Klavierlehrer ein Betrüger?

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partita
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Hallo Dulo,

Im Gastronomie betriebt bezahlt man das Schnitzel aber erst nachdem man es gegessen hat, und nicht schon 2 Wochen vorher.
Daher hingt der Vergleich ein bisschen.
Allgemein bezahlt man zumeist doch erst, nachdem die Leistung erbracht wurde, und nicht schon vorher. (nun gut, bei einem Gutschein ist das schlecht machbar)

wie du schon selbst bemerkt hast, ist es bei einem Gutschein jedweder Art üblich, vorher zu zahlen. Es ist sozusagen eine Option - du kaufst die Möglichkeit, eine Dienstleistung einzufordern.

Zur vorher/nachher-Frage, so what: Meine Schüler zahlen zumeist am Ende der Unterrichtsstunde, wobei aber auch niemand von ihnen ein Problem damit hätte, vor der Stunde zu zahlen oder - wenn ich kein Wechselgeld habe, auch durchaus mal eine Std. vorzubezahlen; genauso wenig wie ich ein Problem damit habe, wenn jemand das Geld vergessen hat und es mir hinterher überweist.

Wegen der "Probestunde" halte ich es übrigens so, dass ich sie normalerweise bezahlen lasse und nur in dem Fall, dass man mich nach einer kostenlosen solchen fragt, es frei stelle, ob man zahlt oder nicht. Und: Bisher hat jeder Schüler gerne gezahlt, auch die Probestunde.

liebe Grüße,
Partita
 
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partita
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...übrigens erschreckt es mich, was im Kopf von manchen potentiellen Schülern anscheinend für Vorstellungen von einem selber walten, wenn man eine solch normale und übliche Sache tut wie sich die erste Stunde bezahlen zu lassen - Vergleiche zu anderen "Dienstleistungen" wie Friseur, Steuerberater, Restaurant,... wurden ja schon zur Genüge gebracht. Ich wäre NIE im Leben auf die Idee gekommen, dass jemand über mich denken könnte oder es zumindest in Erwägung ziehen könnte, ich sei ein Betrüger, nur weil ich mir die "Probestunde" bezahlen lasse.... :shock:

Hilfe.

Entweder hat Dulo irgendwo auf dieser Welt sehr schlechte Erfahrungen gemacht (was mir in dem Fall wirklich ernsthaft leid tut!) und hegt nun ein außerordentliches Misstrauen gegenüber jedem und allem oder aber es rührt wirklich von der Geiz-ist-Geil-Mentalität, die sich leider überall zunehmend breit macht und die ich mehr als unschön finde.

Ohne dir, Dulo, jetzt Letzteres unterstellen zu wollen - aber einfach, um nochmal auf das Thema eingehen zu wollen:

Ich bin weit davon entfernt, im Geld zu schwimmen. Aber trotzdem schätze ich eine Leistung, die jemand erbracht hat und honororiere diese dann auch gerne. Wenn ich ins Restaurant gehe und etwas Leckeres esse, wenn ich mal als Schmankerl zwischendurch beim Türkischen Laden nebenan leckere Oliven kaufe oder mal einen guten Wein zu einem besonderen Anlass oder oder oder - dann bezahle ich das Geld dafür sehr gerne, den Wert der Sache selbst schätzend, selbst wenn es am Rande meiner finanziellen Möglichkeiten liegt. Wenn ich das nicht zahlen kann, kann ich es mir eben leider nicht leisten und das sehe ich dann auch ein. Aber die Mentalität, hauptsache billig, Preisdrücken, noch günstiger etc., die sich in unserer Gesellschaft zunehmend verbreitet, erschreckt mich ein Stück weit, aber macht mich vor allem traurig.

Man sollte viel öfter mal an alte Zeiten zurückdenken, in denen sich die Menschen gegenseitig noch geholfen haben zu Überleben und jeder etwas dazu beigetragen hat: der eine den Acker und das Getreide, der andere die nötigen Werkzeuge, dies zu verarbeiten, ein anderer Vieh und Milch etc... Ich weiß, wir stehen heute an einem ganz anderen Punkt und die Industrialisierung und Technisierung durchzieht all unsere Lebensbereiche, wovon wir ja auch profitieren. Aber ich wünsche mir oft wieder etwas mehr Bewusstsein und Wertschätzung für Menschen, Natur und auch für die Erbringung von Leistungen anstatt immer höher, weiter, schneller, billiger...

