Ist Klavierspielen euer wichtigstes Hobby?

Wie wichtig ist euch das Klavierspielen?


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Sabri

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Mathiéu Alou

Mathiéu Alou

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Bei mir ist das so: Klavierspielen ist wohl mein wichtigstes und zeitaufwendigstes Hobby (Damit verbunden: Viel Musik hören und Intensives Beschäftigen mit Musiktheorie und - historie), Sport - auch sehr wichtig - kommt gleich danach. Außerdem betätige ich mich noch gern künstlerisch (malen und zeichnen, auch digitale Kunst, versuche ich mich hin und wieder an Kleidungsgestaltung etc.), lese aber auch, wenn ich Zeit dazu finde, gerne ein Buch oder sehe einen guten Film. Außerdem - aber das nur am Rande - koche ich sehr gerne :p...
 
H

Hacon

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Das Klavierspielen ist nicht mein einziges Hobby, aber doch das, welches mir am wichtigsten ist.
An zweiter Stelle kommt das Lesen.
Als drittes würde ich vielleicht das Fußball-Spielen nennen, wobei mir das nicht wircklich wichtig ist, ich machs nur, weil ich Freunde hab, die es unbedingt machen wollen.

Als letztes könnte ich vielleicht noch das Zeichnen nennen, aber das mache ich zu selten und nur wenns einen Nutzen hat oder notwendig ist. ( Wobei ich mir heute schon wieder überlegt hab, vielleicht doch ein Hobby draus zu machen, woraus dann ein Beruf folgen könnte:rolleyes:)

Naja, und was man noch ein Hobby nennen könnte, wäre wohl das Hören von Musik ( ist schließlich das, wo man ( oder ich) am meisten Emotionen erlebt)

Kann man Filme anschauen oder ins Kino gehen vielleicht auch noch als Hobby bezeichnen? ( Wobei ich auch das viel zu wenig mach)
 
K

koelnklavier

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Ist "Hobby" eigentlich das richtige Wort? Es klingt so unverbindlich ...
 
violapiano

violapiano

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Hobby (Begriffsklärung). (wikipedia)

Ein Hobby oder Steckenpferd (Plural: Hobbys) ist eine Lieblingsbeschäftigung. Ein Hobby ist somit im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint.

Somit hat der Begriff Hobby eine deutliche Nähe zum Begriff Spiel. Als Hobby wird allerdings eine Tätigkeit nur genannt, wenn diese Tätigkeit eine im Vergleich zu anderen Freizeitgestaltungen besondere Vorliebe darstellt. Darüber hinaus kann ein Hobby im Gegensatz zum Spiel durchaus eine unmittelbare nicht fiktionale Zweckmäßigkeit haben (über den Spaß bzw. den Lustgewinn an der Tätigkeit hinaus).

Ein wichtiges Kriterium für die Unterscheidung, was als Hobby oder als Arbeit gilt, ist häufig, aber nicht notgedrungen, ob es als Quelle für den Lebensunterhalt dient. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diejenigen, die sich in ihrer Freizeit mit einem Fachgebiet befassen, Amateure bzw. Ehrenamtliche genannt – als Gegenstück zum beruflichen Fachmann, Profi. Ehrenamtliche Tätigkeit muss allerdings kein Hobby sein, sondern kann auch Notwendigkeitsdenken entspringen.

Eine Sache als Hobby zu betreiben, kann in gesteigerter Form auch den Charakter haben, Fan einer Sache zu sein, wenn es sich um eine Art Verehrung der Sache handelt.

Das Betreiben eines Hobbys hat oft entspannende oder sonstige nützliche therapeutische Nebenwirkungen. In einigen Fällen allerdings (beispielsweise beim Sammeln) können die Grenzen zwischen Beruf, Hobby und Sucht zu verschwimmen beginnen. Manche Sammlungen können durchaus als Geldanlage gelten, zum Beispiel Kunstsammlungen. Darüber hinaus gibt es Amateure, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet Wissen und Fähigkeiten erwerben, in denen sie professionellen Fachleuten in nichts nachstehen und auch einen entsprechenden Ruf genießen.

