Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Bei hochchromatischen Strukturen (viele Versetzungszeichen auf engstem Raum) mit ständig wechselnden oder gar keinen harmonischen Bezugspunkten mehr kommt des öfteren die Schönberg'sche Schreibweise zum Einsatz: Vor jedem Ton erscheint entweder das dazugehörige Versetzungs- oder ein Auflösungszeichen, dafür entfällt der Gebrauch doppelter Versetzungszeichen, da man dazu den Bezug auf einen einfach erhöhten oder erniedrigten Zielton bräuchte, den es bei fehlender tonaler Bindung nicht mehr gibt. Wenn die Musik an sich schon kompliziert ist, sollte die Notation dem Interpreten nicht auch noch zusätzliche Rätsel aufgeben. Üblich ist es auch, sicherheitshalber bestimmte Noten zusätzlich mit Vorzeichen zu versehen, wenn sie in sehr kurzen Abständen sowohl mit als auch ohne Vorzeichen auftauchen oder sonstige Verwechslungsmöglichkeiten bestehen. Ein schönes Beispiel für diese Schreibweise wäre der Notentext der Alban-Berg-Klaviersonate.Und wenn das Auflösungszeichen nur für die jeweilige Note gelten soll, wird es explizit erwähnt, z.B. bei op. 11 von Schönberg.
Lustig wird's dann, wenn man beim googlen nach irgendeiner Frage nur noch Hinweise findet, man möge doch bitte google benutzen.

Google selbst ist nicht das Problem. An anderer Stelle habe ich unlängst bereits geschrieben, dass das Suchen mit unkorrekten Stichworten leider auch oftmals nicht die richtigen Ergebnisse liefert. Die korrekten Stichworte kennen die Experten, weil sie aus ihrer professionellen Praxis heraus ja wissen, wonach sie suchen müssen. Wenn Fachleute in der Anonymität eines Internetforums eine vermeintlich oder tatsächlich blödsinnige Frage nicht beantworten wollen, brauchen sie das ja nicht zu tun.Lustig wird's dann, wenn man beim googlen nach irgendeiner Frage nur noch Hinweise findet, man möge doch bitte google benutzen.
Letzteres trifft bei vor dem Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts komponierten Werken im Regelfall zu.gilt ein Auflösungszeichen nur für die einzelne Note oder für alle anderen (selben) Noten im restlichen Takt?