stücke gesucht XD

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pianogirli

pianogirli

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hallo!!
ich suche stücke, die ungefähr im gleichen niveau sind, wie brahms rhapsodie no.2 , vielleicht noch ein wenig schwerer :D
könntet ihr mir helfen????

mit lieben grüssen
pg
 
rolf

rolf

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Stücke aus der Romantik mit ähnlichem Umfang (also erträglicher Dauer) :) :
Chopin: die Impromptus (ausgenommen das in Fis-Dur, das ist sehr schwer)
Schumann: Papillons
Brahms selber: die vier Balladen op.10
Liszt: Petrarca-Sonett E-Dur
Schubert/Liszt: Ständchen-Transkription
Schumann/Liszt: Widmung Transkription

Prinzipiell spricht nach der g-Moll Rhapsodie nichts gegen Beethovens 32 Variationen c-Moll (allerdings machen die schon einige Arbeit, sind aber sehr sehr gut fürs Weiterkommen)

des weiteren:
Prokovev: Romeo und Julia Transkription

Beethoven: Sonate op.27,2 Sonate op.28 sowie die "Sturmsonate"

Janacek: "auf verwachsenem Pfad" komplett

Debussy: "Suite bergamesque"

Albeniz: "Suite espagnole"

das wäre mal ne ganze Menge, vielleicht gefällt Dir daraus was,

Gruß, Rolf
 
Stilblüte

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Prinzipiell spricht nach der g-Moll Rhapsodie nichts gegen Beethovens 32 Variationen c-Moll (allerdings machen die schon einige Arbeit, sind aber sehr sehr gut fürs Weiterkommen)
Huch! Das ist ja fast so, als würde man nach einer Chopinmazurka die Scherzos empfehlen...? :p
Ich hab die Rhapsodie auch mal gespielt, und da war ich noch Welten davon entfernt, an die c-moll-Variationen auch nur zu denken.

Wie wärs mit den Abegg-Variationen oder Fantasiestücken von Schumann?
Oder Kinderszenen oder Waldszenen.
Schubert würden sich die Impromptus anbieten. Chopin einer der größeren Walzer (z.B. es-dur) oder z.b. die f-moll-Etüde op. 25,2; Liszt Liebestraum oder Consolations.
Debussy Gollywog's Cakewalk, Suite Bergamasque...
 
rolf

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Huch! Das ist ja fast so, als würde man nach einer Chopinmazurka die Scherzos empfehlen...? :p
Ich hab die Rhapsodie auch mal gespielt, und da war ich noch Welten davon entfernt, an die c-moll-Variationen auch nur zu denken.
hallo,

als Tempo gibt Brahms für die Rhapsodie op.79 Nr.2 molto passionato, ma non troppo allegro an, was schon mal nicht langsam ist ("non troppo allegro" geht auf eine Empfehlung von Clara Chumann zurück: Brahms selber wollte das zunächst schneller haben).

Selbst wenn man "non troppo allegro" übertreiben sollte, so weist doch "passionato" darauf hin, dass man keinesfalls in eine Art "moderato commodo" absinken sollte... ;)

die linke Hand hat weitgespannte Arpeggien, Oktaven, einen aus gebrochenen Doppelgriffen konstruierten großflächigen Lauf zu absolvieren, auch muss sie weit über die rechte Hand springen;

die rechte Hand hat in z.T. unbequemen Akkordgriffen eine repetierende Figur einzufügen, schnelle staccato Akkore, Arpeggien;

kurzum: natürlich sind einige der 32 Beethovenvariationen schwieriger als diese Rhapsodie, aber bei weitem nicht alle - insofern (wenn man weiter kommen will und Spaß daran hat) sind die Variationen eine angemessene Empfehlung: sie vertiefen und präzisieren das schon angelegte und sie spornen an, sich mit ein paar schnelleren und schwierigeren Abläufen vertraut zu machen (und das alles in kleinen achttaktigen Abschnitten protioniert). Ich vermag zwischen Rhapsodie und Variationen keine Welten zu entdecken... Sicherheitshalber unten drei Notenbeispiele aus der Rhapsodie - sieht das zweite in der rechten Hand nicht wie eine fiese Stützfingerübung aus? :)

Gruß, Rolf
 

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Yannick

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wundervoll die selbe frage habe ich auch, aber ich überlasse das dann mal meinem lehrer, ich bin auch seiner meinung danach erstmal kurze stücke anzugehen. Chopin preludes zum beispiel, wären die was für dich ?

gruß
 
 

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