Was zusätzlich üben?

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Josefine

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Hallo! Ich bin Josefine und ich hab vor einem halben Jahr mit dem Klavierspielen angefangen. Ich bin schon weit über 30 *hüstel*, habe es aber trotzdem gewagt. :D

Ich gehe alle 14 Tage zu einer Klavierlehrerin, wir arbeiten zusammen das Buch "die Klavierfibel" von Willy Schneider durch. Außerdem gibt sie mir Noten von Klassikern, die stark vereinfacht wurden zum üben. Ich habe mir eigentlich vorgenommen, jeden Tag eine Stunde zu üben. Aber wenn ich das zwei Wochen lang mache, dann werden mir die Hausaufgaben schnell zu langweilig. Ich bin unsicher, weil ich nicht weiß, ob ich die Übungen aus dem Buch einfach öfter üben soll, um zum Beispiel die Dynamik zu verbessern. Oder soll ich zurückgehen, und die alten Übungen nochmal spielen? Oder im Buch einfach weitermachen? Mir erscheint das alles irgendwie wenig sinnvoll. Also, habt ihr einen Tipp für mich, wie ich meine Übestunde sinnvoll rumbringe? Was übt ihr denn so?

Viele Grüße :-)
 
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PianoPuppy

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Hallo Josefine,

Willkommen im Forum! :)

Sprich in der nächsten Stunde mal an, dass du mit dem Stoff bereits vorzeitig durch bist - deine KL muss wohl die Anforderungen etwas in die Höhe schrauben. Die Klavierfibel kenne ich nicht - vielleicht brauchst du auch Stücke, die dich etwas mehr herausfordern. Bartóks Mikrokosmos, das Clavierbüchlein für Anna Magdalena Bach, die Jugendalben von Schumann und Tschaikovski enthalten alle gehaltvolle, originale Literatur für den Anfänger - da braucht es keine leicht gesetzten klassischen Stücke.

Ansonst gibt es allerhand sinnvolle Beschäftigung, die du mit deinen bereits erlernten Stücken machen kannst - schau dir mal an, wie sie aufgebaut sind, welche Intervalle werden verwendet, wie ist die Begleitung gestaltet, in welcher Tonart stehen die Stücke, welche Harmonien werden verwendet. Nimm dir auch mal ein ganz einfaches Stück her und transponiere sie in eine andere Tonart - vielleicht für den Anfang mal auf der fünften Stufe der verwendeten Tonart beginnen, also wenn das Stück in C-Dur geschrieben ist, transponiere es in G-Dur, läuft das gut, versuch mal entferntere Tonarten.

Natürlich kannst du auch ohne Stücke allerhand mit dem Klavier anfangen. Suche mal alle Quinten, wie liegen sie auf dem Tastenfeld, welche Besonderheit gibt es bei den Quinten über b und h, diese Übung kann man natürlich auch mit anderen Intervallen machen.

Wie ist ein Dreiklang aufgebaut, wo liegt der Unterschied zwischen Dur und Moll, wie klingt dieser Unterschied, kannst du es nach dem Gehör immer erkennen? Ist das zu leicht, kannst du verminderte und übermäßige Akkorde dazu nehmen. Kannst du alle Umkehrungen nach dem Gehör erkennen?

Sehr sinnvoll finde ich es auch, sich schon früh mit einfachen Kadenzen auseinanderzusetzen, damit kann man den Quintenzirkel gut verinnerlichen und findet sich auch schneller visuell und taktil auf dem Tastenfeld zurecht.

Hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte und wünsche dir noch viel Freude an den Tasten!

