Privater Unterricht vs. klassische Klavierschule

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Felicity

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Hallo liebe Community,

ich möchte gerne eure Meinung zu meinen bisherigen Erfahrungen mit privaten Klavierlehrern hören.
Ich bin 41 und habe vor 2 Jahren ohne Vorkenntnisse mit dem Klavierspielen begonnen.
Ich überlege vom Privatunterricht weg zu gehen, zu einer klassischen Klavierschule,
in der Hoffnung, das dort der Unterricht strukturierter abläuft.
Was meint ihr?

Hier meine bisheringen Erfahrungen der letzten zwei Jahre:

Lehrerin 1 (8 Monate)
Ich habe bei ihr nach 8 Monaten aufgehört, weil ich gemerkt habe, dass sie mich nicht weiter fördert... Theorie -> "Ach das brauchst du nicht"
(mehrfach gesagt) "Du willst doch eh nur für dich alleine zu Hause spielen" und ähnliche Kommentare die einen klein machen.
Insgesamt mochte ich sie, weil sie es immerhin mit etwas Humor geschafft hat, dass ich am Ball geblieben bin und mit dem regelmäßigen Üben begonnen habe...
Aber dennoch sehe ich ihn ihr eine Spur von Narzissmus, sie duldet niemanden neben sich.
Was ich ihr wirklich übel nehme, ist, das sie mir das Pedalspiel falsch beigebracht hat... und nicht nur mir, ich habe es auch bei zwei anderen Schülern gehört,
einfach grausig.
Am schlimmsten war jedoch ihr "böser Blick", sie hat es regelrecht genossen mich schwitzend und unsicher spielen zu sehen.
Am Schluss saß sie mehrere Stunden einfach nur da, hat genickt, mal hier und da eine
falsch gespielte Note korrigiert, das war's, also bin ich weg von ihr.

Lehrer 2,3,4 (Probestunden)

Lehrer 2:
Schmuddeliges Keyboard (!), mit hartem Licht beleuchtet, so das man schwarze Tasten und Schatten nicht unterscheiden konnte.
Ist null auf mein Können eingegangen, hat stattdessen mit irgendwelchen Akkorden angefangen, die ich damals null verstanden habe.

Lehrerin 3:
Klappriges Klavier in einer kalten Kirche. Entweder man sitzt warm mit Jacke, hat aber keine Bewegungsfreiheit, oder nur mit Pulli und friert die ganze Zeit.

Lehrerin 4 (4 Stunden):
Sie hat mich immer nur angeschaut und seltsam angelächelt. Ähnlich wie Lehrer 1:
Nur da sitzen und hören, ab und zu Korrektur. Keine aktive Unterrichtsgestaltung.

Lehrerin 5 (1 Jahr)
Bei ihr bin ich seit 1 Jahr. Sie ist Musik begeistert, ich mag sie an sich und konnte auf jeden Fall schon deutlich mehr mit nehmen als bei Lehrerin 1.
Aber es gibt einfach keinen ordentlichen Unterricht, keine Themenblöcke, keine richtigen Hausaufgaben, die dann auch abgefragt werden.
Wir springen von Thema zu Thema von Stück zu Stück, ohne vorherige Stücke richtig abgeschlossen zu haben.
Stattdessen hat sie so eine unangenehme Art mir bohrende Fragen zu stellen, zu Themen die wir nie oder kaum angesprochen haben und deren Antworten ich einfach nicht wissen kann.
Oder sie fragt und fragt und fragt irgendwas zu bestimmten Stellen im Notenheft,
obwohl sie doch eindeutig merkt, dass ich da am rudern bin und es einfach nicht weiß.
Das gibt mir nach manchen Stunden das Gefühl dumm zu sein und beschämt mich einfach.


Bin ich zu feinfühlig? Erwarte ich zu viel von einem Lehrer den ich dafür bezahle mir das Klavier spielen
strukturiert und ordentlich bei zu bringen? Läuft es in klassischen Musik Schulen besser?


