Sich von den Stücken "distanzieren"

Dieses Thema im Forum "Klavierspielen & Klavierüben" wurde erstellt von Sabri, 28. Feb. 2007.

  1. Sabri
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    Sabri

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    Hallo!
    Meine Klavierlehrerin hat mir gesagt, dass ich mich von den Stücken "innerlich" distanzieren muss.
    Ich soll kühl spielen, ohne Emotionen einzubringen (so würden das Profis machen). Im Moment addiere ich z.B. noch meine Gefühle zu denen von Chopin.

    Das Problem ist, dass es mir ziemlich schwer fällt "ohne meine Gefühle" zu spielen (gerade an molto agitato Stellen etc., wo man eigentlich automatisch seine Gefühle mit einbezieht).

    Hättet ihr Tipps für mich, wie ich das besser hinbekommen kann?

    MfG Sabrina
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. Feb. 2007
  2. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Ich habe das Problem beim Sax. Äußert sich so, dass ich an manchen "heißen" Stellen regelrecht ausraste und mein Lehrer sich scheckig lacht. Er meint, ich solle versuchen, mir selbst mehr zuzuhören. Weniger den Klang, der durch die Körperschallwellen übertragen wird, als den Raumklang hören und sich damit quasi außerhalb seiner selbst stellen. Sollte beim Klavier ähnlich funktionieren.
     
  3. Stilblüte
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    Stilblüte

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    Was habe ich da nicht verstanden...?

    hallo,

    diese Aussage, muss ich sagen, überrascht mich gerade total!
    Weiß gar nicht, was ich sagen soll...
    außer: Das kann ich mir nicht vorstellen!
    Musik ist doch den Gefühlen näher als alles andere, was es sonst gibt (fast alles andere ;)), und sie lebt doch gerade davon. Ein Computer kann mir das auch ohne Gefühle spielen.
    Man könnte natürlich die gefühlvolle Interprätation einfach abspeichern und abspulen. Im gewissen Sinne ist das natürlich auch so, dass man genau weiß, wie etwas gespielt ist - aber man ist doch immernoch mit Gefühl und Emotion dabei -- oder habe ich da was von Grund auf falsch verstanden??
    => schaut euch doch mal LangLang an. Bei ihm ist es meiner Meinung nach natürlich übertrieben (falls Wu Wei das mit dem Sax meint: Zum Affen machen sollte man sich natürlich nicht in seinem Gefühlsausbruch...), obwohl bestimmte PIanisten da sicherlich was dazu"schauspielern" um besser anzukommen...
    spielt ihr alle ohne Emotionen?

    liebe Grüße

    eine etwas verwirrte Stilblüte :confused::shock:
     
  4. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Nein, man darf sich aber nicht von seinen Emotionen hinreißen lassen und die Kontrolle über das Spiel aufgeben. Ein Zuhörer darf das.
     
  5. hoerbaer
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    hoerbaer

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    Hallo Stilblüte,

    Ich glaube, dass die Vorredner etwas anderes meinen, sie sprechen von 'Gefühlsaddition' (was für ein Unwort;)) denn man sollte sich auf das zu reduzieren, was der Komponist mit dem Stück ausdrücken möchte, unabhängig ob man traurig, wütend oder gelangweilt ist.

    Wenn ein 'Profi' auf die Bühne geht, sollte das Stück nicht gerade sein Seelenleeben wieder spiegeln, sondern das des Komponisten. In dem Moment sollte der Interpret seine Emotionen schon etwas in den Hintergrund stellen.

    Stell Dir doch mal einen Dirigenten vor, der ein Stück kurz nachdem er die Nachricht eines Lotto-Millionen gewinn dirigiert, und an einem anderen Tag das selbe Stück unmittelbaren nach der Trennung von seiner Frau.

    Ich denke bei einem Profi dürften sich die Aufführungen nicht von einander unterscheiden.

    just my 5 cent
     
  6. Wu Wei
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    Wu Wei

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    @hoerbaer,
    nein, wie der Titel schon sagt, meinen wir beide schon das "Distanzieren vom Stück" und nicht von der eigenen momentanen Ausgangslage.
     