LG, PP
 
rolf

rolf

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Also, habt ihr einen Tipp für mich, wie ich meine Übestunde sinnvoll rumbringe?
Willkommen Josefine,
da hat dir PianoPuppy schon sehr nützliche tipps gegeben! Besonders das transponoieren einfacher Stücke (also in einer anderen Tonart spielen) ist sehr sinnvoll.

wenn du Übungen machen magst, die dir die Tasten und die Tonarten näher bringen, dann kannst du auch sowas machen:
(1) Skalen kennenlernen (über sogenennte Tetrachorde)
jede Dur-Tonleiter besteht besteht aus zwei identischen Viertonfolgen (Ganzton-Ganzton-ganzton-Halbton)
kursiv = Linke Hand
also:
c-d-e-f-g-a-h-c
des-es-f-ges-as-b-c-des
d-e-fis-ga-h-cis-d
es-f-g-as-b-c-d-es
usw.
beide Hände spielen mit den Fingern 1,2,3,4, also 4-3-2-1-1-2-3-4 egal auf welchen Tasten

(das kann man auch mit allen melodischen moll-Tonleitern machen, also z.B. a-h-c-d-e-f-gis-a und dann dasselbe von b aus, dann von h usw)

(2)
Akkorde chromatisch verschieben
Grunddreiklänge
c-e-g dann des-f-as dann d-fis-a usw (mit beiden Händen 1-3-5 bzw 5-3-1)
Sextakkorde
e-g-c dann f-as-des dann fis-a-d usw (r.H. 1-2-5, l.H.5-3-1 !!)

Wenn dir Übungen dieser Art gefallen sollten - probiers einfach mal aus - dann kannst du gerne noch mehr davon bekommen :)
 
Rheinkultur

Rheinkultur

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Sprich in der nächsten Stunde mal an, dass du mit dem Stoff bereits vorzeitig durch bist - deine KL muss wohl die Anforderungen etwas in die Höhe schrauben. Die Klavierfibel kenne ich nicht - vielleicht brauchst du auch Stücke, die dich etwas mehr herausfordern. Bartóks Mikrokosmos, das Clavierbüchlein für Anna Magdalena Bach, die Jugendalben von Schumann und Tschaikovski enthalten alle gehaltvolle, originale Literatur für den Anfänger - da braucht es keine leicht gesetzten klassischen Stücke.
Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum, schön, dass Du dabei bist!

Den bereits hier nachlesbaren Kommentaren kann ich mich nur anschließen: Wer sich durch das bisherige Pensum noch nicht ausgelastet sieht, sollte das der Lehrperson signalisieren, die dann dem Leistungsstand angepasste Literatur anbieten kann und muss. Gerade rolf hat einige sehr fundierten Tipps zum kreativen Umgang mit den technischen und musikalischen Grundlagen am Instrument gegeben - um ein wenig Systematik in dieses breitgefächerte Themengebiet zu bringen, empfiehlt sich der Blick in ein Standardwerk der "Allgemeinen Musiklehre" (Wolf, Kühn u.a.); da kann man das an den Tasten ausprobierte ganz gut mit dem in den Noten stehenden in Verbindung bringen, ohne den Überblick zu verlieren.

Wer nicht als Kind, sondern als Erwachsener mit dem Klavierspiel beginnt, kommt erfahrungsgemäß mit improvisatorischen Aufgaben relativ schnell weiter. Diese können "klassisch" erfolgen (wie von PianoPuppy und rolf beschrieben) oder vielleicht mal in Richtung Jazz/Popularmusik führen, sofern an diesen Musikrichtungen ein gewisses Interesse besteht. Es gibt in jeder Hinsicht eine Menge zu entdecken - weiterhin viel Freude und Erfolg dabei wünscht Dir

Rheinkultur
 
Alter Sack

Alter Sack

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Hallo Josefine,

bist du denn mit den Aufgaben unterfordert, sprich kannst du deine "Hausaufgaben" beim nächsten Unterricht sauber vortragen?
Oder langweilt dich Klavierfibel und du brichst ab ohne den entsprechenden Lernerfolg?

Das kam leider aus deinem Post nicht so richtig raus, wäre aber für eine zielgerichtete Hilfe wichtig!