Liebe Grüße,
partita
 
Dulo
Dulo
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Zitat von partita:
Entweder hat Dulo irgendwo auf dieser Welt sehr schlechte Erfahrungen gemacht (was mir in dem Fall wirklich ernsthaft leid tut!) und hegt nun ein außerordentliches Misstrauen gegenüber jedem und allem oder aber es rührt wirklich von der Geiz-ist-Geil-Mentalität, die sich leider überall zunehmend breit macht und die ich mehr als unschön finde.

Es sind die sehr schlechten Erfahrungen.
Daher bin ich hinsichtlich solcher Dinge, inzwischen etwas vorsichtiger, als man es für gewöhnlich ist.


Zitat von partita:
Zur vorher/nachher-Frage, so what: Meine Schüler zahlen zumeist am Ende der Unterrichtsstunde, wobei aber auch niemand von ihnen ein Problem damit hätte, vor der Stunde zu zahlen oder - wenn ich kein Wechselgeld habe, auch durchaus mal eine Std. vorzubezahlen; genauso wenig wie ich ein Problem damit habe, wenn jemand das Geld vergessen hat und es mir hinterher überweist.
Wenn man eine/n Klavierlehrer/in bereits kennt, und anders herum der/die Klavierlehrer/in den Schüler kennt, dann weiß man ja auch woran man ist.
Du kannst es auch mal so betrachten:
Ein neuer Schüler, den du noch nie zuvor gesehen hast kommt zu seiner ersten Stunde zu dir, und es ist abgemacht, dass er z.b. 50€ dafür bezahlt. (Und kostenlose Probestunden gibst du keine)
Jetzt sagt der aber, er habe sein Geld vergessen. Würdest du ihn dann noch unterrichten?
 
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partita
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Ein neuer Schüler, den du noch nie zuvor gesehen hast kommt zu seiner ersten Stunde zu dir, und es ist abgemacht, dass er z.b. 50 Euro dafür bezahlt. (Und kostenlose Probestunden gibst du keine)
Jetzt sagt der aber, er habe sein Geld vergessen. Würdest du ihn dann noch Unterrichten?

Sicherlich würde ich ihm sagen, er solle einfach nächstes Mal bezahlen - ihn jetzt direkt auf der Stelle zum Geldautomaten zu schicken, würde ich persönlich für übertrieben halten.

Wenn es die allererste Stunde ist, sieht man ja erstens ob er überhaupt nochmal kommt und zweitens, wenn ja, ob er das Geld dabei hat. Wenn er nochmal kommt und das Geld dabei hat, gut. Wenn er kommt und wieder kein Geld dabei hat, wird er ermahnt werden mit dem Hinweis, dass ich nächstes Mal keinen Unterricht gebe, wenn er das Geld nicht dabei hat. Falls er aber tatsächlich gar nicht mehr kommt und mir das Geld nicht bezahlt hat, dann verbuche ich das unter Pech gehabt und bin froh, dass mir jemand, der es nötig hat, einen so zu bescheißen, nicht als Schüler ins Haus kommt.

Kleiner Aside: Übrigens wäre es schön, wenn ich 50 Euro pro Stunde kriegen würde, denn dann wäre auch ein Auskommen mit meinem Einkommen... ;)

liebe Grüße,
Partita
 
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partita
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noch einen Nachtrag:

Wenn man eine/n Klavierlehrer/in bereits kennt, und anders herum der/die Klavierlehrer/in den Schüler kennt, dann weiß man ja auch woran man ist.

Ich weiß natürlich, was du meinst - Vertrauensbasis usw. klar.

Trotzdem würde ich persönlich das so tun wie oben beschrieben auch auf die Gefahr hin, enttäuscht bzw. über's Ohr gehauen zu werden - und zwar aus dem einfachen Grund: Für mich ist das eine Investition in die Menschlichkeit, eine Art Vertrauensvorschuss, den ich da leiste, weil ich im Gegensatz zu dir eher vom Guten im Menschen ausgehe (was sicherlich nicht immer gerechtfertigt ist, da gebe ich dir zu 100% recht und habe das auch schon selbst erfahren).

Das wird der Schüler-Lehrer-Beziehung auch gut tun, da der Schüler dann auch sieht, dass es mir nicht nur ums Geld geht, sondern auch um ihn als Menschen, dem ich Vertrauen entgegenbringe, und um die Sache an sich. Wer es dann nötig hat, mich zu bescheißen, dann bitteschön, wenn er damit gut leben kann. Dann ist mein Vertrauen eben leider enttäuscht worden. Was mich aber nicht an meiner Grundeinstellung und meinem Idealismus hindert, erstmal eine positive Grundhaltung in die Welt hinauszutragen und diese auch durch Handlungen zu vermitteln. Denn genau davon fehlt meiner Meinung nach viel zuviel in unserer heutigen Gesellschaft der Ich-Mentalität.

