schlechter Steinway oder nicht

Dieses Thema im Forum "Das Klavier: allgemeine Infos, Kauf, Reparatur" wurde erstellt von MinimalPiano, 11. Feb. 2018.

  1. MinimalPiano
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    MinimalPiano

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    Habe auch schon gelesen, dass die fast 5000 Euro kosten. Aber bringen die Original Hämmer wirklich was?


    Ich habe ihn erst seit 2 Wochen. Vielleicht hast Du recht, denn das Konzertklavier hatte einen sehr klaren Bass. Wie lange braucht man eigentlich , um sich umzugewöhnen?
    Wenn ich nämlich Yann Tiersen auf dem Flügel spiele, klingt es gar nicht mal so schlecht. Ab und zu gibt es wirklich ein paar dumpfe Tasten.

    Vielleicht lasse ich mich auch zu sehr vom Experten beeinflussen, der sagte, dass der Steinway schlecht klinge.
     
  2. fisherman
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    Keine Ahung, aber Micha (der legendäre...) hat darauf geschworen. Ich denke auch mal, dass ein Unterschied von 300,- zu 5.000,- irgendwie gerechtfertigt sein wird. Wobei gemäß Pareto-Regel alleine die die letzten 5% Verbesserung schon 50% des Preises ausmachen dürften.

    Ich hatte ein U1 und mir danach ein Steinway V-125 zugelegt. Das hat gut und gerne 12 Wochen gebraucht, bis es selbst zur Ruhe kam. Und ich habe diese Zait auch gebraucht, um vermeintliche Fehler als "feature" schätzen zu lernen.

    Ich würde erst mal noch 6-10 Wochen abwarten.
    Dann exzellent stimmen.
    Dann Intonation der dumpfen Töne - falls das nix bringt, Intonation abbrechen und neue Bassaiten drauf.

    Dann das ganze Spiel von vorne ...

    Hammerthema erst DANACH!

    ZUm Thema Hämmer: Bei meinem Feurich-Flügel waren die bereits schon mal abgezogen und erneut EXTREM plattgespielt. Kannste hier sehen:

    http://www.dailymotion.com/video/xo0vfn

    Achtung: Vergiss den Saiund. Da habe ich mit dem Schnittprogramm experimentiert und Murks gebaut. Der Flügel klingt in echt etwa so wie das zweite unterlegte Stück.

    Micha wollte von neuen Hämmern oder Neubefilzung nix wissen, weil das den Charakter sehr beinflussen würde und hat die nochmals abgezogen. Traumhaft. Gebau so woillte ich den Flügel. Allerdings ist er (durch die alten, kleinen Hämmer?) recht leise, was mir aber grade recht war. Dennoch hats mir keine Ruhe gelassen, wie der mit neuen Hämmern klingen würde. Einfach Neugier.

    Wir haben also testweise jeweils im Bass, den Mitten und im Diskant verschiedene Hämmer eingesetzt und grob intoniert. Seitdem weiß ich, was ich nicht will. Das ist jetzt aber höchst subjektiv, dem einen oder anderen hätte die neue Dynamik sehr gefallen, aber ich wollte einen "miild & mellow" Flügel. DIe jetzigen Hämmer reichen bis an mein Lebensende.
     
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  3. Einflügler
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    Wenn er schreibt der Bass klinge schön, warum finden dann alle die Basssaiten müssen raus? Wenn ich ihn recht verstehe gefällt ihm der Klang in der Mittellage nicht. Ich tendiere auch zu der Ansicht, dass Intonation vieles kann aber nicht alles. den Klangcharakter kann man mit Hämmern nicht ändern. Am Anfang stand noch was von Bösendorfer 200, da würde ich dran bleiben☺
     
  4. MinimalPiano
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    Bösendorfer sin ja tolle Instrumente, aber dieser kopstet 37 000.-, während mein Steinway 13 800 kostet. Wäre ich reich, würde ich die ganze Sache auch anders angehen.


    Ist nur ein Test mit einem Teil aus dem Stück Skyrim (Für Elise hätte ich bestimmt 100 mal anfangen müssen, wen ich mich verhauen hätte).
    Ist zwar etwas einfaches (bin noch Anfänger) aber sehr Basslastig.

    Der Flügel kling wirklich Traumhaft.:love:
    Wenn ich sehe, mit welcher Leidenschaft der Michael sein Handwerk ausübte. Der hätte sicher auch bei mir was machen können....
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Feb. 2018
  5. Drahtkommode
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    Drahtkommode

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    Na ja. Man kann es natürlich nicht wirklich anhand dieser Aufnahme beurteilen. Aber für mich klingt er nur hart und flach.
     