  7. Stilblüte
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    Stilblüte

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    @ hoerbaer:

    da bin ch natürlich gänzlich deiner Meinung... Ein Moderator oder ein Lehrer sollten sich auch nicht anmerken lassen, ob sie ihre Kandidaten bzw. SChüler mögen, oder ob sie Verschlafen haben und nicht Frühstücken konnten ;)

    @ WuWei: könntest du das nochmal genauer erklären?
    Ich gebe dir Recht, wenn du sagst, man sollte das Stück nicht total anders spielen als es ursprünglich vom Komponisten gedacht war (obwohl sich selbst da die Geister streiten...). Aber es ist doch bei jedem Interpreten ein großes Stück Individualität dabei, das heißt Eigeninterpretation. Man spielt ein Stück ja auch nicht zweimal gleich. Und da soll man sich so völlig distanzieren? Dann macht die Musik doch gar keinen Spaß mehr?!
    Natürlich sollte man konzentriert bleiben.
    Für mich sähe aber das ideale Vorspiel so aus, dass ich alles um mich herum vergesse und in der Musik verschwinde und abtauche, sodass ich nicht von meiner Aufregung abgelenkt bin und das Stück genauso spielen kann wie immer bzw. wie ich möchte.
    (Wobei ich Aufregung durchaus auch als nützlich sehe, wenn sie sich in positive Anspannung verwandelt, die einen konzentrierter und aufmerksamer wreden lässt).

    liebe Grüße

    Stilblüte
     
  8. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Weder das eine noch das andere habe ich so gesagt. Es geht lediglich darum, dass man sich nicht völlig von den Emotionen hinreißen lässt, sondern immer noch Herr der Technik und der Interpretation bleibt. Du spielst ja genaugenommen zeitlich vor den Emotionen, sollst sie ja erst bewirken. Der "Spaß", den du dabei hast, ist ein anderer, als ihn ein Zuhörer haben darf. Ich behaupte aber, ein gediegenerer. ;)
    Davon mal abgesehen, wird es hierbei – einfach vom Typus abhängig – auch mehrere unterschiedliche legitime Ansichten geben. Letztendlich ging es darum, wie man die Abstrahierung bewerkstelligen könne. Aber das sind auch nur meine laienhaften Vorstellungen, vielleicht äußern sich ja mal Berufenere dazu.
     
  9. Stilblüte
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    Stilblüte

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    ist das wirklich wahr??
    das was WuWei im letzten Beitrag geschrieben hat, kann ich voll nachvollziehen. mein "entsetzen" gillt eher diesem Beitrag bzw. der Klavierlehrerin, die das gesagt hat.

    ist das bei irgendjemandem gar nicht so? oder stellt man seine Gefühle einfach kalt, legt sie auf Eis?


    gibt es Leuten, denen das nicht schwer fällt?
    Sollte man das wirklich "besser hinbekommen" ?

    liebe Grüße

    bin gespannt auf Antwort!

    Stilblüte
     
  10. Sabri
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    Sabri

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    Danke für eure Antworten.

    @Wu Wei:
    Dass ich mir selbst besser zuhören muss, sagt meine Lehrerin auch. Nur wenn ich es versuche, wird die Interpretation ganz furchtbar... Also wie ich es auch mache, es ist falsch :(

    @Stilblüte: So wie du dachte ich auch in dem Moment, in dem sie es mir sagte. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich es auch jetzt nochnicht richtig verstanden.
    Bis jetzt habe ich die Stücke immer für mich "benutzt".

    Da es hauptsächlich um die Kontrolle geht, habe ich es dann mit Metronom versucht (hatte aber einige Schwierigkeiten wegen dem Tempo, da bei meinen Noten für eine punktierte Viertel 96 angegeben ist, bei den Noten meiner Klavierlehrerin allerdings 72... :confused: (es handelt sich um eine leichte Etüde von Chopin op.10 no.9, falls das jemandem etwas sagt...).
    Dadurch erziele ich aber nur den gleichen Effekt, wie wenn ich versuche mir selbst zuzuhören...

    Insgesamt ist es auch eher so, dass ich furchtbar verkrampft am Klavier sitze (im Unterricht jedenfalls), weil es mich so nervös macht, wenn jemand zuhört. Vielleicht spielt das auch eine Rolle?

    lg, Sabrina
     
  11. Sabri
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    Sabri

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    @ Stilblüte: Ja, das hat meine Klavierlehrerin so formuliert. Was sie exakt damit ausdrücken wollte, habe ich jedoch nochnicht ganz verstanden.

    Sie meinte, dass ich ja nicht "mein" Stück spiele, sondern das von einem anderen und dazu müsste ich eben völlig kalt sein.
    Ich habe auch gefragt, woher ich denn bitte genau wissen soll, was Chopin bei jeder einzelnen Note empfunden hat. Sie meinte eben, dass es ja alles in den Noten steht.
    Aber man kann doch nicht alles in Worten ausdrücken und außerdem würde das Blatt dann ja überfüllt sein... :confused:

    Das mit dem DIstanzieren habe ich so verstanden, dass ich das Stück eben auf keinen Fall irgendwie mit mir als Person in Verbindung bringen darf.
     
