Neueste Komposition "On a Journey"

  • Ersteller des Themas Pianoistherhythm
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hasenbein

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Ist doch ganz einfach: Die "Gerechten" kamen ja gleich wieder an und begannen sich wie üblich zu empören, was für ein pöhser Pursche ich doch wieder sei und was für gemeines Zeug ich wieder schriebe. Am Ende mussten sie mir dann doch in allen Punkten Recht geben. Das ist befriedigend. Rechthaben, der Orgasmus des kleinen Mannes :lol:
 
antje2410

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tasteur

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Ist doch ganz einfach: Die "Gerechten" kamen ja gleich wieder an und begannen sich wie üblich zu empören, was für ein pöhser Pursche ich doch wieder sei und was für gemeines Zeug ich wieder schriebe. Am Ende mussten sie mir dann doch in allen Punkten Recht geben. Das ist befriedigend. Rechthaben, der Orgasmus des kleinen Mannes
Woher willst du wissen, ob zum Beispiel ich dir "rechtgebe"? Das tue ich nicht. Wenn Pianoistherhythm auch einen bemitleidenswerten Charakterzug hat, oder einfach noch ein bisschen grün hinter den Ohren ist – das rechtfertigt nicht, hier jeden, der eine Eigenkomposition einstellt, so herunterzuputzen, von wegen der wäre eh nur auf Lobhudelei aus und Zeug. Wie gesagt, du hättest einfach die Klappe halten, den Einsteller sich peinlich machen lassen und jetzt umso mehr stille Genugtuung genießen können über alle, die sinnlos Zeit vergeudet haben an den. Aber ne, du musst ja unbedingt einen auf Pötus #45 machen. Und kommst dir auch noch toll dabei vor. Du reihst dich ja gerade bei denjenigen ein, die du kritisierst. Der eigene Spiegel ist blind.
 
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Viva la musica

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Mich würden ja mal kompositorische Werke der Kritiker hier interessieren. Gibts da eigentlich Einspielungen?
Nicht, dass ich glaube, man muss selbst gut komponieren können, um fundiert kritisieren zu können. Aber es würde mich mal interessieren, wer sich traut, sich hier mit einem Kompositionsversuch zu positionieren? :denken:
Und ich fände es eigentlich sehr schade, wenn es hier keinen Raum zum Experimentieren geben sollte, weil sich keiner mehr traut... Experimente - auch Unvollkommene ! - machen das doch erst lebendig hier. Und viel interessanter als die 100. Frage zum Kauf eines Digis....
Also Kritiker, traut euch! Wir sind gespannt! Und auch nicht entäuscht, wenn ihr keine Mozarts seid...
 
Demian

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Ich hatte zwei Stücke von mir hier eingestellt, die aber mittlerweile nicht mehr bei clavio zu finden sind. Kann ich dir gerne per PN zuschicken.
 
Peter

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Bechsteinfan
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Ich hatte zwei Stücke von mir hier eingestellt
Ich sogar schon drei. Hach, Komponierspiel, ist das lange her.
Und ich fände es eigentlich sehr schade, wenn es hier keinen Raum zum Experimentieren geben sollte
Dafür ist hier sehr viel Raum. Das haben auch schon reichlich Amateure auf niedrigstem Niveau bewiesen, die sich ernsthaft für das Thema interessieren.

Aber um einfach nur irgend was zu droppen auf der Suche nach Anerkennung und Likes; dafür ist Clavio der denkbar schlechteste Platz. Da sind FB&Co besser geeignet.
 
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Viva la musica

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Ich hatte zwei Stücke von mir hier eingestellt, die aber mittlerweile nicht mehr bei clavio zu finden
Danke, danke... :-) mir gings aber vor allem um den Aspekt, wer sich eigentlich noch traut, hier was öffentlich einzustellen.
Wer hier schon ne Weile mitliest, vielleicht nicht mehr... :009:
So sorgen halt nur noch YT Naivlinge in ihrem jugendlichen Überschwang bisweilen für neuen "kreativen" Input. Dabei gäbs bestimmt unter all den musikalischen Geistern hier viel Tolleres zu hören, aber ich frag mich, ob die sich überhaupt noch trauen. :konfus:
 
hasenbein

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Ach natürlich. Hier haben immer wieder Amateure eigene Werke oder Einspielungen eingestellt, die hier lobend (auch von mir!) besprochen wurden, auch wenn sie noch auf Einsteigerniveau waren.

Warum sollten Leute, die zum Beispiel hier in diesem Thread nicht erkennen, dass das Stück von pianoistherhythm tatsächlich sehr einfältig ist, ermutigt werden, eigene Versuche zu posten? Denen fehlt ja dann offenbar einfach tatsächlich grundlegendes "Musikgefühl".
 