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  6. MinimalPiano
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    Am Schluss schon, das könnte aber wegen der Akkustik geschuldet sein. Zwischen 5:00 und -7:20 klingt es für mich schön mellow.
     
  7. Wiedereinaussteiger
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    Wiedereinaussteiger

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    Man muss mit der Beurteilung von Klangaufnahmen sehr ... vorsichtig sein. Die Nichtkenntnis des verwendeten Equipments, der Kenntnisse / Professionalität des Aufnehmenden, der Mikrofonierung, die Unkenntnis der genauen Raumakustik..,. auch die Spielweise... - all das liefert sehr schnell Grenzen, das Geschehen um den Klang eines Flügels letztlich "so" nicht wirklich gut beurteilen zu können.

    Mag mich täuschen, aber ich schließe aus der Aufnahme erstmal, dass der Flügel recht hart rangenommen wird beim Spielen.
    ;-) Das hat fürs "mellow" die Folge, dass, wenn es einem gelingt, "mellow" zu machen, diese Spielweise uU sehr schnell wieder erforderlich machen könnte, "mellow" nachzubessern. Weil, wenn meine Beobachtung richtig ist, dann könnte der Prozess des Hart-Spielens der Hammerköpfe ein schneller sein.

    Wenn es so ist, dann lohnte schon mal den Umgang mit der Intoniernadel zu erlernen... ;-)

    Je nach Nutzungsgrad des Flügels gibts auch noch eine Überlegung... Wenn der Flügel in den vergangenen 100 Jahren bisher NICHT hart rangenommen würde, wenn er u.U. noch seine bisher ersten Hämmer drauf hat, dann hat er sie - als "Resteverwerter NYC in HH" - aus den USA, und dann ist da uU. mit Zaponlack zum Härten der Hakö gearbeitet worden. ....

    = = = = =

    Noch ein Trost. Ich selber war auch so...

    Habe hart gespielt.

    Spielte den Ragtime, dann den Blues und den Boogie Woogie. Habe am Klavier mein Leben lang Gas, GAS GAS gegeben... Bis mich mein in 2010 "neuer" uralter Flügel (und die überraschende, beglückende Erkenntnis, mich trotz nur kurzem KU der Musik Chopins widmen zu dürfen) dann lehrte, es mal wirklich mit PIANOforte zu probieren. Mit der sorgsamen Differenzierung des Anschlags - JETZT hatte ich die Maschinerie hierzu. (Sogar negativerweise einen Flügel, der sich zuerst ungemein hart und böse spielte, mit Niedergewichten im Bass bis über 80 gr ... Das hat mir dann Micha S aufgefittet.) Seither ist eine meiner Übungen, längst schon, seit 40 Jahren bekannte Stücke mal wahlweise an der untersten Grenze der Lautstärke zu spielen - so leise wie es geht, aber so, dass kein Ton verloren geht.

    DAS schult ungemein.

    Ich habe eine Bekannte, die hier auch - selten - mitliest. Sie ist eine profunde Pianistin, deren Kenntnisse Tun ich bewundere. Sie kann am Klavier alles... - außer Piano... Sie ist Rockpianistin. Die sind so... Eben auch von diesem Schlage, dass da andauernd Gas gegeben wird.

    Das lässt sich ändern. ;-)

    Ein Flügel hilft dabei sehr.
     
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  8. Wiedereinaussteiger
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    Wiedereinaussteiger

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    ...und es kann auch sein, sorry für den Nachklapp..., dass der Flügel schon "so" auch OK ist und im Prinzip auch "für mellow" ist...,wenn denn man sich aufeinander erstmal sanft einspielt, und der Flügel sein neues Herrchen lehrt, wie denn er gespielt zu werden wünsche.
    ;-)

    Klaviere sind wie Katzen.

    Und wie die Kölner Karnevalisten. Jede Jeck ess anners. Alaaf. Helau. Rumskedie.
    ;-)
     
  9. Einflügler
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    Einflügler

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    Das stimmt. Bösendorfer 200 habe ich noch nie günstig gesehen mit Ausnahme von dem:
    http://www.tutti.ch/zuerich/musik/instrumente/angebote/antiker-boesendorfer-fluegel_19427835.htm
    Ich hab mir den angeschaut, als ich in der Gegend war, Zustand sehr gut, hat neue Hammerstiele und Hämmer leider etwas schwerer Anschlag, das kann man aber richten. Reso makellos, in der Akkusitk scheinbar alles original, wenn ich nicht schon einen hätte würde ich mir den kaufen.
     
