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, dann eine Stunde Klavier geübt und dann war Freizeit.
Projektion des eigenen Interesses/Wunsches ins Kind ist unfair.Zustimmung. Aber wie misst man das?Projektion des eigenen Interesses/Wunsches ins Kind ist unfair.
Aber wie misst man das?
wie misst man das?
So vielleicht...das Instrument wurde auf ausdrücklichen Wunsch des Kindes angeschafft
na das ist ja nicht das, was ich meine.Ich glaube, dass die Pädagogik insgesamt so viel "weiter" ist, dass sich schon längst alles ins Gegenteil umgekehrt hat. Alles soll Spaß machen, und zwar nicht nur in Summe (Freude am Erfolg), sondern jede einzelne Minute.
Sieht das @hasenbein auch so?Ich denke schon, dass heutzutage die Chancen auf so einen "tollen" Unterricht deutlich niedriger sind.

Sie spielen also 10 Minuten am Tag Computer?
Oder war das nur im ersten Jahr?
Mehr als 15 Minuten im Schnitt pro Tag ist es bei uns auch nicht. Und mein Sohn hats so lange heftigst boykottiert, bis ichs irgendwann entnervt aufgegeben habe.
Meine (11) Tochter will eigentlich spielen können und kann auch schon langfristig denken, aber deshalb freiwillig üben käme ihr (noch?) nicht in den Sinn ;)
Jeden Tag viel Üben dürfen gern die Naturtalente machen, die sich dazu hingezogen fühlen. Das sollte man nicht erzwingen, es kommt, oder es kommt nicht.
Man kann das auch nicht mehr mit vor 40 Jahren vergleichen, heutzutage gibts so unfassbar viel Ablenkung. Ich mein, wir hatten ja nix - TV war unterirdisch, Computer gabs net etc. - man hatte mehr Langeweile und wurde automatisch geduldiger, sich mit so einer mühsamen Sache ausführlichst zu beschäftigen.
Allein diese Multiplayergames - die Kinder verabreden sich auf dem Schulhof nicht mehr zum Spielen (was machen wir? weiß nicht...) sondern in welchen Games / auf welchem Server sie nachher gleich nen Clan / Gruppe aufmachen und wie der Teamspeak-Channel heißt. Da ist schwierig gegenzuhalten, die müssen keine 10 Sekunden nachdenken um ihre interne TODO-Liste dafür durchzuforsten, 1000 spannende Sachen.

Nun, die Arten des Schwachsinns, der in Unterrichtsstunden stattfindet, mögen sich gegenüber den Zeiten des guten alten Klaviergouvernanten-Unterrichts geändert haben - ich fürchte aber, die Menge des Schwachsinns hat nicht in dem Maße abgenommen, wie so mancher erhoffen mag...Sieht das @hasenbein auch so?![]()
Auch ein Pianist braucht Allgemeinbildung, aber nicht jeder Mensch mit guter Allgemeinbildung will gleich Pianist werden.Warum dürfen Kinder zu Schulhausaufgaben gezwungen werden, aber nicht zum Klavierüben?
Ich denke, deine Schwägerin hat sich versprochen. Die meinte sicher 10 Min. pro TAG.Nun meinte meine Schwägerin, dass es völlig normal sei, dass Kinder 10min pro Woche üben
Ist Musik keine Allgemeinbildung?Auch ein Pianist braucht Allgemeinbildung
Ist bildende Kunst nicht auch ein schönes Hobby und somit Bonus? Ich wurde in der Schule im Kunst-Unterricht trotzdem genötigt, Bilder zu malen, Linoldruckplatten zu "fräsen" etc. Und ich bin in der Nachschau der Meinung, dass das durchaus sinnvoll war.Schule ist lebensnotwendig, Musik ein schönes Hobby und somit Bonus.
Ihre Motivation zu üben allerdings war nie sehr ausgeprägt, sie ist in der Schule unterfordert und hat sich als Ausgleich mit Hobbys überladen, so dass es zeitlich jetzt alles etwas eng wird.