Neueste Komposition "On a Journey"

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Pianoistherhythm

Pianoistherhythm

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Heyho,

ich möchte gerne meine neueste Komposition Vorstellen. Es handelt über einen Menschen, der dem Gesellschaftlichen Leben den Rücken gekehrt hat und auf eine Reise gegangen ist. Auf dem Weg trifft die Person viele interessante Orte und sammelt schöne Erinnerungen. Auch wenn der Weg nicht immer einfach ist, so lohnt es sich ihn zu gehen wenn man am Ende an seinem Ziel ankommt.

Ich hoffe euch gefällt diese Komposition :-) LG

 
hasenbein

hasenbein

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Chrpüüü... (aufschreck) Oh, schon zu Ende?

Diese "Reise" geht allenfalls vom einen Ende des Streichelzoos zum anderen.
Sie besitzt zudem ungefähr den Abwechslungsreichtum einer Eisenbahnfahrt durch russische Taiga-Wälder.

Kleiner Tipp: Das Klavier hat auch noch so'ne schwarzen Tasten, da darf man draufdrücken!

Ohne Flachs: Selten habe ich etwas so Spannungsarmes und Putzig-Naives gehört wie dieses Stück und Deine Beschreibung dazu. (Wenn Du erst 12 Jahre alt bist, habe ich nichts gesagt, in dem Alter ist so was durchaus normal.)
 
Tastatula

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Wie soll ich es sagen...hm. Auch dieses Stück gibt mir das Gefühl, Du probierst Techniken aus, mal Arpeggien in schneller Geschwindigkeit, mal großgriffige Akkorde, mal ein glissando...Und ich frage mich, warum?
Deine Spielweise zeigt, dass Du empfindsam bist, aber die Musik ist seltsam leer.
Was kann man tun...
Zunächst: komponiere kürzere Stücke, dann merkst Du schnell, was Dir wichtig ist.
In diesem Stück ist soviel Geplapper, dass man gar nicht fühlt, was Du sagen willst und ob Du überhaupt etwas aussagen möchtest. Da hilft auch der Titel nicht weiter.
Auch die ständigen Harmoniewiederholungen ohne interessante Dissonanzen (häufige IV V I Verbindungen) ermüden das Ohr.
Und die Arpeggienkoller benutzen nie Zwischentöne, nur Dreiklänge. Ich glaube, das ist im Kern der Grund, warum ich Dein Stück nicht bis zu Ende hören wollte.
Es ist ja gut, dass Du in Deinen Begleitungen Unterschiede suchst, aber die armen Basstöne dürfen immer nur Grundtöne sein, oder mal eine Terz.
Für mich sind es zuviele weiße Tasten... ;-)
Noch eine Anmerkung zum Video. Ich finde es nicht klug, Deine Hände zu zeigen. Mir wird da ein wenig übel, weil Deine Handhaltung sehr schlecht ist. Da wärest Du ein schlechtes Vorbild für alle, die das Instrument lernen wollen.
Deine Hand ist nicht gerade, du spielst wie ein Playmobilmännchen mit extrem weitem Daumen/ Zeigefingerabstand. Deine Außenhand (3,4,5) fällt sehr ab, Dein Handgelenk ist durch diese kuriose Haltung abgeknickt. Früher oder später bekommst Du Sehnenprobleme. Vielleicht wäre der Rat eines profis angebracht. Bevor Du das nicht im Griff hast, würde ich Deine Hände nicht im Internet zeigen.
 
Tastatula

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@hasenbein ,hihi, da haben wir gleichzeitig das Gleiche geschrieben...
 
Pianoistherhythm

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Chrpüüü... (aufschreck) Oh, schon zu Ende?

Diese "Reise" geht allenfalls vom einen Ende des Streichelzoos zum anderen.
Sie besitzt zudem ungefähr den Abwechslungsreichtum einer Eisenbahnfahrt durch russische Taiga-Wälder.

Kleiner Tipp: Das Klavier hat auch noch so'ne schwarzen Tasten, da darf man draufdrücken!

Ohne Flachs: Selten habe ich etwas so Spannungsarmes und Putzig-Naives gehört wie dieses Stück und Deine Beschreibung dazu. (Wenn Du erst 12 Jahre alt bist, habe ich nichts gesagt, in dem Alter ist so was durchaus normal.)
Konstruktive Kritik ist immer erwünscht. Aber dein Kommentar ist weder konstruktiv noch besitzt er irgendeinen Wert. Man sagt ja dumme Antworten gibt es nicht aber das... :007:
 
Demian

Demian

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Zunächst: Toll, dass du uns an deiner Musik teilhaben lässt. Und sei froh darüber, dass du hier offene Worte hervorrufst, denn es gibt genügend Heuchler, die einem zwar eine psychische Massage geben, aber deren Urteile nichts wert sind.

