Klavierkauf und die Probleme dabei

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Barratt

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Welcher Steinway-Händler bringt es denn über sich, einen 180er Boston anzupreisen? :confused:

Der ist ja nu weiß Gott nicht das Flaggschiff der Steinway-Flotte...
 
J

Jack Black

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Welcher Steinway-Händler bringt es denn über sich, einen 180er Boston anzupreisen? :confused:

Der in Düsseldorf (ich glaube auf der Immermanstraße).

Der ist ja nu weiß Gott nicht das Flaggschiff der Steinway-Flotte...

Natürlich nicht, aber Boston kommt ja von Steinway und die haben da eben auch einige Bostons herumstehen. Wenn ich ehrlich bin: der Verkäufer selbst hat eigentlich gar nichts "angepriesen", der hatte seine Ruhe weg. Wir durften uns erst einmal an den beiden D-Flügeln austoben, die da herumstanden (ein gebrauchter und ein neuer, der gebrauchte ca. 10 Jahre alt), die erstaunlich unterschiedlich klangen und dann habe ich noch eine Stunde auf einem B-Modell gespielt (sollte schlappe 65.000,-€ kosten - der kleine Flügelkauf für zwischendurch...).

Dann kam ein Klavierlehrer herein, der sich mit einer (erwachsenen) Schülerin verabredet hatte (und wohl Stammgast bei Steinway ist), weil sie sich bei einem Kauf dort von ihrem Lehrer beraten wollte - und mit dem bin ich ins Gespräch gekommen und der hat mir diesen Boston als "wer-weiß-wie-toll" angepriesen, der war natürlich erheblich günstiger als die Steinways in dem Laden. Aber ich habe dann natürlich mit entsprechender Erwartungshaltung darauf gespielt und war ziemlich enttäuscht, das wird niemals mein Flügel werden.

Dann standen auch noch ein paar Essex Geräte herum (ist die Billiglinie von Steinway), aber die habe ich nicht mehr ausprobiert.
 
Barratt

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Ok. Mein Weltbild ist wieder geradegerückt.
 
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Muri

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Letztlich ist die Frage: Kann ich für ein gestecktes Budget von vielleicht 2500€ ein vernünftiges, akustisches Instrument bekommen? Oder ist es für den Anfänger absolut okay, für 1500€ ein DP zu kaufen? Kommt man da an die technischen Grenzen oder gewöhnt man sich etwas an, was man grundsätzlich als "Falsch" einstufen kann?

Lieber Sven,
Ich steige nun erst in die Diskussion ein und habe die letzten 22 Seiten nicht verfolgt, also sorry, wenn ich hier nun was doppelt schreibe.
Ich habe für mein Schimmel (70er Jahre) 1700€ bezahlt, Mechanik ist gerade neu gemacht worden. Das Klavier läuft super, mit ein bisschen suchen und Geduld lässt sich sicher was ordentliches finden. Man muss halt ein wenig Glück haben. Optisch ist es sicher keine Augenweide und auch der Klang ist sicher nichts einmaliges - aber seitdem ich das Klavier habe übe ich wieder viel mehr, habe vorher auch nur 3 Jahre auf nem E-Piano rumgedümpelt (und damit 3 Jahre meines (Lehramts)musikstudiums verschenkt.
Hau rein und viel Erfolg :)
 
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ABDK

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Hi Sven,

ich habe mir vor einem guten Jahr ein neues Klavier gegönnt. Ich bin zu einem Klavierhaus bei Bonn gefahren und habe mich umgeschaut. Dort gab es mehrere günstigere neue und gebrauchte Klaviere die alle durchaus empfelenswerte sind. Unter anderem wurde dort die günstigere Variante "Vogel" der Firma Schimmel angeboten. Trotz des geringen Preises von ca. 4000 € neu ist der Klang akzeptabel und trotz der geringen höhe von ich meine 112cm kommt der Bass gut zum vorschein.
Im endeffekt habe ich mir ein gebrauchtes Yamaha UX-1 gekauft (neu Preis ca. 8000 €) für ca. 4500 €. Es ist 121 cm hoch und hat damit einen vollen und satten Bass. Die U Serie von Yamaha gehört zu den oberklassen Klavieren. Natürlich gibt es auch noch teurere Klaviere von Yamaha (wie z.B. SU oder YUS), jedoch sind diese schon auf den niveau eines Flügels. Daher würde ich mir als nachfolger Instrument keines dieser Klavier sondern ein Flügel kaufen, was momentan glaube ich aber erstmal uninteressant ist :-) .
Was auch eine gute Möglichkeit für ein low-budget Klavier ist sind die Yamaha Klavier aus der B Serie. Jedoch sind diese nicht so hoch und daher der Bass nicht so ansprechend. Dafür gibt es diese schon für einen neupreis von ca. 3000 €. Was noch für Yamaha spricht ist, dass Yamaha Klavier "Arbeitstiere" sind. D.h., dass die Mechanik sehr robust ist und du viele Jahre Spaß mit deinem Klavier hast.

