ein paar covers und kompositionen


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NikiiPiano
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also hallo erstmal ^^
ich wollte halt hier mir verbesserungsvorschläge und meinungen von euch geben lassen ^^

Eigenkompositionen:

Tamashii
http://www.youtube.com/watch?v=oP5UREoyaQE&feature=channel

Nur für dich
http://www.youtube.com/watch?v=GB04z223GXc&feature=channel

Foxys Song
http://www.youtube.com/watch?v=ZH4MiC-Dem8&feature=channel

Some days
http://www.youtube.com/watch?v=UIFlbm-0dFA&feature=channel


Covers:

Ouran High School Host Club OP
http://www.youtube.com/watch?v=sLhxvhpB_C4&feature=channel

Digimon 1st OP
http://www.youtube.com/watch?v=ghHeRpF7lvw&feature=channel

joa das waren se erstmal weiter kommen noch
würde mich auch über kommentare bei youtube freun und
weiter empfehlungen ^^"

Danke fürs anhören und lesen euer Nikii
 
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NikiiPiano
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Bitte kann mir wer tipps geben ich bin doch nich perfect und wie soll ich mich verbessern wenn keiner mir sagt was ich falsch mache oder besser machen könnte
 
hasenbein
hasenbein
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Möchtest Du hören, was ich dazu meine?

LG,
Hasenbein
 
K
Klavierspieler1
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also ich finde es gut :) leider nur auf einem digi....
 
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Raskolnikow
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Zwar habe ich gerade keine Zeit, explizit auf deine Stücke einzugehen, aber ich rate dir, die folgenden Threads mal durchzulesen:

https://www.clavio.de/forum/forum-fuer-anfaengerfragen/11388-pimp-my-stueckelchen.html

https://www.clavio.de/forum/theorie-arrangement-komposition/11257-grundlagen-zur-komposition.html

https://www.clavio.de/forum/theorie...11076-meine-kompositionen-bitte-bewerten.html

Dort (aber auch noch in einigen anderen Threads wurde sehr gutes erläutert, finde ich jedoch auf die schnelle nicht) steht von verschiedenen Usern bereits sehr hilfreiches geschrieben, wie man im allgemeinen an Komposition rangehen kann, oder wo sich gerade am Anfang der Wurm einschleichen kann (welcher erstaunlicherweise oftmals der gleiche ist), wenn man mit dem Komponieren anfängt.

Bis dahin frohes Schaffen.

Schönen Gruß, Raskolnikow
 
NewOldie
NewOldie
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Hallo NikiiPiano,

dass du schon eine Weile Klavier spielst, hört man.

Nehmen wir mal an, jemand hat gerade Lesen und Schreiben gelernt und nimmt aus den Büchern, die er gelesen hat einige Sätze heraus und fügt sie zu einem neuen Text zusammen.
Dabei macht er noch einige Rechtschreibfehler, vergisst mal ein Wort.
Auch ein paar eigene Sätze fügt er dann noch hinzu.

Das Ergebnis ist bestimmt keine lesbare Geschichte.

Auf deine Musik bezogen bedeutet dies:
Aneinanderreihen von Arpeggios, Zitaten, Improvs und Harmonien ergeben einen Klangteppich, mehr nicht.

Es fehlt Form, Struktur und Spannung.
Es fehlen Hooks, also einprägsame Phrasen (auch rhythmische Elemente), die sich wiederholen.

Mein Tip.
Analysiere Musik.
Mach dir ein schriftliches Spannungskonzept über Strukturelemente wie Intros, Chorus, Bridge etc.
Bau wiederkehrende Harmoniewechsel ein, benutze Verbindungen wie I iv ii V etc.

Falls du es noch nicht getan hast, kauf dir ein Harmonielehre-Buch.
Empfehlung:
http://www.amazon.de/Harmonielehre-...=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1285923306&sr=8-1
Das Buch nutze ich selbst.

Bitte nicht böse sein über harte Kritik, wenn du Lob erwartet hast.
Lob hilft nicht manchmal nicht wirklich weiter.:p

Aber auf dem, was du gezeigt hast, kannst du mit Sicherheit schnell aufbauen und besser werden.


Gruß, NewOldie
 
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Raskolnikow
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@Niki

Sag doch vorerst lieber, was genau du mit den Kompositionen erreichen willst.
Magst du also in Richtung Filmmusik gehen, Liedkomposition oder sogar orchestrale Werke?

Die nächste Frage wäre:
Hast du deine Stücke in Noten festgehalten?
Kannst du also alle deine Stücke jederzeit genauso spielen, wie in deinen Youtubelinks?

Zunächst fällt mir nämlich auf, dass es vorrangig spontane Improvisationen sind.
In der linken Hand haben wir meistens ein Pattern, welches das ganze Stück durchgeht. Die Linke Hand hat gelegentlich eine Melodie, diese wird oft wiederholt oder ein wenig ausgeschmückt, allerdings ist eine Progression nicht erkennbar. Du beschleunigst oder verlangsamst das Tempo, ebenso variierst du manchmal die Dynamik, um dem Stück einen Spannungsbogen zu verleihen.
Das ist an und für sich nicht verkehrt, jedoch nur, wenn es nicht willkürlich erfolgt und vor allem bewusst.
Oft habe ich nämlich Dynamikschwankungen gehört, wenn du das Tempo angezogen hast und diese zeugen von einer technischen Schwierigkeit, denn von einer gewollten musikalischen Akzentuierung.

Wie man solchen Dingen vorbeugen kann ist sehr vielfältig.
Hast du beispielsweise eine konkrete Melodie, kannst du diese harmonisch immer wieder unterschiedlich unterlegen, somit würde mehr Spannung entstehen. Man könnte ebenso mehr mit dem Rhythmus arbeiten. Gerade Pausen in der Bassbegleitung erzielen oft einen hübschen Effekt, damit kann man sehr gut herumexperimentieren.
Interessant ist auch, wenn man mit Phrasen und Gegenphrasen arbeitet, also eine kontrastierende Melodie hat im vergleich zur ersten.
Dies alles jedoch findet überwiegend auf dem Blatt statt, es sei denn, das pianistische Können ist bereits soweit forangeschritten, dass man alles das beim improvisieren beherzigen kann.
Um das Notenschreiben, sprich das Ausnotieren der musikalischen Gedanken, wird man allerdings nur in wenigen Fällen herumkommen, um ernsthafte Fortschritte zu machen.

Insofern wünsche ich dir noch viel Elan und Experimentierfreude beim weiteren Komponieren.

Schönen Gruß, Raskolnikow
 
 

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