Wie Noten lernen?

L

like

Dabei seit
17. Jan. 2010
Beiträge
4
Reaktionen
0
Meine Kinder haben jetzt seit Oktober Klavier-Unterricht. Zugegebenermaßen sind sie nicht die allereifrigsten Über, was aber auch daran liegt, dass sie sich furchtbar schwer tun mit dem Noten lernen. Besonders einer der drei kriegt Notenbild und zugehörige Tasten einfach nicht in seinen Kopf. (sie sind prinzipiell ja nicht blöd - für's Gym hat's bei allen gereicht, ich weiß nicht, wo es hakt.) Der Spaß geht so langsam flöten, eine Lehrer-Alternative haben wir grad aber nicht. (wir sind hier Provinz...). Was kann ICH als (selber klavierspielende Mutter) tun? Gibt es Notenbücher, die speziell darauf ausgelegt sind? Ultimative Tipps?
 
Hallo like,

ich habe selber erst seit letztem September Klavierunterricht (Späteinsteiger) - Notenkenntnisse ganz ganz wenig. Mir passierte es auch dauernd immer wieder, dass ich mir verschiedene Noten einfach nicht einprägen konnte. Ganz oft ertappte ich mich dann dabei, dass ich sie beginnend beim c1 "abgezählt" habe.

Dann habe ich angefangen, die einzelnen Noten (getrennt nach Violin - u. Bassschlüssel) auf kleine Zettelchen zu schreiben, hinten drauf die Bezeichnung. Für jede neue Note die hinzu kam, kam auch ein neues Zettelchen hinzu. Leider haben die nicht so lange überlebt :)

Bin dann im Internet auf diese Lernkarten gestossen:
Das Musik-1x1, Lernkartei: Noten lernen, so einfach wie Vokabeln: Noten Lernen, einfach mit Karteikarten. Die Grundlagen der Musik auf Lernkarten: Amazon.de: Martin Leuchtner, Bruno Waizmann: Bücher

Mir persönlich hat es sehr geholfen. Als ich dann auf Anhieb die Noten erkennen u. benennen konnte, war es auch nicht mehr so problematisch die richtigen Tasten zuzuordnen.

Vielleicht ist das ja auch was für euch?

Viele liebe Grüße u. weiterhin viel Erfolg wünscht
scotty
 
Notenlernen ... Stückchenweise..

Hallo Like,

Mal Langsam. Meine Kleine hat seit ca. einem Jahr Unterricht - und die Noten sind noch nicht sicher drin - besonders im Baß-Schlüssel.
Ich seh wie Sie teilweise die Noten "ausrechnet/abzählt und dann sofort auswendig speichert für das Stück". Sie kann also das Stück auswendig bevor
sie es überhaupt richtig angefangen hat zu üben. Mein Sohn lutscht das Zeug eher vom Blatt, braucht aber für auswendig länger. Egal.

Ich machs selber auf "die harte Tour" - gelegentlich komplett laut Notennamen vorlesen, das ganze Stück :bongo:. Das müsste allerdings auch kindgerechter gehen


Vielleicht fangt Ihr mal mit ein paar weiteren "Merkernoten" an.

Wenn das "c" ja sitzt, würde sich das "g" anbieten (mal eine Woche am Stück alle "g" abfragen/zeigen lassen, gleich mit Verweis auf die passende Taste),
sprich: die Menge/den Wald hier kleiner machen..

u.s.w.
 
PianoNotesPro, eine IOS App: Macht den Schülern Spass und man kann den Bereich der
"unsicheren" Noten einstellen. Tastatur ist auch eingeblendet, auf der man die Noten spielen muss. Ich verwende bei notenschwachen Schüler mein iPad und stelle z.b. eine Quinte oder Oktave ein (meist im Bassschlüssel) und lasse die Schüler ca. 30-50 Noten in 5 Minuten lesen/spielen. Bei vielen merkt man, dass sie nach 1-2 Minuten das Denken anfangen und sich die unsicheren Noten einprägen, bei anderen lässt sich das Problem leider nicht lösen. Geht auf jeden Fall schnell und kostet wenig (Unterrichts)zeit.
 