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Viva la musica

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Hier haben immer wieder Amateure eigene Werke oder Einspielungen eingestellt, die hier lobend (auch von mir!) besprochen wurden, auch wenn sie noch auf Einsteigerniveau waren
Dann lese ich wohl einfach noch nicht lange genug mit, ich habe noch kein positiv besprochenes eigenes Machwerk hier im Forum erlebt, obwohl ich auch gern in alten Fäden schmökere...
Deshalb ja die Frage an die musikalisch Versierteren hier, ob sie sich überhaupt noch trauen... :coolguy:
Dann geh ich mal nochmal in alten Fäden auf die Suche und freu mich auch mal auf eure Versuche? Die Feedbacks sind ja teilweise schon auch so durchdacht, dass ich mir denke, ihr habt bestimmt auch einiges in der Schublade!
 
Sven

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Die können es eben zutreffend einschätzen, dass sich eine Veröffentlichung nicht "lohnt".
Ja, für sie wohl nicht... aber damit überlassen sie dann halt hier den YT Naivlingen das Feld, das ist doch schade, vor allem für uns interessierte Leser und Hörer.... und auch für die Kompositionseinsteiger, die ja auch davon was lernen könnten.
 
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tasteur

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Die können es eben zutreffend einschätzen, dass sich eine Veröffentlichung nicht "lohnt".
Und wenn es so weit wäre, ist es ihnen auch egal, weil sie diese externe Bestätigung nicht brauchen. Sonst wären sie nicht so weit gekommen.
Ein Argument nach dem Prinzip "ich kann es halt und hab's nicht nötig dies dir zu beweisen" hatte ich das am häufigsten auf dem Hof der Grundschule gehört, auf die ich ging. Heute find ich es süß. Heute erregt die Feigheit, die dem innewohnt, in mir die Erinnerung daran, dass der größte Experte, egal worin, anderswo seine Schwächen zu verstecken sucht. Das ist halt menschlich.

Gäbe es hier einen speziellen Account unter den Fittichen eines Mods, dem man neue Eigenkompositionen per PN schicken kann, so dass sie "anonym" zur Besprechung durch alle veröffentlicht werden: Ich frage mich, ob die Beiträge der Profis unterm Strich so viel besser abschnitten. Aber schon klar, die Kritik, die ihnen da entgegenwehen könnte, entlarvt in ihren Augen nur die Kunstbanausen. Die Elite hegt sodenn weiter ihre Gärten von Irrtümern.
 
Sven

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Ja, für sie wohl nicht... aber damit überlassen sie dann halt hier den YT Naivlingen das Feld, das ist doch schade, vor allem für uns interessierte Leser und Hörer.... und auch für die Kompositionseinsteiger, die ja auch davon was lernen könnten.

Klavier ist nunmal, genau wie Ballet, ein eher einsamer "Sport". Man muss hauptsächlich alleine sein Ding machen, um überhaupt gut zu werden. Während man sich von anderen bewundern lässt oder anderen hilft, kommt man selbst, zumindest in der eigentlichen Sache, nicht weiter.
Also ist es nicht sinnvol so etwas zu tun, außer für Geld, zum Sammeln von Auftritts- oder Lehrpraxis.
 
Sven

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Ein Argument nach dem Prinzip "ich kann es halt und hab's nicht nötig dies dir zu beweisen" hatte ich das am häufigsten auf dem Hof der Grundschule gehört, auf die ich ging. Heute find ich es süß. Heute erregt die Feigheit, die dem innewohnt, in mir die Erinnerung daran, dass der größte Experte, egal worin, anderswo seine Schwächen zu verstecken sucht. Das ist halt menschlich.

Das ist leider Grundschulargumentation.

Gäbe es hier einen speziellen Account unter den Fittichen eines Mods, dem man neue Eigenkompositionen per PN schicken kann, so dass sie "anonym" zur Besprechung durch alle veröffentlicht werden: Ich frage mich, ob die Beiträge der Profis unterm Strich so viel besser abschnitten. Aber schon klar, die Kritik, die ihnen da entgegenwehen könnte, entlarvt in ihren Augen nur die Kunstbanausen. Die Elite hegt sodenn weiter ihre Gärten von Irrtümern.

Wo bist du eigentlich hängengeblieben?
 
hasenbein

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Tasteurs Beiträge sind ein gutes Beispiel für den "toxischen Egalitarismus", der heutzutage leider grassiert.

Kennzeichen u.a.: Leugnen von Qualitätsunterschieden zwischen Produktionen kompetenter und wenig kompetenter Personen; Bezeichnung von "Eliten" (i.e. kompetenten Personen) als "selbsternannt" und arrogant sowie sich irrend.

Interessanterweise sind es nach meinem Eindruck momentan gerade Personen, die diesem toxischen Egalitarismus zuneigen, die besonders stark dazu neigen, einfach den in den Medien pausenlos präsentierten wissenschaftlichen "Autoritäten" zu glauben und das offizielle Narrativ nicht zu hinterfragen.
 
 

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