Ich komme mir Blöd vor im Unterricht


DennisT2303
DennisT2303
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Hallo liebe Clavio-Mitglieder,

ich habe nun schon über ein Jahr Klavierunterricht - und musste leider den Lehrer wechseln mit meiner alten Lehrerin konnte ich richtig gut. Sie hat auch nicht immer auf die Uhr geschaut wir haben uns einfach super verstanden. Mein neuer Lehrer ist auch super nett aber er ist halt ne Liga höher als meine alte Lehrerin also richtiger Profi-Pianist. Ich weiß nicht warum aber ich komme mir absolut Dumm vor wenn wir das vom Blattspielen üben und ich mich mehrmals verspiele oder ein paar Sekunden brauche dann werde ich unruhig und denke mir "Wie dumm bist du eigentlich?". Hat irgendjemand von euch Tipps, wie man diese Denkweise loswird ? ich schaffe es irgendwie nicht. Ich denke mir einfach dass ich zu dumm dafür bin :D

Grüße
Dennis
 
Monique
Monique
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Dennis ! So`n Quatsch ! Du bist doch nicht dumm ! Dein KL hat als Kind bestimmt mit Klavierspielen angefangen . Meinst Du er konnte schon alles besser ,wie Du als er anfing ?
1 Jahr Unterricht ! Was ist das schon . Ich hab schon 11 Jahre und kann immer noch nicht alle Noten lesen . Hauptsächlich die ganz tiefen und die ganz hohen . Also mach Dir keinen Kopf . Hauptsache ist , dass dein Kl ein geduldiger Klavierlehrer ist ,und nicht tief durchatmet ,wenn Du einen Fehler machst .
Also mach Dich bloss nicht kleiner , wie Du bist . . Freu Dich ,wenn es mal geklappt hat . So ,das sag ich Dir als 80jährige Oma :lol:
Liebe Grüsse und weiter machen .
Monique
 
DennisT2303
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Dennis ! So`n Quatsch ! Du bist doch nicht dumm ! Dein KL hat als Kind bestimmt mit Klavierspielen angefangen . Meinst Du er konnte schon alles besser ,wie Du als er anfing ?
1 Jahr Unterricht ! Was ist das schon . Ich hab schon 11 Jahre und kann immer noch nicht alle Noten lesen . Hauptsächlich die ganz tiefen und die ganz hohen . Also mach Dir keinen Kopf . Hauptsache ist , dass dein Kl ein geduldiger Klavierlehrer ist ,und nicht tief durchatmet ,wenn Du einen Fehler machst .
Also mach Dich bloss nicht kleiner , wie Du bist . . Freu Dich ,wenn es mal geklappt hat . So ,das sag ich Dir als 80jährige Oma :lol:
Liebe Grüsse und weiter machen .
Monique
Der hellste bin ich bestimmt auch nicht. Aber ja ich werds versuchen :-D
 
K
klaros
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Wenn mein Kl tief durchatmete, dann war er entweder ergriffen oder eingeschlafen, ich weiß es heute nicht mehr, vielleicht auch gepeinigt. 😎 Aber egal, ich wusste jedenfalls, dass er mein Spiel überlebt hatte. 😆
Aber mal im Ernst: Wenn er viel von dir fordert, dann ist sein Ziel, dich besser zu machen. Wenn du dich dann verbesserst, dann fühlst du dich auch besser. Also - hau rein!
 
Albatros2016
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Hallo liebe Clavio-Mitglieder,

ich habe nun schon über ein Jahr Klavierunterricht - und musste leider den Lehrer wechseln mit meiner alten Lehrerin konnte ich richtig gut. Sie hat auch nicht immer auf die Uhr geschaut wir haben uns einfach super verstanden. Mein neuer Lehrer ist auch super nett aber er ist halt ne Liga höher als meine alte Lehrerin also richtiger Profi-Pianist. Ich weiß nicht warum aber ich komme mir absolut Dumm vor wenn wir das vom Blattspielen üben und ich mich mehrmals verspiele oder ein paar Sekunden brauche dann werde ich unruhig und denke mir "Wie dumm bist du eigentlich?". Hat irgendjemand von euch Tipps, wie man diese Denkweise loswird ? ich schaffe es irgendwie nicht. Ich denke mir einfach dass ich zu dumm dafür bin :D

Grüße
Dennis

Wozu nimmst du Unterricht? Weil du schon alles kannst? Doch wohl eher, weil du etwas lernen möchtest. Beim Lernen macht man Fehler, das gehört dazu. Mache ich auch ständig.