(Wie du bestimmt schon gemerkt hat schwärme ich sehr für Yamaha. Meiner Meinung nach ist nur noch Steinway & Sons besser, was Anschlag, Klang usw. angeht :).)

Du solltest dir aber zunächst gut überlegen wie wichtig dir vorallem der Bass der Klaviers ist. Denn je höher der Klavier ist desto satter der Bass und insgesamt der Klang. Jedoch gilt auch je höher desto teurer. Darüberhinaus solltest du die Klaviere gut anspielen oder/und vorspielen lassen, sodass du dir einen Eindruck vom Klang machen kannst. Z.B. sind Yamaha Klaviere vom Klang her sehr metallisch und direkt vom Klang her (meiner Meinung nach). Außerdem solltest du beim kauf nachschauen, ob und wie tief die Rillen im Filz an den Hämmerchen sind. Wenn diese zu tief sind solltest du fragen, ob das Instrument noch überarbeitet wir oder werden kann. Denn zu tiefe Rillen lassen den Ton zu hart und ungenau klingen.


Also kann man auch unter 5000 € an ein oberklasse Klavier kommen (auch wenn es in einem guten Zustand ist).

Um zum Ende zu kommen: Schau dich einfach mal in mehreren Klavierhäusern um und spiel dich durch die Weltgeschichte bis du ein passendes Klavier für dich entdeckt hast :).


Ich freue mich auf positive Rückmeldungen, was den Klavierkauf angeht.

Viele Grüße

ABDK
 
fisherman

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Die U Serie von Yamaha gehört zu den oberklassen Klavieren.
Kleiner Einwand: Wenn wir das so stehen lassen, müssen alle Klavier darüber einen Oberoberklassetopf geworfen werden. Das wird ein bisserl viel. Schließlich reden wir dann - in fianzieller Hinsicht - von allen anderen Klavieren zwischen 8.000,- bis 35.000,- Die U Serie ist bei einer vernünftigen Aufteilung des gesamten Spektrums eher mittlere Mittelklasse. Was nichts daran ändert, dass man hier sehr viel Klavier für relativ wenig Geld bekommt. Ich würde auch, wie ABDK, eher in ein gebrauchtes Mittelklasseklavier investieren als wie in ein neues der Einsteigerliga (ums mal wertneutral zu formulieren)
 
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ABDK

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Hoppala da hab ich mich vertippt :)

Ich meine natürlich, dass die Yamaha U Serie zu der oberen Mittelklasse der Klaviere gehört. Besser ist nur noch die SU und die YUS Serie.

Wenn man die Flügel mit dazu nimmt rückt dass natürlich alles nach hinten. Somit sind die Flügel oberklassen Instrumente, die SU und die YUS Serie obere Mittelklasse und die U Serie mittlere Mittelklasse. Sogesehen hast du recht ;).

Viele Grüße

ABDK
 
fisherman

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Nö, ich hab auch ohne die Flügel recht ;-).

Da Klangempfinden subjektiv ist, muss man die Einteilung wohl nach Finanzkriterien vornehmen:

Vorschlag:

bis 8.000,- Mittelklasse
bis 12.000,- obere Mittelklasse (somit splittet sich U nach Größe auf)
bis 15.000,- untere Oberklasse
bis 20.000,- Oberklasse
darüber: was auch immer

War nur ein Scherz. Das Ganze ist ja auch relativ unwichtig und spielt nur eine Rolle, wenn man jemandem zu einem XY-Klasse-Instrument rät. Dann sollte der Empfänger schon ungefähr wissen, was gemeint ist.
 
Bechsteinfreund

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Hoppala da hab ich mich vertippt :)

Ich meine natürlich, dass die Yamaha U Serie zu der oberen Mittelklasse der Klaviere gehört. Besser ist nur noch die SU und die YUS Serie...
....und natürlich das eine oder andere Modell verschiedener weiterer Hersteller.
Das ist wohl, was FM meinte.

Aber ohne Zweifel ist man mit Yamaha nicht schlecht bedient.