Ich unterrichte selbst und es ist, wie andere auch schon gesagt haben, nicht weiter schlimm, wenn deine Kinder nach so kurzer Zeit noch keine Noten lesen können.

Zum Finden der Noten verwende ich eine Übersicht mit der gesamten Klaviatur und darunter den zugehörigen Noten. Dabei muss man nur beachten, welcher Schlüssel vor der zu suchenden Note notiert ist.
So eine Übersicht ist zum Beispiel vorn in der Russischen Klavierschule drin, man kann sie aber auch einzeln kaufen.
Da ich selber als Kind Noten lesen mühsam fand, habe ich alle Stücke auswendig gelernt, vielleicht fällt das deinen Kindern auch leichter.

Lg madlon
 
Hallo zusammen,

ich spiele seit gut 1,5 Jahren und die Noten präge ich mir immer besser ein. Zwischendurch lerne ich auch mit diesem Notenlernspiel: Notenspiel - Noten einfach spielend lernen. Ich denke, das wird schon. Vor einem Jahr dachte ich auch, ich würde das nie lernen. Aber ich bin mittlerweile ziemlich "Notensicher" geworden. Immer dran bleiben und nicht aufgeben.

Ich drücke Euch die Daumen.

Gruß,
Martin
 
(sie sind prinzipiell ja nicht blöd - für's Gym hat's bei allen gereicht

Wer so über seine Kinder denkt, muß sich über die entsprechenden Ergebnisse nicht wundern.

Aber vielleicht denkst Du über Dich selber schlecht und hältst Dich für nicht sonderlich intelligent und überträgst das quasi auf die Kinder, nach dem Motto: "Bei der Mutter können ja keine wesentlich schlaueren Kinder rauskommen" ?? Beides - das Denken über Dich und über die Kinder - sind falsch. Was allenfalls im Laufe der Kindheit und Jugend passiert, ist, daß die Heranwachsenden schlechte Voraussetzungen zum Lernen und Sich-intelligent-Verhalten vorfinden und daher quasi zum Sich-Dumm-Verhalten erzogen werden, was dann fälschlicherweise für einen tatsächlichen Mangel an (angeborener) Intelligenz gehalten wird.

Zum Notenlernen: Der Klavierunterricht ist Scheiße, und das Notenlesen wird grundsätzlich falsch vermittelt, weswegen es auch klar ist, daß es nicht klappt.

Zuerst muß immer eine Klangvorstellung vermittelt werden (daher Beginn des Unterrichts OHNE Noten), und wenn dann mit Noten angefangen wird, dann muß schon beim Anblick von Noten auf dem Papier eine Klangvorstellung ausgelöst werden (audiomotorisches Lernen / Spielen). Bei Euch aber findet unmusikalisch-mechanisches visuell-motorisches Vorgehen statt.

Ihr habt bestimmt eine Lehrer-Alternative, Ihr müßt nur a) nochmal wirklich intensiv gucken, b) evtl. längere Anfahrt zum Unterricht in Kauf nehmen.
Mit diesem Lehrer kommt jedenfalls NICHTS Vernünftiges raus, die Kinder werden fehlprogrammiert, und evtl. wird ihnen der Spaß am Musikmachen ganz verleidet. Das willst Du ja sicherlich nicht, oder??

LG,
Hasenbein
 
Hallo Hasenbein,

Zuerst muß immer eine Klangvorstellung vermittelt werden (daher Beginn des Unterrichts OHNE Noten), und wenn dann mit Noten angefangen wird, dann muß schon beim Anblick von Noten auf dem Papier eine Klangvorstellung ausgelöst werden (audiomotorisches Lernen / Spielen). Bei Euch aber findet unmusikalisch-mechanisches visuell-motorisches Vorgehen statt.