Generell würde ich sagen, solange du Probleme hast deine Übestunde "sinnvoll rumzubringen" stimmt irgendwas nicht. Es sollte dich zum Instrument hinziehen!
Es muß ja auch nicht eine Stunde am Stück sein. Vielleicht bringen dich 3 x 20 Minuten auch weiter.

Du solltest dich auch nicht in ein Stück verbeissen. Ein Break, auch im Musikstil kann ebenfalls motivierend sein. Ich z.B. übe grade Satie und einen Boogie;-)
Bin mit über 50 auch noch ein blutiger Anfänger und treibe meinen KL ebenfalls alle 14 Tage zur Verzweiflung ;-)

Viel Spaß beim üben und willkommen hier im Forum

Der alte Sack
 
J

Josefine

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Erst einmal vielen Dank für die Willkommensgrüße und die Antworten. Ihr seid echt ein netter Haufen. :-)

Meine Güte, ihr schmeißt ja hier mit Fachbegriffen um euch ;) und ich stelle wieder einmal fest: Ich hab von Musiktheorie keine Ahnung.

PianoPuppy, deine Tipps werd ich Schritt für Schritt ausprobieren. Heute hab ich das mit dem Transponieren geübt, und ich muss sagen, dass macht großen Spaß :-)

Rolf, deine Übungen hab ich mal angefangen, kann aber noch nicht sagen, wie ich sie finde, da muss ich nochmal ran.

Rheinkultur, ich muss ehrlich sagen: Improvisation schreckt mich ab. Das hat für mich was von "rumklimpern" ohne ernste Absichten.... Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

Alter Sack (lach) ich glaube, ich bin unterfordert mit meinen Hausaufgaben. Mir gefällt die Klavierfibel recht gut, es sind schöne kurze Stückchen dabei, die Spaß machen. Aber ich bin halt so schnell durch damit, und ich sehe keinen Sinn darin, eine Übung, die ich schon kann, immer und immer wieder zu spielen. Mich zieht es zum Klavier, am Wochenende würd ich gerne mehr als die eine Stunde täglich üben, aber ich weiß halt einfach nicht was.Ich teile mir die Stunde oft auch auf, weil ich mich nach einem langen Arbeitstag einfach nicht mehr so lange konzentrieren kann.


Ach ja: Am Mittwoch hab ich wieder Unterricht, und ich werde das mal diplomatisch anbringen, dass ich unterfordert bin.
 
Ivory

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Hallo Josefine,
mir geht`s teilweise ähnlich (spiele seit Dez. 2011) und dann erarbeite ich mir schon mal das nächste Stück oder ich nehme mir ältere vor, die gut klappen und achte ganz bewusst auf den Anschlag (p,pp,mf........). Alles andere Wichtige ist ja schon gesagt worden. Das Transponieren bringt mir auch riesig Spaß. Na dann, Dir auch viel Spaß!!!!!
Gruß Ivory
 
NewOldie

NewOldie

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... ich muss ehrlich sagen: Improvisation schreckt mich ab. Das hat für mich was von "rumklimpern" ohne ernste Absichten.... Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
hi Josefine, willkommen.

"rumklimpern" ohne ernste Absichten ist und bleibt "rumklimpern" ohne ernste Absichten.
Das hat nichts mit Improvisation zu tun.:p

Verglichen mit Sprache ist Improvisation eine freie musikalische Rede.
Eine gute freie Rede hat Struktur und passt sich der Situation an. Im Kontext mit anderen Musikern ist Improvisation ein Dialog, bei dem genaues Zuhören, Beherrschung des Instruments sowie Reichtum an Zitaten und Phrasen in der jeweiligen Stilistik wichtig ist.