Danke und viele Grüße
Felicity
 
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Egal ob privat oder an Musikschulen unterrichtend: Die meisten Klavierlehrer sind nun mal nicht gut. Dieser Tatsache stehst Du nun gegenüber.

Man muss rausfinden, welcher Lehrer tatsächlich gut ist, und das ist oft nicht einfach. Und oft wohnt keiner von diesen guten Lehrern in annehmbarer Entfernung, insbesondere wenn man eher in der Provinz wohnt.

Klar ist auch, dass so ein guter Lehrer was kostet. Gehe ich richtig in der Annahme, dass Du bei der Wahl Deiner bisherigen Lehrer auch nach Preis gegangen bist? Sollte man halt nicht machen!
 
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Hallo @hasenbein
der Preis spielt für mich weniger eine Rolle bzw. ich habe auch noch keine Erfahrung wie groß die Spanne sein kann.
Bei den Klavier Lehrerinnen 1 und 5 zahle ich 45€ für 60min. Wenn ich einen richtig guten Lehrer finde, bin ich gerne bereit
mehr zu zahlen.

Ich habe nächste Woche meine erste Stunde bei Klavier Lehrerin 6... ich habe mit ihr vereinbart 10 Unterrichtseinheiten zu bezahlen, speziell für das Erlernen eines größeren Stückes (eins von dem Klavier Lehrerin 5 abgeraten hat, weil ich lieber weiter an meiner Basis arbeiten soll, aber ich kann einfach nicht anders und will es lernen :001:) Bei ihr kosten 60min 77€.

Du meinst also, egal ob Klavierschule oder Privatunterricht, ich muss einfach weiter suchen?
Ich wohne am Rand einer Großstadt, mit der Straßenbahn bin ich in 25min in der City, das ist also kein Problem.

LG
Felicity
 

Hier im Forum sind ja auch einige Klavierpädagogen vertreten, die entweder selbst gelegentlich freie Plätze haben oder jemanden kennen, der/die jemand Qualifizierten kennen. Wenn du dich in den Beiträgen umschaust, kannst du dir ein Bild von deren Expertise machen.

Das, was du beschrieben hast, ist ein menschlich sehr unangenehmer bzw. methodisch sehr unstrukturierter Unterricht, da ist sich dieses Forum einig. Und ich finde auch nicht, dass du zu sensibel bist. Die Grundvoraussetzung für Lernen ist erstmal eine angstfreie Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt. (Was allerdings nicht bedeutet, dass Lehrer ihre Schüler verhätscheln sollen.)
 
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@Demian danke dir, ich schaue mich gerne um. Gibt es denn eine Liste mit Lehreren nach Städten sortiert?
 
Leider nicht. Mit ein bisschen Einlesen im Forum wirst du aber vermutlich mehr oder weniger schnell mitbekommen, wer wo arbeitet. Und einige hervorragende Klavierpädagog:innen haben sicherlich Kontakte in mehreren Regionen Deutschlands, z.B.

- @Alter Tastendrücker
- @chiarina
- @hasenbein
- @Stilblüte
- @sweetchocolate
 
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Was sind für Dich "klassische" Musikschulen? Es gibt nämlich sowohl private als auch die kommunalen.

In einer (größeren) Stadt müsste im Normalfall eine städtische/kommunale Musikschule geben. Ich würde einfach mal nachfragen und dabei aber auch meine Vorstellungen und Ziele formulieren.
 
