"klassische" Klavierlehrerin

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Grace

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Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt unter dem richtigen Thema schreibe, aber ich versuch's mal:

Ich bekomme seit einiger Zeit Klavierunterricht von einer Lehrerin, die - eigentlich - nur klassisch ausgebildet ist und dementsprechend natürlich auch Klaviernoten zur Verfügung hat. "Eigentlich" deshalb, weil sie natürlich durchaus in der Lage wäre, auch Jazz & Co. zu spielen, ohne Frage.

Zu Beginn meiner Stunden hatte ich schon angemerkt, dass ich gerne in die modernere Ecke von Jazz, Bougie etc. gehen würde.

Die ersten paar Stunden (1 x die Woche 1 Stunde, manchmal bisschen mehr) haben wir also nur Klassik gespielt.
Ich war schon kurz davor, mir einen anderen Lehrer zu suchen, da hat sie jetzt nach den Winterferien mal ein paar modernere Sachen rausgekramt (nichts sehr bekanntes und auch nicht zu schwer, aber ganz nett) und so machte ich erst mal weiter.

Meine Frage nun: Macht es Sinn, wenn man in die modernere Richtung gehen will, bei einem klassisch ausgebildeten und ausgerichteten Lehrer zu bleiben und sollte ich dann eher selbst von mir aus Notenbücher oder einzelne Stücke, die ich gerne spielen würde, mitbringen?

Eigentlich hatte ich mir ja etwas mehr "Inspiration" gewünscht seitens des Lehrers, der vielleicht sogar eher als ich mein Potential für entsprechende Stücke einschätzen kann.

Verlange ich da zuviel vom Lehrer?
 
fisherman

fisherman

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Bonjour, Grace!

Ich habe Unterricht bei der KL meiner Tochter, einer echten "Klassiktante". Sie wollte mich zunächst nicht nehmen, weil meine Zielrichtung der Deinen ähnlich war. Wir haben es dennoch probiert und - siehe da - es funktioniert wunderbar. Einfach ausgedrückt: Wir "befruchten" uns gegenseitig. Sicherlich wird irgendwann der Punkt kommen, wo ich temporär oder dauerhaft zu einem Jazzer wechseln werde - das ist uns beiden klar und wir sprechen bereits heute darüber. Aber bis dahin ist noch Zeit. In der Zwischenzeit bringe ich Jazznoten mit und sie Klassiknoten und wir wechseln einfach durch - zum Teil aus Respekt, vor allem aber, weil ich glaube, dass ein gewisses Quantum Klassik (bei mir ist es eigentlich ausschließlich Barock) nötig ist. Letztendlich habe ich das Gefühl, dass wir beide voneinander profitieren.

Gib Deiner KL noch ein wenig Zeit - ihren Goodwill hat sie schon bewiesen - und dann bring ruhig Noten mit. Höre aber auf die KL, was die Spielbarkeit angeht!. Und, ja am Anfang macht der von Dir eingeschlagene Weg sicherlich Sinn - Musik hat eine Geschichte. Und es ist gut, die Basis zumindest kennen zu lernen. In der Ausbildung zum Maler passiert auch nichts anderes. Niemand fängt mit postmodernem Realismus an!

Für manches braucht es auch einfach Zeit. Unser "Arrangement" lautet: ein Stück jazzy, dann ein Stück Klassik. So finden wir beide es gut. Boogie läuft nebenher, weil ich das nicht erzwingen will und die Unabhängigkeit der Hände einfach sehr viel Zeit braucht.

PS. Deine KL hat bestimmt auch Noten von Pamela Wedgwood oder Denez Agay. Das ist so Richtung "normale Klavierausbildung", aber Tendenz zum Jazz. Und hab noch etwas Geduld - so wie ich Dich verstanden habe, bist Du wirklich Anfänger? Du kannst natürlich von einer Klassikerin nicht erwarten, dass sie nun die optimalen Noten für Dich findet - da musst Du selbst aktiv werden. Das Forum (und ich) helfen gerne!
 
B

Bachopin

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Hi,

also schwierige Sache.

Wenn du wirklich Jazz lernen willst, solltest du den Lehrer wechseln.

Jemand der in der Klassik verhaftet ist, kann nämlich nicht wirklich Jazz spielen. Es gibt da ein paar Dinge im Jazz die sind einfach völlig konträr zur Klassik:

  • klarer Puls, kein "schröckliches" Rubato, aber dafür vor (Drive)/auf/nach (Laid back) dem Beat Spielen
  • Swing (it don't mean a thing, if it ain't got no swing, Swing sind nicht nur triolisch gespielte Achtel)
  • Intensität/Aggresivität (der Ton muss schreien, oder krächzen, oder weinen, oder ...)
  • Improvisation, Embellishment

Das musste ich selber mühsam erfahren.