Heißt das, man sollte die Note zu einem gegeben Ton lernen statt umgekehrt? Und da die meisten kein absolutes Gehör haben, arbeiten wir mit relativen Tönen? D.h. wir einigen uns zu Beginn auf den Grundton und im Notensystem und "in echt" und lernen dann, wo im Notenbild ein gehörter/gedachter Ton liegt? Dazu müsste man ja zunächst hören, dass der Ton z. B. die Quinte ist? Hm. So hätte ich es vielleicht auch lernen sollen, klingt für mich sehr plausibel. Ich will ja dem KL aus meiner Jugend nix vorwerfen, aber ich habe mich durch 9 Jahre Musikschule geschummelt, ohne richtig Noten lesen zu können ...

Grüße
Karsten
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
durch 9 Jahre Musikschule geschummelt, ohne richtig Noten lesen zu können ...

wer geschickt schummelt, super Spickzettel verfassen kann, der ist sich selbst der beste Didakt :)

es genügt doch völlig, jeweils in beiden Notenschlüsseln eine Note / einen Ton verlässlich wiederzuerkennen, für die anderen genügt es, den Abstand zu diesem sicheren Ton zu kennen UND diese Abstände auf den Tasten, in den Noten und im Gehör wahrzunehmen -- nach und nach kommt das zunehmend sich erweiternde Wahrnehmen von typischen Mustern (Harmonien, Formeln/Floskeln etc) hinzu und mit diesen auch das "voraus-hören", also peu a peu eine immer umfangreichere Klangvorstellung.

man muss sich klar machen: das "Notenlesen" fürs Klavier ist, da man simultan mehrere Stimmen oder Klangschichten wahrnehmen muss, ganz anders als etwa bei der homophonen Flöte; es gilt also, nicht nur den horizontalen Verlauf, sondern auch den vertikal Aufbau wahrzunehmen -- dat dauert, klappt aber, wenn man nicht nachlässt und viel mit Noten anhört.
 

Hallo Rolf,

danke für die Antwort(en).
es genügt doch völlig, jeweils in beiden Notenschlüsseln eine Note / einen Ton verlässlich wiederzuerkennen, für die anderen genügt es, den Abstand zu diesem sicheren Ton zu kennen UND diese Abstände auf den Tasten, in den Noten und im Gehör wahrzunehmen --
Naja, in diesem Sinne kann ich schon Noten lesen. Aber das ist eben nur das, was im Faden über Wei Tsin Fu als "Noten buchstabieren" beschrieben wurde. Es ist einfach ziemlich langsam und erkennt keine Zusammenhänge. Ich kann deshalb leider auch absolut gar nicht vom Blatt spielen.
-- nach und nach kommt das zunehmend sich erweiternde Wahrnehmen von typischen Mustern (Harmonien, Formeln/Floskeln etc) hinzu und mit diesen auch das "voraus-hören", also peu a peu eine immer umfangreichere Klangvorstellung.
Hm, peu a peu hätte es in den 9 Jahren aber doch langsam kommen müssen. Gibts vielleicht schlaue Übungen, um diese Klangvorstellungen zielgerichtet zu entwickeln? Ich habe kürzlich tatsächlich "meine" Anfängerklavierschule neu erworben (Erika und Christa Holzweissig) und gehe die noch mal durch, versuche hier, mir zielgerichtet zunächst den Fünftonraum zu erschließen und z. B. diese ganz einfachen Stücke vom Blatt und auch in anderen Tonarten zu spielen. Gibts hier vielleicht zielführender Übungen?
man muss sich klar machen: das "Notenlesen" fürs Klavier ist, da man simultan mehrere Stimmen oder Klangschichten wahrnehmen muss, ganz anders als etwa bei der homophonen Flöte; es gilt also, nicht nur den horizontalen Verlauf, sondern auch den vertikal Aufbau wahrzunehmen -- dat dauert, klappt aber, wenn man nicht nachlässt und viel mit Noten anhört.
Ah, das ist mal 'n Tip: viel mit Noten anhören. Habe ich ehrlich gesagt nie gemacht, und ich habe mich auch selten "trocken" mit den Noten beschäftigt. Werde ich jetzt mal machen.