Fehler sind nichts schlimmes und auch nichts schlechtes und dein KL verspielt sich 100% auch ab und an mal.

Wir Erwachsenen haben leider nicht mehr die Unbekümmertheit der Kinder. Atme tief durch, wenn es nicht sofort klappt, senke eventuell das Tempo. Klavierspielen ist ein sehr komplexer Vorgang und 1 Jahr ist nichts.

Und höre vor allem auf, dich mit einem Profi zu vergleichen. ;-)
 
alibiphysiker
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Ich weiß nicht warum aber ich komme mir absolut Dumm vor wenn wir das vom Blattspielen üben und ich mich mehrmals verspiele oder ein paar Sekunden brauche dann werde ich unruhig und denke mir "Wie dumm bist du eigentlich?". Hat irgendjemand von euch Tipps, wie man diese Denkweise loswird ? ich schaffe es irgendwie nicht. Ich denke mir einfach dass ich zu dumm dafür bin :D
Denkst du, du hättest als Kind jemals Laufen oder Sprechen gelernt, wenn du die ganze Zeit gedacht hättest:
Boah, bin ich dumm. Alle um mich rum können auf zwei Beinen stehen und reden, aber ich... ich laufe höchstens auf allen Vieren und wenn ich mal stehe, falle ich sofort wieder um. Am schlimmsten ist es aber, wenn ich etwas sagen möchte, denn dann kommen nur komische Geräusche aus meinem Mund.
Ich sage zu meinen Klavierschülern immer: Wenn man Klavier übt (egal auf welchem Niveau) muss man sich ein bisschen wie ein Schlaganfallpatient oder wie ein kleines Kind verhalten: Über jeden kleinen Lernfortschritt freuen!

Ein paar konkrete Tipps:

- Versuche dir klar zu machen, was dich am Klavierspielen motiviert und was dir daran Spaß macht. Gerne auch schriftlich.
- Wenn deine Gedanken wieder in eine unkonstruktive Richtung abdriften, lenke sie sanft wieder auf die Aspekte die dich motivieren und dir Spaß machen... . Ist ein bisschen wie beim Meditieren!*
- Versuche deine Energie aus dem Lernerfolg und nicht aus dem Vergleich mit anderen zu ziehen.
- Versuche die "Fehlermentalität" durch eine "Experimentiermentalität" zu ersetzen. Soll heißen: Jeder "Fehler" ist eine Rückmeldung, die dein Spiel an dich gibt. Er gibt dir direkt einen Hinweis auf etwas, das du verbessern kannst! Anstatt dich über den Fehler aufzuregen, versuche ihn in konstruktive Energie umzuwandeln: Experimentiere beim Üben herum, und versuch herauszufinden, was den betreffenden Aspekt sofort verbessert. Wenn der Fehler "überwunden" ist, freue dich ausgiebig. Sehe das Üben eher als "Übelabor" an und weniger als "Einüben".

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Sei einfach etwas geduldiger mit dir. Und vergess nicht, dass du auch einige Jahre gebraucht hast, bis du sprechen und laufen konntest – was sich nun selbstverständlich anfühlt.

Edit und Fußnote – Zum *: Was ich meine ist, dass man, wenn man bei der Einleitung einer Meditation beispielsweise auf seine Atmung achtet, sich ja auch nicht darüber aufregen sollte, wenn die Gedanken mal abdriften, sondern sie stattdessen wieder ganz sanft auf den eigentlichen Fokus, nämlich die Atmung, lenken sollte.
 
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Demian
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Ich kenne das Gefühl, und an deiner Stelle würde Ich deine Wahrnehmung bei deinem Klavierlehrer ansprechen. Seit einer Weile nehme ich in unregelmäßigen Abständen Jazzpiano-Unterricht bei einem sehr guten Jazz-Pianisten und kompetenten Lehrer. Ich sage dir, ich empfinde mich selbst dabei immer wieder als sehr stümperhaft. Genau das habe ich im Unterricht angesprochen, und seitdem kann ich das verlässlicher beurteilen. Du wirst nach einem Gespräch sicher auch deine Fähigkeiten und Lernfortschritte objektiver betrachten können.
 
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DennisT2303
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Wozu nimmst du Unterricht? Weil du schon alles kannst? Doch wohl eher, weil du etwas lernen möchtest. Beim Lernen macht man Fehler, das gehört dazu. Mache ich auch ständig.

Fehler sind nichts schlimmes und auch nichts schlechtes und dein KL verspielt sich 100% auch ab und an mal.