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@Felicity
Verrätst Du uns, welches Stück Du in 10 Unterrichtsstunden lernen möchtest? Für ein Stück, das weit über dem aktuellen Niveau liegt und vor dem KL schon gewarnt haben, braucht man eventuell viel länger. Mit so einer Frist setzt Du euch beide unter Druck. Daß sich ein KL weigert ein Traumstück anzugehen, spricht nicht unbedingt gegen ihn. Oft braucht man ganz bestimmte Grundlagen dafür.
Der Vergleich Klavierschule vs Privatunterricht hinkt, es ist immer eine Personal- bzw Persönlichkeitsfrage. Wie in der Schule gibt es überall gute und weniger gute Lehrer und es kommt beim individuellen Klavierunterricht auch noch mehr als anderswo auf die zwischenmenschliche "Chemie" an.
Bohrendes Nachfragen ganz ohne Hilfe und Tips für eine Lösung ist nicht zielführend. Aber insistierende Nachfrage, die mit ein wenig "Nachhelfen" zu einer Antwort führt schon. Trotzdem fühlt sich der (erwachsene) Schüler in diesen Momenten sehr unsicher und wie der berühmte Ochs vor dem Berg. (Eigene Erfahrung). Da muß man einfach durch.
Über den deutschen Tonkünstlerverband kann man auch KL finden.
 
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@Felicity, schreibe mir gerne eine Pn und verrate mir da, in der Nähe welcher Stadt Du wohnst, vielleicht kann ich Dir helfen.

Allgemein: Nicht immer bedeutet hoher Preis= gute Qualität, niedriger= schlechte.
Die Qualität einer Lehrperson hat sehr viel mit ihrer pädagogischen Fähigkeit zu tun.
Je fortgeschrittener das lernende Wesen, desto weniger wichtig sind diese Fähigkeiten, da dann immer mehr die Literatur zum Lehrmeister wird.
Eine klare Methodik sollte aber jede Lehrkraft unbedingt haben und sie sollte es auch formulieren können.
Sinnvoll ist es, bei Probestunden zu erfahren, welche Ziele die Lehrer verfolgen und auch klar zu sagen, was man selber gerne lernen möchte.
Dann kann man schon sehr schnell erkennen, ob die Stunden sinnvoll sind oder nicht.
Wenn sich mir ein potentieller Schüler vorstellt, dann verrate ich in der Probesitzung immer, was ich erwarte von unserer Zusammenarbeit, was meine Inhalte sind und mir wichtig ist.
Dann können sie sich in Ruhe überlegen, ob sie in meine Folterkammer kommen wollen...:008:
 
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  • #10
Die Qualität einer Lehrperson hat sehr viel mit ihrer pädagogischen Fähigkeit zu tun.
Ich gehe noch weiter: Mit der Einstellung zum Beruf. Ist die gut, ist eine stetig wachsende Fähigkeit zwangsläufig.
 
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  • #11
@Klafina
Bei klassischer Musikschule denke ich an städische Musikschulen. Ich recherchiere was es in meiner Stadt gibt und melde mich dort :)


@méchant village
- Ich möchte Canon in D von Pachelbel (Arrangement von lemontart) lernen.
Die 10 Stunden plane ich für 1x monatlich zusätzlich zu meinen aktuellen
Stunden die ich alle 2 Wochen habe... Ich bin mir also schon dessen bewusst das ich über ein halbes Jahr brauchen werde, aber das ist ok.
Für River Flows in you und Nuvole Biance habe ich auch Monate gebraucht :001:
- Zum Thema städische Schule vs. Privat: Ja natürlich kommt es immer auf den Menschen an, ich dachte nur, vielleicht haben städtische Musikschulen sowas wie einen Lehrplan, also mehr Struktur :001:
- Es geht tatsächlich um aufdringliches, bohrendes Nachfragen, das einen beschämt und einen verwirrt zurück lässt, weniger um gut gemeinte beharrliches Fragen.