Danke und Gruß
- Karsten
 
Woran es liegen könnte, wenn das Notenlesen Probleme macht:

- Die Notennamen der Tonleiter sind nicht geläufig

Das sollte sich schnell klären lassen, da die Notennamen von c - g mit dem Alphabet identisch sind, a und h sind außer der Reihe, die muß man sich halt so merken.

- Die Finger sind den Tönen nicht direkt zugeordnet.

Wer vorher z.B. Flöte gespielt hat, ordnet Töne einem bestimmten Griff zu. Beim Klavier kann jeder Finger jeden Ton spielen. ABER: Die Tasten laufen nicht weg! Das c' ist immer an derselben Stelle. Ein Aufkleber auf dem Mittel-c könnte am Anfang hilfreich sein.

- Bei der linken Hand sind die Finger verkehrt herum.

Nacheinander anschlagen der Finger 1 2 3 4 5 ergibt rechts eine Tonleiter aufwärts,
links aber eine Tonleiter abwärts.

Das ist alles nicht selbstverständlich.

- Das Prinzip des 5-Liniensystems ist nicht verstanden.

Die Notenköpfe im 5-Liniensystem bezeichnen immer weiße Tasten!
Auf die schwarzen Tasten kommt man nur mit Hilfe von Vorzeichen!

Die verschiedenen c's im Klaviersystem (mit Violin und Baßschlüssel) sind zwar symmetrisch zur mittleren Hilfslinie. Das gilt aber nur für das c. Für alle anderen Töne gibt es keine Symmetrie!

Es gibt einen Bezug zwischen oben / unten in den Noten und hohen / tiefen Tönen.

Es gibt einen Bezug zwischen rechts / links auf der Tastatur und hohen / tiefen Tönen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Haydnspaß,

ich grüße dich, schön, dich zu lesen nach so langer Zeit!:)


nicht bös gemeint, aber das hier
"- Bei der linken Hand sind die Finger verkehrt herum."

ist ein lustiger Satz.:D

LG
VP
 
Hallo Haydnspass, schön, auch von Dir zu lesen, nachdem sich Kölnklavier auch heute hier gemeldet hat!

In aller Bescheidenheit, die mir als dilletierendem Novizen zusteht, möchte ich diese Aussage von Dir ergänzen/verändern:
Das sollte sich schnell klären lassen, da die Notennamen von c - g mit dem Alphabet identisch sind, a und h sind außer der Reihe, die muß man sich halt so merken.

Die Noten entsprechen KOMPLETT dem Alphabet. Ausgehend vom Kammerton A ergibt sich: a-b-c-d-e-f-g. Das B wurde leider im deutschen Sprachraum zum H verändert, in den angloamerikanischen Ländern ist es beim B geblieben - das "echte" b heißt dann sinngemäß BB
 
ein Aspekt, der seltsamerweise stiefmütterlich behandelt wird:

Notenlernen durch Noten schreiben.

Mir hat das Schreiben von Noten, Melodien, Akkorden und mehrstimmigen Sätzen enorm weitergebracht.
Ich stellt auch fest, dass sich dem Schreiben zunehmend ein Hören der Noten einstellte, welches beim reinen Lesen nicht vorhanden war.

Mein Ratschlag an Lernende: beliebige Melodie am Klavier erfinden, dann an den Schreibtisch gehen und das ganze aus dem Kopf notieren. Namen der Noten dabei klarmachen.
Dann singen, summen und zur Prüfung nachspielen.

