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Als ich so ne Art "Jetzt-ist-mir-alles-egal"-Haltung hatte,
Folgende Definition des Übens aus einem schlauen Buch, was ich aus gegebenem Anlaß gerade bekam, finde ich bemerkenswert:
"Der Übeprozeß führt, spieltechnisch gesehen, vom bewußten Tun zum unbewußten Geschehenlassen"
aus: Jon Laukvik, Orgelschule zur historischen Aufführungspraxis, Bd. 1, S. 103
Prof. Laukvik, ein praktizierender und hochangesehener Orgelvirtuose, führt dann als Beispiel das Laufen an - wenn man sich auf jeden Schritt konzentrieren müßte, würde das Laufen unnatürlich und gekünstelt wirken. Das Üben soll bewirken, dass man alles Denken auf das Technische überwindet. Das Üben sollte eine Art Meditation sein. Soweit Laukvik.
.Genau diese Kontrolle muss man aber erstmal üben :DWenn der Kopf den Körper kontrolliert, kommt eigentlich immer das raus, was er gerne hören möchte. Das finde ich sehr entspannend.