:D

Da wäre bei mir noch Bratsche spielen, Lesen, Sport, Tiere.
 
Klavirus

Klavirus

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Nach dieser Definition gibt's für mich nur eine Antwort..., denn jedenfalls momentan gibt es für keine "Tätigkeit", die diese Leidenschaftsattribute verdienen, obwohl auch gerne gemacht. Das andere ist halt nur so "drum 'rum" angeordnet. :D


Klavirus
 
Dimo

Dimo

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Klavierspielen ist zur Zeit mein "wichtigstes" Hobby insofern, als es
-in meiner Freizeit relativ (nicht absolut;)) den meisten Raum einnimmt
-ich mir Ziele gesetzt habe (Konzertvorbereitungen, Reportoireaufbau) - mehr als in meinen anderen Hobbys

(als da wären: Cello spielen -auch Kammermusik-, Lesen, Clavio-Forum:D, Radfahren, Tennis, Tanzen, ...)

Schade eigentlich - wo bleibe ich nun mit meinen Freizeit-Leidenschaften?
Stell doch mal selbst eine Umfrage/einen Thread "Die liebsten Hobbbys der Profis"....;)
 
Stilblüte

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Für mich ist die Musik (deren Großteil aus dem Klavier besteht; nebst viel Singen und wenig Cellospielen) eher eine Leidenschaft, bzw. fast eine Lebenseinstellung. Ich merke selbst, dass die Musik mein Wesen sehr stark beeinflusst, verändert und charakterisiert.
Ohne Musik wäre ich sicherlich ein ganz andrer Mensch.
Wäre interessant, zu erfahren, was für einer ;)
Und Hobby allein passt auch nicht, da ich schließlich in nahender Zukunft vermutlich meine Brötchen mit Musik verdienen werde. Ob aktiv oder passiv wird sich noch zeigen.
Neben der Musik beschäftige ich mich noch gerne mit Buchstaben, z.B. in Form von Foren, Chats, Büchern oder selbst etwas schreiben.
Die restlichen Freizeitfüller sind wohl kaum als Hobby zu bezeichnen, weil ich sie zu unregelmäßig oder aus Zweckmäßigkeit betreibe(n kann).
 
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Hacon

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Hobby (Begriffsklärung). (wikipedia)

Ein Hobby oder Steckenpferd (Plural: Hobbys) ist eine Lieblingsbeschäftigung. Ein Hobby ist somit im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint.

Somit hat der Begriff Hobby eine deutliche Nähe zum Begriff Spiel. Als Hobby wird allerdings eine Tätigkeit nur genannt, wenn diese Tätigkeit eine im Vergleich zu anderen Freizeitgestaltungen besondere Vorliebe darstellt. Darüber hinaus kann ein Hobby im Gegensatz zum Spiel durchaus eine unmittelbare nicht fiktionale Zweckmäßigkeit haben (über den Spaß bzw. den Lustgewinn an der Tätigkeit hinaus).
OK, dann ist Fußball wohl doch kein Hobby von mir, aber Klavierspielen umso mehr:p
 

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ole

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Für mich ist die Musik auch das wichtigste Hobby, das sich aber wiederum aus verschiedenen Teilen zusammensetzt.
Der wichtigste Teil davon ist natürlich das Klavierspielen, dann noch mein Zweitinstrument Geige (mit dem ich so vor 1/2 Jahr angefangnen habe), Musik hören und mich mit ihr beschäftigen (sowohl Klassik als auch Rock - Pop, allerdings natürlich nicht sowas wie Madonna oder Britney Spears etc. ;-) ) und noch ein kleiner Teil Musiktheorie mit der ich mich aber noch eher zu wenig beschäftige...
Ein weiteres wichtiges Hobby ist das Lesen, Sport mache ich auch aber dabei bin ich mir nicht sicher ob es ein Hobby ist, da ich Sport eher mache um körperlich nicht zu verkümmern, es macht mir nicht soo viel Spaß.
Auch ein sehr wichtiges Hobby ist das Tauchen (also mit Sauerstoffflache und so), aber eben auch nur im Urlaub (auf Schwimmbäder oder langweilige deutsche Seen habe ich keine Lust :-P ) und da kann ich ja sowieso nicht Klavierspielen ;-)
 