  10. fisherman
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    fisherman

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    Jetzt weiß ich nicht, wer über meinen ollen Feurich redet und wer über den S&S ;-)

    Zu "meinem" Video: @Drahtkommode hat recht: Der Flügel klingt im Video schrecklich. Das liegt zum einen daran, dass der Micha es gerne etwas härter hatte und, vll. auch um die Stimmung zu testen, reingedroschen hat. Das wollte ich per Hall, etc verbessern und habs total vermurkst. Tatsächlich klingt der Flügel ÄHNLICH weich wie die Stelle, die @MinimalPiano gefällt - aber das ist er eben nicht. Ist ne Fremdeinspielung, die dem Klang halt ähnelt (diese Aufnahme entstend übrigens in einer Kirche und ist in einem normalen Raum wohl kaum so zu erzeugen - aber die Richtung passt).
    Das nur zur Aufklärung.

    Denn es geht ja um den S&S. @Einflügler : Bassaiten? Laut Techniker im A...., daher die stille Akzeptanz dieses Faktors.

    Ansonsten - steinigt mich - hötre ich bei dem S&S schon Potenzial. Vor allem ist er twilweise obertonreich und orchestral - und da fallen natürlich die dumpfen Tasten sehr stark auf. Der Bass ist ziemlich knorzig, was aber auch mit dem "kräftigen" Spiel des TE zusammenhängt.

    Ich bin alles andere als ein Fachmann, aber das erinnert mich schon an mein S&S-V nach der Anlieferung. Ich meine, hier muss sich ein Flügel erst mal eingewöhnen und der neue Besitzer muss mit ihm vertraut werden. Danach braucht es ERST MAL einen Stimmer und Intonateur, der dem Instrument gerecht wird. Ich bin mir sicher, dass danach die Welt schon ganz anders aussehen wird.

    Also weiterhin: Step by step!

    Allerdings wird dieser S&S keinen butterweichen Bass bekommen - das passt auch nicht. Aber so knorzig wie jetzt wird er auch nicht sein. @MinimalPiano ; wie klingt den der Bass, wenn Du selbst "weich" spielst? Da sollte er sich entsprechend verändern - das ist eben auch so eine Sache bei Premiumklasse: Dort ändert sich der Klangcharakter im Idealfall je nach Anschlagsart dramatisch. Und so sollte es auch sein. Haue ich in mein V rein, kriege ich genau diesen Knorzbass - und dann will ich den auch! (Wollte ich das nicht, müsste ich die Marke wechseln - insofern hat @Einflügler recht: Man muss die Grundausrichtung mögen und darf ein Instrument nicht vergewaltigen.)

    Um noch mal den Micha zu zitieren: Stell Dir mal vor, wie ein Hanseat mit Bassstimme schreit - dann haste den Steinway-Bass im harten Anschlag. Ein Wiener klingt ganz anders.
     
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  11. MinimalPiano
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    Heute Nachmittag hat sich was kurioses begeben. Nachdem ich von meiner Klavierstunde kam, hockte ich noch mal an den Flügel und spielte was vor. Meine Frau sass auf dem Sofa und las etwas. Ich spielte ein ruhiges einfaches Stück von Yann Tiersen (ich stehe auf melancholische Klavierstücke wie Mondscheinsonate oder Regentropfenprelude und eben Yann Tiersen). Ich fragte meine Frau, wie der Flügel mit dem stück klinge und sie sagte schlecht. Als ich dann fragte, was denn schlecht wäre, verstrickte sie sich in Widersprüche und ich wusste, sie rezitierte nur die Worte des Klavierbauers. Also machte ich mal ein Experiment und stellte ein Aufnahmegerät auf ca zwei Meter Entfernung und spielte «La Disput». Am Flügel hat es mir klanglich gut gefallen. Aber als ich dann die Aufnahme hörte war ich schockiert. Denn die Aufnahme hörte sich genau wie die original Aufnahme auf der CD an. Ich habe noch ein paar Mal wiederholt, bin mir sicher, es scheint fast das gleiche Instrument zu sein.

    Was für ein Wechsel der Gefühle, zuerst der negativ Bericht des Klavierbauers und dann höre ich die Aufnahme, den Klang den ich immer suchte.

    Warum ist mir das vorher nicht aufgefallen? Vielleicht weil ich mehr in der Mitte spielte und der Bass, der doch manchmal schon Dominant zu sein scheint (oder ich habe ihn noch nicht unter Kontrolle) nicht so eine grosse Rolle spielte.