Kürzere Stücke mit selbst gestellten Aufgaben sind auf jeden Fall sinnvoll. Mit selbst gestellten Aufgaben meine ich jeweils einen roten Faden, der das Stück durchzieht und mit dem du spielst, indem du bestimmte Bausteine (Motive) wiederholst, abwandelst oder ihnen Kontraste entgegensetzt. Dadurch wird deine Musik interessanter und du selbst entwickelst dich weiter.
 
antje2410

antje2410

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Hallo!
Das Stück ist laaaaaaaaaaang, und trotz allem Wechsel zu 3/4 oder langsam/schnell hört sich das immer gleich an. Es klingt nicht wie eine Reise sondern wie (hasenbein schon schrieb) eine langweilige Zugfahrt.
Als hättest Du Angst vor der eigenen Courage, bleibst Du auf der "harmlosen", ereignislosen Seite, und beim harmlosen mehr oder weniger stetem, Spielen von Kadenzen.
Auf alle Fälle klingt es nicht durchdacht, sondern eher "im Moment" improvisiert, und zwischendurch habe ich den Eindruck, du überlegst während dem Spielen, was Du jetzt spielen könntest.
Extrem kürzen, und dann etwas Spannung rein bringen, auch durch andere Harmonien, Tonartwechsel (siehe schwarze Tasten, die haben ihre Daseinsberechtigung! ;-) ). Überlege, wie kann man Übergänge von zB. schnell zu langsam erzeugen, ohne dass es "zerhackt" klingt.

Suche Dir ein Notensatzprogramm, und notiere deine Ideen.

Zur Handhaltung siehe Tastatula, das tut mir auch beim Zusehen weh.

LG
 
walsroderpianist

walsroderpianist

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Ich wage mal ,etwas zu widersprechen;: bei den obigen Kommentaren habe ich eine ganz und gar abseitige Klimperei erwartet. Ist es aber nicht: der Spieler hat durchaus melodische und rhythmische Ideen, findet lediglich keine Form um dies alles zu einem "Stück" zu verbinden. Es gibt keine Entwicklung, keinen Aufbau.
Allerdings: dies Verfahren, leitereigene Akkorde zusammenzuschrauben und jegliche Chromatik zu scheuen wie der Teufel das Weihwasser, ist genau dasjenige des größten Teils der momentanen Pop- und Unterhaltungsmusik. Ich vermute dass aus dieser Quelle die hauptsächlichen Hörerfahrungen von Pianoistherhytm stammen. (Wobei ich mit Schaudern feststelle, dass gerade die Tendenz vom Vier- zum Dreiakkordstück geht, da ist unser Fadensteller schon deutlich avancierter..). Also: das Ding ist besser als das Zeug von Yann Tiersen und nicht schlechter als die Weihrauchmusik von Arvo Pärt ..flitzduckundweg....).
Wenn man zum Beispiel die Musik zu den japanischen Mangaserien oder vieles der Computerspielmusik nimmt, hat man genau diese Tonsprache. ( gibt es auch bei deutschen Hervorbringungen wie dem Lied Barfuß am Klavier, das meine Schülerinnen anbringen und das ich kaum unterrichten kann weil ob des Textes immer furchtbar lachen muss...).
Wenn ich was raten sollte: eine gut geschärfte Axt nehmen, das Stück in sinnvolle Einzelteile zerkloppen, und diese entwickeln und abrunden. Ansonsten viel gute Musik aus allen Genres hören, nachspielen, analysieren. Das Verfahren der Plünderung ist durchaus legitim....Machen doch alle...
 
G

Gefallener

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Das eigentlich spannende in dieser threat wird die Dialektik von Präsentation und Rezeption sein bzw. des "was will ich zeigen" und des "was will ich hören / sehen".

Supratexte wie diese "Keys on flames" *rrrrr*, der Titel, das Bunte, die Bilder sorgen für einen explosiven Cocktail.
Eine vermeintlich zündende Idee im Pulverfass Klavierforum.

Aber auch anders herum, der Widerpol: Die Leute die sich "herausgeputzt in artiger Manier im Konzertsaal Platz nehmen". In meinem Kopf ist letzterer ein Stock, und kein Deut unneutraler zu lesen, wie dieses Video hier oben. Im Gegenteil!