Vielen Dank an alle die hier geschrieben haben. Ich werde mich einfach weiter umschauen :001::026:
 
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  • #12
Was die Lehrperson mitbringen sollte (Liste natürlich nicht vollständig):
  • Einen professionellen Abschluss inkl. Lehrbefähigung für Klavier
  • Ein akustisches Instrument in durchschnittlichem Zustand (1x/Jahr stimmen, keine groben mechanischen Mängel, zwei Pedale, angenehmer Klang)
  • Eine saubere Preispolitik und selbstbewusste, klare Kommunikation über Formalia
  • Lehrperson sollte regelmäßig und vorbildhaft vorspielen bzw. Gemeintes auch an den Tasten andeuten können (perfekt muss es nicht sein, aber musikalisch und/oder technisch nachvollziehbar)
  • Lehrperson muss nicht alles wissen oder sofort beantworten können, aber auf alle Fragen eine adäquate Reaktion zeigen. Lehrkonzept von mir aus - aber bitte nicht zu dogmatisch, also -
  • Lehrperson muss in der Lage sein, auf die individuellen musikalischen, technischen, persönliche Bedürfnisse einzugehen oder den Schüler andernfalls nicht annehmen (z.B. bei anderer Qualifikation)
  • Lehrperson muss dem Schüler freundlich, respektvoll, geduldig und menschlich begegnen. Dünkelhaftes, Oberlehrerhaftes etc. hat im Instrumentalunterricht (und auch sonst nirgends) etwas verloren. Die Meisterlehre hat sich ausgemeistert und stirbt mit den alten weißen Männern (überwiegend) aus.
Unabhängig bzw. zusätzlich: Du solltest nach einigen Monaten einen Fortschritt bei dir bemerken (vorausgesetzt, du übst), Fragen sollten innerhalb einiger Wochen geklärt werden, du musst wissen, wie und was du üben bzw. tun kannst und sollst. Dies ist allerdings nicht damit zu verwechseln, dass ein Lehrer ein Zauberer sein soll, der dir in zehn Wochen das große Einmaleins des Klavierspielens beibringen soll... ;-)

Dies nur auf die Schnelle. Anscheinend hast du bisher noch keinen anständigen Lehrer getroffen.
 
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  • #14
Danke @Stilblüte für deinen Kommentar.
Ich habe im ersten Jahr auf jeden Fall Fortschritte gemerkt, weil ich ja bei Null angefangen habe und das pusht einen natürlich auch weiter zu machen :001:

Und bei der 2. Lehrerin merke ich natürlich auch Fortschritte... nur ist es so das je mehr Überblick man über dieses riesen Thema bekommt umso unstruckturierter und chaotischer kommt mir der Unterricht vor. Ich vermisse auch regelmäßige Hausaufgaben, da mich diese zusätzlich animieren.
Und das ein Lehrer natürlich nicht zaubern kann, ist mir auch klar :001:
Ich übe täglich und schaue mir auch viele Videos an. Ich habe mir sogar überlegt einen Online Kurs bei einem bekannten Youtuber mit Bart zu kaufen... aber ich glaube ich brauche einfach den regelmäßigen direkten Austausch.

Ich werde deine Punkte bei der weiteren Suche im Hinterkopf behalten.
 
  • #15
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  • #16
Ich vermisse auch regelmäßige Hausaufgaben, da mich diese zusätzlich animieren.
Das, was Du hier "Hausaufgaben" nennst und was so nach was Zusätzlichem, Optionalem klingt, ist beim Instrument-Lernen das EIGENTLICHE!

DEIN Üben zu Hause, täglich, in ausreichendem zeitlichem Umfang (30-60 Minuten täglich), mit verständiger Methodik (die vom Lehrer gezeigt und überprüft werden muss), ist das, worum es geht bei dem Ganzen. Die 60 Minuten pro Woche beim Lehrer sind letztlich nur dazu da, auf dieses Üben vorzubereiten - Dir also zu zeigen, WAS und WIE Du üben sollst (und natürlich drumherum dies und das zu erklären). Und dann in der nächsten Stunde zu überprüfen, inwieweit dieses Üben Früchte getragen hat oder wo es noch Probleme gibt und wie diese beim weiteren Üben zweckmäßigerweise zu lösen sind.

