iap.fr/users/kilbinge/music.shtml.de

Viel Spass!
Martin
 
DonBos

DonBos

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Habe mir alle deine Werke mal durchgehört und ich muss sagen sie gefallen mir. Da klingt alles schön stimmig.
Besonders schön finde ich "ad libitum", ich weiß nicht wieso. Ist einfach ein tolles Stück.

An deinem Stück in As gefällt mir der interessante Kompositionszeitraum, da ich selbst auch 2005 eine motettenartige Vertonung für Chor des bekannten Adventslieds "Macht hoch die Tür" begonnen habe. 5 absolut verschieden gestaltete Strophen habe ich geplant. 2005 nur eineinhalb davon geschafft. Ende 2006 innerhalb von zwei Tagen die zweite Strophe vollendet und die dritte begonnen. Und seither liegt das schöne Stück unbearbeitet einfach rum, obwohl es mich schon öfter gereizt hat weiterzuschreiben, nur hänge ich an einer Stelle, an der ich nicht weiß wie... Da macht mir doch dein Stück Mut, welches auch 10 Jahre später erst fertiggestellt wurde.

Sehr interessant ist auch deine phrygische Fuge geworden. Ich persönlich halte sie für fast moderner als das "ad libitum". Die Taktart ist herrlich ungewohnt und die Zusammenklänge der verschiedenen Stimmen sind recht dissonant, aber nie schlecht klingend. Gefällt mir. Nur weiter so!

Eventuell werde ich das "ad libitum" auch einmal lernen, wenn ich daran denke und etwas Zeit finde.
 
K

Kati

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Mir gefallen die 'klassischen' Stücke - z. B. die Bourree (frisch und spritzig) - ausgesprochen gut! Das Rondo assoziiert bei mir eine 20er-Jahre Revue bzw. Jahrmarktstimmung. Und auch die etwas schrägeren Stücke klingen für mich "schön" schräg; ad libitum "verstehe" ich nicht, ist aber in der Tat sehr beeindruckend (sorry, ich kann hier nur ganz untheoretisch und aus dem Gefühl heraus argumentieren).

Vielleicht findest Du ja einen Verlag, der Deine Stücke als Heftchen herausgibt? Mmh, aber sie sind ja ohnehin kostenlos auf Deiner Webseite herunterzuladen ...
 
K

khana_banana

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Vielen Dank für eure ermutigenden Kommentare. Wow, hätte ich nicht gedacht dass auch meine "frühen" und vermeintlich simplen Stücke auf Anklang stossen.

Es kann in der Tat frustrierend sein wenn man jahrelang ein Stück halbfertig rumliegen hat und nicht weiterkommt. Aber nicht aufgeben, die nächste Kreativphase kommt bestimmt irgendwann! Ich freue mich jedesmal wie ein Schneekönig wenn ich mal wieder ein paar Takte mehr hinkriege.
 
K

Kati

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Von der mehr oder weniger freiwilligen Strategie, "ein Stück halbfertig herumliegen" zu lassen und über längere Zeit zu bearbeiten, habe ich hier schon öfters gelesen. Ich sehe das eher positiv und als Zeichen von Geduld und Perfektionismus. Bei mir musste, was meine wenigen Kompositionen angeht, alles immer im 'Hau-Ruck-Verfahren' fertig werden und wurde dann 'mit der heißen Nadel gestrickt'. Ich werd's demnächst auch mal anders versuchen :rolleyes:
 
Chaotica

Chaotica

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Ich habe gestern das Rondo und das Stück in As selbst mal angespielt und muss sagen, dass mir beide Stücke gefallen! Besonders das Rondo macht Spaß zu spielen, wahrscheinlich, weil es so schön einfach ist. :floet:

Auch deine anderen Stücke finde ich nicht schlecht, besonders die Fuge ist beeindruckend. Respekt, das muss echt ein ziemlicher Aufwand gewesen sein! Wenn ich besser im Fugenspielen wäre, würde ich mich gleich daran machen. :rolleyes:

Mir ist aber aufgefallen, dass in den beiden Stücken, die ich angespielt habe, einige Wechselnoten nicht als solche aufgeschrieben sind, was das Lesen etwas erschwert (z.B. in Takt 89 des "Stücks").
 
 

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