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Nicht zwingend. Man kann (und sollte vielleicht sogar) für den Fall der Fälle Regelungen treffen und notariell festzurren.das setzt allerdings voraus, dass der Mann bei der Frau bleibt und umgekehrt...
Lautes nächtliches Klavierspiel? Usw. Das hilft bei der Entscheidung enorm.Die Energiepreisinflation wegen des Ukrainekriegs galt nur für die Jahre 2022 und 23, danach haben sich die Energiepreise, insb. Bei Gas und Benzin wieder normalisiert. Was jetzt allerdings zu kontinuierlichen Preissteigerungen bei den Fossilen führt, ist die CO2-Bepreisung, wobei die daraus generierten Einnahmen in die Reduktion des Strompreises fliesst z.B. Wegfall der EEG-Umlage nach 22). Trotzdem bleibt unter dem Strich eine fühlbare Steigerung übrig.Und innerhalb Deutschlands ist es auch nicht einfach. Durch den starken Verkauf in der Coronazeit gibt es eine gewisse Marktsättigung. Dann die Konkurrenz durch Digitalpianos. Dann die wirtschaftliche Lage. Angefangen hat es mit der Energiepreisinflation wegen Ukrainekrieg. Da wurden die Leute damit konfrontiert, dass sie wohl 100 € oder auch deutlich mehr an die Stadtwerke zahlen müssen. Jeden Monat. Und dann kam der größte Sündenfall: das Heizungsgesetz. Ab dem Tag, als die Bildzeitung titelte: Habecks Heiz Hammer kam schlagartig alles zum erliegen. Da bekamen die Leute Angst weil sie nicht wussten, was sie das wohl kosten mag. Da haben viele lieber ihre Brieftasche zu gemacht und abgewartet. Und mittlerweile kommt auch noch die Angst um den Job hinzu in Zeiten von steigender Arbeitslosigkeit.
Das mag ja alles sehr raffiniert und (leider) auch legal sein, wie weit man mit solchen Konstruktionen Schiffbruch (hoffentlich) erleiden kann, vermag ich nicht zu beurteilen - eines ist solches Verhalten aber sicher nicht: sympathisch. Es ist von keinerlei Verantwortung für das Staatswesen, dem man ja bei aller möglicher und auch berechtigter Kritik einiges zu verdanken hat, geprägt.Mein Tipp für Immobilien:
Als Mann das Haus kaufen oder bauen - mit möglichst viel Fremdkapital, anschließend an die Frau vermieten. Die Miete darf bei Vermietungen innerhalb der Familie bei ca. 60% der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, ohne dass das Finanzamt einen Gestaltungsmissbrauch anmahnt. Im Gegensatz zu einer gemeinschaftlich erworbenen, selbst genutzten Immobilie kann man nun jährlich 2% AfA steuerlich geltend machen, darüber hinaus die Zinszahlungen an die Bank. Bei einem Gebäudewert von 500.000 € beträgt allein die AfA 10.000 €/Jahr, bei Gutverdienern bringt das etwa 4.300 € Steuerersparnis.
Nach 10 Jahren verkauft man das Haus an die Frau - bei Verkäufen an Ehegatten entfällt die Grunderwerbsteuer; die Wertsteigerung kann man steuerfrei einnehmen. Nun vermietet die Frau an den Mann und hat wieder die volle AfA über den nun höheren Gebäudewert; das Geld für den Erwerb leiht der Mann der Frau. Das sorgt dafür, dass das Haus auch in den kommenden 10 Jahren steuerliche Verluste einfährt, obwohl der Wert steigt. Schöner Nebeneffekt ist, dass sich alle Instandhaltungskosten (die nach so langen Zeiträumen erwartbar sind) auch steuermindernd auswirken.
Nach wieder 10 Jahren kauft der Mann das Haus zurück ... etc.pp. Wer mietet, hat all diese Möglichkeiten nicht.
Und um auf's Fadenthema zurück zu kommen: Allein die 6stellige Steuerersparnis über die Jahre wird den Bösendorfer locker finanzieren. Allerdings funktioniert das Modell nur gut in Einkommens-Situationen, in denen ein Bösendorfer ohnehin drin wäre.![]()
Kurzfristig nicht, aber in meinem Fall schon ein Problem. Und ich dürfte nicht der einzige sein. Ich wohne in einer Eigentumswohnung. Mehrere Parteien, alle Gasetagenheizung. Teilweise erst vor wenigen Jahren erneuert. Da ist der Wille, gemeinsam eine Wärmepumpe einzubauen und jetzt wieder zu investieren, nicht vorhanden. Wenn meine Heizung nächstes Jahr kaputt geht und erneuert werden muss, kann ich das machen. Aber nach 2 Jahren muss die mindestens mit 15 % erneuerbaren Energien laufen. Das steigert sich nach weiteren Jahren. Hinzu kommt, dass ich noch in Brennwerttechnik investieren müsste. Für eine Heizung, die in in einigen Jahren rauschmeißen muss, weil die Versorger hier Wasserstoff oder andere Erneuerbare nicht anbieten. Auf die Härtefallregel würde ich nicht setzen. Denn ich will nicht wissen was passiert, wenn ich im Winter (am besten vor Weihnachten) zum Amt gehe und eine Härtefallregel beantrage.Das Heizungsgesetz ist ein Paradebeispiel für eine völlig verkorkste Diskussion, aber das eigentliche Gesetz expressis verbis am Ende allerdings für kaum jemanden kurzfristig ein Problem.