LG
Bechsteinfreund
 
fisherman

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Hallo Bechsteinfreund; nee, mir gings hier schon in erster Line um die "Aufteilung" (wg. Kommunikationsproblemen, speziell mit Anfängern). Immerhin kenne ich nicht wenige Leute, denen (vom Händler) eingetrichtert wurde, dass sie nun für 8.000,- ein Oberklasseklavier besäßen (was klanglich stimmen kann!!!!), und die dann tatsächlich nicht glauben wollen/können, dass es auch Klaviere jenseits der 30K gibt.

Je länger ich spiele, dest offener werde ich für alle Marken. Aber man muss dennoch zugeben, dass es bei Y. ab der Mittelklasse wirklich relativ viel Klavier fürs Geld gibt und dass die "Streuung" recht gering ausfällt (was gleichzeitig Segen und Fluch ist). Ob man den Klang nun mag, ist ein anderes, subjektives Thema. Dennoch würde ich in dieser Preisklasse (neu) selbstverständlich andere Hersteller mit einbeziehen (mir fallen da gerade Rönisch & Haessler ein)
 
Bechsteinfreund

Bechsteinfreund

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Kleiner Einwand: Wenn wir das so stehen lassen, müssen alle Klavier darüber einen Oberoberklassetopf geworfen werden. Das wird ein bisserl viel. Schließlich reden wir dann - in fianzieller Hinsicht - von allen anderen Klavieren zwischen 8.000,- bis 35.000,- Die U Serie ist bei einer vernünftigen Aufteilung des gesamten Spektrums eher mittlere Mittelklasse. Was nichts daran ändert, dass man hier sehr viel Klavier für relativ wenig Geld bekommt. Ich würde auch, wie ABDK, eher in ein gebrauchtes Mittelklasseklavier investieren als wie in ein neues der Einsteigerliga (ums mal wertneutral zu formulieren)

DAS meinst Du herstellerübergreifend. Ich bezog mich auf Dein voriges Posting, da Dein zweites kam, während ich noch schrieb.

LG
Bechsteinfreund
 
Shigeru

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Deinem Vorschlag nach wären die billigsten Chinagurken für 1890 € Mittelklasse :-)

Nö, ich hab auch ohne die Flügel recht ;-).

Da Klangempfinden subjektiv ist, muss man die Einteilung wohl nach Finanzkriterien vornehmen:

Vorschlag:

bis 8.000,- Mittelklasse
bis 12.000,- obere Mittelklasse (somit splittet sich U nach Größe auf)
bis 15.000,- untere Oberklasse
bis 20.000,- Oberklasse
darüber: was auch immer

War nur ein Scherz. Das Ganze ist ja auch relativ unwichtig und spielt nur eine Rolle, wenn man jemandem zu einem XY-Klasse-Instrument rät. Dann sollte der Empfänger schon ungefähr wissen, was gemeint ist.
 
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Den Bereich unter Mittelklasse habe ich ausgelassen, um keine gequälten Aufschreie zu provozieren. Von wegen Arroganz und so ...
 
Schellack

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Kawai CA 95

Hallo nochmal, wie versprochen ein kleiner Eindruck vom meinem neuen CA 95
im Vergleich zu meinem CN33.

Geliefert wurde es in einem Stück, eine Montage vor Ort ist bei diesem Modell nicht mehr nötig. Die Klavierspedition hatte es a bissel schwer ( fast 90 KG ).

Zum Klang, das CN 33 hat großen Spaß bereitet, aber nach 2,5 Jahren gefiel mir der Klang und die Tastatur nicht mehr so, um so mehr war ich vom CA Model angetan. Es klingt viel offener, voller. CN hatte 2 Lautsprecher, die im Kniebereich nach unten
abstrahlen. Das CA ebenfalls 2 im Kniebereich die nach vorne abstrahlen, 2 direkt diskret eingebaut über der Klaviatur und weitere 2 die in der oberen Abdeckung eingebaut sind und natürlich der Resonanzboden, das füllt den Raum wahrlich aus.

Die neue Klaviatur ermöglicht ein viel differenzierteres Spiel der Töne und es fällt wesendlich leichter tiefer in den Tasten zu spielen. Als fortgeschrittener Anfänger
bin ich begeistert vom CA. Die vielen zusätzlichen Möglichkeiten der Elektronik, außer
Aufnahme (MP3, WAV, Midi), benutze ich zur Zeit nicht.

Ganz bewusst mach ich hier keine Vergleiche zum akustischen :) und ich muß auch zugeben, das ich die neuen Modelle von Yamaha und Roland gar nicht erst lange
angestestet habe. Das CA 65 habe ich auch nicht probiert, der Klang und die Klaviatur
zu verbessern war mein Wunsch. Wenn Jemand aber gerne und oft mit Kopfhörer spielt, genügt wahrscheinlich das CA 65.