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Wiedereinsteigerin

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Derzeit ist Klavierspielen das Hobby, das neben meinem Pferd die meiste Zeit beansprucht. Da mein Pferd schon in den Jahren ist (wird 23) und auch schon einige Wehwehchen hat, reite ich ihn seit einiger Zeit nur mehr sporadisch, sodass das Klavier vom Zeitaufwand - nicht aber von der Wichtigkeit her - an die erste Stelle getreten ist.

Neben der Musik sind mir Bücher auch sehr wichtig. Und dann liebe ich es auch noch, Kochrezepte auszuprobieren und auch Kuchen zu backen. Dann bin ich auch noch verheiratet und einen gewissen Anteil meines Lebens widme ich natürlich meinem GG :D:D
 
bechode

bechode

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Nach der Wikipedia Definition ist Klavierspielen zwar mein einzigstes richtiges Hobby, aber ich widme dem nicht meine ganze Freizeit. Von daher wär es eine Mischung aus 1. und 2. Auswahlmöglichkeit.

Lg
 
D

Dana

Guest
Hi,
Bei mir steht auf der ersten Stelle die Malerei, die meinem Leben einen Sinn verleiht.
Auf der zweiten Stelle steht natürlich das Piano, das ich von kurzer Zeit zu lernen angefangen habe, und das mir tiefe Glücksmomente schenkt.
Dazu jogge ich für die Kondition, die mich in der Gesundheit erhalten soll ( bin mit 43 Jahren schließlich nicht mehr die jüngste) .
Danach erst kommt bei mir mein Hund und die Rest der Welt, und Bücher.
Ehrlich gesagt, ich könne mir mehr Hobbys vorstellen wie : Tai-Chi, die Bonsai, auch Segeln, auf die ich mich endschied zu verziehten ( wegen der Zeitmangel nicht mehr machbar ).
 
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husky

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Seltsames Hobby

Als Anfänger verbringe ich natürlich jede freie Minute am Klavier oder beschäftige mich mit dem Thema.Besonders weil wir uns ein neues Klavier kaufen wollen. Mein größtes Hobby neben Klavierspielen ist das Basteln es ist für mich wirklich Entspannung pur ,ich bin nämlich `Technik verrückt´ d.h. ich zerlege, repariere und überhole eigentlich alles was bei uns oder im Freundeskreis so kaput geht (Auto, Rasenmäher,Waschmaschine usw.) und habe eine riesen Freude daran wenn es hinterher wieder funktioniert.

Verrückt ! oder?:D
 
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Singinthomas

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Musik ist zwar mein wichtigstes Hobby neben meinem Beruf als Verwaltungsfritze (in Ausbildung seit dem 1.10.), aber die meiste Zeit verbringe ich mit singen, weil das einfach meine Hauptwaffe ist.
 
Sesam

Sesam

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Soooooooo gerne hätte ich die erste Auswahl angekreuzelt. Das mit: verbringe Tag und Nacht am, noch besser IM Klavier, oder so ähnlich. Leider muss ich mich ein bisschen disziplinieren, da ich neben meiner 38,5 Stunden "Nebenbeschäftigung" noch ein Fernstudium an der Uni Hagen betreibe, das ist sozusagen mein zweites Hobby. Aber 2-3 Stunden am Tag verbringe ich trotzdem klimpernderweise. Aus Spass an der Freude. Gefühlt ist das Klavierspiel also meine einzige Leidenschaft (gegenüber "Dingen").
 