  12. hoerbaer
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    hoerbaer

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    Im Grunde genommen wollte ich mit meinem Posting nichts anderes sagen. Dass es missverständlich ankam liegt vielleicht daran, dass meine Schwierigkeiten genau im Gegenteil liegt. Ich spiele absolut 'verkopft' und laut meinem Lehrer zu 'nüchtern'. Daher auch meine Liebe zur Polyphonie, hier kann mein Kopf sich austoben ;)

    @Sabrina, hast Du mal probiert Dein Spiel aufzunehmen um nachher in die Rolle des analytischen Hörers schlüpfen zu können? Ich kann mir vorstellen, dass das eine Hilfe wäre um 'Distanz' zu gewinnen...

    lg, hoerbaer
     
  13. Stilblüte
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    Stilblüte

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    so etwas hat in meinem ganzen Leben zu mir noch niemand gesagt:shock:
    ich habe ein Musikprogramm, wo auch verschiedene bekannte Stücke gespeichert sind, z.B. die Revolutionsetüde. Man kann dann auf play drücken, die Noten am Bildschirm verfolgen und hört sie gleichzeitig. Und (obwohl dieses Programm sich sogar so einstellen lässt, dass es ein bisschen "interprätiert" bzw. gestaltet, aber wirklich nicht so viel, ist nicht dafür gedacht) es hört sich so sehr "nach Computer" an, dass man es sich niemals als Musik freiwillig anhören würde! Das alles in den Noten bereits so steht, wie man spielen soll, ist - meiner Meinung nach- vollkommener Käse, falls ich das mal so ausdrücken darf... In gewissem Sinne steht es in sofern in der Partitur, als dass oft Interpretationsansätze aus den Noten und Harmoniefolgen hervorgehen- aber man hat trotzdem noch größte Freiheit. Sonst bräuchte man keine Pianisten mehr- Computer würden reichen.

    Ich frage mich wirklich, wie diese Klavierlehrerin das gemeint hat- vielleicht war es ja nur ein Missverständnis?

    Ich jedenfalls würde den Lerher wechseln, der mir verbietet, beim Spielen meine eigenen Ideen mit einzubringen und Gefühle zu empfinden.

    auch das verstehe ich nicht. Oft ist es doch so, dass man sich, wenn man Lust auf das Klavierspielen hat, Stücke aussucht, die zur momentanen Gemütsverfassung passen- oder gerade dazu gegensätzlich sind. Natürlich nicht immer, aber ich finde es sogar ungeheuer wichtig, dass man sich mit seinen Stücken identifizieren kann!! :confused:

    Ich habe erst vor kurzem zwei Klavierstudentinnen in ihrem Unterricht gehört. Eine saß steif am Klavier, redete kaum. Sie spielte nicht so schlecht, gestaltete das Stück auch - aber man hörte sofort, dass sie nicht mit Herz und Seele dabei war und nicht "alles rausließ".
    Bei der anderen dagegen war das gar nicht so, sie war wie mit dem Klavier verwachsen.

    Ich höre diesen Unterschied sofort und mich stört es ungemein, wenn eine Distanz zwischen Spieler und Musik / Klavier besteht...

    geht euch das auch so?

    viele Grüße

    Stilblüte
     
  14. Christoph
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    Christoph

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    Distanz gewinnen??? Was sind das wieder für ketzerische Außerungen ;)
    Ich dachte bisher immer (und immer noch), dass man sich der Musik hingeben, "mit ihr eins werden" muss und sich nicht von ihr distanzieren soll. Also bitte...... Siehe meine Signatur und Zitate von diversen anderen Komponisten, die Interpretationen von Gould - der schaut auch nicht grad aus als hätte er sich von seiner Musik "distanziert".
     
  15. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Seh es mal von der Seite: Du hörst Dir ein wahnsinnig schönes Stück an und denkst "boah, klingt das toll". Irgendwann kannst Du es selbst und gibst Dich beim Spielen ganz hin, bist sehr emotional. Ich könnte mir vorstellen, dass Du von der Aufnahme Deiner eigenen Interpretation ziemlich geschockt wärest, weil die Dynamik des Stückes auf einmal völlig übertrieben klingt und Du selber merkst "huch, da bin ich ja viel zu laut, da zu schnell...". Die Emotionen haben sich addiert.
    Und das meinte sicher die Lehrerin mit Distanz: Sich selbst richtig zuhören und "diszipliniert" spielen. Gerade bei emotionell starken Stücken finde ich das sehr wichtig, da hier durch falsche oder übertriebene Akzentuierung viel zerstört werden kann.
    Evtl. ein verständlicheres Beispiel: Joe Cocker. Wenn man ihn singen hört und sieht, denkt man, der gibt sich ganz hin mit all seinen Emotionen, ist völlig versunken im Lied. Dem ist aber nicht so. Er singt absolut diszipliniert und auf jedem Konzert klingen die Lieder gleich (gut).
     