Dieser Vertrauensvorschuss gilt natürlich nur für Beträge in der Größenordnung einer Klavierstunde (und da ich niemand bin, der Unsummen für eine Unterrichtsstunde bekommt, ist das nicht allzu viel). Diese Grundhaltung ist bei mir zwar immer vorhanden, aber aus existentiellen Gründen lasse ich bei größeren Aufträgen (Konzerte, Auftritte in privatem Rahmen etc.) schon Vorsicht vor Vertrauen walten (auch aufgrund schlechter Erfahrungen übrigens...). Da würde ich mich schon anders absichern und entweder einen Vertrag machen oder aber mich vorher aus- oder zumindest anzahlen lassen.

Liebe Grüße!
 
Alter Sack
Alter Sack
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Ich finde es kommt auch auf den Inhalt der Probestunde an. Bei mir ging es zumeist darum die Ziele abzustecken und um zu sehen ob die Chemie stimmt und einen kleinen Einblick in Art und Weise des Unterrichts zu bekommen. Ich habe bei anderen Schulungen bemerkt das es oft nicht das cleverste ist den Erstbesten zu nehmen. Erst durch einen Vergleich sehe ich ob es passt. Wichtig dabei ist natürlich mit offenen Karten zu spielen und auch wenn es mal nicht klappt hinterher so fair zu sein und sich zu melden bzw. abzusagen. Einfach keine verbrannte Erde hinterlassen!

Auf der anderen Seite hätte ich auch kein Problem damit gehabt wenn mein KL für die Probestunde Geld verlangt hätte. Wie gesagt, es kommt doch auch drauf an ob man miteinander kann.
Für meinen KLunterricht wurde 18.- für 45 Minuten vereinbart, aber ich habe mir niemals die 2.- Euro rausgeben lassen und oft genug wurde aus den 45 Minuten dann auch mal 50 oder gar 60 Minuten.
Und wenn es dann halt auch nur mal 40 werden sollten ist doch trotzdem alles im grünen Bereich.

Eine erste Probestunde bei der richtig "gearbeitet" wird sollte m. E. vergütet werden, ein "beschnuppern" kann im kostenfreien Bereich liegen.

LG der alte Sack
 
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Styx
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Jetzt sagt der aber, er habe sein Geld vergessen. Würdest du ihn dann noch Unterrichten?

Bin zwar im Moment unterrichtsmäßig inaktiv, aber Barzahlungen sind bei mir eher die Ausnahme - bei Einzelstunden gibt es ne Rechnung welche bittschön innerhalb von 14 Tagen auf mein Konto eingezahlt wird (wenn nicht gehts ins Mahnverfahren) und bei den festen Unterrichtsverträgen geht es ohnehin über Lastschrift bzw. Dauerauftrag, und zwar zum Anfang des Monats.

Viele Grüße

Styx
 
pppetc
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...womit wir schon wieder beim Vorauszahlen einer noch nicht erbrachten Leistung wären :twisted:

Nein.

Der Lehrer muß nämlich sich die Zeit freihalten,
und seinen Tagesablauf planen.

Dagegen könnte erwidert werden, daß der Schüler das ja
ebenfalls zu tun habe. Auf eigenthümliche Art ist das gar
nicht so falsch, besteht doch der größte Teil der Arbeit
bei manchen Schülern darin, überhaupt zu erscheinen.
 
Dulo
Dulo
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Heute war übrigens der Klavierunterricht.

Ich versuche mich bei meinem Fazit, zu dieser 35min Stunde, kurz zu halten.

Positiv:
-Der Klavierlehrer hat laut Türklingeln ein Diplom.
-Der Lehrer wirkte Nett.
-Es wurde auf einem Flügel unterrichtet.

Negativ
-Der Klavierlehrer war an einer Influenza erkrankt. (darf man überhaupt mit einem ansteckendem Virus unterrichten?)
-Der Unterricht wurde in einer unattraktiven Dach- Abstellkammer abgehalten.
-Der Lehrer hat sich ungeschickt verhalten.
-Ich habe fast nichts brauchbares lernen können.
-Der Flügel hat mir nicht besonders gefallen.