Aber Musik wird sich IMMER einen Weg durch das Dickicht der Präsentations- und Rezeptionserwartung bahnen müssen und IMMER auch rechtfertigen vor dem Rezipienten.

Ich sehe darin eine große Hürde und ein Wunder, dass bei so einem "hochgezüchteten, überzüchteten Scheiß" wie Musik, den irgendwelche mit Betablockern vollgepumpten Volldepressiven in Wracks immer noch ein "Ach wie rührend, der Mozart" an die perlberingten Ohren der "Sehen und Gesehen werden Wollenden" dringt.

Würde das Video oben präsentiert wie die ganzen "ich vor der Abschlussprüfung videos" hier im Forum und im Kleidchen und mit "oh ich komme gleich (zumindest nehme ich den Arm so erregend hoch an die Tasten", dann wäre zumindest diese "Hey seht mal ich bin ein hipper YouTuber, klickt mich" - Hürde aus dem Weg geräumt.

Dann kann man immer noch sagen: "Und weiter? Gibt mir nichts *gähn*"

Umgekehrt ist´s viel schwieriger. Sag mal einer bekleideten im Konzertsaal, dass der Ausgebuddelte einem nichts gibt. SAKRILEG! Also lieber Fresse halten und "oh ja, fein, ganz toll. *koks*"

Aber Lebendige zu verurteilen ist auch viel spannender als Leichen zu zerfleddern.
 
T

tasteur

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Mein Gedächtnis ist nicht gerade das beste. Aber nur ein einziges Thema, das irgendwann kommt, und dann noch mal wieder irgendwann, habe ich erkannt, nämlich die Staccato-Oktavakkorde. Alles andere war ... ja, Geplänkel.

Ich bin leider nicht erfahren genug dir fundierte Vorschläge zu unterbreiten. Aber wie gehst du vor, wenn du komponierst? Wenn ich das nächste Mal einen ernsthaften Kompositionsversuch mache, und dabei nicht dieselben mutmaßlichen Versäumnisse machen will wie du hier, so sammle ich erst mal Motive. Zunächst ganz einfache Melodiemotive, dann Rhythmusmotive, dann Mischungen daraus, und Variationen natürlich. Dann Übergänge. Abschließend würde ich arrangieren, wobei ich mich erst mal an ganz klassische Formen und Harmoniewechsel halte. Soweit mein Plan, bereit, übern Haufen geworfen zu werden.

Auch passt diese 08/15-Diashow über weite Strecken nicht zur Musik. Also ich sehe, dass du stellenweise schon darauf geachtet hast. Das (erste) Gewitter ist dir im Zusammenhang mit der Musik durchaus gelungen, aber womöglich ist das eher ein Zufallstreffer.

Die in meinen Ohren hässlichste Stelle im Werk ist das Glissando abwärts. Das passt so ca. null dahin, begründen kann ich mein Gefühl aber nicht.
 
Tastatula

Tastatula

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Aber Lebendige zu verurteilen ist auch viel spannender als Leichen zu zerfleddern.
Ich finde nicht, dass hier jemand verurteilt wird. Wenn ich ein Stück in ein Forum stelle, auf dass es Eingang in die Ohren der geneigten Leser finde, dann wäre nichts schlimmer als keine Reaktion.
Ich höre mir das an, weiß, dass @Pianoistherhythm wissen will, was wir dazu meinen. Und dann schreibe ich, was ich dazu meine.
Jede Kritik ist eine Chance, an sich zu arbeiten.
Und das ist vom Threadersteller so gedacht, sonst hätte er geschwiegen.
Und ich finde es auch super, dass solche Stücke hier eingestellt werden! Man kann hier ja miteinander sprechen.
 
V

Viva la musica

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Mei, hier im Forum wird halt immer alles gleich an gehobenen Ansprüchen gemessen... aber wenn ich es mit dem vergleiche, was gerade so an rock und pop im Radio dudelt, wäre das Stück z.B. im Radio schon durchaus mal eine schöne Abwechslung... :coolguy: also, wenn man da hin will...
nur, da muss man sich sogar nach populären Radio-Massstäben der Kritik hier eindeutig anschließen, etwas lang geraten gemessen an der Zahl der enthaltenen Ideen.

