Übezeiten und Beziehung

Wie ist Dein Beziehungsstatus? (mit Musiker sind auch Hobbymusiker gemeint)

  • Single - und das ist gut so

    Stimmen: 1 2,2%
  • Single - ich hätte es lieber anders

    Stimmen: 3 6,5%
  • Single - als Partner kommt nur ein Musiker in Frage

    Stimmen: 1 2,2%
  • Verpartnert - mit einem nicht Musiker - Übezeiten sind kein Thema

    Stimmen: 29 63,0%
  • Verpartnert - mit einem nicht Musiker - Übezeiten sind durchaus Thema

    Stimmen: 2 4,3%
  • Verpartnert - mit einem Musiker - Übezeiten sind kein Thema

    Stimmen: 8 17,4%
  • Verpartnert - mit einem Musiker - Übezeiten sind durchaus ein Thema

    Stimmen: 2 4,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    46

beo

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Also mich interessiert es, wie das bei Euch ist. Ich übe zur Zeit eigentlich nur etwa 45 min pro Tag und am WE mehr. Aber ich merke durchaus, dass es in der Beziehung schon schwierig ist, weil es gefühlt immer die Zeit ist, die man sonst gemeinsam hätte.
 

Tyr

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Ich bin mit meiner Frau jetzt 15 Jahre zusammen, davon 3 Jahre verheiratet und Übezeit ist kein Problem. Man muss am Tag auch Zeit für sich haben und sie sieht es genau so.
 
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beo

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Ich will jetzt keinen falschen Eindruck erwecken, es ist jetzt bei weitem nicht so, dass mir Vorwürfe gemacht werden. Mir ist die Musik wichtig und damit ist es wichtig das ich ausreichend übe, darüber wird nicht diskutiert. Aber es kommt einfach vor, dass ich den Wunsch zu kuscheln nicht nachkomme, weil ich erst einmal üben will. Wenn es nicht vorkäme, würde ich deutlich weniger üben :-D
 
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Übezeit fällt bei mir in meine persönliche Freizeit die ich eh innerhalb meiner Familie haben. Dh. Meist auf nachts um 12 wenn kids und frau jeweils pennen. Am we schaff ichs auch mal am Nachmittag mir n bissel zeit zu nehmen.

Und so lange nicht etwas ernsthaftes dauerhaft auf der Strecke bleibt wird das auch nicht zu einem Problem werden.

Imgrunde habe ich als ich mit dem Klavier angefangen nur ein Hobby gegen ein anderes getauscht.
 

beo

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Mein Instrument steht wegen anstehender Renovierungsarbeiten bis aufs weitere im Schlafzimmer. Und mein Instrument kann ich nicht leise Stellen, ich bin stolzer Besitzer eines hübschen kleinen Flügels. Sonst wäre nach Mitternacht für mich auch eine Option, ich brauche eindeutig weniger Schlaf.
 
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Deswegen war für mich ein Akustisches klavier keine wirklich option. Weil ich als ich begonnen habe gewusst habe das ich erst so spät zeit habe und auch gewusst habe das ich im schlafzimmer üben muss weil ich keine lust habe so spät nachts irgendwo im wohnzimmer rumzusitzen.
 
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Wir sind zwei Hobbymusiker (mit einem großen Niveauunterschied zugunsten meiner besseren Ehehälfte). Wir kommen noch ohne Belegungsplan für unser Musikzimmer aus. Zwei der drei relevanten Instrumente lassen sich auch durch das Haus transportieren.
Früher übten natürlich auch die Kinder; Üben gehörte bei uns schon immer zum Familienalltag, wie Essen oder Schlafen.

Meinst du mit "Musiker" Profis oder auch Amateure?
 
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"Wunsch zu kuscheln"?

Ist das eine verschämte Umschreibung für "dein Mann will ficken"?

Oder kommt der echt an und sagt "Ooooh, Schatzimausi, ich möchte jetzt sooo gerne mit Dir auf dem Sofa kuscheln?" :-D:party:

Klar, wenn man wichtige Arbeiten vernachlässigt durch das Üben, das ist blöd und führt zu berechtigtem Ärger... aber wegen Kuscheln? Seriously?
 