Kurz noch zum Flügel,
Es war ein Steinway & Sons Flügel, bei dem der Lehrer auf meine Nachfrage meinte, das S&S seinen eigenen Anschlag hat.
Wenn wirklich alle S&S Flügel so einen seltsamen Anschlag haben, will ich garantiert nie einen daheim haben.
Es war aber nicht die Klaviatur, die hat sich fast genauso angefühlt wie auf meinem CA65. Die Hämmer waren es, diese haben sehr träge reagiert. (pianissimo und piano waren so unmöglich zu spielen. Das leiseste das man spielen konnte, war mezzo voce. Alles darunter war so leise, das man den Klang kaum mehr hörte. Kann so etwas am Alter eines akustischen Instrumentes liegen?)
Der Bösendorfer auf dem ich vor ca. 1 Monat gespielt habe, war wesentlich angenehmer zu bespielen, und hat übrigens auch viel besser geklungen.^^ (hier waren Piano und Pianissimo gar kein Problem.)

Trotz der ganzen Defizite bin ich neugierig geworden.
Ich denke ich werde demnächst bei einem anderem Klavierlehrer o. einer Klavierlehrerin anrufen, und dort einen Termin ausmachen, um zu schauen wie dort dann der Unterricht abläuft. (Ich habe noch einen 2. Gutschein für eine Klavierstunde von meiner Mutter geschenkt bekommen, der ist diesmal an keinen Lehrer gebunden. D.h. ich kann mir einen aussuchen und Sie bezahlt. :D)
Ein anderer Lehrer auch deshalb, da der von der heutigen Klavierstunden nicht zu mir passt.
Ich spiele jetzt auch mit dem Gedanken, ab nächstes Jahr, zumindest 1 mal im Monat eine Klavierstunde zu nehmen.
Hat da vielleicht jemand eine Empfehlung für den südlichen Teil von Stuttgart und den Fildern (z.b. in Leinfelden-Echterdingen o. Filderstadt)?
 

klaviermacher
klaviermacher
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Ich spiele jetzt auch mit dem Gedanken, ab nächstes Jahr, zumindest 1 mal im Monat eine Klavierstunde zu nehmen.
Warum nur 1x im Monat? Kauf Dir Tickets fürs Kino, da hast Du mehr davon... :D
Wenn Du was weiter bringen willst, mache Dir 2-3 x die Woche einen Termin aus. Je mehr, umso eher kannst Du Klavier spielen. :cool:

LG
Michael
 
Dulo
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Und wer soll das bezahlen?
 
C
cw4ever
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Nach schnellem Durchschnuppern @dulo: Hättest Du es von Deiner Schwester ok gefunden, Dir einen Gutschein für etwas zu schenken, das ohnehin nichts kostet? Ich wäre ein wenig eingeschnnappt, wenn mir jemand einen Gutschein für etwas schenkt, das ohnehin gratis wäre... Und von wegen Influenza: Freiberufler tun häufig Dinge, die sie sich und anderen nicht wirklich freiwillig antun. Das gehört halt (oft: leider) dazu. Wenn die Stundensätze auskömmlicher und das Verständnis (der hoffentlich zahlenden) Kunden größer wären, sähe es anders aus. Viel Glück bei der Suche nach einem KL, der Deinen Ansprüchen genügt.
 
Alter Sack
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Also ich persönlich würde es ja gut finden wenn Dulo den Titel des Threads etwas überarbeiten würde. Von Betrügereien ist ja hier nicht wirklich die Rede. Das ist BILD-Niveau!
 
Peter
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Und wie auch die Bild hat dieser Thread eine ganz gute Auflage. :D
 
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-Der Klavierlehrer war an einer Influenza erkrankt. (darf man überhaupt mit einem ansteckendem Virus unterrichten?)
Nee, der hat dich betrogen.

-Ich habe fast nichts brauchbares lernen können.
Im Ernst, was meinst du, in einer Stunde lernen zu können? Das Lernen des Klavierspiels findet größtenteils zuhause statt, am eigenen Instrument. Der Lehrer kann mit seiner Erfahrung und einem pädagogischem Konzept helfen, deutlich gezielter als im reinen Selbststudium vorzugehen. Allerdings ist es natürlich sinnvoll, aufs Bauchgefühl zu hören: Wenn dir der Lehrer nicht so gefallen hat, hättest du vermutlich sowieso eine Barriere beim Lernen. Wenn du einen Lehrer findest der besser zu dir passt (100%-ig optimal wird es wohl nie) würde ich aber öfter als ein mal im Monat hingehen, um überhaupt spürbare Fortschritte zu erzielen. Das kostet natürlich Geld, doch Einzelunterricht ist immer recht teuer. Bei regelmäßigem Erscheinen sollte ein Monatsbeitrag aber zu wuppen sein.
 
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Jetzt haut mal nicht so auf Dulo ein. Ein einziger Tipp vom KL und die Klavierstunde hat sich bezahlt gemacht.
 
 

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