Aber da kannst du ja vielleicht noch weiter dran arbeiten... viel Erfolg und toll, dass du den Mut hast, dich mit einer eigenen Komposition in die Höhle der Löwen zu trauen! Da kannst jedenfalls wesentlich mehr lernen als von unreflektierten YT Likes.... wir sind gespannt auf die Fortschritte und die Löwenmeute freut sich vielleicht auch, wenn sie sich mal wieder so richtig austoben darf... :teufel:

Und Nichtkomponisten und Normalos wie meinereiner, die so ein Stück wie deins schon gar nicht produzieren könnten, lernen da beim Mithören und -lesen auch noch was...
 
Peter

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Bechsteinfan
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Also: das Ding ist besser als das Zeug von Yann Tiersen
Wenn man zum Beispiel die Musik zu den japanischen Mangaserien oder vieles der Computerspielmusik nimmt, hat man genau diese Tonsprache.
Mit was willste es denn nun vergleichen? Sind völlig unterschiedliche "Tonsprachen". Es ähnelt nicht mal ansatzweise Tiersen, von daher kann es gar nicht besser oder schlechter sein.

Es handelt über einen Menschen, der dem Gesellschaftlichen Leben den Rücken gekehrt hat und auf eine Reise gegangen ist. Auf dem Weg trifft die Person viele interessante Orte und sammelt schöne Erinnerungen. Auch wenn der Weg nicht immer einfach ist, so lohnt es sich ihn zu gehen wenn man am Ende an seinem Ziel ankommt.
Für den Hörenden kommt diese Geschichte leider nicht an. Es kommt gar keine Geschichte an.
 
Demian

Demian

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@Pianoistherhythm
Mich interessiert wirklich, ob du mit den hier teilweise wirklich konstruktiv vorgebrachten Ideen und Anregungen etwas anfangen kannst, und was genau dich da weiterbringt.
 
hasenbein

hasenbein

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Ich glaube nicht (prove me wrong), dass "Pianotherhythm" sich nennenswert wieder melden wird.
Er findet uns jetzt doof und die Kritik unberechtigt und überzogen.
Er wollte einfach den kleinen Dopaminkick durch Aufmerksamkeit und positive Kommentare.
 
T

tasteur

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Ich glaube nicht (prove me wrong), dass "Pianotherhythm" sich nennenswert wieder melden wird.
Er findet uns jetzt doof und die Kritik unberechtigt und überzogen.
Er wollte einfach den kleinen Dopaminkick durch Aufmerksamkeit und positive Kommentare.
Genau, und du willst dich hier bestimmt nur profilieren und rumhochstapeln, weil du im realen Leben nix auf die Kette kriegst? Das nur, um dir evtl. ins Gedächnis zurückzurufen, wie an den Haaren herbeigezogene Unterstellungen auf einen selber wirken. (Du brauchst mir indes nicht zu beweisen, dass sie haltlos sind, ich kann es mir aufgrund teils fundierter Verlautbarungen hier denken.)
@hasenbein, manchmal könntest selbst du es halten wie Nuhr, von wegen Klappe halten und so.
 
antje2410

antje2410

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@hasenbein ,hihi, da haben wir gleichzeitig das Gleiche geschrieben...

Das ist überhaupt nicht das Gleiche! Du gibst konstruktive Kritik und gute Vorschläge. Ich sehe auch heute nichts hilfreiches in Hasenbeins Beitrag, und frage ich mich ernsthaft, was für einen "Kick" er bekommt, wenn er so was verfasst.
:blöd:

Trotzdem @Pianoistherhythm - wenn Du Dich jetzt zu der reichlich konstruktiven Kritik, die hier angebracht wurde, nicht mehr äußerst, könnte man meinen, Du wolltest wirklich nur Lobhudeleien hören. Aber was macht einen guten Komponisten oder jemandem, der auf dem Weg dazu ist, aus: Dass er jederzeit seine Kompositionen hinterfragt, dass er sie analysiert und sich, gerade im Anfangsstadium, stetig weiterbildet!
Lass Dich nicht von den tollen Kommentaren bei YT blenden.
Ich habe mal eine - nicht nur für Musiker erkennbare - offensichtliche Persiflage bei YT reingesetzt. Also ein ultralangweiliges Stück, echte Fahrstuhlmusik, mit Alberti-Bässen aller Art, stetige Wiederholungen, eingestreute, völlig unpassende Glissandi und Verzierungen, und dazu ultrakitschige Sonnenuntergangs-Bilder. Was ist passiert? Die Leute haben sich in den Kommentaren fast überschlagen.
 
 

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