Auch als Anfänger kann man sich gerne an Improvisation heranwagen, sofern es eben nicht "rumklimpern" ohne ernste Absichten bleibt.:p

Lieber Gruß, NewOldie
 
J

Josefine

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Hallo Ivory! Danke auch für deine Tipps und die guten Wünsche. Die geb ich dir gleich zurück :-)

NewOldie: Ach, zitieren von Phrasen ist erlaubt? Na, das vereinfach die Sache, wie ich finde. Achtung es wird langsam ziemlich offtopic: Ich war gestern auf einem Orgelkonzert und der Organist hat improvisiert. Die Zuschauer haben sich mehrere Choräle aus dem Gesangbuch ausgesucht (kurz vor dem Konzert) und er hat die dann improvisiert. Ich fand es unglaublich, was dabei herausgekommen ist, und meine Begleitung meinte, dass das wirkliche Kunst ist, weil nach Noten spielen kann ja schließlich jeder (nun, ich schon mal nicht, aber egal) und der Organist hat wahrscheinlich soviele Stücke im Kopf, dass er sich da ja auch bedienen kann. Jetzt, wo ich deinen Beitrag lese, ergibt es auch wirklich Sinn. Aber ich wüsste garnicht, wie ich das ohne "rumzuklimpern" anstellen sollte.
 
Rheinkultur

Rheinkultur

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und ich stelle wieder einmal fest: Ich hab von Musiktheorie keine Ahnung.
(...)
Rheinkultur, ich muss ehrlich sagen: Improvisation schreckt mich ab. Das hat für mich was von "rumklimpern" ohne ernste Absichten.... Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
(...)
Ach ja: Am Mittwoch hab ich wieder Unterricht, und ich werde das mal diplomatisch anbringen, dass ich unterfordert bin.
Hallo Josefine,

"von Musiktheorie keine Ahnung"? Nach wenigen Monaten Unterricht wäre es unrealistisch, sich so gut auszukennen, wie es nach mehrjährigem Unterricht und acht Semestern Hochschulstudium der Fall ist. Lass Dir Zeit und die Kenntnisse wachsen im Laufe der Zeit zwangsläufig.

Zur Klärung: "Improvisation" bedeutet natürlich NICHT planloses Drauflosspielen, sondern ein gekonntes Verändern und Entwickeln einer vorgegebenen Substanz. Vielleicht kannst Du gemeinsam mit Deiner Lehrerin nach und nach einen bekannten Notentext kreativ behandeln und eigenständig weiterentwickeln. Sehr oft befindet sich die Melodie in der rechten Hand und die linke Hand übernimmt die Begleitung. Dieses Prinzip lässt sich auch umkehren: Die Melodie wird mit der linken Hand gespielt, begleitet wird mit rechts. Dann gibt es fast immer mehrere Möglichkeiten, passende Akkorde zu einer vorgegebenen Note zu finden - je mehr Kenntnisse über das Zusammenklingen von Tönen und Akkorden abrufbar sind, desto spannender wird die Sache. Natürlich sollte dann das Transponieren auf jeden beliebigen Ausgangston möglich sein und später das organische Wechseln in andere Tonarten (Modulationen). Gutes Improvisieren heißt stets, genau zu wissen, was man tut - übrigens gibt es auch dazu passende Literatur. Ich kann Dir versichern, dass das eine Menge Spaß macht und es Dir dann garantiert nicht mehr langweilig sein wird. Nach einem langen Arbeitstag ist das ein wunderbarer Ausgleich.