Jeder Instrumentalunterricht auf der Anfangs- und Mittelstufe, der nicht im wesentlichen (natürlich gibt es vereinzelt mal Ausnahmestunden) hierauf basiert, ist schlecht.
 
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  • #17
@hasenbein ja genau... die Hausaufgaben fehlen einfach... ich habe auch schon mehrfach aktiv nachgefragt, "Ich brauche Hausaufgaben", "Was soll ich bis nächstes Mal lernen"... schade das ich das als Schüler machen muss.

Was haltet ihr von einer Online Musikschule?

Genau so einen strukturierten Lehrplan würde ich mir wünschen.
 
  • #18
Zum Thema Struktur:

Für die kommunalen Musikschulen gibt es einen Lehrplan, der frei verkäuflich ist, man muss also nicht Lehrperson sein, um ihn zu kaufen. Erschienen ist er im Gustav Bosse Verlag, Kassel.
Ein Lehrplan ist allerdings nur ein grober Wegweiser (das gilt auch für alle anderen Schulen).
Längst nicht alle Lehrkräfte werden ihn kennen - und sie können trotzdem einen guten Unterricht machen.
In einer der uns benachbarten Musikschulen sind sie z.B. einen ganz anderen Weg gegangen, da hat die Fachschaft Klavier einen eigenen Lehrplan erarbeitet.

Was nun die Struktur einer einzelnen Stunde betrifft, so hat @hasenbein da durchaus recht: Die Lehrkraft hört sich an, was Du erarbeitet hast, und dann erfolgt das, was wir in der Schulpädagogik "differenziertes Feedback" nennen: Was lief ordentlich/gut/sehr gut, was nicht? Woran liegt es? Wo könnten Lösungen sein?

An kommunalen Musikschulen werden in der Regel nur Lehrkräfte mit Abschluss eingestellt; ab und an greift man auf Leute zurück, die noch im (Musik)Studium stehen.
Ein Abschluss an sich sagt jedoch noch recht wenig aus. Man wird mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer Musikschule ein Spektrum an Lehrkräften finden, von "ganz ordentlich" bis "sehr gut".

Die Unterscheidung "privat versus Musikschule" sagt auch deswegen wenig aus, weil es des Öfteren Lehrkräfte gibt, die sowohl privat Stunden erteilen als auch an einer Musikschule angestellt sind.

Zu Deiner Suche:
Kennst Du Leute, die Leute kennen, die ... sich irgendwie an der Musikschule, an die Du denkst, auskennen? Vieles läuft nämlich über Mundpropaganda und so etwas wie einen Ruf, den eine bestimmte Person hat.
(Für mich persönlich war das einfach, weil wir als Familie seit Jahrzehnten mit unserer Musikschule "verbandelt" sind. Ich wusste, wen ich ganz bestimmt nicht haben wollte als Klavierlehrerin.)

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg bei der Suche. Lass mal wieder von Dir hören und berichte, wie Deine Suche ausgegangen ist.
 
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  • #19
Und nochmal zu den "Hausaufgaben":

Das ist in der Regel die (Weiter)Arbeit an einem Stück/an Stücken durch Üben; es können auch gezielte Übungen zu bestimmten Stellen dabei sein.

"Weiterarbeit" kann bedeuten: das Fortschreiten in einem Stück und die musikalische Gestaltung einer oder mehrerer Stellen. Und dann: die Optimierung! :001: Die hört eigentlich nie auf ...
 
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  • #20
Danke @Klafina :001: Ich werde mich auf die Suche begeben und gerne berichten.

Ich bin auch auf Eure Meinunung gespannt, was ihr von Online Kursen haltet.

Ich weiß, sie können keinen persönlichen Klavierunterricht ersetzen. Aber vielleicht ist es nicht schlecht das mal zu probieren.
 

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