Aber die Angst ist immer noch da. Begründet.Die psychische Wirkung war aber damals deswegen nur zeitlich gegrenzt - ein Langzeiteffekt vor allem auf den Instrumentenkauf halte ich daher für nicht stichhaltig - heute verschiebt doch deswegen aus „Angst“ niemand einen Instrumentenkauf.
Auch das....... mehr digitale und wenn akustisch, dann in den unteren Preisregionen <= 10k€. Alle deutschen Hersteller mit Manufaktur-Produktion liegen aber deutlich darüber
Und weiteres ist der Gebrauchtmarkt sehr gut gefüllt. Dazu kommt, dass das Produkt Piano bei guter Pflege (aber auch nur dann) schlicht extrem lange hält, im privaten Kontext relativ langsam verschleisst und auch so gut wie keine Innovationszyklen vorhanden sind - ein 60 Jahre altes Piano ist technisch noch aktuell.
Das finde ich einen interessanten Hinweis darauf, mit welch ernsthaftem Interesse die Musik vorher betrieben wurde.Dazu kommt, dass die ein Regierungsprogramm gestoppt haben, das außerschulische Aktivitäten wie Ehrenamt, Sport oder Musik als Voraussetzung bzw. als Chancenverbesserung für höhere Bildung vorsah.
Tja, mit echtem Interesse an der Musik wäre kein zusätzlicher Druck nötig und es würde sogar wirklich Musik dabei rauskommen.In der Folge haben sehr viele Musikläden und Musikschulen schließen müssen. Grund für den Stopp des Programms: die Eltern haben ihre Kinder dermaßen zu Höchstleistungen angetrieben, dass es sehr viele psychische Probleme gab. Massenhaft Burn Out.
Ich glaube nicht, dass Du ein ernsthaftes Problem hast, denn:Kurzfristig nicht, aber in meinem Fall schon ein Problem. Und ich dürfte nicht der einzige sein. Ich wohne in einer Eigentumswohnung. Mehrere Parteien, alle Gasetagenheizung. Teilweise erst vor wenigen Jahren erneuert. Da ist der Wille, gemeinsam eine Wärmepumpe einzubauen und jetzt wieder zu investieren, nicht vorhanden. Wenn meine Heizung nächstes Jahr kaputt geht und erneuert werden muss, kann ich das machen. Aber nach 2 Jahren muss die mindestens mit 15 % erneuerbaren Energien laufen. Das steigert sich nach weiteren Jahren. Hinzu kommt, dass ich noch in Brennwerttechnik investieren müsste. Für eine Heizung, die in in einigen Jahren rauschmeißen muss, weil die Versorger hier Wasserstoff oder andere Erneuerbare nicht anbieten. Auf die Härtefallregel würde ich nicht setzen. Denn ich will nicht wissen was passiert, wenn ich im Winter (am besten vor Weihnachten) zum Amt gehe und eine Härtefallregel beantrage.
Nö, bin da vom Fach: der CAN-Bus ist eine Entwicklung Mitte der 80er Jahre und funktioniert seit Jahrzehnten stabil und gehört zu den absolut bewährten Technologien im Auto, welche jetzt teilweise mehr und mehr durch Automotive-Ethernet abgelöst wird. Der Problemfaktor ist eher die Software, die den CAN-Bus (und andere Netzprotokolle) befüllt.Dafür zickt die CANBus-Elektronik, und die Steuerketten brechen ...
Das kann man sicher so sehen.Bei unserer Instrumentensuche hat meine Frau im direkten Vergleich eines "gehobeneren" japanischen Produkts zu den deutschen Klavieren nichts wahrgenommen, das deren doppelten Preis sachlich begründen würde. Die dreimal so teuren Klaviere waren dann gefühlt etwas besser, ja. Nur hapert es dort wieder am "zeitgenössischen Teil", sprich TransAcoustic & Co. — ein hausgemachtes Problem der Europäer.
Also ich würde das jetzt nicht als „elitär“ herabwürdigen (und du fährst doch selbst einen Daimler und keinen ToyotaDer fühlbare "elitäre Dünkel" der teuren deutschen Marken macht es auch nicht unbedingt besser, man hat nicht unbedingt das Gefühl sein Geld für die Leistung des Instruments abzudrücken. Dann lieber doch "Toyota" statt "BMW".
) , sondern man sollte die Geschichte der deutschen Klavierhersteller nicht vergessen, wo sie herkommen: sie sind quasi alle so alt und stammen aus Zeiten, wo Klaviere wie Brot gekauft wurden und in jedem Haushalt mindestens eines stand, d.h. alle deutschen Klavierhersteller haben eine Geschichte der Serienproduktion mit großen Stückzahlen und tausenden von Mitarbeitern. Die Größe der zum Teil noch vorhandenen alten Fabrikgebäude, Beispiele wären das Ibach-Haus in Schwelm (https://www.alamy.de/stockfoto-fassade-des-ibach-haus-deutschland-nordrhein-westfalen-ruhrgebiet-schwelm-14920350.html) und die TU Braunschweig (alte Grotrian-Fabrik, https://www.braunschweig-bilder.de/themen-2/industrie/grotian-steinweg/), geben ein noch sichtbares Zeugnis davon, in welcher Größenordnung der Klavierbau in Deutschland mal stattgefunden hatte.Da hast Du halt Pech gehabt - das ist im Benz nicht die Regel.Du weißt ja nicht, wie oft ich über den Benz fluche, wenn wieder etwas kaputt ist was andere Autos erst gar nicht haben (die Airmatic zB ist ein Geldgrab) …
Werde nie vergessen (...)