    Jetzt ist jedenfalls für mich klar, ich behalte den Flügel und befolge fisherman Rat und mache in ein paar Wochen eine Stimmung und eventuell lasse ich auch Intonieren und dann schaue ich weiter.:bye:
     
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  12. OE1FEU
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    Kleiner Tip: Nimm Dir Zeit bei der Suche nach einem Stimmer. Es sollte jemand sein, der nicht mit einem Stimmgerät ankommt, sondern mit Ohr und Erfahrung stimmt. Und derjenige sollte auch schon einmal einen Konzertflügel für einen russischen Pianisten gestimmt haben, ohne dass ihm nach dem Konzert die Stimmung komplett in sich zusammengefallen ist.

    Und wenn Du so einen Stimmer gefunden hast, wirst Du Dich wundern, dass der nicht einfach nur stimmt, sondern tatsächlich in der Lage ist, mit der Stimmung den Charakter des Flügels zu beeinflussen und ihn idealerweise deutlich angenehmer und gleichmäßiger zu machen, als er derzeit ist.

    Der genannte Herr Becker stimmt u.a. für Grigory Sokolov; das ist durchaus ein Lackmustest für einen Techniker.
     
  13. MinimalPiano
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    Leider habe ich ein Mietvertrag und muss den Geschäftsstimmer nehmen, es sei denn ich kaufe das gute Stück.

    :super:
     
  14. FünfTon
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    Was passiert denn, wenn da zwischendurch ein anderer gestimmt hat?
     
  15. OE1FEU
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    OE1FEU

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    Nunja, es ist ein Geschäftsmodell. Und solange der Flügel Dir nicht gehört, kann der Verkäufer alles bestimmen, was oder was nicht mit dem Instrument gemacht werden darf.

    Nach all den Diskussionen hier wundert es mich schon, dass Du den Kauf noch nicht finalisiert hast. Wenn da jetzt nicht gerade der magische Bösendorfer zum gleichen Preis daherkommt, ist das Teil alternativlos. Dass man dann noch investieren muss, liegt am Alter und den zwischendurch gemachten Reparaturen. Aber die Substanz ist da, aus dem Teil einen wirklich schönen A-Flügel zu machen.

    So oder so, mal davon ausgehend, dass Du Dir einen richtigen Klavierbauer suchst und 5000,- EUR in die Hand nimmst, dann hast Du das bestmöglichste Instrument im Sinne von 'Best Bang for the Buck'. Und das für unter 20k mit einem Instrument, das in der Größe einfach unschlagbar ist.
     
  16. MinimalPiano
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    MinimalPiano

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    Gestern hatte ich mich entschieden, dass Teil zu kaufen. ;-)

    Ich weiss nicht, ob 5000 Euro genug sind. Je nachdem was alles nötig sein wird.
    Und obs ein Steinwas oder Steinway wird.:coolguy:
     
  17. Peter
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    Peter Bechsteinfan Mod

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    Das schließt sich nicht aus. Bei mir kamen bisher die meisten mit Stimmgerät (auch der Micha). Ohren und Erfahrung hatten sie trotzdem mit dabei. :-)
     
  18. Barratt
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    Barratt Lernend Mod

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    Ich gratuliere Dir zu Deiner Entscheidung! :super::blume:

    Mir lag schon die ganze Zeit auf der Zunge: Vergiss Deine Frau, vergiss den Dritten, hör selbst hin.

    Was Dir heute noch nicht 100%ig gefällt, wird sich von einem findigen Menschen zurechttüfteln lassen. Wichtig ist die Substanz des Instruments.

    Viel Freude!
     
  19. Wiedereinaussteiger
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    Wiedereinaussteiger

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    Gratulation auch von hier.

    ... und das mit dem STEINWAS habe ich jetzt mal geflissentlich übersehen.
    :zunge:
     
  20. MinimalPiano
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    MinimalPiano

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    Danke, war nur ein Witz über die Teile Philosophie von Steinway.


    Gratuliert mir erst, wenn er mir wirklich gehört.:coolguy:

    Ich habe hier mal auf Wunsch von fisherman mal etwas eingespielt mit weniger Bass.
    Verzeiht, es ist etwas simples (Zwischenstück einer Totenmelodie), aber ich habe dafür fast 10 mal anfangen müssen, obwohl ich das normalerweis blind spielen kann. Schwere Stücke würde ich wohl nicht für eine Aufnahme perfekt hinkriegen.:blöd:
    Ich habe Probleme, wenn mir jemand zuhört, dann funktioniert vieles nicht mehr automatisch.
    Leider spiele ich neuerdings in einer Band als Begleitung. Samstag erste Probe und Sonntag gleich Konzert....:dizzy:
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Feb. 2018