Wir Erwachsenen haben leider nicht mehr die Unbekümmertheit der Kinder. Atme tief durch, wenn es nicht sofort klappt, senke eventuell das Tempo. Klavierspielen ist ein sehr komplexer Vorgang und 1 Jahr ist nichts.

Und höre vor allem auf, dich mit einem Profi zu vergleichen. ;-)
Damit muss ich echt aufhören, Danke fürs verdeutlichen nochmal :023:
 
DennisT2303
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Ich kenne das Gefühl, und an deiner Stelle würde Ich deine Wahrnehmung bei deinem Klavierlehrer ansprechen. Seit einer Weile nehme ich in unregelmäßigen Abständen Jazzpiano-Unterricht bei einem sehr guten Jazz-Pianisten und kompetenten Lehrer. Ich sage dir, ich empfinde mich selbst dabei immer wieder als sehr stümperhaft. Genau das habe ich im Unterricht angesprochen, und seitdem kann ich das verlässlicher beurteilen. Du wirst nach einem Gespräch sicher auch deine Fähigkeiten und Lernfortschritte objektiver betrachten können.
Das wäre vermutlich nicht verkehrt, das werde ich in Angriff nehmen:-)
 
DennisT2303
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Denkst du, du hättest als Kind jemals Laufen oder Sprechen gelernt, wenn du die ganze Zeit gedacht hättest:

Ich sage zu meinen Klavierschülern immer: Wenn man Klavier übt (egal auf welchem Niveau) muss man sich ein bisschen wie ein Schlaganfallpatient oder wie ein kleines Kind verhalten: Über jeden kleinen Lernfortschritt freuen!

Ein paar konkrete Tipps:

- Versuche dir klar zu machen, was dich am Klavierspielen motiviert und was dir daran Spaß macht. Gerne auch schriftlich.
- Wenn deine Gedanken wieder in eine unkonstruktive Richtung abdriften, lenke sie sanft wieder auf die Aspekte die dich motivieren und dir Spaß machen... . Ist ein bisschen wie beim Meditieren!*
- Versuche deine Energie aus dem Lernerfolg und nicht aus dem Vergleich mit anderen zu ziehen.
- Versuche die "Fehlermentalität" durch eine "Experimentiermentalität" zu ersetzen. Soll heißen: Jeder "Fehler" ist eine Rückmeldung, die dein Spiel an dich gibt. Er gibt dir direkt einen Hinweis auf etwas, das du verbessern kannst! Anstatt dich über den Fehler aufzuregen, versuche ihn in konstruktive Energie umzuwandeln: Experimentiere beim Üben herum, und versuch herauszufinden, was den betreffenden Aspekt sofort verbessert. Wenn der Fehler "überwunden" ist, freue dich ausgiebig. Sehe das Üben eher als "Übelabor" an und weniger als "Einüben".

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Sei einfach etwas geduldiger mit dir. Und vergess nicht, dass du auch einige Jahre gebraucht hast, bis du sprechen und laufen konntest – was sich nun selbstverständlich anfühlt.

Edit und Fußnote – Zum *: Was ich meine ist, dass man, wenn man bei der Einleitung einer Meditation beispielsweise auf seine Atmung achtet, sich ja auch nicht darüber aufregen sollte, wenn die Gedanken mal abdriften, sondern sie stattdessen wieder ganz sanft auf den eigentlichen Fokus, nämlich die Atmung, lenken sollte.
Danke für die Ausführliche Antwort. Deine Tipps werde ich mir auf jeden Fall zu Herzen nehmen ich erwarte wohl einfach zu viel von mir selbst nach einem Jahr und paar Monaten :)
 
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Daina
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Hat irgendjemand von euch Tipps, wie man diese Denkweise loswird ?

wie ein Schlaganfallpatient oder wie ein kleines Kind
... fühle ich mich tatsächlich dabei auch nach bald drei Jahren. Und nach zehn oder zwanzig Jahren wahrscheinlich auch noch. Ist wahrscheinlich der Normalzustand beim Klavierlernen in fortgeschrittenem Alter und dürfte auch anderen so ähnlich gehen. Darum, @DennisT2303, am besten nicht weiter müßig darüber nachdenken, ob man "blöd" (wahlweise: behindert, unbegabt, als Anfänger,...) ist und wenn ja wie sehr, oder Ansprüche an sich stellen, an denen man nur scheitern kann, sondern sich statt dessen auf das Wesentliche konzentrieren: das aktuelle Stück oder die aktuelle Aufgabe, die gerade ansteht. Und der KL muss da wohl oder übel mit durch, das ist sein Job. Wenn er den gut macht, erfährst Du dabei einige Unterstützung. Wird schon werden ;-) .
 
