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DerOlf
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@Felicity
Zum Thema "Hausaufgaben".
Wenn du ausserhalb deines Unterrichtes, Unterrichtsinhalte ("Übungen" aus den letzten paar Stunden) konsequent wiederholst, dann hast du genug zu tun, dass eine extra Hausaufgabe dich vielleicht zeitlich überfordern würde.
Eventuell hielten deine bisherigen Lehrkräfte es für "selbstverständlich", dass du zuhause ihre Inhalte wiederholst, und haben dich daher nicht drauf hingewiesen (haben dir diese "Hausaufgabe" nicht explizit gestellt ... oder das nur so am Rande mal anklingen lassen).
Die Übungen, die dir eine Lehrkraft in der Stunde zeigt, sind nicht so gedacht, dass man sie 2 oder 3 mal macht, und dann dadurch schon ein "Ziel" erreicht hätte.
Die muss man immer wieder machen. Und wenn man sie drauf hat ("im Schlaf vorwärtrs und rückwärts") macht man sie trotzdem immer mal wieder.
Man überträgt sie in andere Tonarten (sofern der Lehrer mit einem besprochen hat, wie man dabei vorgeht) spielt sie in verschiedenen Lautstärken, Geschwindigkeiten, und mit unterschiedlichen Anschlagstechniken. Immer so lange, bis das "gut" bzw. "besser als vorher" klingt.
Eigentlich bekommst du jede Stunde einen Blumenstraus an "Hausaufgaben", denn letztlich ist die Klavierstunde neben der Anleitung (für Neues) vor allem eine "Hausaufgabenkontrolle" ... du spielst vor, was du zuhause gemacht hast, und die Lehrkraft hört und sieht zu, kontrolliert, korrigiert und versucht zu helfen ... oder sie grinst einmal im Kreis und fängt was Neues an, weil sie glaubt, dass du dafür nun bereit bist.
PS:
Willkommen bei den "Clavioten".
Zum Thema "Hausaufgaben".
Wenn du ausserhalb deines Unterrichtes, Unterrichtsinhalte ("Übungen" aus den letzten paar Stunden) konsequent wiederholst, dann hast du genug zu tun, dass eine extra Hausaufgabe dich vielleicht zeitlich überfordern würde.
Eventuell hielten deine bisherigen Lehrkräfte es für "selbstverständlich", dass du zuhause ihre Inhalte wiederholst, und haben dich daher nicht drauf hingewiesen (haben dir diese "Hausaufgabe" nicht explizit gestellt ... oder das nur so am Rande mal anklingen lassen).
Die Übungen, die dir eine Lehrkraft in der Stunde zeigt, sind nicht so gedacht, dass man sie 2 oder 3 mal macht, und dann dadurch schon ein "Ziel" erreicht hätte.
Die muss man immer wieder machen. Und wenn man sie drauf hat ("im Schlaf vorwärtrs und rückwärts") macht man sie trotzdem immer mal wieder.
Man überträgt sie in andere Tonarten (sofern der Lehrer mit einem besprochen hat, wie man dabei vorgeht) spielt sie in verschiedenen Lautstärken, Geschwindigkeiten, und mit unterschiedlichen Anschlagstechniken. Immer so lange, bis das "gut" bzw. "besser als vorher" klingt.
Eigentlich bekommst du jede Stunde einen Blumenstraus an "Hausaufgaben", denn letztlich ist die Klavierstunde neben der Anleitung (für Neues) vor allem eine "Hausaufgabenkontrolle" ... du spielst vor, was du zuhause gemacht hast, und die Lehrkraft hört und sieht zu, kontrolliert, korrigiert und versucht zu helfen ... oder sie grinst einmal im Kreis und fängt was Neues an, weil sie glaubt, dass du dafür nun bereit bist.
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