Man sollte übrigens immer das beste Insrument und den besten Lehrer zum Lernen nehmen und nicht das/den zweitbesten. ;-)

Gruß
 
fisherman

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Hallo Flip & Bachopin: Sollte man das nicht daran fastmachen, wo Grace steht? Ich vermeinte, zu einer blutigen Anfängerin zu sprechen - tut Ihr beide das auch? Dann müsste ich nämlich auch sofort wechseln...
 
Guendola

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Ich kann Bachopin nur zustimmen, das Timing in der klassischen Musik ist völlig anders als in vielel Jazzstilen (vermutlich in allen) und man hört den klassischen Pianisten häufig deutlich heraus, wenn er Jazz spielt. Das muß nicht schlecht klingen aber es ist eben nicht authentisch.

Auf der anderen Seite haben viele Jazzpianisten selbst eine klassische Ausbildung und haben sich das andere Timing selbst angeeignet, als sie sich spezialisiert haben. Wenn du selbst viel Jazz hörst, wird dir das Timing sowieso vertraut sein und deine Klavierlehrerin wird wohl kaum darauf bestehen, daß du Jazz mit Rubato spielst.

Ragtime und Filmmusik gehören heutzutage sowieso zum "klassischen" Repertoire im Klavierunterricht. Wenn du mit deiner Lehrerin ansonsten gut klar kommst und sie bereit ist, das eine oder andere Stück mit dir zu behandeln, solltest du nicht blindlings wechseln. Einen guten Jazzlehrer muß man auch erstmal finden und im klassischen Unterricht lernst du nichts Falsches, nur eben auch nichts Jazz-Spezifisches.
 
B

Bachopin

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Hi fisherman,

Hallo Flip & Bachopin: Sollte man das nicht daran fastmachen, wo Grace steht? Ich vermeinte, zu einer blutigen Anfängerin zu sprechen - tut Ihr beide das auch? Dann müsste ich nämlich auch sofort wechseln...

hast recht (wie immer ;-) ). Wenn's um einen Beginner geht, der ein bischen was Jazziges spielen will (eventuell Boogie, das ist kein Jazz!). Dann geht das auch mit einem klassisch orientierten Lehrer. Natürlich gibt es auch Lehrer die beides können. Das Klassische schliesst nicht den Jazz aus. Ausserdem ist der klassische Unterricht so eine Art Grundausbildung des Kl4spielens.

Aber bei dir fisherman wäre ich mir nicht mehr so sicher. Du bist erwachsen (oder? ;-) ) und auch fortgeschritten (Gerlitz und so). Ein "echter" Jazz Lehrer könnte dir schon was bringen. Die haben nämlich ganz andere Tricks wie die Klassischen drauf (z. B. wg. Rhythmus Koordination und so).

Gruß
 
Paderblues

Paderblues

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n'Abend,

mich macht bei diesen Fragestellungen immer stutzig, dass gerade die großen Pianisten des Jazz und Rock (Emerson, Wakeman, Hornsby, selbst Jarrett) aus der ganz klassischen Klavierschule kommen. Das scheint zu zeigen, dass die Klassik eben nur das Erlernen der Technik vermitteln kann, die später zur Basis des eigenen Stils wird. Bestes Beispiel Emerson, der spielt von der Klassik über Boogie und Jazziges das Rock-Piano an sich.

Und daraus würde ich schließen, dass die Klassik als Einstieg in die anderen Stile nicht falsch ist. Daher konnte ich meinen klassischen Klavierlehrer auch immer schätzen, aber auch, weil er alles Andere neben der Klassik auch gelten ließ. Das war natürlich Voraussetzung.

Rainer
 
fisherman

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Ein "echter" Jazz Lehrer könnte dir schon was bringen. Die haben nämlich ganz andere Tricks wie die Klassischen drauf (z. B. wg. Rhythmus Koordination und so).
Danke, Bachopin! Aber ich kann mich selbst auch recht gut einscätzen. Ich bleib meiner Kl bestimmt noch 2 Jahre erhalten. Aber dann: Hast Du recht!:D:D
 
B

Bachopin

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Hi Rainer,

... dass gerade die großen Pianisten des Jazz und Rock (Emerson, Wakeman, Hornsby, selbst Jarrett) aus der ganz klassischen Klavierschule kommen.
...

naja, also "wirkliche" Jazz Pianisten sind das aber nicht.
Da fehlen:

Chick Corea
Herbie Hancock
Abdullah Ibrahim
Michel Petrucciani
Wolfgang Dauner
Rainer Brüninghaus
Bob James (etwas kommerziell)
Diana Krall (damit auch eine Frau dabei ist)
Brad Mehldau
etc.