Ich gehe jede Wette ein:
Das, was ihr heute geschrieben habt, könnt ihr schnell beim Lesen hören und auch spielen.:p

Lieber Gruß, NewOldie
 
(...)

In aller Bescheidenheit, die mir als dilletierendem Novizen zusteht, möchte ich diese Aussage von Dir ergänzen/verändern:

Die Noten entsprechen KOMPLETT dem Alphabet. Ausgehend vom Kammerton A ergibt sich: a-b-c-d-e-f-g. Das B wurde leider im deutschen Sprachraum zum H verändert, in den angloamerikanischen Ländern ist es beim B geblieben - das "echte" b heißt dann sinngemäß BB

Hey, FM, genial. Das ist mir so noch nie aufgefallen. klasse Eselsbrücke.:):-o
 
Nix Eselsbrücke! Die "Erfinder" der Notenbenennung haben sich was gedacht - wir haben es nur verhunzt... Mittlerweile halte ich diese Fixierung aufs C als Zentrum bei den ersten Schritten für ziemlich hinderlich. Ich habs mal bei Kindern ausprobiert: Wenn man A als Startpunkt nimmt und die Ausnahme B=H erklärt, kommen die Kurzen ratzfatz im Violinschlüssel zurecht. Kommt aber der Bassschlüssel dazu, muss man das C wohl als Zentrum sehen.
 
Das B wurde leider im deutschen Sprachraum zum H verändert, in den angloamerikanischen Ländern ist es beim B geblieben - das "echte" b heißt dann sinngemäß BB
Ja? Ist das so? Ich hätte eher vermutet, dass die ursprünglich dem Alphabet zugeordneten Töne tatsächlich a-b-c-... nach deutscher Bezeichnung waren und im angelsächsischen Sprachraum dann die Nomenklatur an das bedeutender werdende Dur-Moll System angepasst werden. Wies sollte sonst jemand auf die Idee kommen, das angelsächsische b, welche zwanglos an der passenden Stelle der a-moll Sklala liegt, in ein h und das bes, welches weder in Dur noch in Moll da hingehört, nach b umbenennen?
Um späteren deutschen Schülern das Leben schwer zu machen? Oder nur, damit sich die Kunst der Fuge interessanter anhört?
 
Tante Wiki sagt:
Im abendländischen 7-stufigen Tonsystem werden die Töne mit den Tonstufen A, B, C, D, E, F und G bezeichnet, deren jede einem Ton in der äolischen Skala auf A (= entsprechend a-Moll) entspricht und dann Stammtöne genannt werden.

Im deutschen Sprachraum (wie auch im polnischen, tschechischen und skandinavischen Raum) wird aus historischen Gründen „H“ statt „B“ bzw. „B“ statt „B♭“ gesagt,

Zur Bezeichnung des im Mittelalter verwendeten Tonvorrates reichten zunächst die ersten sieben Buchstaben des Alphabets aus, wobei auf A natürlich B folgte. Spätestens im 11. Jahrhundert bei Guido von Arezzo etablierte sich eine Spaltung des Tons B in eine höhere (b durum) und tiefere Variante (b molle), die in der Schrift durch eine eckige Bécarre.PNG (b quadratum) und runde Flat.svg (b rotundum) Form des Buchstabens b unterschieden wurden. Aus dem b quadratum gingen das heutige Auflösungszeichen und das Kreuz hervor, aus dem b rotundum wurde das Versetzungszeichen b.

Wegen der optischen Ähnlichkeit des b quadratum mit dem Buchstaben h und der hieraus folgenden Verwendung der Drucktype h für das b quadratum wurde im 16. Jh. in Deutschland die Bezeichnung H für die 7. Stufe der seit Zarlino (1571) mit C beginnenden Grundskala üblich. [1]

Im angelsächsischen Sprachraum heißt unser H noch heute B, während dort unser B (also die Erniedrigung des H um einen Halbton) „B flat“ genannt wird.
 

Zurück
Top Bottom