LG von Rheinkultur
 
NewOldie

NewOldie

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Jetzt, wo ich deinen Beitrag lese, ergibt es auch wirklich Sinn. Aber ich wüsste garnicht, wie ich das ohne "rumzuklimpern" anstellen sollte.
Hi, Josefine,

wichtig ist allein die Absicht nicht herumzuklimpern, sondern Worte und (geklaute:p) Sätze zu bilden und kleine Geschichten damit zu erzählen.
Dass sich Improvisation am Anfang immer wie klimpern anhört ist nicht schlimm.
Es aber kein Klimpern mehr, wenn es deine rhythmische melodische Absicht beinhaltet.
... und die "Fehler" werden deine Freunde, ein unglücklich gewählter Ton ist immer nur einen Halbton von einem "richtigen" Ton entfernt ...:p

Lieber Gruß, NewOldie
 

J

Josefine

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Ja aber.... So, wie ich das verstehe, passiert doch interpetieren aus dem Bauch heraus, ohne Vorbereitung und spontan. Wenn ich lese, was ihr so schreibt, dann kann ich ja doch daran feilen, zwei Tage später nochmal das Selbe spielen und es vielleicht sogar aufschreiben. Aber wo ist dann der Unterschied zum komponieren?

Au weia, wir verlassen das Thema des Fadens immer mehr. Aber ich genieße es gerade sehr, mit Menschen zu schreiben, die Ahnung haben, und sich für Musik interessieren. :-)
 
NewOldie

NewOldie

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Ja aber.... So, wie ich das verstehe, passiert doch interpetieren aus dem Bauch heraus, ohne Vorbereitung und spontan. Wenn ich lese, was ihr so schreibt, dann kann ich ja doch daran feilen, zwei Tage später nochmal das Selbe spielen und es vielleicht sogar aufschreiben. Aber wo ist dann der Unterschied zum komponieren?
Liebe Josefine,

du überschätzt den Anteil des wirklich neu geschaffenen Inhaltes während der Improvisation.
Viele improvisierende Musiker verlassen sich auf gelernte Bausteine, (auch Skalen und Intervall-Läufe) die sie griffbereit haben und zu immer wieder neuen Phrasen zusammensetzen.
Formal sind viele Improvisationen an ein festes rhythmisches, formales und harmonisches Schema gebunden, welches umspielt wird, damit es für den Zuhörer logisch nachvollziehbar bleibt.
Jede Musik, auch improvisierte, will letztendlich verstanden werden.

Ich spiele eher Jazz/Rock und schreibe mir alles auf, was mir einfällt.
Das ist ein ganz großer Schatz, von dem ich zehre.:D

Lieber Gruß, NewOldie
 
Stuemperle

Stuemperle

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(youtube) HELLO JOSEPHINE

zu deinem ursprünglichen Anliegen haben Dir Kompetentere schon geantwortet, darum verzeih, dass ich Deinen Fred mißbrauche um direkt nachzufragen
Ich spiele eher Jazz/Rock und schreibe mir alles auf, was mir einfällt. Das ist ein ganz großer Schatz, von dem ich zehre.:D
Aufschreiben, in Noten?
Wenn mich die Muse küsst, lange ich vielleicht mal zum Zoom H2, und wenn ich Schlamper nach 1/2 Jahr mal neihör' ist machmal tatsächlich bisserl Glasperle dabei...
Auf/Abschreiben? Wäre die Lösung, um sie auf dem Tisch zu haben. Bislang bin ich danach immer zu Bett gegangen...
Guats Nächtle, St.
 
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Josefine

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(youtube) HELLO JOSEPHINE

zu deinem ursprünglichen Anliegen haben Dir Kompetentere schon geantwortet, darum verzeih, dass ich Deinen Fred mißbrauche um direkt nachzufragen
Schon passiert. :-) Na, ich seh schon, bei euch alten Hasen, da kann ich noch lange nicht mithalten :-)


Aber angeben kann ich ein bißchen: Der Thomann ist direkt bei mir um die Ecke und ich hab dort mein Epiano gekauft. *unützesWissenFür600Bitte*
 
K

koolkat

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Mein Tipp: Alle Tonleitern (Alle 12!) Aufschreiben und diese nach und nach üben. Natürlich solltest du Dir einen guten Fingersatz überlegen... Oder ihn dir zeigen lassen. So fallen auch schwere Stücke mit der Zeit leichter.

Liebe Grüße

Koolkat
 
 

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