Musik- & Klavierquiz

hab grad nochmal nachgelesen- es steht gar nicht so genau da wie lange er vor seinem tod nicht mehr zu bewusstsein gekommen ist... weiß auch nicht wieso ich gerade auf eine woche gekommen bin :?
 
1. Zusatztipp: Wird musikhistorisch einer Gruppe zugerechnet.
 
Na wenigstens spielst du noch mit.

Tipp 2: Russe
 
Hallo,

ist es vielleicht... Alexander Porfirjewitsch Borodin?
 
Ja, hervorragend! Mia, du bist dran.

Wu Wei
 
Also ich drängle mich mal kurz vor *g*

Die gesuchte Person ist ein deutscher Pianist, der autodidaktisch sein Talent entdeckte und durch Franz Liszt gefördert wurde.
 
Nicht ganz so einfach, deine Frage.
Ich habe gleich zwei Namen:
Adolf Jensen und Franz Berwald.
Beide entstammen zwar Musikerfamilien, aber gelten als autodidaktisch, da ihre musikalische Ausbildung wenig oder unregelmäßig gefördert wurden.
 
Franz Berwald: 1. Schwede, 2. Violinist und Bratschist und Komponist...
:roll: :roll:

Also dann doch eher Jensen.

Klavirus
 
Anmerkung: Berwald stammt aus einer deutschen Familie, die in Schweden lebte.
 
Na, denn, Soulprayer, was stimmt denn?

Klavirus
 

Ich glaube, hier hängt was, eigentlich ist ja Mia dran...

Macht deshalb keiner der "Alten" mehr mit? Nur nicht schmollen!!

Ich will auch mal, huhu!!

:cry: :cry: :cry: :cry:

Klavirus
 
Hallo,

sorry, kam erst gerade an einen PC.

Adolf Jensen stimmt :)
 
Dann ergreife ich mal die "Keule":

Wer ist bzw. war "Bibi Saccellaphylaccas"?

Klavirus
 
Eine Figur von Thomas Mann:

Bibi Saccellaphylaccas (Das Wunderkind): Hauptfigur der Skizze von 1903. Bibi ist ein typischer Künstler, wieNietzsche ihn am Beispiel Wagners immer wieder kritisiert hat: kindlich und verschlagen, einsam und wirkungssüchtig, ein hochbegabter Komödiant. Seinen wahrhaftigsten Ausdruck findet Bibi zudem mit der harmonischen Verschiebung nach Cis, bei deren Gelegenheit er, damit die ahnungslosen Laien wenigstens etwas zu sehen haben, einen hübschen Augenaufschlag vollzieht - womit er nicht nur ein typisch Wagnerisches Kunstmittel verwendet, sondern auch über dessen "doppelte Optik" für die Kenner und zugleich die breite Masse verfügt. Reales Vorbild warder achtjährige griechische Pianist und spätere Konservatoriumslehrer Loris Margaritis (1895-1953), dessen Münchner Konzert Thomas Mann im Sommer 1903 besucht hatte.
 
Hui, das gleiche wollte ich auch posten, hatte ich über Google und dann Wikipedia gefunden, hab mich aber nicht getraut, weil ich die Person "in Wirklichkeit" gar nicht kenne ;)
 
Hi Elio, dann übernehme doch bitte für mich die nächste Frage, falls das ok vom intelligenten Fragesteller kommt...
 
Also gut, ich stelle die nächste Frage. Diesmal ganz einfach, aus welchem Klavierstück stammt dieser Ausschnitt (es ist der Beginn).
Ich hoffe, es ist nicht zu leicht...

43kB MP3 Ausschnitt
 
@Viola: Wir wollen doch mal sachlich bleiben... ne?

Hoffte ja, dass einer von Euch die Figur vom Lesen kennt...

Wiki kann doch jeder gucken und abschreiben, hoffe, ich war unsachlich genug!

Klavirus mit dem zertretenen Schlips
 

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