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alibiphysiker
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Mach' doch einfach 'mal weiter und in zwölf, fünfzehn Jahren kannst Du ja dann eine erste Zwischenbilanz erstellen.

CW
 
C
Charly70
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Ich denk mir da immer: ich hab nur diesen Körper, der ist so, wie er ist.
Entweder ich lerne in dem Tempo, in dem ich lernen kann, mit all den Aussetzern, die ich dabei habe (Klavierlehrer: "das Pedal hat Pause, die linke Hand soll schon weiter spielen" :-/) oder ich lerne es halt nicht.

Die Alternative: "ich lerne mit einem wesentlich besseren Gehirn" habe ich halt nicht.

Ich kann nur weiter machen, mit all meinen seltsamen Macken und dann werde ich mit der Zeit auch besser (langsam ja, aber es wird) oder ich höre auf, dann lerne ich es halt nicht.
 
DennisT2303
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Ich denk mir da immer: ich hab nur diesen Körper, der ist so, wie er ist.
Entweder ich lerne in dem Tempo, in dem ich lernen kann, mit all den Aussetzern, die ich dabei habe (Klavierlehrer: "das Pedal hat Pause, die linke Hand soll schon weiter spielen" :-/) oder ich lerne es halt nicht.

Die Alternative: "ich lerne mit einem wesentlich besseren Gehirn" habe ich halt nicht.

Ich kann nur weiter machen, mit all meinen seltsamen Macken und dann werde ich mit der Zeit auch besser (langsam ja, aber es wird) oder ich höre auf, dann lerne ich es halt nicht.
Mehr Geduld brauche ich :)
 
antje2410
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er ist halt ne Liga höher als meine alte Lehrerin also richtiger Profi-Pianist. Ich weiß nicht warum aber ich komme mir absolut Dumm vor wenn wir das vom Blattspielen üben und ich mich mehrmals verspiele oder ein paar Sekunden brauche dann werde ich unruhig und denke mir "Wie dumm bist du eigentlich?".
War das in der Schule auch so, als Dir Mathe oder ähnliches von einem Menschen, der mehr Wissen hatte als Du, beigebracht wurde? Hm? Nicht, oder?
Das ist doch jetzt exakt die gleiche Situation! Ein Lehrer bringt Dir etwas bei, das Du noch nicht kannst.

Beherzige den tollen Beitrag von @alibiphysiker (leider kann man nicht mehrfach liken)

Edit
@DennisT2303
Einiges ist auch Deinem jungen Alter (19 laut Deinem Profil?) geschuldet. Ich habe einen Sohn im gleichen Alter, und da schwankt es immer noch manchmal zwischen extremem Selbstbewußtsein und dann wieder extremer Unsicherheit.
 
DennisT2303
DennisT2303
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War das in der Schule damals auch so, als Dir Mathe oder ähnliches von einem Menschen, der mehr Wissen hatte als Du, beigebracht wurde? Hm? Nicht, oder?
Das ist doch jetzt exakt die gleiche Situation! Ein Lehrer bringt Dir etwas bei, das Du noch nicht kannst.

Beherzige den tollen Beitrag von @alibiphysiker (leider kann man nicht mehrfach liken)
Diese Sichtweise muss mir in den Schädel gehen:005:
 
Marlene
Marlene
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und aus Fehlern lernt man (so sollte es zumindest sein).

ich habe nun schon über ein Jahr Klavierunterricht
was für derart komplexe und herausfordernde Vorgäng verschwindend wenig ist.


Wieso "du"? Warum nicht "ich"? Warum stellst Du Dir die Frage nicht selber?

hat wer gefragt? Dein Vater? Deine Mutter?

Hat irgendjemand von euch Tipps, wie man diese Denkweise loswird ?

Von nichts kommt nichts und daher würde ich überlegen, wer Dir das Gefühl vermittelt hat, zu dumm für irgendetwas zu sein. Waren Deine Eltern Perfektionisten? Haben sie Dich für dumm gehalten, wenn Du mit schlechten Schulnoten nach Hause gekommen bist. Musste es mindestens eine "3" sein, damit sie zufrieden sind und Dich nicht für dumm und unfähig hielten?


Doch, Du schaffst es! Man schafft etwas wenn man versteht, was dahintersteckt. Du hälst Dich für dumm und warum das so ist gilt es zu ergründen. Dieser Dich vergiftende Stachel muss raus!


Und noch so ein Auto-Agressions-Niedermacher!

Sei nett(er) zu Dir!

Einstein war übrigens ein schlechter Schüler.
 

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