  16. Christoph
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    Christoph

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    Diszipliniertes und emotionales Spiel schließen sich doch nicht aus ?!? (siehe Glenn Gould) Während des Einübens ist es sicherlich von Vorteil auf Emotionen zu verzichten. Ein distanziert gespielter Vortrag ist technisch vielleicht einwandfreier, aber eben emotionslos und was ist Musik ohne Emotionen?!? Ich spiel jedenfalls immer mit Emotionen ;)
     
  17. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Glenn Gould hat vor Allem dort interpretiert, wo man ihn nicht sieht und hört: Im Tonstudio. Er hat Takt für Takt, manche Passagen sogar zigmal, aufgenommen und am Ende das Ganze so zusammengeschnippelt, dass es für ihn optimal klang. Eigene Konzertinterpretationen haben ihm nie wirklich gefallen. Glenn Gould war ziemlich distanziert. Es sieht halt nicht so aus, wenn man ihn spielen sieht (siehe Joe Cocker ;) ).
     
  18. Haydnspaß
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    Haydnspaß

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    Das kommt eben ganz darauf an, was man unter "besser" versteht.

    Es gibt Reinlichkeitsfanatiker unter den Pianisten, für die Gleichmäßigkeit, Sauberkeit und Perfektion das höchste Ziel sind, und Gefühlsextremisten, wo der musikalische Ausdruck das Ein und Alles ist. Und alle Mischformen dazwischen. Sabrina, vielleicht solltest du dich einfach mal fragen, ob die Art, wie deine Lehrerin spielt dem entspricht wie du selber gerne spielen möchtest. Oder ob es da doch große Differenzen gibt. Man kann natürlich immer auch etwas von Leuten lernen, die komplett konträre Ansichten haben, aber man muß sich darüber klarsein, was man selber will - und daß die Aussagen eines Lehrers immer seine persönliche Meinung darstellen, und nicht eine absolute Wahrheit. Kommst du irgendwann zu einem anderen Lehrer, ist vielleicht von heute auf morgen alles falsch was vorher richtig war, und vieles, was du früher angeblich falsch gemacht hast, auf einmal richtig.

    Also: ein bißchen Distanz zu dem Stück, das du spielst, kann nichts schaden.
    Ein bißchen Distanz zu dem, was der Lehrer/die Lehrerin sagt, auch nicht :p
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. März 2007
  19. Axel
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    Axel

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    Hallo,

    also als Lehrer sende ich eine Botschaft und die wird durch einen Adressaten aufgenommen. Ich weiss aber nicht wie. Möglicherweise entsteht ein Missverständnis, oder ein Schüler nimmt einen Nebensatz, an den ich mich gar nicht mehr erinnere, sehr wichtig.

    Für dich war dieses "distanzieren" offenbar ein Schlag ins Kontor. Vielleicht eine unglückliche Formulierung.

    Was natürlich nicht heisst, dass es völlig falsch ist. Auch an emotionsgeladenen Stellen muss die technische Kontrolle erhalten bleiben und auch etwaige Tempoveränderungen (acc.) sollten kontrolliert sein. Ein bisschen hat es was von Schauspielern. Hier muss dem Publikum eine Illusion vermittelt werden. Nicht alle Filmpaare sind wirklich ineinander verliebt! Auch im Konzert habe ich nicht immer die passende "Stimmung" für ein Stück, das ich x Wochen vorher auf das Programm gesetzt habe.

    Also immer relativ sehen...

    Viele Grüße
    Axel
     
  20. Wu Wei
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    Wu Wei

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    Ich denke, da liegt auch eine Quelle für die Irritationen: Für die meisten von uns sind Interpret und Publikum identisch. Wir sind gleichzeitig selbst "Zielgruppe" unserer Bemühungen und können es nur schwer akzeptieren, dass uns unser bescheidener sentimentaler Rausch nicht vergönnt sein soll, in den wir uns selbst hineinspielen möchten. In dem Bereich sicher auch tolerabel, aber eben für eine professionell auf höchste Wirkungsentfaltung "berechnete", wiederholbare Leistung nicht.