(das ist eine völlig subjektive Liste ;-) )

Gruß
 
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Grace

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@fisherman: Denez Agay, davon habe ich nun ein Stück vorliegen. Das hat meine Lehrerin selbst ausgesucht. Tu' mir noch ein bisschen schwer mit dem für mich etwas A-melodisch klingenden Stück, aber an sich gefällt es mir.

Wir machen es jetzt auch so, dass ich was Modernes mitbringe und sie mir auch was Klassisches vorschlägt und wir dann "mischen". Ein Stück so, ein Stück anders.

Gestern habe ich "Something Stupid" aus einem Barpiano-Heft geklimpert, das ihr dann sogar gefallen hat, weil sie die Melodie erkannte .. Hm, ich bin mir eben unsicher.

Nun hat heute mein Mann eine Adresse angeschleppt von einer noch relativ jungen Lehrerin, von der er meinte, die könnte ich ja mal anfragen, ob sie auch Moderne Musik spielt.

Diana Krall z. B. finde ich ganz toll. Ich habe sie in einem Live-Konzert hier in Paris gehört und an diesem Abend hat sie mehr am Klavier gesessen und gespielt als gesungen wegen einer Erkältung. Das war richtig klasse.

Übrigens zum Thema Anfänger: Ich habe mit 7 Jahren angefangen, dann mit etwa 19 wieder aufgehört wegen der in der Vorstellung schon geschilderten Probleme. Nun habe ich nach fast 20 Jahren "Abstinenz" erst wieder so richtig angefangen vor etwa 4 Monaten ....
Ich weiß daher nicht, ob man mich jetzt als komplette Anfängern bezeichnen kann. :rolleyes:
 
fisherman

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Ich weiß daher nicht, ob man mich jetzt als komplette Anfängern bezeichnen kann.
DAS bist Du dann SICHER nicht. Ich an Deiner Stelle würde dann wohl noch ein wenig Auffrischung bei der Klassikerin betreiben und mit in aller Ruhe nach einem Jazzer umsehen, wie von Flip & Bachopin vorgeschlagen.

Lets swing...
 
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Grace

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Ja, so ähnlich habe ich mir das nun auch gedacht.

Danke, fisherman! ;)
 
ChrisSilver

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Zitat von fisherman:
In der Zwischenzeit bringe ich Jazznoten mit und sie Klassiknoten und wir wechseln einfach durch - zum Teil aus Respekt, vor allem aber, weil ich glaube, dass ein gewisses Quantum Klassik (bei mir ist es eigentlich ausschließlich Barock) nötig ist.
In der berühmten Dokumentation über das Leben von Oskar Peterson spricht sich Peterson über junge Menschen aus, die wie er werden wollen: "I say to them: Play some classical first. It's the grounding, the foundation."

However, he asked his students to study the music of Johann Sebastian Bach, especially the Well Tempered Clavier, the Goldberg Variations, and the The Art of Fugue, considering these piano pieces essential for every serious pianist. Pianists Benny Green and Oliver Jones were among his students. Quelle
Ich wage es nicht, seinen Rat anzufechten.

Insofern sollte ein gesundes Maß an Klassik zu Beginn des Klavierunterrichts nicht falsch sein. (Das ist einerseits an die gerichtet, die Klassik spielen und Jazz mögen, aber besonders an die, die Jazz mögen, aber KEIN Klassik.)
 
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Bachopin

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Hi ChrisSilver,

Insofern sollte ein gesundes Maß an Klassik zu Beginn des Klavierunterrichts nicht falsch sein. (Das ist einerseits an die gerichtet, die Klassik spielen und Jazz mögen, aber besonders an die, die Jazz mögen, aber KEIN Klassik.)

sorry, bin ich nicht ganz mit einverstanden (ich hab' auch zuerst Klassik und dann Jazz gelernt). Wie ich weiter oben geschrieben habe sind die wichtigsten Elemente des Jazz in der Klassik nicht oder nur wenig vorhanden:

  • klarer Puls, kein "schröckliches" Rubato, aber dafür vor (Drive)/auf(straight)/nach (Laid back) dem Beat Spielen
  • Swing (it don't mean a thing, if it ain't got no swing, Swing sind nicht nur triolisch gespielte Achtel)
  • "echte" Synkopen
  • Intensität/Aggresivität der Ton Bildung (der Ton muss schreien, oder krächzen, oder weinen, oder ...)
  • Improvisation, Jazz-Embellishment

Warum also, wenn man Klassik nicht spielen will, nicht gleich das Klavierspielen mit den Elementen dieser Sprache lernen?

