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Also alle 15 Minuten find ich doch etwas übertrieben.hacon, das bezweifle ich doch nicht. Solange Du alle 15 min eine 5 min Pause mit NICHTSTUN einlegst, mag das alles ja funzen. Auch Dein Gehirn arbeitet nicht anders wie alle anderen. Und da ist nach 15 min eben der "Zwischenspeicher" voll und muss auf die Festplatte umgelegt werden.:D
Ich kann hier nicht mit Quellenangaben aufwarten, habe aber verschiedentlich gelesen, dass das menschliche Hirn etwa 15-20 min effektiv lernt. Geht man deutlich darüber hinaus, werden vorab gelernte (aber noch nicht neuronal abgesicherte) Dinge aus dem "Zwischenspeicher" geschubst.
Danach wird das Erlernte "verarbeitet". Dies geschieht am schnellsten und besten bei möglichst großer Entspannung. Völlig kontraproduktiv ist es, mit ähnlichem weiterzumachen. Also: Nicht Mozart auf Mozart, sondern besser Bach...
Ich denke mal, dass Profis diese Entspannungsphasen fast schon unbewußt anwenden und weiß auch nicht, ob diese Erkenntnisse sich auf das Thema "Verfeinerung/Optimierung" anwenden lassen oder ob es hier nicht nur um das grundsätzliche Basis-Lernen geht.
Aber vielleicht haben auch alle Autoren voneinander abgeschrieben. Das soll vorkommen.
Hallo Fips, da habe ich mich sehr unsauber ausgedrückt. Du arbeitest an einer Bach Invention. Und an der arbeitest Du in den genannten Taktzeiten natürlich solange Du willst. Da ist kein Wechsel zu irgendetwas anderem nötig. WENN Du aber z.B. mit Bach durch bist UND DANN anschließend noch etwas anderes üben möchtest, ist es von großem Vorteil, wenn sich das neue Stück möglichst stark vom bisherigen unterscheidet. Um im Beispiel zu bleiben: also keine weitere Invention, am besten gar keine Barockmusk, sondern z.B. besser Mozart oder einen Boogie, whatever.Das würde also heißen, dass man nur ca. 20 min. an einem Stück übt und danach mit einem anderen Stück von einem anderen Komponisten weitermacht. Dann der nächste usw. So kann man natürlich auch eine ganze Zeit lang mit Üben verbringen. Wann darf man dann wieder mit dem ersten Stück weitermachen bzw. wann macht das wieder Sinn?
Hallo Fips, da habe ich mich sehr unsauber ausgedrückt. Du arbeitest an einer Bach Invention. Und an der arbeitest Du in den genannten Taktzeiten natürlich solange Du willst. Da ist kein Wechsel zu irgendetwas anderem nötig. WENN Du aber z.B. mit Bach durch bist UND DANN anschließend noch etwas anderes üben möchtest, ist es von großem Vorteil, wenn sich das neue Stück möglichst stark vom bisherigen unterscheidet. Um im Beispiel zu bleiben: also keine weitere Invention, am besten gar keine Barockmusk, sondern z.B. besser Mozart oder einen Boogie, whatever.
Ois rodscha?
Wenn man müde ist, sollte man eine Pause einlegen. Wenn nicht, braucht man auch keine Pause. Ich denke, das individuell verschieden. Man kann allerdings schon feststellen, daß sich viele nur über eine ziemliche kurze Zeitspanne hinweg konzentrieren können. Aber stundenlang fernsehen 8) Es ist vielleicht auch eine Frage des Trainings...? :rolleyes:
)
usw.Beim Kl4spielen gibt es auch das wichtige(re) motorische Lernen. Aber da sind die von den Wissenschaftlern geforderten/ermittelten Pausenzyklen noch kürzer (Minuten/Sekundenbereich). :D
Gruß