Genug des Berichtes, mir jucken die Finger, ab ans Piano :p
liebe Grüße
Schellack
 
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Magnum

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Hallo Allerseits,

auch ich bin anfänger und dies ist hier mein erster Post, juchu und ich heisse mich selbst willkommen im Forum der durchlauchten Tastenuser.
Ich hatte vor 3 Jahren schon mal ganz schwach und ohne eigenes Gerät versucht dem Klavierspielen näher zu kommen und dies in einer russischen Musikschule. Letztlich scheiterte es wegen mangelndem Zeitaufkommens meinerseits und keinem eigenem Tasteninstrument horizontaler Art.
Nun war es vergangene Woche soweit und komme nun auch zum eigentlichen Thema des Threads hier und habe mich schon 2-4 Wochen vorher durch den Dschungel marketingtechnischer Ausführungen im www. diesbezüglich erkundigt. Nunja.
Ich suchte mir meine Favoriten heraus und schlawenzelte dann letztenendes in ein grosses Musikhaus Berlins und ging die dann nach und nach durch, schloss dann wieder welche aus und ging erst dann zum Verkaufsberater. Erstens sollte niemand einfach blind ein tasteninstrument kaufen, wenn er denn Piano/Klavier erlernen möchte, so dachte ich mir und des weiteren hat ja auch jeder seine Vorlieben etc. Dann schlief ich noch 1-2 Tage drüber und seit Samstag bin ich nun als Anfänger stolzer Besitzer eines Yamaha P35. 449 Euro ist zwar nicht wenig Geld, jedoch wenn ich in diesem Thread mit ansehe, über welche Kategorien und Preise hier geplaudert wird, ist das fasst gar kein Geld und bringt für mich alles mit was ich als Anfänger benötige und mit Sicherheit noch weit darüber hinaus.
Bonedo hat darüber schon viel geschrieben und auch bei youtube findet man sehr viele Videos über dieses Stage-/Digitalpiano.
Und es ist somit meine Empfehlung.

datt maggy
 
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und bringt für mich alles mit was ich als Anfänger benötige und mit Sicherheit noch weit darüber hinaus.
Leider nein, sofern Du wirklich ernsthaft übst und arbeitest. Da wirst Du nach max. 12 Monaten an die Grenzen von dem Dingens stoßen und es nicht mehr so bejubeln. Aber für den Start ist es erst mal ok. Aber mach bitte ohne entsprechende eigene Erfahrung keine Empfehlungen!

So, und nun willkommen und einen guten Start.
 
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Sorry..., 449,- Schleifen komplett zum Fenster rausgeschmissen. Hättste dir Gyrosfleisch für das Geld gekauft, wärs besser angelegt gewesen. 'Nen Brötchen drumrum, haste ne spitzenmässigen Döner. Der ist lecker und die Knobifahne hält bis nächsten morgen.

Den Klang von 'nem Yamaha Digi für 450 haste am nächsten morgen wieder vergessen.., oder besser "verdrängt".

Tut mir leid.
 
M

Magnum

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yes, na der start fetzt schonmal, obschon mich andere alternativmöglichkeiten pseudokulinarischer Art weniger interessieren @ nils1. aber immer her mit erfahrungswerten.

@fisherman: ich gebe bescheid, wenn es soweit ist. thx


datt maggy
 
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Nils, sei nicht so hart! Für den Anfang ist das besser als ein Keyboard und reicht wirklich für die ersten Schritte. Danach wird sich Magnum (Eis, Knarre oder Tom Selleck) wieder melden ;-)
 
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nils1

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Nils, sei nicht so hart! Für den Anfang ist das besser als ein Keyboard und reicht wirklich für die ersten Schritte. Danach wird sich Magnum (Eis, Knarre oder Tom Selleck) wieder melden ;-)

Jetzt beim Durchlesen, fällt mir auf, dass sich mein Posting ziemlich unhöflich liest. So war es gar nicht gemeint.

Sorry Magnum, ich entschuldige mich für den Ton und für den blöden Vergleich mit dem Döner. Aber Fischmac hat Recht. Lange hast du daran keinen Spaß. Je besser du spielen kannst, desto größer wird die Sehnsucht nach einem richtigen Klavier.

Trotzdem wünsche ich dir viel Erfolg und verstehe sehr gut, dass du dich über dein neues Instrument freust.
 
 

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