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Ich habe ein paar nachmodellierte historische Instrumente in Pianoteq und verwende sie hin und wieder mal gern. Mein Amateurgeklimper hat aber nichts mit "historischer Aufführungspraxis" zu tun.Mich würde einmal interessieren, wie Ihr zu der historischen Aufführungspraxis steht. Also Bach auf Cembalo, Beethoven auf Hammerflügel usw. Habt Ihr es selber schon mal probiert? Oder hört Ihr es gerne/überwiegend?

Auch wenn es authentisch ist auf historischen Instrumenten zu musizieren, der Klang moderner Flügel ist schlicht und einfach viel perfekter und schöner.
Das Grammophon und Schellackplatten haben ja auch ausgedient.
Deshalb ziehe ich Konzerte mit Steinways und Co. vor. Das gilt natürlich nicht für alte Meisterstücke aus dem Bereich Violine und Cello.
somit haben Chopin, Schumann, Papa Liszt u.a. nicht perfekt gespielt, oder verstehe ich dies falsch?
Eine Schallplatte klingt nur beim ersten Abspielen halbwegs gut, bei jedem weiteren Mal immer schlechter.Was die Schellackplatten betrifft, die sind wieder am kommen, weil sie besser als CDs sind
http://www.huffingtonpost.de/mario-...atten-einfach-besser-klingen_b_6774478.html;-)

altersschwach? dass man Nachbauten der Originalinstrument benutzen mussich finde es sehr interessant die Musik so zu hören, wie sie auch vom Urheber gehört wurde. Problematisch allerdings, wenn historische Instrumente auch altersschwach sind. Das steht manchmal dem Hörgenuss etwas im Weg (obwohl man sich auch daran gewöhnt) Das würde dann bedeuten, dass man Nachbauten der Originalinstrumente benutzen müsste, um einen guten Klang zu haben. Dann ist es ja eigentlich wieder nicht historisch...


das klingt gut!
klingt nur beim ersten Abspielen halbwegs gut, bei jedem weiteren Mal immer schlechter....absolut identisch bei jedem weiteren Abspielen.

Bei McNultys Nachbauten kann man in der Tat schwach werden. Da bleibt einem nur: eifrig Lotto spielen.Wer an Nachbauten interessiert ist: [...]
@Destenay du missverstehst da gleich mehreres:perfekter?????somit haben Chopin, Schumann, Papa Liszt u.a. nicht perfekt gespielt, oder verstehe ich dies falsch?
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Zwar ist anzunehmen, dass ein pleyel Nachbau teurer ist, aber die früheren Instrumente bewegen sich auf (Neu-) Preisniveau deutscher Salonflügel von 30.000 bis 72.000. Letzteres entspricht z. B. ungefähr dem Listenpreis für einen Steinway M.Bei McNultys Nachbauten kann man in der Tat schwach werden. Da bleibt einem nur: eifrig Lotto spielen.
Aber die restaurierten Schätzchen von Edwin Beunk sind auch nicht zu verachten ...
Die Noten blieben die gleichen, aber die arme (weibliche) Hand muss heutige Dezimen greifen. 
Das ist ein Missverständnis.perfekter?????somit haben Chopin, Schumann, Papa Liszt u.a. nicht perfekt gespielt, oder verstehe ich dies falsch?
Was die Schellackplatten betrifft, die sind wieder am kommen, weil sie besser als CDs sind
http://www.huffingtonpost.de/mario-...atten-einfach-besser-klingen_b_6774478.html;-)
Mit perfekterem Klang meinte ich natürlich nicht die Spielkunst der Chopins, Schumanns und Liszts, sondern den "grundlegenden" Klang der Instrumente selbst, der ja auch heute noch sehr variiert, basierend auf Verarbeitung und Technik. Heute ist es mit einem Spitzenflügel sicher auch einfacher einen schönen Klang im Sinne der Darbietung zu erzielen. Leider gibt es von den Herren ja keine Aufnahmen, ich denke aber, dass sie mit heutigen top Instrumenten noch mehr brillieren würden, als sie es zu ihrer Zeit ohnehin schon getan haben. 
2,2 cm gerade für dich gemessenVIrgendwo habe ich aufgeschnappt, dass die Tasten etwas schmaler waren (vielleicht weil sie noch nicht normiert waren?)

Pro Oktave?2,2 cm gerade für dich gemessen![]()

Breite der TastePro Oktave?![]()
