Wo sinnvoller Weise hingucken?

  • Ersteller des Themas Firebird
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Vom Blatt spielen erfordert eine andere Übungsmethode als auswendig lernen. Man muss mit den einfachsten Stücken beginnen, wo man die Hand nicht bewegen muss, und guckt nur auf die Noten. Wenn man nachdenken muss, was das denn für Noten sind, ist man schon zu eilig gewesen. Es gibt da eigene Notenbücher für.
Das man auswendig gelernte Stücke teilweise vergisst, ist nur normal. Mir geht es meistens so, dass ich zuerst das Stück auswendig spielen kann, aber beim nächsten Mal bleibe ich irgendwo stecken. Oft spiele ich nach längerer Zeit ein Stück glatt durch, aber beim Wiederholen ist alles futsch und ich muss mehrmals neu anfangen.
 
Wenn man nachdenken muss, was das denn für Noten sind, ist man schon zu eilig gewesen. Es gibt da eigene Notenbücher für.

Ich muss ständig darüber nachdenken, was das wohl für Noten sind.
Ok, einige "einfache" finde ich fast blind (z. B. das mittlere C oder F oder H, die sind ja am Anfang oder Ende der jeweiligen 3-er Tasten). Sobald aber die Sprünge zwischen den Noten größer sind oder gar moll Töne mit den schwarzen Tasten hinzukommen, bin ich am raten und rätseln. Weder kann ich die Note spontan benennen, noch auf der Tastatur spontan finden.

Gibt's da Ratschläge von den "alten Hasen" oder Notenbücher, die speziell dafür geeignet sind (wie oben erwähnt)?
 
Da braucht Zeit. Nur Geduld.
Was Du machen kannst, ist die Aufgabe Notenlesen extra üben, denn sonst geht das vielleicht in den Anstrengungen auf der Tastatur heimisch zu werden unter. Nimm Dir ein Stück, les die Noten laut vor. Schreib die Noten als Buchstaben ab, leg die Noten beiseite und schreib die Buchstaben dann als Noten neu auf.
 

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