Walter

Walter

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Große Leidenschaft

Hallo alle miteinander,

für mich gilt ebenfalls Haydnspaß´ (oder Haydnspaßens?) Ansicht, dass wir hier eher von unserer Klavierleidenschaft als von unserem Klavierhobby schreiben sollten.

Ich bin eigentlich schon seit meiner Jugend immer dreigleisig gefahren:

1. Schule, später Studium und Beruf
2. früher Kunstturnen als Leistungssport, später Trainer mit Lizenz, dann Kinderturnen, nachdem ich damit aufgehört hatte habe ich mir einen Jugendtraum erfüllt: jonglieren (Bälle, Ringe, Keulen, Diabolo) und Einrad fahren gelernt. Das mache ich heute als Leiter einer entsprechenden Abteilung im Verein.
3. meine Musik, in meiner Schulzeit Klavier und Geige, später und heute nur noch Klavier (Akkordeon nur zum Quatsch machen).

Als jahremäßig schon fortgeschrittener (und hoffentlich ein wenig gescheiter gewordener) Mensch will ich mal einen Aspekt bringen, der unseren jüngeren Forumslesern vielleicht etwas spießig erscheinen mag, aber ich stelle das einfach mal vor.
Es ist eine ungeschriebene Prioritätenliste, die sehr hilfreich ist, wenn schnelle Entscheidungen anstehen. – Ich kann im Krisenfall nicht immer wieder neu überlegen müssen, was für mich denn nun das Wichtigste ist. Hier vier Punkte:

1. Meine persönliche Beziehung zu meinem Gott.
2. Meine Ehe, Familie und meine Kinder.
3. Mein Beruf und alles was mit Geld und Besitz zu tun hat.
4. Klavier spielen, meine Aktivität im Sportverein, meine Aktivitäten in meiner Gemeinde und alle anderen „freizeitmäßigen“ Beschäftigungen (habe früher Radio und anderes gebastelt und wollte immer Modellbauer werden, das liegt zur Zeit alles auf Eis).

Wenn einer dieser Punkte zu kurz kommt, müssen die nachgeordneten Punkte zurückstehen.

Im Krisenfall: muss ich in meiner Familie wegen Krankheit oder Unfall ganz kurzfristig eingreifen oder einfach nur präsent sein, muss alles andere zurückstehen – ist ja eigentlich auch so klar!

Die Regel von oben hieß praktisch für mich dann auch: während der Kleinkinderphase unserer Familie gab es für mich in aller Regel nie mal länger Klavier spielen am Stück, ich hatte meine Übezeiten dem Rhythmus meiner Familie angepasst.
Zum Üben gab es deshalb für mich überwiegend kleinere Sachen, auch Unterrichtsliteratur zum auf Kassette aufnehmen usw.
Wenn eines meiner Kinder zum Übezimmer herein kam und von mir was wollte, habe ich mein Klavierspiel unterbrochen – sie durften mich dabei stören.

Wenn schulische Belange (als Lehrer) es erfordern, müssen Dinge aus meiner Kirchengemeinde zurückstehen, auch wenn sie sich noch so wichtig gebärden – ebenso wenn die Beziehung zu meiner Frau dadurch zu kurz kommen würde. (Für sie gilt übrigens dasselbe, auch sie hat für sich diese Rangfolge im Kopf.)

Der Urlaub mit meiner Frau geht vor dem Klavier üben in der Urlaubszeit usw.

Nicht zu unterschätzen ist allerdings, dass ich aus dem Klavier spielen und aus den anderen Dingen unter der Nr. 4 wieder Energie bekomme, die den übergeordneten Dingen wieder zugute kommt – aber alles im rechten Maß.

Mit dieser Liste im Kopf bin ich sehr gut gefahren und ich denke sie weiter beizubehalten.

Viele Grüße

Walter (schon wieder so viel geschrieben - unmöglich!) :confused:
 
 

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