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Meine Übungszeiten sind nur durch die Nachbarschaft auf bestimmte Zeiträume begrenzt, keinesfalls durch unsere Beziehung. Die Begrenzung betrifft aber nur das akustische Spiel. Dank super Digi und super Kopfhörer habe ich eigentlich kaum Begrenzung. Ich finde aber das Kopfhörerspiel etwas anstrengender.

Meine Frau genießt mein Klavierspiel und erträgt im allgemeinen auch das intensive Üben von schwierigen Stellen, ich muss aber gestehen, das war nicht immer so. In der Anfangsphase der Erarbeitung hat sie bestimmte Stücke nicht ausstehen können (z.B. Fanfares), sowas habe ich zunächt nur über Kopfhörer geübt, während sie den ihren runtergeregelt und nicht aufgesetzt hatte. Aber inzwischen mag sie das Stück und ganz viele mehr.

Ab und zu verlangt sie von mir, dass ich völlig frei improvisiere.
Das passt mir nicht immer, aber oft macht mir das auch richtig Spaß.

Zur Info: Das Digi steht im Wohnzimmer unser kleinen Mansarden-Mietwohnung - es gibt kein Entrinnen.

Grüße
Manfred
 
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Nun, mein Mann kennt meine Leidenschaft für die Musik gut. Da er nur ein wenig Musik macht, übt er selber fast nie. Aber er weiß, dass ich ohne regelmäßiges Üben schlecht drauf bin. Übezeit war daher nur im Urlaub ein Thema, wo ich dann lieber doch kein Instrument mitgenommen habe. Das war auch ok.
Ich für meinen Teil versuche die Übezeit auf Zeiten zu legen, in denen er eh lieber in Ruhe fernsieht oder nicht da ist. Haushalt oder andere wichtige Arbeiten werden halt manchmal etwas später erledigt, aber da sie gemacht werden, gibt es auch da wenig Ärger.
Einzig etwas putzig und vielleicht auch störend findet er meine Art mich beim Aufräumen oder Putzen zu motivieren. Das geht immer 15 Minuten Aufräumen, 10 Minuten ans Instrument und eine kurze Stelle aufgegriffen. Das mache ich streng nach Timer um nicht beim Üben zu überziehen oder beim Aufräumen einzukürzen. :lol: Damit dauert der Gesamtprozess meines Erachtens nicht länger, da ich motivierter und zügiger aufräume, als wenn ich eine Stunde am Stück räume. Allerdings zieht es die Aufräummotivation der familiären Helfer etwas in den Keller :dizzy:.
 
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Meine Übezeiten sind bisher kein Thema.
Ich übe nach Mittag, die Kinderchen sitzen dann an ihren Hausaufgaben und lernen und ich sitze halt an meinem Keyboard (Ohrhörer!). Das passt meines Erachtens gut.
Abends wird bei uns glesen oder ein Film gesehen. Ich sitz dann halt manchmal noch mal am Keyboard, wobei ich dann auf der Couch wohl vermisst werde
:musik:
Von daher suche ich unbedingt ein neues Instrument MIT Kopfhörern
 
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Ich übe immer dann, wenn es zeitlich passt. Unter der Woche notgedrungener weise am Abend (Vollzeitjob), am Wochenende und Feiertags dann aber mehr tagsüber.
Der Herr des Hauses ist Jäger und so gibt's mindestens 3 Abende die Woche, wo keiner daheim ist und ich so laut reinhauen kann wie ich will ;-)
Die Überzeugen für die Orgel muss ich halt mit den Gottesdiensten und einer weiteren Organistin absprechen - klappt aber gut.

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Da ich eigentlich immer nur so in 10-20min Staffeln übe fällt die Gesamtsumme nicht so auf. :coolguy: Die Zwischenzeiten wappne ich meiner Familie.
Und nein Hasenbein: "fi..., üben, fi..., üben, fi..., üben" habe ich noch nicht probiert. :-D
Spüli einräumen, üben, Hund durchkraulen, üben, Staubsaugen, üben dagegen schon sehr oft...:super:
 
 

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