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hast Du das gespielt?Was meint Ihr?
Hast Du einen Link?Die Pianistin ist Dejana Pejkovic, das Stück von Mozart KV 570.
Steile Thesen.Singender Ton, durchdachte Phrasierung, erstaunliche Leichtigkeit, etc- bei Pejkovic. Dynamisch raffiniert.
Bei Haebler: lahme Sechzehntel, flache Dynamik, Ton-Endungen nicht unter Kontrolle...
Wenn einer, der mit Mühe kaumWer das auch in diesem kurzen Mozart - Video von ihr nicht hört, dann sorry, dem ist nicht zu helfen.
Es ist toll, wenn weniger bekannte Pianisten und Pianistinnen wie Pejkovic frischer, ideenreicher und sehr originell, ausdrucksstark spielen im Gegensatz zu vielen trocken-mechanisch -unmusikalisch spielenden Stars!
War das Konzert entsprechend schlecht besucht?Ausnahmen gibt es dann, wenn Karrieren gekauft bzw. arrangiert werden. Ich habe mal in New York in einem nicht unbedeutenden Haus dermaßen schlechte Debussy- und Rachmaninov-Préludes gehört, dass meine Begleitung sich in der Pause entschuldigt hat und gehen wollte. Mich hat die zweite Hälfte dennoch interessiert, weil ich meinen Ohren nicht glauben wollte - es wurde aber nicht besser. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Pianist durch reines Können auf seinen Stuhl gelangt ist. Aber war in der Tat eine Ausnahme.
Ich habe mal in New York in einem nicht unbedeutenden Haus dermaßen schlechte Debussy- und Rachmaninov-Préludes gehört,
Ich habe die beeindruckendsten pianistischen Konzerterlebnisse meines Lebens aber - leider?? - vor allem bei berühmten arrivierten und durchaus phantasievollen Klavierbedienern erlebt (Horowitz, Michelangeli, Arrau, Sokolov, Trifonov, .... vor einigen Wochen M.-A. Hamelin und gerade gestern in Dresden Boris Giltburg).
Ich folgere daraus, dass - im großen und ganzen!? - diejenigen, die über längere Zeit eine größere Karriere machen normalerweise auch richtig gut spielen!
Einige bittere Enttäuschungen ändern das Bild nicht grundsätzlich!