Ich denke Oscar Peterson Aussagen beziehen sich auf die klassische Technik Schulung, aber das kann man heute auch mit dem Jazz machen (es gibt ja sogar einen Jazz Hanon ;-) ).
Und sorry die Polyphonie des Barocks (ich mag Barock, siehe mein Name) hat mit Jazz leider sehr wenig zu tun. Der Jazz ist im wesentlichen eine homophone Musik.

Ausserdem war Oscar Peterson sicher ein grossartiger Pianist, aber war er wirklich ein Jazzer? Er hat jedenfalls dem Jazz keine wirklich neuen Impulse, ausser die Anwendung eines extrem hohen technischen Niveaus hinzugefügt.

Gruß
 
ChrisSilver

ChrisSilver

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"Ich denke Oscar Peterson Aussagen beziehen sich auf die klassische Technik Schulung, aber das kann man heute auch mit dem Jazz machen (es gibt ja sogar einen Jazz Hanon)."

Ich kann mir vorstellen, dass eine technische Schulung auf klassischer Basis sehr hilfreich sein kann. Läufe, Triller und Oktavenspiel kann man sicher gut damit trainieren und man hat im Jazz schonmal eine Grundlage, auf die man die beginnenden, einfachen Jazz-Techniken aufbauen kann. Und ein geübter 4. Finger oder dergleichen kann sicher auch nicht schaden.

Vor allem denke ich da an Anfänger, die behaupten, sie möchten kein Klassik spielen, da ich befürchte, dass sie mit Hürden kämpfen, die viel einfacher zu bewältigen wären, oder später Probleme bekommen, sie sie so vermeiden könnten.

Da ich kein wirklich umfangreiches Bild habe, frage ich mich eigentlich, wie Jazzklavier-Lehrer an die Schüler herangehen und was sie davon halten.

Im Grunde schreibe ich hier nicht, um zu belehren, sondern um belehrt zu werden.
 
B

Bachopin

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Hi ChrisSilver,

Ich kann mir vorstellen, dass eine technische Schulung auf klassischer Basis sehr hilfreich sein kann. Läufe, Triller und Oktavenspiel kann man sicher gut damit trainieren und man hat im Jazz schonmal eine Grundlage, auf die man die beginnenden, einfachen Jazz-Techniken aufbauen kann. Und ein geübter 4. Finger oder dergleichen kann sicher auch nicht schaden.
Bin völlig deiner Meinung.
Vor allem denke ich da an Anfänger, die behaupten, sie möchten kein Klassik spielen, da ich befürchte, dass sie mit Hürden kämpfen, die viel einfacher zu bewältigen wären, oder später Probleme bekommen, sie sie so vermeiden könnten.
Die Frage ist, warum wollen sie keine Klassik spielen.
Wahrscheinlich kennen Anfänger die Klassik oft gar nicht richtig, sondern sie wollen's nicht weil's uncool ist. ;-)

Aber wenn jemand sich wirklich sicher ist, dass ihn die Klassik nicht interessiert und er sie auch kennt, dann braucht er keine Klassik nur aus technischen Gründen lernen, sondern kann meiner Meinung gleich mit Jazz anfangen. Da kann man bei richtiger Didaktik die technischen Grundlagen genauso erlernen.

Da ich kein wirklich umfangreiches Bild habe, frage ich mich eigentlich, wie Jazzklavier-Lehrer an die Schüler herangehen und was sie davon halten.
Das stimmt, das würde mich auch interessieren. Wo sind die praktischen Jazz Lehrer?

Im Grunde schreibe ich hier nicht, um zu belehren, sondern um belehrt zu werden.

Ich hoffe, ich war nicht zu belehrend. ;-)

Gruß
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Guendola

Guendola

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Übrigens zum Thema Anfänger: Ich habe mit 7 Jahren angefangen, dann mit etwa 19 wieder aufgehört wegen der in der Vorstellung schon geschilderten Probleme. Nun habe ich nach fast 20 Jahren "Abstinenz" erst wieder so richtig angefangen vor etwa 4 Monaten ....

Dann solltest du dir natürlich einen spezialisierten Lehrer suchen. 12 Jahre Unterricht, ganz egal, wie effektiv der war, sollten als Grundlage wirklich reichen. Die Finger kannst du auf jazzige Weise genauso gut auf Trab bringen, wie auf klassische und somit ist es an der Zeit, wirklich was über Jazz zu lernen. Und das kann dir nur ein Lehrer mit entsprechender Erfahrung vermitteln.
 
 

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